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Warum Kyboot Schuhe nicht funktionieren und orthopädische Einlagen wirklich helfen

Früher oder später entwickelt der Mensch Fehlstellungen Aufgrund der im Fuß auftretenden hohen Kräfte, die der Fuß beim Gehen leisten muss. Wir stellen die Frage, ob luftgepolsterte Schuhe dem Fuß helfen können und Beschwerden lindern helfen.

Luftfeder Schuh
Sensomotorik findet bei weichen Schuhen nur eingeschränkt statt.

Durch die fehlende Natürlichkeit des Untergrundes in unserer modernen Welt bekommen die Füße zu wenig Informationen, um die Muskulatur entsprechend zu steuern. Geht man auf weichen Untergründen wie Sand, Gras, Schlamm oder Moos (Waldboden) ist zu spüren, dass der Untergrund die Füße wie ein Kissen umschließt, oder einbettet. Ein Fuß hat ca. 60.000 Rezeptoren, die dann auf entsprechende Reize der Untergründe reagieren und die Muskulatur stabilisieren, um aufrecht gehen zu können. In unserem Alltag auf Beton und Asphalt fehlen dem Fuß die natürlichen Umgebungen, um die Reize des Fußes (der Sensomotorik), den Bewegungsabläufen des Gangbildes zuzuordnen. Es entstehen unbemerkt kleine Veränderungen im statischen Segment der Füße, die im Verlauf des Lebens – abhängig von der Belastung – weiter zunehmen und dann als Fehlstatik am Fuß vom Facharzt oder Fachmann erkannt werden. Soweit die Grundlage.

Bei zu weichen und nachgebenden Schuhen wie den luftgefederten Kyboot Schuhen, wird die im Fuß bestehende Fehlstellung noch verstärkt. Besonders die im Anfang der Schrittausführung im inneren Fußgewölbe in der Belastungsphase des Fußes entstehende Fehlstellung wird durch die Nachgiebigkeit von weichen Sohlen verstärkt. Und auch das zu starke Dämpfen und Abfedern der Kräfte des Körpers sind generell nicht gut für die Bewegung, da die Sensomotorik dann verspätet die Reaktion der Muskulatur auslöst. Sensomotorik findet bei weichen Schuhen nur eingeschränkt statt. Eine gesunde Statik, so ist der Mensch von der Natur konstruiert, wird sich immer selbst regulieren. Biomechanisch ist der Bewegungsablauf des aufrechten Gehens von der Natur hervorragend geführt ausgestattet und in seiner Gesamtheit vollkommen. Die beste Dämpfung finden wir in unserem Körper selbst. Durch Gelenke, Bänder, Sehnen und Muskeln, die eine komplexe Einheit der Bewegung bilden, brauchen die Füße keine ausgesprochen funktionelle Dämpfung in den Schuhen.

Eine unkontrollierte Fehlstellung braucht eine regulierte Begrenzung durch Einlagen

Deshalb sollten auch nur bei vorhandenen Problemen oder Fehlstellungen Einlagen zur Unterstützung kontrolliert verordnet und angepasst werden. Eine unkontrollierte Fehlstellung braucht eine regulierte Begrenzung durch Einlagen, damit sich das Krankheitsbild nicht weiter in das Negative entwickelt und die Fehlstellung weiter zu nimmt. Unkontrolliert – ohne am Fuß regulierende Begrenzung durch Einlagen – wird sich das Krankheitsbild weiter ins Negative entwickeln und die vorhandene Fehlstellung wird mit Sicherheit zunehmen.

Darum funktionieren Einlagen

Besonders hilfreich sind Aktiveinlagen mit sensomotorischem Hintergrund, da diese, wie beim natürlichen Gehen, mit bestimmten Druck den Fuß mobilisieren, damit die Muskulatur gezielt aktiviert wird. Nur in einer Auswertung des persönlichen Fußprofils, mit Abstimmung der vorhandenen Problematik, sollten Veränderungen an der statischen Bewegung vorgenommen werden. Biomechanische und logische Bewegungsabläufe müssen in ihrer Gesamtheit der Problematik gesehen und individuell behandelt werden. Dazu dient den Fachleuten wie Orthopäden und Technikern ihre spezielle Ausbildung. Sie sind es, die mit ihrem handwerklichen Können im Interesse der Gesellschaft zeitgemäße Lösungen anbieten. Massenprodukte wie Kyboot Schuhe, die durch gezielt aggressive Werbeversprechen auffallen und vorgeben, jegliche Fußprobleme beheben zu können, sollten mit Vorsicht eingesetzt werden. 

Um Menschen mit Fußproblemen zu helfen, haben sich Fachleute in unserer Gesellschaft wie Ärzte und Facharbeiter etabliert, sie verbessern Wohlbefinden und Gesundheitszustand. Über die einzelnen Vorgehensweisen und Ansichten von Versorgungen lässt sich sicherlich diskutieren. Grundsätzlich haben die meisten der im Versorgungsnetz befindlichen Fachleute ihre Berechtigung und Anerkennung, solange sie im Interesse des Patienten handeln. Offenbar zweifelt Kyboot Schuhe die gewachsenen Strukturen sowie den erfolgreichen Einsatz der Einlagentechnik an und warnt vor Einlagen und deren selbst interpretierten Folgen. Siehe Video. Fachärzten und Versorgern werden kriminellen Absichten unterstellt, sie werden öffentlich an den Pranger gestellt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Verantwortlichen eine Vorstellung davon haben, was die Basis der Fachleute leisten. Heute und auch zukünftig zum Wohl der Betroffenen.

Marktstrategisches Ziel

Die Art von Darstellung der Firma Kyboots folgt einem marktstrategischen Ziel. Der Weg, allein seine Schuhe als Allheilmittel zu propagieren, scheint mir in höchstem Maß unsolide. Seit 40 Jahren arbeite ich im Bereich der orthopädischen Herstellung von Einlagen. Ich habe mit meinem Wissen als Meister tausenden Menschen mit Fußproblemen helfen können. Die Entwicklung meines Einlagensystems hat von der Planung bis zur Umsetzung Jahre gedauert hat. Das System ist in seiner Wirkung einzigartig und hat mir persönlich alle meine Erfahrungen abverlangt. Mit meiner heutigen Erfahrung weiß ich, dass meine Einlagen langfristig erfolgreich sind. Meine Entwicklungen sind nachhaltig und helfen den Menschen wirklich.

Autor: Peter Hartung, Orthopädie-Schuh-Meister und Gründer von 4Point-Maßeinlagen in Hamburg Bergedorf.

10 Gedanken zu „Warum Kyboot Schuhe nicht funktionieren und orthopädische Einlagen wirklich helfen

  1. In einem neuen Interview mit Karl Müller geht er auf das Thema nochmal intensiv ein…
    Ich bin jedoch zwiegespalten.

    https://www.youtube.com/watch?v=PSiXCUEf8iQ

    1. Hallo Herr Wolff,
      Ich glaube, dass man den Ausführungen des Herrn Müller nicht so viel Aufmerksamkeit schenken sollte. Es ist unglaublich, wenn ein einzelner Mensch eine ganze Branche so verteufelt. Ihm geht es nur darum, seine Schuhe zu verkaufen. Diese als Allheilmittel darzustellen ist sehr fragwürdig. Warum hat er nie eine unabhängige Studie bei einer anerkannten Institution (Fraunhofer Institut) in Auftrag gegeben, wenn seine Schuhe in ihrer Wirksamkeit so außer gewöhnlich sind? Wo ist der Nachweis dessen, was er an Wirksamkeit für seine Schuhe verspricht?
      Ich finde, das Video ist nur eine Selbstdarstellung seiner zusammmgewürfelten Meinung. 
      Hat dieser Mann in irgendeiner Form ein Abschluss in einer medizinischen Fachrichtung, durch die er in dieser Form über Mediziner, Fachärzte und orthopädische Handwerksmeister urteilen darf?
      Das allein müsste jedem schon erhebliche Bedenken geben, all diesen Aussagen keinen Glauben zu schenken.
      In meiner 40 jährigen Berufstätigkeit habe ich schon vieles gesehen und erlebt, ich kenne hunderte Einstellungen, mit denen man statische Probleme bei Menschen positiv verändern kann und das soll jetzt mit nur einem Schuh verschwinden? 
      Letztes Jahr war ich Zeuge und beobachtender Begleiter als eine meiner Kundinen in einen Kyboot Shop gegangen ist, um sich beraten zu lassen.
      Es war erschreckend, dass die Verkäufer meiner Kundin, trotz Fehlstellung, diesen Schuh verkauft haben und damit eine Verschlimmerung ihres Problems in Kauf genommen haben. Jeder Laie konnte sehen wie schlecht sie damit gelaufen ist. Meiner Meinung nach, grenzt das an Körperverletzung.
      Mehr Stellung möchte ich nicht beziehen, da sich der Aufwand an der Sache nicht lohnt.
      Liebe Grüße aus Hamburg
      Peter Hartung 

  2. Ich bin 74 Jahre und trage Kybun Schuhe. Meine Knie und Rückenschmerzen haben sich durch die Luftkissenschuhe von Kybun erheblich gebessert. Ich kann wieder größere Strecken laufen und ich freue mich sehr darüber. Ich wohne in der Großstadt Berlin und muß meistens auf festen Boden laufen. Da sind meine Kybun Schuhe genau richtig. Man kann diese Schuhe mieten bzw. ausprobieren und wenn man absolut nicht damit zurecht kommt bis 2 Wochen wieder zurück schicken. Es bedarf am Anfang eine Umgewöhnung.
    Ich möchte sie nicht mehr missen.

  3. Hallo,
    ich trage seit 2012 ebenfalls Kyboot Schuhe und hatte mich diesbezüglich mit Herr Hartung ausgetauscht.
    Kyboot Schuhe pro:
    -helfen bei starken Rückenbeschwerden, ISG Beschwerden, nach Versteifungs OP, gegen humpelnden Gang usw sehr gut. Bei diversen Knie und Fußbeschwerden zumindest teilweise auch.
    – Nutzen ist ähnlich wie bei einem Training auf einem Minitrampolin bzw. Airex Matte.
    – sogar Joggen ist wieder möglich geworden bzw. die Basis für längere schmerzfreie Wanderungen.

    Kyboot Schuhe contra:
    – die og. Vorteile erkauft man sich mit einer begrenzten Lebensdauer des weichen Materials bzw. dem Schuh.
    – d.h. Verschleiß von 5 Paar Kyboot Wanderschuhen und 4 Paar Freizeit /Laufschuhe von Kyboot seit 2012. Dies mit gestiegenen Kosten nach der Auskopplung der Schweiz aus der EU. Die neueren Sohlen sind jedoch verbessert worden, dennoch gilt der Kundenservice eher als unkulant.
    – Hauptunterschied: Kyboot wirkt unmittelbar dämpfend auch auf die Wirbelsäule. Man erkauft sich jedoch eine Instabilität in den Füssen selbst. Das ist bei anderen Abrollschuhen noch stärker ausgeprägt. Diese Instabilität nimmt mit dem Verschleiß zu – Folge: Knickfuß verstärkt sich.

    Fazit: M.m. nach muß man hier 3 Dinge klar differenzieren!
    1. ein Orthopädiemeister würde beim Blick auf den Gang in (ausgeleiherten) Kyboots die Hände über den Kopf schlagen, während das dem Kreuzschmerzpatient völlig egal ist, wenn er beim Blick auf weiter oben seine Schmerzen los ist.
    2. das Video von Karl Müller ist provozierend, bezieht sich jedoch nur auf „PASSIVE“ Einlagen, d.h. nur jene mit stützender Wirkung, nicht aber mit sensomotorischen, d.h. aktivierenden Elementen. Dies ist für die Korrekturwirkung ein himmelweiter Unterschied!
    Dies kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, da ich jahrelang verschiedenste Einlagen, Schuhe usw. getestet habe.
    Sind diese Einlagen korrekt angepasst und eingestellt, ergab sich bei mir eine deutliche Verbesserung, insbesondere in den Beschwerden des Fusses u. Knies. Mit der 2. 4 Point Einlage nach 2 Jahren war mir erstmals wieder eine lange Wandertour ohne Überlastungsschmerzen im Fuß und zerdrückten Großzehnagel möglich.
    Einschränkend ist jedoch zu sagen, bei der ISG bzw. Rückenproblematik ist die Wirkung nur mit der Einlage begrenzt. In Schmerzphasen bzw. bei zügigen Touren (joggen) benötige ich weiterhin die Kyboots.

    Einen „Kompromißschuh“ habe ich im Sommer bei Joya gefunden. Es gibt ein Modell mit der „Wave“ Sohle, welche von einem Ortopäden in Stuttgart entwickelt wurde. Neben viel Platz für die 4point Einlage ist die Sohle zwar stark gedämpft, aber gleichzeitig auch stark stabilisiert, d.h. es unterstützt das von den Einlagen gewünschte Laufen wie auf festem, nassen Sand am Strand m.M. sehr gut, ohne das der Fuß hierbei in Fehlstellung gerät.

    1. Hallo Herr Wolff,
      vielen Dank für Ihren ausführlichen Beitrag. Wie auch andere Fachleute sehe ich den langfristigen Einsatz der Kyboot Schuhe eher skeptisch. Ich stimme Ihnen zu, dass der Joa Schuh gegenüber den Kyboots Vorteile hat und auch fester und langlebiger im Boden-Sohlenmaterial ist.
      Es freut mich, dass Sie eine Kombination mit Jojaschuh und 4Pointeinlagen gefunden haben, die Ihnen ermöglicht, besser zurecht zu kommen.
      Ich kann mir Vorstellen, dass diese Kombi bei Ihnen funktioniert und ich möchte Ihren Weg weiter verfolgen, um bei bestimmten Beschwerdebildern diese Kombi anzuwenden und damit Patienten mit statischen Defiziten zu helfen.
      Liebe Grüße von uns Ihr 4Point Team

    2. Ich habe tatsächlich andere Erfahrungen. Seit ich diese Shuhe entdeckt habe geht mein Leben weiter. Nach HWS Op habe ich Chronisch ISG Blockade beidseitig. Meine Selbstständigkeit stand vor dem aus. Durch Kyboot Schuhe gab es zwei Effekte: ich könnte wieder Strecke laufen und meine Venen Pumpe würde wieder angeregt, sodass die Wasser Einlagerung in den Beinen verschwand! Wenn ich nach 1,5 Jahren die Sohle der Schuhe betrachte, sieht sie aus wie neu. Keine schiefe abgelaufene Sohle. Alles optimal. Auch der Service vor Ort ist TOP. Firma Herzog in Bremen. Allein der Preis trübt die Freude geringfügig……….

  4. Danke Lisa B.! Habe ähnliche Erfahrungen, wie sie gemacht und mein langandauerndes Hüftleiden hat bereits nach kurzem tragen der Kybun-Schuhe aufgehört und ich bin heute schmerzfrei. Ich verstehe diesen tendenziösen und vernichtenden Artikel auch nicht! Die Art, wie der Artikel geschrieben ist, lässt einen „Nebenschauplatz„ vermuten, der uns vorenthalten wird. Eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Kybun-Schuh konnte ich nicht erkennen. Vielmehr ein Plädoyer für die klassische Schuh-Einlage habe ich lesen können. Am Ende aber leider unsachlich, weil unkritisch und einseitig dargestellt. Schuhe jeder Art mit Einlagen zu versehen ist vermehrt unter Fachleuten und Orthopäden seit längerem umstritten. Vielleicht löst der Schuh beim Autor auch nur unbemerkt eine Reaktion hervor, die man frei und salopp mit dem Sprichwort umschreiben könnte: „Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht!“…

    1. Danke, P. Niverda zu Ihrer Meinung. Als Autor des Kommentares möchte ich auf den Sachinhalt Ihres Schreibens eingehen. Es mag ja sein, dass Sie mit den Kybun Schuhen gut zurecht kommen, doch sollten Sie die Fachleute, Ärzte, Orthopäden und Techniker am Ende nicht wie Deppen im Raum stehen zu lassen. Sie schließen sich damit nur der allgemeinen Meinung des Herren Müllern an, der Einlagen mit seiner Wirkung als nicht gut propagiert. Ich kann es nicht gutheißen, wenn Menschen die an der Basis von Fußprobleme und deren Folgen gewissenhaft arbeiten, derartig in den Misskredit gestellt werden. Als Experte mit biomechanischer Ausbildung sowie 40 Jahre Arbeit am Patienten mit sensomotorischen Einlagen fühle ich mich negativ betroffen, wenn diese Art der schriflichen Niederlegung allgemein und in übelster Form propagiert wird. Auch habe ich ein Paar Kybun Schuhe erworben, um die angepriesenen Effekte zu erfahren und werde auch bestimmt über diese Erfahrung ausführlich zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal berichten. Es sind bisher schon viele Menschen in mein Geschäft gekommen, die nicht gut mit den Schuhen zurecht gekommen sind und mich um Rat ersucht haben. Das hat mich zum Handeln bewogen die Kybun Scuhe mit meinen Erfahrungen zu analysieren und den Kommentar zu schreiben. Ich bin aber gerne bereit mich dem Dialog zu stellen und in eine sachliche Diskusion mit Herrn Müller zu treten…..
      Nur mit einem Schuh die Vielzahl der Fußprobleme aller Betroffenen einstellen und lösen ist für mich eine Traumvorstellung.

  5. Das ist ein sehr einseitiger Artikel und es ist sehr positiv, dass Herr Liebau diese Einseitigkeit relativierte. In der Tat liegt die Wahrheit, wie so oft in der Mitte. Das einzig negative bei den Kybun Schuhen ist der hohe Preis.
    Trotz orthopädischer Einlagen konnte ich keinen Schritt mehr gehen, nicht stehen und auch in Ruhe hatte ich wegen einer chron. Plantarfasciitis keine Chance mehr, einen 8-stündigen Tag im OP zu arbeiten.
    Der Orthopäde hatte nur die Idee, Cortison zu spritzen was ich absolut ablehnte.
    Ich kaufte mir die Kybunschuhe und war sofort in der Lage, zumindest meinen Alltag wie z. B. Einkaufen durchstehen zu können. Ohne diese Schuhe ein Unding.
    Nach 4 Wochen war die Plantarfasciitis abgeheilt und ich war von einer monatelangen Schmerztortour befreit.
    Die orthopädische Einlage hat das Ganze nicht verhindert, denn trotz orthopädischer Masseinlage entstand die Plantarfasciitis.
    Weshalb Sie diese These des gefährlichen Kybunschuhes aufstellen, ist mir nicht ersichtlich. Ich trage diese Kybunschuhe nun seit 1 Jahr, ich habe nichts mit der Firma zu tun, seitdem ich diese Schuhe trage bin ich beschwerdefrei.
    Zudem mache ich die Dehnübungen der Wade, wie von der Kybun-Firma vorgeschlagen wird.
    In meine Schuhe kommen keine orthopädischen Einlagen mehr hinein, die mich und mein Fuß in eine starre Zwangslage bringen.
    Schade ist, dass Menschen mit denselben schmerzhaften Fehlstellungen, die finanziell nicht so kräftig sind, sich diese Schuhe nicht leisten können.
    Gott sei Dank gibt es von anderen Firmen ähnliche Schuhe, die preiswerter sind.
    Vielleicht ärgern Sie sich darüber, dass die Menschen, die diese Schuhe tragen, Ihre Hilfe nicht mehr benötigen!
    Ich finde Ihren Artikel völlig daneben und überflüssig.

  6. Tendenziell richtig. Gilt dann aber für die anderen „Aktivschuhe “ mit weicher Sohle gleichermaßen.
    Doch wie so häufig….. die Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo dazwischen.

    Mit kollegialem Gruße
    jörg liebau

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