Häufig gestellte Fragen (FAQs)

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Erst einmal: es ist natürlich. Der Fuß wird durch Barfußlaufen gekräftigt und aus dem Korsett befreit, das Schuhe für ihn meist bedeuten. Kinder und Erwachsene sollten so oft wie möglich barfuß laufen. Zum Sommer geht das im Garten, Park oder am Strand, im Winter mit dicken Socken in der Wohnung. Mediziner empfehlen barfuß laufen allen, die noch keine extremen Probleme mit den Füßen haben. Wenn beim barfuß laufen Schmerzen entstehen: nicht übertreiben, langsam angehen lassen, wiederholen, alltäglich machen. Denn barfuß laufen will trainiert sein – je öfter man es macht, desto stärker werden die Muskeln ausgebildet. Dies hat positive Auswirkungen auf den gesamten Gangapparat. Inhaber sensomotorischer Einlagen sind in der Regel gut “vortrainiert”.

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Uns fragen Kunden hin und wieder, ob es Winterschuhe und Stiefel gibt, die ihren „Problem-Füßen“ schaden könnten und welche ihnen eher gut tun. Wir möchten hier gleich näher auf das Thema Winterschuhe unter Berücksichtigung der orthopädischen Unterstützung durch Einlagen eingehen. Dafür haben wir diesen nützlichen Winterstiefel-Artikel geschrieben, der viele Fragen beantworten hilft. Sie können uns bei Unsicherheiten auch jederzeit dazu anrufen. 040 94 77 32 82

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Nicht nur zur Winterzeit leiden viele Menschen – darunter mehr Frauen als Männer –  unter beharrlich kalten Füßen. Die Gründe sind vielfältig, was hilft? Erst einmal gibt es eine ganz natürliche biophysikalische Ursache, die keine Sorgen bereiten muß. Ab Temperaturen unter 10-15 Grad, sorgt der menschliche Organismus zuerst für das Warmhalten lebensnotwendiger Organe in der Körpermitte. Er spart damit Energie – Hände, Ohren, Nase und Füße kühlen dann als Reaktion merklich ab zugunsten eines Überlebens in Notsituationen. Dafür ist der Mechanismus gedacht. 

Im Winteralltag wird das Abkühlen der Füße meist noch zusätzlich durch zu dünne Schuhe oder Socken verstärkt. Auch nasse Füße werden und bleiben eher kalt, denn es entsteht zusätzlich Verdunstungskälte. Das gilt mitunter auch für Schweißfüße. Auch enge Schuhe können der Grund oder auch ein Verstärker für frierende Füße sein. Hier wird der warme, belebende Blutfuss durch abgeschnürte Blutgefäße verringert. Oft wirkt hier ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren.

Ein Hinweis für medizinische Gründe von Fußkälte kann eine dauerhafte Kälte in der Fußregion sein. Hier kann eine Störung in der Durchblutung des Körpers vorliegen. Entweder führt ein niedriger Blutdruck zur mangelhaften Blutversorgung der Füße und Hände. Oder krankhafte arterielle Veränderungen in den Beinen, etwa bei Rauchern, führen zu Minderdurchblutung. Auch können kalte Füße ein Zeichen von ernsteren chronischen Gefäßkrankheiten wie zum Beispiel Gefäßverkalkung oder Entzündungen oder Verschlüsse der Gefäße sein. Hormonelle Schwankungen, zum Beispiel bei einer eingeschränkten Schilddrüsenfunktion, oder auch Diabetes (Unterzuckerung) können kalte Füße und Hände hervorrufen. Eine gesunde Lebensart, leichter Sport, viel Bewegung und förderliche Ernährung und wenig Streß und gute Fußpflege sind Voraussetzung für Fußgesundheit.

Was hilft nun bei „Eisfüßen“ konkret und kurzfristig?

  • Richtige Kleidung im Winter bedeutet: Dicke Socken, passendes Schuhwerk, Haussocken und warme Pantoffeln zu Hause.
  • Sport, Dehnungsübungen oder einfach nur leichtes Joggen wärmt die Füße wieder auf.
  • Fußbäder und Fußmassagen haben einen guten Effekt. Als Zusatz bietet sich Arnika an. Dieses regt die Durchblutung an. Ein Bad und eine heiße oder eine Wechseldusche helfen dabei, wieder warm zu werden.
  • Auch über die Ernährung kann  man etwas tun. Oma wusste das noch: Scharfes, gut gewürztes Essen wärmt von innen: Gerichte mit Chili, schwarzem Pfeffer, Curry oder auch Zimt helfen bei frierenden Extremitäten
  • Genügend zu Trinken ist essentiell nötig für eine gute Blutzirkulation. Zwei Liter den Tag sollten reichen
  • „Auftauen“ nicht mit heißem Wasser, sondern nur mit sanften Massagen. Per Hand oder mit Massagebällen mit Noppen oder per Holzroller.

Bei anhaltenden Problemen mit kalten Füßen empfehlen wir ausdrücklich den Besuch eines Arztes.

► Zu unserem Einlagen-Finder, Einlagen bestellen
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Krankenkassen übernehmen orthopädische Einlagen. Die gesetzlichen Krankenkassen orientieren sich dabei an dem vom Spitzenverband VDAK ermittelten Preisen. Es sind keine kalkulatorischen mit dem Versorger verhandelten Preisvereinbarung für Maßeinlagen, sondern sind festgelegt. Wie geht das nun mit der Bewilligung und Übernahme durch die Krankenkasse?

Wenn einem Kunden von seinem Arzt Schuheinlagen verordnet werden, übernehmen Krankenkassen die Kosten bis zur Höhe der gesetzlichen Festbeträge. Diese ist abhängig von der Art Ihrer Einlage. Der jeweilige Versorger mit den notwendigen Zulassungen nennt in diesem Fall die Höhe der Festbeträge. Die Gesetzliche Zuzahlung für orthopädischen Einlagen ist zehn Prozent vom Rezeptwert, bemessen am ermittelten Wert für Einlagen durch die Krankenkassen, mindestens fünf bis höchstens zehn Euro. 

Bei aufwendigeren Einlagen fallen in der Regel Mehrkosten an, die dem Kunden in Rechnung gestellt werden. Über diese anfallenden Kosten sind Kunden vor der Versorgung zu informieren. Wenn der Arzt (Hausarzt oder Facharzt) zum ersten Mal unseren Kunden Einlagen verordnet, hat er die Möglichkeit, halbjährlich und im Jahr 2 Paar Einlagen zu verschreiben. In medizinisch begründeten Fällen, nach einer eintrage Zeit von ca. 14 Tagen, kann der Arzt aus medizinischer Sicht (z. B. Wechselpaar aus hygienischen Gründen) ein zweites Paar Einlagen verordnen.

Die Krankenkassen übernehmen die Kosten der Einlagenversorgung aus der Empfehlung des Spitzenverbandes der Krankenkassen, Versorgung mit bis zu 2 Paar Einlagen im laufenden Kalenderjahr. Versorgungen bei Kindern bis 18 Jahren mit orthopädischen Einlagen für Sportgebrauch werden von den gesetzlichen Krankenkassen im Rahmen der Festbetragsregelung übernommen. Versorgungen bei Erwachsenen mit orthopädischen Einlagen für Sportgebrauch sind keine Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen und es werden keine Kosten übernommen.

Private Versorgungen für Kinder und Erwachsene mit orthopädischen Einlagen, sind in den Verträgen unter Hilfsmittelversorgung hinterlegt. Die Kosten für orthopädische Einlagen sowie Sporteinlagen werden überwiegend übernommen.
Versorgungen mit Einlagen für Arbeitsschuhe sind keine Krankenkassenleistungen. Unsere Kunden wenden sich in diesem Fall an Ihren jeweils zuständigen Arbeitgeber, die Kostenträger sind Rentenversicherung oder die Bundesagentur für Arbeit und lassen dort Ihre Ansprüche prüfen.

Sensomotorische Einlagen bei Erwachsenen im Kostengenehmigungsverfahren werden von den gesetzlichen Krankenkassen in der Regel nicht mehr übernommen. Die Krankenkassen werden nur solche Hilfsmittel und Therapien bezahlen, die vom Gemeinsamen Bundesausschuss G-BA positiv bewertet werden. Bisher konnte der medizinische Nutzen der sensomotorischen Einlagen anhand der vorliegenden Studienlage nicht nachgewiesen werden. Der G-BA ist ein Gremium von Ärzten, Zahnärzten, Krankenhäusern, Psychotherapeuten und Krankenkassen.

Bei unseren 4Point Einlagen handelt es sich um sensomotorischen Basiskernversorgungen, aus einem ca. 14.000 Stück bestehenden Lager, in einer gesamten Kollektion, die auf die Probleme des Trägers nach seinen Maßen angepasst werden. Mit unseren Jahrzehnten langen Erfahrungen mit sensomotorisch wirkenden Einlagen werden wir immer den Weg der aktiven Unterstützung in unseren Einlagenkollektionen hinterlegen, um den problembehafteten Füßen mit neuraler Sensomotorik weiter zu helfen, wie unsere Kunden es von uns gewohnt sind.

Um es deutlich zu sagen: Unsere 4Point Einlagen werden von den gesetzlichen Krankenkassen im Rahmen der Festbetragsregelung übernommen. Es wird eine Aufzahlung von ca. 30€ inklusive der Gesetzlichen Zuzahlung erhoben. Darum wird auch zukünftig die Vernunft und Erfahrung des Handwerks in unserer Firma im Vordergrund stehen zum Wohl der Fußgesundheit. 

Wir entwickeln und fertigen unsere Einlagen aus tiefster Überzeugung, denn wir lieben Füße.

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Kategorie: 4Point, Allgemein
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Eine oft gestellte Frage. Und das nicht nur im Sommer. Orthopädische Sandalen und auch viele handelsübliche Sandalen sowie Slipper eignen sich für das Tragen mit Einlagen. Aber:

Solche handelsüblichen offenen Schuhe, die keine herausnehmbare Innensohle oder herausnehmbares Fußbett haben, sind für sensomotorische Einlagen nicht geeignet. Es gibt auch speziell für Einlagen gefertigte Sandalen und natürlich individuelle Maß-Sandalen, die jedoch teuer ausfallen können. Hier nun Tipps für den Kauf günstigerer und meist auch modischerer Sandalen, die für Einlagen geeignet sind:

– Die Sandale muss zwingend ein herausnehmbares Fußbett haben. (Sonst sind die Einlagen zu sehr sichtbar).
– Bei Sandalen, die bereits mit normalen Einlagesohlen geliefert werden, einfach gegen eine orthopädische Einlage auswechseln.
– Sandalen mit Schnürung lassen sich in in der Passform regulieren.

Letzteres mit anderen Worten: Eine Sandale mit Schnüren oder anderer Weitenverstellung lässt sich mit Einlagen meist bequemer tragen. Um die Einlage ggf. gegen Verrutschen zu sichern, reicht meist doppelseitiges Klebeband (Teppichkleber). Diese Tipps gelten ähnlich auch für die Ausstattung von Hausschuhen. In diesem Falle bitte die Hausschuhe mit in die Beratung bringen.

► Bei Fragen einfach fragen
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Kategorie: Allgemein
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Herzogin Catherine, so lesen wir in der Gala, will es stundenlang dank einer dünnen Einlage in High Heels aushalten. Einfache Einlegesohlen mit Polstereffekt helfen bei der unnatürlichen Stellung eines durch hohe Absätze in den Spitzfuß stehenden Fußes nicht. Warum? Der gesamte Druck des Körpers wird dann über dem Vorfuß abgewickelt. Das bedeutet, dass der Vorfuß auf lange Sicht überlastet und sich ein Spreizfuß einstellt. Die daraus entstehenden Probleme, wie Verhornung, Krallenzehen, Ballenbildung (Hallux Valgus), mediale Insuffizienz des Längsgewölbes, und Achilliss-Sehnenverkürzung sind nur einige Fehlstellungen, die durch langes Tragen von zu hohen Schuhen entstehen.
Daher ist ein übermäßiges Tragen von High Heels nicht gut für unsere Füße. Die Natur hat unsere Füße für diese extremen Bedingungen nicht gebaut. Eine solch dünne Einlage kann hier keine Korrektur bewirken.

► Zu unseren sensomotorischen Maß-Einlagen, z.B. “ Slim“

Kategorie: Allgemein
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