Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Alle FAQs überfliegen:

Uns fragen Kunden hin und wieder, ob es Winterschuhe und Stiefel gibt, die ihren „Problem-Füßen“ schaden könnten und welche ihnen eher gut tun. Wir möchten hier gleich näher auf das Thema Winterschuhe unter Berücksichtigung der orthopädischen Unterstützung durch Einlagen eingehen. Dafür haben wir diesen nützlichen Winterstiefel-Artikel geschrieben, der viele Fragen beantworten hilft. Sie können uns bei Unsicherheiten auch jederzeit dazu anrufen. 040 94 77 32 82

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Nicht nur zur Winterzeit leiden viele Menschen – darunter mehr Frauen als Männer –  unter beharrlich kalten Füßen. Die Gründe sind vielfältig, was hilft? Erst einmal gibt es eine ganz natürliche biophysikalische Ursache, die keine Sorgen bereiten muß. Ab Temperaturen unter 10-15 Grad, sorgt der menschliche Organismus zuerst für das Warmhalten lebensnotwendiger Organe in der Körpermitte. Er spart damit Energie – Hände, Ohren, Nase und Füße kühlen dann als Reaktion merklich ab zugunsten eines Überlebens in Notsituationen. Dafür ist der Mechanismus gedacht. 

Im Winteralltag wird das Abkühlen der Füße meist noch zusätzlich durch zu dünne Schuhe oder Socken verstärkt. Auch nasse Füße werden und bleiben eher kalt, denn es entsteht zusätzlich Verdunstungskälte. Das gilt mitunter auch für Schweißfüße. Auch enge Schuhe können der Grund oder auch ein Verstärker für frierende Füße sein. Hier wird der warme, belebende Blutfuss durch abgeschnürte Blutgefäße verringert. Oft wirkt hier ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren.

Ein Hinweis für medizinische Gründe von Fußkälte kann eine dauerhafte Kälte in der Fußregion sein. Hier kann eine Störung in der Durchblutung des Körpers vorliegen. Entweder führt ein niedriger Blutdruck zur mangelhaften Blutversorgung der Füße und Hände. Oder krankhafte arterielle Veränderungen in den Beinen, etwa bei Rauchern, führen zu Minderdurchblutung. Auch können kalte Füße ein Zeichen von ernsteren chronischen Gefäßkrankheiten wie zum Beispiel Gefäßverkalkung oder Entzündungen oder Verschlüsse der Gefäße sein. Hormonelle Schwankungen, zum Beispiel bei einer eingeschränkten Schilddrüsenfunktion, oder auch Diabetes (Unterzuckerung) können kalte Füße und Hände hervorrufen. Eine gesunde Lebensart, leichter Sport, viel Bewegung und förderliche Ernährung und wenig Streß und gute Fußpflege sind Voraussetzung für Fußgesundheit.

Was hilft nun bei „Eisfüßen“ konkret und kurzfristig?

  • Richtige Kleidung im Winter bedeutet: Dicke Socken, passendes Schuhwerk, Haussocken und warme Pantoffeln zu Hause.
  • Sport, Dehnungsübungen oder einfach nur leichtes Joggen wärmt die Füße wieder auf.
  • Fußbäder und Fußmassagen haben einen guten Effekt. Als Zusatz bietet sich Arnika an. Dieses regt die Durchblutung an. Ein Bad und eine heiße oder eine Wechseldusche helfen dabei, wieder warm zu werden.
  • Auch über die Ernährung kann  man etwas tun. Oma wusste das noch: Scharfes, gut gewürztes Essen wärmt von innen: Gerichte mit Chili, schwarzem Pfeffer, Curry oder auch Zimt helfen bei frierenden Extremitäten
  • Genügend zu Trinken ist essentiell nötig für eine gute Blutzirkulation. Zwei Liter den Tag sollten reichen
  • „Auftauen“ nicht mit heißem Wasser, sondern nur mit sanften Massagen. Per Hand oder mit Massagebällen mit Noppen oder per Holzroller.

Bei anhaltenden Problemen mit kalten Füßen empfehlen wir ausdrücklich den Besuch eines Arztes.

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Über 50 Millionen Menschen haben hierzulande einen leichten bis schweren Beckenschiefstand. Er rührt von verschiedenen Beinlängen. Der Schiefstand kann verschiedenste Auswirkungen auf den Gangapparat samt Rücken haben und erreicht auch den  Nacken. Auch Kopfschmerzen können zu den Beschwerden zählen. Die Symptome werden durch den Einsatz orthopädischer Einlagen gemildert und Muskelgruppen neu trainiert. Eine Klärung des Befundes nimmt der Orthopäde vor. Ggf. kann begleitend auch ein Osteopath konsultiert werden.

► Mehr hierzu im Focus Magazin lesen
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Kategorie: Krankheitsbilder
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Unsere Füße, der gesamte Gangapparat, haben einen erheblichen Einfluss auf den Zustand unseres Rückens. Die Füße beeinflussen maßgeblich den Stand und die Körperhaltung.

Im wahrsten Sinn des Wortes haben die Füße DIE tragende Rolle. So lassen sich Gangbild und Haltung durch das Tragen von Einlagen kurz- und mittelfristig verbessern. Die Fußmuskeln kräftigen sich, das Entstauen der Beine wird nun möglich und das Laufen macht wieder Freude. Die Fußmuskulatur benötigt ein Training wie jede andere Muskulatur im Körper auch. Gehen und Stehen fordert und fördert sie. Schmerzen führen entsprechend dazu, dass man das Gehen vermeidet und die Muskulatur nicht mehr trainiert wird. Das führt zu einem Teufelskreis, den es zu durchbrechen gilt. Einlagen sind der richtige Weg, um Beschwerden zu lindern, Muskulatur aufzubauen und damit nicht nur die Füße, sondern den ganzen Körper zu stärken. Schonhaltung, Verkürzung der Bauchmuskulatur und andere Effekte der Schonhaltung verschwinden. Der Mensch geht wieder aufrecht und frei.

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Hier handelt es sich um eine entzündliche Reaktion in der Sehne durch Mikrotraumata ca. 4-8 cm oberhalb des Ansatz am Fersenbein auf der Höhe des unteren Sprunggelenks. Es hilft die konservative Behandlung bei Überlastung und Schmerzen. Auf eine Stabilisation des Rückfußes mit Aktiveinlagen muss unbedingt bei Problemen an der Achillissehne geachtet werden, um im Rückfuß entstehende Scherkräfte durch Überpronation zu minimieren. Ein tiefbettender Einlagenkern ist notwendig, die Plantarfacie und der Ansatzpunkt des Fersengewebes an der Einlage muss freigearbeitet werden. Zusätzlich muss ein spezieller Stoßabsorber unter die Einlagen angebracht werden, um den dynamischen Druck beim Gehen zu lindern.

Bei starken Beschwerden sollte man eine erhöhte Aktivität und Belastungssportarten die den Druck im Fuß erhöhen nicht ausüben. Das Tragen von Schuhen, die Druck auf die meist entzündete Sehne muss vermieden werden. Feste Sport oder Laufschuhe haben in Verbindung mit Aktiveinlagen gute Wirkung. Ein leichter Absatz entlastet – die Sehne in ihrer Grundspannung (nur kurzzeitig, da es sonst zu einer Verkürzung der Achillissehne führt). Eine Achillodynie muss aber immer unter Fachärztlicher Kontrolle stehen! Kühlen mit Kühlpack auf den Schmerzbereich der Sehne, Belastungsreduktion und leichte Dehnung der Wadenmuskulatur mit angewinkeltem Knie, wie auch Salben mit z.B. mit Diclofenac helfen gegen eine Achillodynie.

Hier wirkt der vierte Punkt unserer 4Point Einlage bei Beschwerden im Weichteilgewebe der Ferse / plantar Faciitis / Fersensporn / dorsaler Ansatzreiz der Achillessehne / Achillodynie im unteren Verlauf.

– Fersensporn
– Plantarfasziitis
– Achillodynie

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Kategorie: Krankheitsbilder
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Hier geht es um den Reiz in der Plantarsehne unter dem Fuß, meist am Ansatz der Ferse mit belastungsabhängigem Fersenschmerzen beim Gehen. Es hilft eine konservative Behandlung bei Überlastung und Schmerzen. Auf eine Stabilisation des Rückfuß mit Aktiveinlagen muss unbedingt bei Problemen an der Ferse geachtet werden, um im Rückfuß entstehende Scherkräfte durch Überpronation zu minimieren. Ein tiefbettender Einlagenkern ist notwendig, um die Plantarfazie (Fußsohlenband) frei zu lassen und der Ansatzpunkt des Fersengewebes an der Einlage muss ebenfalls freigearbeitet werden.

Ein druckreduzierendes Polster mit Aussparung des Schmerzzentrums an der Ferse und evtl. Freiarbeiten der medialen Einlagenkante hat sich als außerordentlich wirksam erwiesen. Zusätzlich kann ein spezieller Stoßabsorber unter die Einlagen angebracht werden, um den dynamischen Druck beim Gehen zu lindern. Bei starken Beschwerden sollte man eine erhöhte Aktivität und Belastungssportarten die den Druck im Fuß erhöhen nicht ausüben. Das Tragen von zu hohen Schuhen sollte vermieden werden, feste Sport oder Laufschuhe haben in Verbindung mit Aktiveinlagen eine unterstützende Wirkung. Kühlen mit Kühlpack auf den Schmerzbereich der Ferse, Belastungsreduktion und leichte Dehnnung mit angewinkeltem Knie haben unterstützende Wirkung.

Hier wirkt der vierte Punkt  unserer 4Point Einlage bei Beschwerden im Weichteilgewebe der Ferse / plantar Faciitis / Fersensporn / dorsaler Ansatzreiz der Achillessehne / Achillodynie im unteren Verlauf. – Fersensporn

– Plantarfasziitis
– Achillodynie

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Kategorie: Krankheitsbilder
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Hier handelt es sich um eine knöchernde Verkalkung am Ansatz der Plantarsehne. Bedeutet belastungsabhängige Fersenschmerzen durch Fersensporn beim Gehen. Es hilft eine konservative Behandlung mit Einlagen bei Überlastung und Schmerzen. Auf eine Stabilisation des Rückfuß mit Aktiveinlagen muss unbedingt bei Problemen an der Ferse geachtet werden, um die durch eine Überpronation entstehenden Scherkräfte zu minimieren. Ein tiefbettender Einlagenkern ist notwendig, um die Plantarfazie (Fußsohlenband) nicht mit Druck durch die Einlage zusätzlich zu Reizen. Der Ansatzpunkt des Fersengewebes an der Einlage muss ebenfalls freigearbeitet werden. Ein druckreduzierendes Polster mit Aussparung des Schmerzzentrums an der Ferse und evtl. freiarbeiten der medialen Einlagenkante hat sich als außerordentlich wirksam erwiesen.

Zusätzlich kann ein spezieller Stoßabsorber unter die Einlagen angebracht werden, um den dynamischen Druck beim Gehen zu lindern. Bei starken Beschwerden sollte man eine erhöhte Aktivität und Belastungssportarten die den Druck im Fuß erhöhen nicht ausüben. Das Tragen von zu hohen Schuhen sollte vermieden werden, feste Sport oder Laufschuhe haben in Verbindung mit Aktiveinlagen eine unterstützende Wirkung. 

Hier wirkt der vierte Punkt unserer 4Point Einlage bei Beschwerden im Weichteilgewebe der Ferse / plantar Faciitis / Fersensporn / dorsaler Ansatzreiz der Achillessehne / Achillodynie im unteren Verlauf.

– Fersensporn
– Plantarfasziitis
– Achillodynie

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Kategorie: Krankheitsbilder
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Dieser geht aus von der Basis des Mittelfußknochens (MT 5) bis zum kleinen Zehen, ausgelöst durch Scherkräfte und Überpronation. Es hilft eine konservative Behandlung mit Einlagen bei Überlastung und Schmerzen. Auf eine Stabilisation des Rückfuß mit Aktiveinlagen muss unbedingt bei Problemen am äußeren Fußrand geachtet werden, um die von einer Überpronation entstehende Scherkräfte in den Vorfuß zu minimieren.

Das Tragen von engen und zu hohen Schuhen sollte vermieden werden um den auftretenden plantaren Druck im Vorfuß zu minimieren. Auch sollte das Schuhwerk über ausreichend viel Platz verfügen und evtl. vorstehende Außenballen müssten mit einer punktuellen Ausweitung an dem Schuh versehen werden. Mit zunehmendem Alter stellt sich eine Bindegewebsschwäche ein, zu dem es zu einer Verbreiterung des Vorfußes kommt. Unter den Mittelfußköpfchen 5 entstehen Schwielen, die als Zeichen der Fehlstellung zu bewerten sind. Je nach Schmerzempfinden muss der Wirkungsgrad der Einlage höher eingestellt werden und evtl. mit punktuellen Polstern ergänzt werden.

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Kategorie: Krankheitsbilder
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Hier handelt es sich um eine schmerzhafte Erkrankung im Bereich des Vorfußes. Ausgehend von einer innere Kompression verdicken die Nervenbahnen zwischen den Köpfchen der Mittelfußknochen (perineurale Fibrose). Hier hilft eine konservative Behandlung mit Einlagen bei Überlastung und Schmerzen. Auf eine Stabilisation des Rückfußes mit Aktiveinlagen muss unbedingt bei einer Morten Neuralgie geachtet werden, um dort entstehende Scherkräfte zu minimieren.

Das Tragen von engen und zu hohen Schuhen sollte vermieden werden, um den auftretenden plantaren Druck zu minimieren. Das Schuhwerk sollte über ausreichend viel Platz verfügen, um den Kompensationsdruck (inneres Reiben der Fußknochen und Gewebe) nicht entstehen zu lassen. Mit zunehmendem Alter stellt sich eine Bindegewebsschwäche ein, bei dem es zu einer Verbreiterung des Vorfußes kommt und das natürliche Fußsohlenpolster abflacht. Unter den Mittelfußköpfchen 2-4 entstehen Schwielen, die als Zeichen der Fehlstellung zu bewerten sind. Je nach Schmerzempfinden muss der Wirkungsgrad der Aktiveinlage höher eingestellt werden und evtl. mit weichen Sohlenpolstern ergänzt werden. Bei starken Beschwerden haben sich – zusätzlich zur Aktiveinlagenversorgung – Abrollsohlen zur Einschränkung der Bewegungsdynamik bewährt. 

Hier wirkt der dritte Punkt unserer 4Point Einlagen.

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Hier handelt es sich um die Veränderung des Vorfußes mit Schmerzen bei der Abrollbewegung, zu begegnen mit konservativer Behandlung durch Einlagen bei Überlastung und Schmerzen. Auf eine Stabilisation des Rückfußes mit Aktiveinlagen muss unbedingt beim Spreizfuß geachtet werden, um im Rückfuß entstehende Scherkräfte zu minimieren.

Das Tragen von engen und zu hohen Schuhen sollte vermieden werden, um den auftretenden plantaren Druck zu minimieren. Das Schuhwerk sollte über ausreichend viel Platz verfügen, um den Kompensationsdruck (inneres Reiben der Fußknochen und Gewebe) nicht entstehen zu lassen. Mit zunehmendem Alter stellt sich eine Bindegewebsschwäche ein, bei der es zu einer Verbreiterung des Vorfußes kommt und das natürliche Fußsohlenpolster abflacht. Unter den Mittelfußköpfchen 2 – 4 entstehen Schwielen, die als Zeichen der Fehlstellung zu bewerten sind. Je nach Schmerzempfinden muss der Wirkungsgrad der Aktiveinlage höher eingestellt werden und evtl. mit weichen Sohlenpolstern ergänzt werden. Bei starken Beschwerden haben sich zusätzlich zur Aktiveinlagenversorgung, Abrollsohlen zur Einschränkung der Bewegungsdynamik bewährt.

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Es handelt sich hier um eine Entzündung unter dem Großzeh-Grundgelenk im Sehnenverlauf der Beugesehne des M. extensor hallucis longus oder des Sesambeinchens. Hier hilft eine konservative Behandlung mit Einlagen bei Überlastung und Schmerzen. Auf eine Stabilisation des Rückfußes mit Aktiveinlagen muss unbedingt auf diese Fehlstatik geachtet werden, um das Großzehen Grundgelenk vom plantaren Druck zu entlasten. Eine Weichpolsterung unter dem betroffenem Gelenk ist notwendig, um eine Druckentlastung zu erreichen oder um nicht vorhandenes Schutzgewebe auszugleichen.

Vermeiden Sie unnötigen Druck auf den entsprechenden schmerzhaften Bereich. Sanfte Bewegung der betroffenen Gelenke kann unterstützende Wirkung haben. Um die Dynamik des betroffenen Groß Zeh-Gelenkes bei starken Beschwerden zu verringern, haben sich zusätzlich zur Aktiveinlagenversorgung, Abrollsohlen mit rückverlagertem Abrollpunkt bewährt.

Hier wirkt der zweite Punkt unserer 4Point Einlagen:
Reiz am Vorfuß 2. und 3. Mittelfußköpfchen. Beschwerden im Vorfuß mit Übergang zu den Zehen. (Spreizfuß / Metatarsalgie / Morton Neuralgie).

– Spreizfuß
– Metatarsalgie
– Morton Neuralgie

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Hierbei geht es um die Veränderung des Längsgewölbes durch Arthrose. Es beschreibt die Absenken des Längsgewölbes mit Schmerzen im medialen Fußgewölbe und dem 1. Großzeh. Hilfe bringt eine konservative Behandlung mit Einlagen bei Überlastung und Schmerzen. Auf eine Stabilisation des Rückfuß mit Aktiveinlagen muss unbedingt bei dieser Fehlstatik geachtet werden. Diese ist auch bei gleichzeitig mehreren Problemen im betroffenem Fuß übergeordnet notwendig. Eine vorliegenden Überpronation ist zusätzlich zu berücksichtigen.

Vermeiden Sie unnötigen Druck auf den schmerzhaften Bereich. Auf ein entsprechendes Schuhwerk mit festen Sohlen sollte geachtet werden. Sanfte Bewegung der betroffenen Gelenke kann unterstützende Wirkung haben. Um die Dynamik und Verschiebungen der betroffenen Fußwurzelgelenke bei starken Beschwerden zu verringern, haben sich zusätzlich zur Aktiveinlagenversorgung, Abrollsohlen mit rückverlagertem Abrollpunkt bewährt. Auch ein fester Lauf oder Walkingschuh in Kombination mit einer Aktiveinlage hat unterstützende Wirkung.

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Das ist eine Großzeh Grundgelenksversteifung. Am besten hilft eine konservative Behandlung mit Einlagen bei Überlastung und Schmerzen. Die Rückfußstabilisation und Stärkung des medialen Fußgewölbes, mit Entlastung durch Tieflegung der Großzehe bei der Einlage, bringt die beste Wirkung bei einem schmerzhaften Hallux Rigidus.

Auf geeignetes Schuhwerk, flach und mit ausreichend Platz, sollte geachtet werden. Vermeiden Sie Druckschmerzen auf den betroffenen Gelenk. Lassen sie evtl. Ihre Schuhe an dem entsprechenden Ballen weiten. Schuhe, z.B. Laufschuhe mit hohen Abrollsohlen nehmen Bewegungsdruck aus dem betroffenem Gelenk. Zusätzliche orthopädische Abrollsohlen können unter den Schuhen nachträglich angebracht werden. Sanfte Bewegung des betroffenen Gelenkes kann die Behandlung unterstützen.

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Hallux Valgus ist eine Schiefstellung der großen Zehe, bei der eine konservative Behandlung mit Einlagen bei Überlastung und Schmerzen hilft. Die Stärkung des medialen Fußgewölbes mit Entlastung des betroffenen Gelenkes hat die beste Wirkung bei einem schmerzhaften Hallux Valgus.

Auf geeignetes Schuhwerk, flach und mit ausreichend Platz sollte geachtet werden. Vermeiden Sie Druckschmerzen auf den betroffenen Ballen. Lassen sie evtl. Ihre Schuhe an dem entsprechenden Ballen weiten. Barfußlaufen auf weichen Untergründen, sowie Bewegung des betroffenen Gelenkes kann die Behandlung gut unterstützen.

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