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Gelesen: „Die besten Wander-Schuhe: Das sind die Top-Modelle im Vergleich“

Auf Chip.de lesen wir einen Artikel auf Basis der Testergebnisse von OUTDOOR*. Der CHIP-Partner hat insgesamt 16 Paar leichte Wanderschuhe getestet. Gemacht hat das Rennen ein Paar im unteren Preisbereich. Wir lesen:

Knallrote Stiefel
Riesige Auswahl macht es nicht leichter

„Damit die Wanderung nicht zur Qual mit von Blasen und Schwielen übersäten Füßen wird, sind solide Wanderschuhe oder -stiefel ein Muss. Im Optimalfall sitzen Sie perfekt und scheuern nicht, sind aber gleichzeitig nicht zu schwer und nach Möglichkeit maximal atmungsaktiv. Auch der Platz für die Zehen und der allgemeine Tragekomfort sollten dabei nicht zu kurz kommen.Dass alles unter einen Hut (beziehungsweise unter einen Schuh) zu bringen, ist also ein schweres Unterfangen – weswegen sich viele Kunden beim Kauf angesichts der riesigen Auswahl oft schwer tun“ Weiter heisst es:

„Den Testsieger der Wanderstiefel stellen wir Ihnen im Folgenden vor. Noch mehr Informationen zum Test, den getesteten Modellen finden Sie in der ausführlichen Kaufberatung. Dort zeigen wir Ihnen neben dem Testsieger der Wanderschuhe auch eine solide Alternative zum Sieger sowie einen erschwinglichen Preistipp“… Im Original weiterlesen

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Gelesen: „So geht spazieren gehen richtig“

Knallrote Stiefel
Sowohl die Einlagen als auch ein Fußbett für „normale“ Füße sollten zum Spazierengehen eher weich sein.

Wir lesen in BILD: „Die meisten Wanderschuhe sind für normale Spaziergänge zu hart“, sagt Dr. Manke. „Besser für den Spaziergang sind bequeme sportliche Schuhe mit weicher Sohle. Sie sollte sich mit den Händen gut biegen lassen.“ und: „Für bergiges Gelände braucht der Fuß mehr Halt. Dafür gibt es Wanderschuhe mit festen Sohlen“ Zum Thema Einlagen heisst es:

„Fast alle Menschen, auch jüngere, haben inzwischen Fuß-Fehlstellungen, zum Beispiel Senk- und Spreizfüße. „Da braucht man auch für einen Spaziergang orthopädische Einlagen, die den Mittelfuß stützen und erhöhen“, sagt der Orthopäde. Sowohl die Einlagen als auch ein Fußbett für „normale“ Füße sollten zum Spazierengehen eher weich sein. Ohne ausgleichende Einlagen können selbst kleine Fuß-Fehlstellungen Schmerzen im ganzen Körper nach sich ziehen: Der abgesenkte Fuß kann Knie und Hüfte schief stellen, die Wirbelsäule belasten oder sogar im Kiefer Schmerzen verursachen“ Und: „

Wer in Wald und Feld mit Siebenmeilenstiefeln voranstürmt, setzt die Ferse auf uns riskiert z.B. eine schmerzende Achilles-Ferse und als Folge Rückenschmerzen. „Machen Sie kleine Schritte, mit denen Sie auf dem Mittelfuß landen und über die vorderen Ballen abrollen“, sagt Dr. Manke“ Weiter im Original lesen

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Im Hamburger Abendblatt gelesen: “Wandern ist Widerstand gegen den Wahnsinn unserer Zeit“

Meine Zehen wollen die Welt sehen, das sagte sich ein Hamburger und wanderte nach Rom. Zu seinen Füßen bekommt er auf dem Weg gen Süden eine ganz neue Beziehung und überhaupt: Das Wandern macht den Kopf frei. Das liest sich im Abendblatt sehr schön. Im Auszug:

„In Eisenach besucht er einen Schuhmacher, Hauser faszinieren Füße und Schuhe – die, die ihn tragen, vertragen besondere Aufmerksamkeit. Der Schuhmacher verpasst ihm Einlagen. Die Probleme kommen doch, hinter Bamberg wird aus dem Wandern ein Humpeln. Das Wandern wird zur Qual, das rechte Bein schwillt an, jede Bewegung schmerzt, der Körper ist überfordert. In diesen Stunden und Tagen denkt Hauser ans Aufgeben. In Landshut muss er haltmachen, er sucht Ärzte auf, legt sich neues Material zu, pausiert zehn Tage.

In München trifft er weitere Experten, besucht einen Hersteller von Wanderschuhen. Geht es weiter? Er wagt den Neustart – geht mit Demut auf die weitere Reise, wird zum Pilger. Im Wald trifft er den Benediktinermönch Jakobus, erzählt ihm von seiner Vermutung, ein gläubigerer Mensch zu sein, als er dachte. „Das kann noch wachsen“, entgegnet der Mönche. „Je mehr du in die Stille hineinkommst, immer weiter, immer tiefer.“ Wandern eröffnet Horizonte.“

Und weiter unten:

„Man entwickelt eine ganz andere Beziehung zum Fuß. Früher habe ich die nicht beachtet, heute glaube ich, dass die Chinesen recht haben: Die Füße sind das zweite Herz.“ So oft es geht, zieht er die Schuhe aus oder schlüpft in Sandalen – so wie heute auf dem Weg ins Büro am Baumwall. „Sandalen sind großartig – damit kann man Hunderte Kilometer gehen. Die Zehen wollen auch etwas von der Welt sehen.“

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