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Gelesen: „Mit diesen 5 Tipps strahlen die weißen Sneaker wieder wie neu“

Bei RTL lesen wir: „… was tun, wenn die Lieblingsschuhe nicht mehr ganz so weiß strahlen wie am ersten Tag? Mit diesen fünf Tipps sehen weiße Sneaker ganz schnell wieder aus wie neu“. Es heisst dort:

Freizeit Kategorie
Ganz in weiss braucht stetige Pflege

„Auch wenn es sehr verlockend ist, verschmutzte Sneaker einfach in die Waschmaschine zu werfen, sollten Sie der Versuchung widerstehen. Durch zu heiße Temperaturen und das Schleudern kann sich der Kleber lösen, der Schuh verformen und die Sohle rissig werden. Also lieber ein bisschen Zeit investieren und stattdessen mit Hausmitteln und Bürste* 🛒 oder Schwamm selbst Hand anlegen. Das gilt auch für die Schnürsenkel. Die am besten mit der Hand in lauwarmen Wasser und mit Shampoo waschen“

Was folgt, das sind 5 tolle Tipps – zum Einsatz kommen Spülmittel, Zahnpasta, Backpulver, Schmutzradierer, und Imprägnierung. Die besten Tipps zur Vorbeugung kommen zum Schluss: „Damit die weißen Sneaker von Anfang an unempfindlicher sind, sollten sie vor dem ersten Tragen – und auch danach – regelmäßig imprägniert werden, um sie vor Nässe und Schmutz zu schützen. Inzwischen gibt es sogar Imprägniersprays speziell für Sneaker* 🛒 aus Leder und Gummi und auch Schutzsprays mit Lichtschutzfaktor, die die weißen Sneaker vor dem Vergilben bewahren sollen. Apropos: Die geliebten Sneaker zuhause im Idealfall in einem dunklen Schrank aufbewahren, damit sie keinen Gelbstich bekommen“ Beitrag ganz und im Original lesen

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Arbeitsschuh-Fertigung: Wie kommt die Sohle an den Schaft?

Neben einem hohen Anteil an handwerklicher Arbeit sind in modernen Arbeitsschuh-Produktionen Besohlungs-Werkzeuge  vonnöten. Diese kostspieligen Maschinen leisten Präzisionsarbeit – erst mit der stabilen Sohle wird ein Schuh draus. Wir lesen im Blog des Arbeits- und Sicherheitsschuh-Herstellers ELTEN: „Wenn ein Paar Schuhe eine komplette Runde in der Maschine absolviert, vergehen zwischen acht und zehn Minuten. An den insgesamt vier Maschinen wird in zusammen elf Schichten gearbeitet. Tausende Paar Schuhe durchlaufen täglich die Direktansohlungsmaschinen“ So heisst es weiter:

Desma Elten
Mit hoher Präzision wird ein Qualitätsschuh draus

„Die Kapazitäten werden voll ausgereizt – mehr geht erst, wenn die fünfte Maschine kommt.  Begrenzende Faktoren sind die einkalkulierten Werkzeug- und Formenwechsel – schließlich führen wir über 400 unterschiedliche Modelle! –  die zu einer Produktionsreduktion führen. Ein weiterer Einflussfaktor ist das Nachfüllen von Material. Technische Probleme sind selten. Bei etwaigen Überlegungen, Maschinen zu modernisieren, sei immer auch zu bedenken, dass das Stillstandzeiten mit sich bringen würde, erklärt Ulrich Herholz. Die Anforderungen unseres Unternehmens an die neueste Maschine werden nach seiner Einschätzung mindestens für die nächsten fünf bis acht Jahre erfüllt. „Die älteste Anlage leistet sogar seit 1995 zuverlässig ihre Dienste und ist immer noch für den Einsatz tauglich“, sagt unser Technischer Gesamtleiter. Im Schuhmacherstädtchen Uedem werden in unseren Fertigungshallen also weiter Roboter und Mensch gemeinsam auf bewährte Weise dafür sorgen, dass verlässliches Schuhwerk für die Sicherheit von Beschäftigten produziert wird. Doch welche Arbeitsschritte werden mithilfe der neuesten Direktansohlungsmaschine, für die ELTEN im Jahr 2014 rund zwei Millionen Euro investierte, eigentlich im Einzelnen erledigt? Das erklärt Ulrich Herholz: Im Original weiterlesen und Film sehen

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Gelesen: „Schuhe in Waschmaschine waschen: So werden sie sauber“

Im Magazin Jolie gibt es brauchbare Maschinen-Waschtipps für Schuhe. Es bleibt hierzu kaum eine Frage unbeantwortet.

Sportler am Treppensteigen (mit Sportschuhen)
Die nassen Schuhe sollten in keinem Fall in den Trockner zum Trocknen gelegt werden

Zur Frage, welche Art Schuhe denn gewaschen werden können heisst es: „Wenn du deine Schuhe waschen möchtest, solltest du unbedingt das Material deiner Schuhe überprüfen, denn nicht jedes Material ist für die Waschmaschine geeignet. Du kannst dir merken: Schuhe aus Stoff und synthetischen Fasern oder Mesh-Material wie Turnschuhe dürfen in der Waschmaschine gewaschen werden“ Auch, welche Schuhe nicht in die Maschine gehören, wird verraten:

Natürlich gibt es auch Schuhe aus empfindlichen Materialien, die lieber nicht in die Waschmaschine gehören. Durch den Waschgang können Lederschuhe zum Beispiel schnell porös werden. Die Farbe und Struktur der Textur der Lederschuhe verändert sich und die Schuhe sehen am Ende nicht so mehr so schön aus, wie sie es mal waren. Lederschuhe sollten also lieber mit per Hand mit Wasser und Schuhbürste gewaschen werden. Haben die Schuhe kleine Applikationen aus Strass- oder Metallsteinchen, sollten diese auch nicht in der Waschmaschine gewaschen werden. Die Verzierungen können sich lösen und die Waschmaschine kann durch die Schuhe beschädigt werden.“ Zum finalen Trocknen im Trockner erfahren wir die ungeschönte Wahrheit:

„Egal ob Turnschuhe oder herkömmliche Schuhe: die nassen Schuhe sollten in keinem Fall in den Trockner zum Trocknen gelegt werden. Auch die direkte Wärme der Heizung tut den Schuhen nicht gut. Hier kann das Risiko bestehen, dass das Material porös wird, der Kleber sich von der Sohle löst oder die Schuhe gar einlaufen“ Im Original lesen

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Gelesen: „So geht spazieren gehen richtig“

Knallrote Stiefel
Sowohl die Einlagen als auch ein Fußbett für „normale“ Füße sollten zum Spazierengehen eher weich sein.

Wir lesen in BILD: „Die meisten Wanderschuhe sind für normale Spaziergänge zu hart“, sagt Dr. Manke. „Besser für den Spaziergang sind bequeme sportliche Schuhe mit weicher Sohle. Sie sollte sich mit den Händen gut biegen lassen.“ und: „Für bergiges Gelände braucht der Fuß mehr Halt. Dafür gibt es Wanderschuhe mit festen Sohlen“ Zum Thema Einlagen heisst es:

„Fast alle Menschen, auch jüngere, haben inzwischen Fuß-Fehlstellungen, zum Beispiel Senk- und Spreizfüße. „Da braucht man auch für einen Spaziergang orthopädische Einlagen, die den Mittelfuß stützen und erhöhen“, sagt der Orthopäde. Sowohl die Einlagen als auch ein Fußbett für „normale“ Füße sollten zum Spazierengehen eher weich sein. Ohne ausgleichende Einlagen können selbst kleine Fuß-Fehlstellungen Schmerzen im ganzen Körper nach sich ziehen: Der abgesenkte Fuß kann Knie und Hüfte schief stellen, die Wirbelsäule belasten oder sogar im Kiefer Schmerzen verursachen“ Und: „

Wer in Wald und Feld mit Siebenmeilenstiefeln voranstürmt, setzt die Ferse auf uns riskiert z.B. eine schmerzende Achilles-Ferse und als Folge Rückenschmerzen. „Machen Sie kleine Schritte, mit denen Sie auf dem Mittelfuß landen und über die vorderen Ballen abrollen“, sagt Dr. Manke“ Weiter im Original lesen

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Nach welcher Zeit sollte ich Sicherheitsschuhe auswechseln?

Das ist eine der meistgefragten Fragen. Praktiker sagen, dass Sicherheitsschuhe alle sechs Monate ausgetauscht werden sollten, selbst wenn diese auf den ersten Blick in gutem Zustand sind – oder zu sein scheinen.  Gerade die Materialien, die zur Gewährleistung des Schutzes eingesetzt werden, können sich im Laufe der Zeit abnutzen. Das gefährdet den Sicherheitsgrad der Schuhe. Und dies hat auch rechtliche Folgen im Falle eines Unfalls.

Arbeitsschuhe Haltbarkeit
Auf keinen Fall selbst reparieren oder zum Schuster geben oder weiterverkaufen

Arbeitsschuhe trägt man im Betrieb viele Stunden täglich. Das ist Grund genug, sich Gedanken um den richtigen Schuh, seinen Erhalt und seine Grenzen zu machen. Weil die Arbeitsschuhe  ständigen Belastungen ausgesetzt sind, erleben sie im Vergleich zu einem traditionellen Schuh trotz bester Materialien einen deutlich höheren Verschleiß. Deshalb ist es sehr wichtig, sie häufig zu überprüfen und auszutauschen, sobald Anzeichen von Abnutzung festgestellt werden oder wenn sie bei einem Arbeitsunfall ihre Schutzfunktion letztmalig erfüllt haben. Natürlich hängt der normale Verschleiss von vielen Faktoren ab: Nutzungshäufigkeit, Arbeitsumfeld, Stoffe, mit denen sie in Kontakt kommen, Pflege usw. Die Schuhsohle stellt den am stärksten belastete Teil des Schuhs dar. Sie unterstützt mit ihrem Innenleben das Körpergewicht in Stand und Bewegung, lässt sich flexibel bewegen und absorbiert die vielfältigen Stöße im Ballenbereich. Schuhspezialisten empfehlen, die Sohle regelmäßig zu säubern und auf diese Weise ihren Zustand zu überprüfen. Es geht darum sicherzustellen, dass sich keine Risse bilden. Hier entstehen schnell Schwachpunkte, auch für Undichtigkeiten. Auch beim Eintritt von scharfen Fremdkörpern und ihrer Herauslösung  sind die Sohlen bereits geschwächt. Hier treten unbemerkt Flüssigkeiten ein, der Sohlenbereich wird deutlich geschwächt. Auch der Stand  ist nicht mehr stabil, das Gefüge wird kurz- und mittelfristig geschwächt – mit Folgen für den gesamten Gehapparat. 

Die am meisten gefährdeten Teile des Obermateriales sind die Nähte und die Berührungspunkte zwischen Obermaterial und Laufsohle, die mit Spezialklebstoffen zusammengehalten werden und sich mit der Zeit aufgrund der enormen Arbeitsbelastung lösen können. Ist dies der Fall empfehlen wir, den Schuh sofort zu wechseln. Auf keinen Fall selbst reparieren oder zum Schuster geben, damit die spezifische Sicherheit laut Baumuster nicht beeinträchtigt wird. Bei einem Arbeitsunfall wird der Schutzgrad sofort beeinträchtigt. Dann muss der alte gegen einen neuen Schuh ausgetauscht werden.

Äusserlich gut erhaltene Exemplare bitte nie in den Gebrauchtverkauf geben und spätere Träger nicht damit gefährden. Die Haltbarkeit des Schuhes hängt von der Nutzungshäufigkeit und dem Arbeitsumfeld ab. Der Schuh eines Lagerhalters kann langlebiger als der Schuh des Arbeiters sein, der auf Baustellen oder in Kontakt z.B. mit Pulvern oder chemischen Produkten arbeitet. Eine Binsenwahrheit: Die Qualität hat einen bemerkenswerten Einfluss. Je besser die Materialien sind, mit denen der Schuh hergestellt wird, desto geringer ist das Risiko der vorzeitigen Abnutzung aller Materialien, der Nähte oder der zusammengefügten Teile. Alle Arbeiter, die Sicherheitsschuhe verwenden, sollten besonders die Pflege ihrer Sicherheitsschuhe ernst nehmen. Sie sollten wissen, wie die Unversehrtheit überprüft wird, wann die Schuhe ausgetauscht werden müssen und wie das Produkt zu entsorgen ist. Im Zweifel ist der Ortopädieschumacher vor Ort zu befragen.

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Wie schneide ich meine Fußnägel richtig?

Diese Frage ist weniger profan, als es scheint. Schön geschnittene Fußnägel sind nicht nur gepflegter und deutlich schöner, sie führen auch in bestimmten Schuhen und gerade in Schuhen mit Einlagen zu mehr Fuß-Wohlsein und zu besserem Geh-Komfort.

Nägel eher gerade schneiden, um Einwachsen zu vermeiden (Bild: Pfeilring Solingen)

Das Wichtigste vorweg: Sie sollten strikt regelmäßig geschnitten werden. Und: Fußnägel sollte nie rund abgeschnitten werden, auch, wenn man das bei den Fingern in der Regel so handhabt. Die gerade Form verhindert zuverlässig das Einwachsen der Fußnägeln, was nicht nur schmerzhaft ist, sondern auch zu langwierigem Wundsein und zu Schwellungen führen kann. Schließt der Nagel bündig mit dem Zeh ab, dann ist die Länge optimal. Mindestens 1 Mal die Woche sollten Sie sich um Ihre Fußnägel kümmern. Bei Ecken und Kanten darf natürlich auch gefeilt werden. Jedoch stets mit Vorsicht und zur Mitte hin. Ein Fußbad vorher macht die Nägel weich und bereit zur Pflege. Nach der Pflegeeinheit  kann der Fuß mit speziellen Pflegesalben behandelt werden. Diese tun dem gesamten Fuß gut und fördern die Normalisierung der Verhältnisse an Zeh und Sohle. In der Drogerie gibt es verschiedene Salben für verschiedene Zwecke. Auch Feuchtigkeitsspendende Gels oder Lotionen helfen.

Bei stark verdickten Nägeln oder solchen, die sich hoch oder seitwärts wölben, ist eine Nagelzange vonnöten. Diese ist mit Achtsamkeit zu bedienen. Auch hier nützt ein Einweichen. Die medizinische Fußpflege oder ein Podologe ist in solchen Fällen zu konsultieren, um dicke oder verfärbte Problemnägel, auch solche mit Pilzinfektion, zu behandeln. Ein Nagelpilz sollte nur vom Arzt begutachtet und behandelt werden. Beim Ignorieren und übermäßigem “Herumdoktern“ kann sich eine dauerhafte Entzündung, eine sogenannte Onychomykose, entwickeln. Wenn sich die Nagelplatte teilweise oder gar ohne äusseren Einfluß vom Nagelbett abzulösen beginnt, kann das ein Zeichen für eine schwerwiegendere Erkrankungen sein. Eine  Schilddrüsenerkrankung oder auch Eisenmangel oder eine Diabetes mellitus können die Ursache sein. Hier bitte den Arzt aufsuchen. Gesunde Ernährung mit genug Vitamin E und B und genügend Mineralstoffen führt zu gesünderen und schöneren Fußnägeln.

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Darf ich Sicherheitsschuhe auch reparieren lassen oder muss ich sie im Zweifel wegwerfen?

Die Verordnung DGUV 112-191 (BGR 191) legt sehr deutlich fest, dass Standard-Sicherheitsschuhe auf keinen Fall verändert werden dürfen. Bedeutet: keine Reparatur, keine Neubesohlung, keine Zurichtung und auch keine Verwendung eigener Einlagen, sondern von Spezialeinlagen. Denn: Ein Sicherheitsschuh darf nicht in seinem Baumuster verändert werden. Hier wird klarer, warum das so sein muss:

Arbeitsschuh Reparatur
Wenn Sie sehen, dass Stoff, Sohle oder Karkasse Ihrer Sicherheitsschuhe krümelig ist oder abblättert, deutet das auf eine Zersetzung des Stoffes hin. Sie sollten sich jetzt von Gefahren fernhalten und so schnell wie möglich ein neues Paar anschaffen. Eine solche Beschädigung ist nicht mehr zu reparieren.

Abnutzung der Sohlen: Immer wieder ist das Schuh- Profil selbstverantwortlich zu überprüfen. Erscheint es bereis  abgenutzt, hat es wenig Griff, ist es höchste Zeit, ein neues Paar zu beantragen. Bei der Arbeit besteht die Gefahr zu rutschen und sich dabei zu verletzten. Die Folge einer abgenutzen Schuhsohle ist die schlechtere Körperhaltung. Weil die Füße Ihren Körper nicht mehr stabil tragen. Eine schlechte Körperhaltung führt zudem auf Dauer zu Rückenproblemen und kann schwerwiegende Folgenhaben. In den Schuhsohlen können gelegentlich Risse entstehen. Die Gründe dafür sind ganz verschieden. Auf keinen Fall sollte man die Sohle zusammenkleben oder zusammenkleben lassen, da dies keine sichere Methode zur Reparatur darstellt. Auch bei Einsatz von Spezialklebern nicht. Wichtig: Reparierte Sohlen schützen  nach einem Riss nicht mehr zuverlässig vor Flüssigkeiten oder Fremdkörpern.

Sohle wurde durchbohrt: Wenn Sie in einen Nagel, Haken, Splint oder andere scharfe Objekte getreten sein, ist immer Vorsicht geboten – Ihr Schuh ist nicht mehr wirklich flüssigkeitendicht. Reste können noch in der Sohle stecken und während der Bewegungen „arbeiten“. Gefahr: Wenn sie etwa auf einem Bauhof arbeiten und mit vielen Säuren und Laugen hantieren, sollten Sie stets darauf achten, dass Ihr Sicherheitsschuh vollständig flüssigkeitsabweisend ist und keine scharfen Materialreste aus der Sohle heraustreten. Durch unmerklich eindringende Chemikalien können Sie hierdurch Verätzungen und andere ernstzunehmende Verletzungen erleiden.

Verletzungen der Kappen –  innen oder aussen: Je nach Größe, Gewicht und Spitze des Gegenstandes, der den Schuh traf, muss dieser rundum sehr gründlich auf Beschädigungen überprüft werden. Achten Sie auch auf die Seiten und Schutzplatten in den Schuhen. Wenn Sie bemerken, dass eine Schutz-Platte verrutscht ist, sollten Sie dies Ihrer Führungskraft melden. Diese ist für die persönliche Schutzausrüstung der Arbeitnehmer verantwortlich ist. Es kann auch vorkommen, dass ein Teil des Leders im Schuh Schäden vorweist. Dadurch können – wie gesagt – Flüssigkeiten in den Schuh eintreten und Sie gegebenenfalls verletzen. Bemerken Sie einen Kratzer, auch wenn der Gegenstand den Stoff des Schuhwerks nicht durchdrungen hat, sollten Sie selbst das auch schleunigst melden.

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