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Herren-Arbeitsschuhe versus Frauen-Arbeitsschuhe, gibt es da Unterschiede? JA!

Zu breit, zu groß, zu unbequem – Sicherheitsschuhe für Männer sind für Frauen in der Regel nicht geeignet. Auch Unisexmodelle bieten oft nicht das, was Damenfüße brauchen und werden eher zur Stolperfalle als zuverlässig zu schützen. Gleichzeitig entscheiden sich immer mehr Frauen für Berufe in vermeintlichen Männerdomänen wie Bau oder Handwerk. Im Gegensatz zum Freizeitschuhmarkt war die Auswahl an Sicherheitsschuhen für Frauen lange Zeit nur sehr gering. Frauen mussten oft ewig suchen, bis sie den passenden Schuh gefunden hatten. Und „passen“ bedeutet bei Sicherheitsschuhen weit mehr als nur die richtige Größe zu tragen – die Passform ist ein entscheidender Faktor.

Damenfüße Herrenfüße Unterschiede
Damenfüße sind nicht einfach nur kleine Herrenfüße, sondern haben ganz andere Proportionen.

Viele Damen griffen aus Mangel an Alternativen zu Herrenmodellen in ihrer Größe oder bestenfalls zu in der Größe angepassten Männerschuhen. Das Ergebnis: Der Schuh scheuerte und verursachte Blasen oder Druckstellen. Weibliche Arbeitskräfte gingen ihrer Arbeit also in unbequemen und schlechtsitzenden Schuhen nach. Anlass genug für viele Arbeitnehmerinnen, auf ihren Fußschutz zu verzichten. Es ist für Frauen also alles andere als optimal Fußschutz für Männer in kleiner Größe zu tragen – dafür unterscheiden sich die Fußformen der Geschlechter zu sehr. Damenfüße sind nicht einfach nur kleine Herrenfüße, sondern haben ganz andere Proportionen. Das Problem wird deutlich, wenn man sich folgendes vor Augen führt: Füße – das gilt für Männer- genauso wie für Frauenfüße – werden vor allem an der Ferse schmaler, je größer sie werden. Nehmen wir die Größe 42 als Beispiel: Für Frauen ist diese schon relativ groß und die Füße dementsprechend schmal – für Männer ist sie aber Durchschnitt und die Füße daher breiter. Eine 42 für Männer ist also nicht gleich einer 42 für Frauen! Weitere Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Füßen gleicher Größe gibt es hinsichtlich Ballenlänge, Ballenbreite und Spannbreite sowie in der Winkelstellung der Groß- und Kleinzehen.

Es liegt auf der Hand, dass es speziellen Fußschutz für Frauen braucht! ELTEN hat diesen Bedarf schon vor längerer Zeit erkannt, Lösungen gefunden und inzwischen eine ganze Reihe an Sicherheitsschuhen auf den Markt gebracht, die genau auf die Anatomie des Damenfußes zugeschnitten sind. Die Trägerinnen können sich bei unseren Damenserien über maximale Sicherheit, Tragekomfort und frische Designs freuen. Bereits vor einigen Jahren hat ELTEN den ersten „echten“ Sicherheitsschuh für Damen entwickelt und dafür in Kooperation mit der Uniklinik Tübingen die anatomischen Unterschiede zwischen Männer- und Frauenfüßen ermittelt. Diese Erkenntnisse haben die Herstellung von optimal passenden Sicherheitsschuhen für Frauen möglich gemacht und den Grundstein für die Nova-Fit und Nova Serie gelegt. Die Nova Kollektion umfasst Modelle in allen Schutzklassen, wie den IMPULSE Lady BOA® aqua Low oder die MILA Low. Die modische Nova Serie zeichnet sich durch eine hohe Bequemlichkeit, jede Menge Tragekomfort und optische Highlights aus. Außerdem punktet sie mit einer zuverlässigen Schutzausstattung.

Neben den Schutzeigenschaften von Sicherheitsschuhen spielt zunehmend auch die Optik eine bedeutende Rolle – gerade in Bezug auf Damenmodelle. Das gilt insbesondere für Frauen in Führungspositionen. Da kommt die ELTEN Business Serie ins Spiel. Sie kombiniert Eleganz und Schutz und hinterlässt auf jeden Fall einen guten Eindruck. Für die Damen ermöglichen komfortable Modelle wie der OFFICER Lady oder die NIKOLA sowohl einen souveränen Auftritt im Meeting oder beim Geschäftsessen als auch den gefahrenlosen Gang auf dem Betriebsgelände oder durchs Lager. Moderner Damenfußschutz verfügt über eine Menge Details, damit weibliche Beschäftigte für harte Einsätze im Berufsalltag gewappnet sind. So sorgt etwa eine Laufsohle mit S-linienförmiger Profilanordnung für Tragekomfort und Sicherheit, indem sie die natürliche Abrollbewegung des Fußes unterstützt. Abgeschrägte Profilrippen sorgen dabei für besonders guten Halt auf unebenen Böden, erhöhte Stabilität und gute Rutschhemmung. ELTEN setzt dieses Sohlenkonzept in den Modellen der Trekking Lady Serie, wie der LENA blue Mid oder der LOTTE aqua Lowein.

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► Männer, Frauen: bei Fragen einfach fragen

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PSA Sicherheitsschuh-Ausrüstung für Berufsanfänger: Welche Schutzklasse gilt?

Für Berufsanfänger gehört der Arbeitsschuh zur PSA
Fußschutz ist heutzutage durchaus modisch und überzeugt durch trendbewusste Designs

Hinter dem Kürzel PSA verbirgt sich „Persönliche Schutz Ausrüstung“. Der Schuh-Hersteller ELTEN schreibt in einem Beitrag, worauf es bei den Füßen von Berufsanfängern ankommt. Denn für viele ist das Thema PSA Neuland. S1, S1P, S2, S3– das klingt eher nach Kürzeln von Automodellen. Die Firma schreibt zur Klärung in ihrem Blog:

„Tatsächlich geben diese Bezeichnungen die Schutzklassen von Sicherheitsschuhen an. Betrachtet man die große Vielfalt an Ausbildungsberufen, entstehen viele Szenarien, in denen Sicherheitsschuhe relevant werden können: anspruchsvolle Baustellengelände, große Hallen mit harten Böden und langen Wege oder Arbeiten in luftiger Höhe auf dem Dach. Die Liste mit Einsatzorten ist schier unendlich, gleiches gilt auch für die Gefahren für den Fuß“ Weiter heisst es: „Bei kleineren Unternehmen kommt es vor, dass dir der Chef persönlich mitteilt, welche Schuhe mit welcher Schutzklasse für dich in Frage kommen. Informiere dich vor deinem Start, ob dein Arbeitgeber dich mit Schuhen versorgt, oder ob du dich vorab selbst darum kümmern musst.Vom klassischen Arbeitsschuh bis hin zu modernen Sneakers: Fußschutz ist heutzutage durchaus modisch und überzeugt durch trendbewusste Designs, die sich an der aktuellen Mode orientieren – ohne jedoch dabei den Faktor Sicherheit außer Acht zu lassen. Wir haben für dich schon mal zusammengetragen, in welcher Branche welcher Fußschutz passend ist…“
Jetzt im Originalbeitrag weiterlesen

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Herausforderung: Arbeitsschuh-Sicherheit bei Wind und Wetter

Nasskaltes Wetter, Feuchtigkeit, Glätte – Outdoor-Jobs auf dem Bau sind vor allem in den Herbst- und Wintermonaten nicht immer angenehm und können eine echte Herausforderung sein. Insbesondere den eingesetzten Sicherheitsschuhen kommt dabei eine besondere Rolle zu: Diese müssen einiges aushalten und die Füße nicht nur zuverlässig vor Verletzungen bewahren, sondern auch Tragekomfort sowie Schutz vor Nässe und Kälte bieten.

Sicherheitsschuhe
Standard-Arbeitsschuh-Lösungen können kaum leisten, was jetzt gefordert ist, wenn das Schuhwerk nicht wie angegossen sitzt.

Gerade in der kalten Jahreshälfte können die Witterungsbedingungen die Arbeit deutlich beeinträchtigen. Dann kommt es vor allem auch auf die Wahl des richtigen Fußschutzes an. Sicherheitsschuhe gehören zu den treuesten Begleitern von Outdoor-Arbeitern – schließlich tragen sie diese täglich über viele Stunden. Dabei besteht draußen zum einen ein erhöhtes Verletzungsrisiko, zum anderen kann beispielsweise durch kalte oder nasse Füße der Tragekomfort erheblich gestört werden. Standard-Arbeitsschuh-Lösungen können kaum leisten, was jetzt gefordert ist, wenn das Schuhwerk nicht wie angegossen sitzt. Mal ist zu viel Platz im Zehenbereich, mal drücken sie genau an dieser Stelle oder es fehlt der sichere Halt. In Sicherheitsschuhen, die nicht optimal sitzen, kann sich kein Arbeiter wohlfühlen. An einem langen Arbeitstag werden solche suboptimalen B-Modelle zur Belastung. Insbesondere auch dann, wenn zusätzlich Fuß-Fehlstellungen vorliegen.

Tragekomfort und Ergonomie sind mittlerweile für viele Beschäftigte zu einer klar formulierten Anforderung an seine Sicherheitsschuhe geworden. Denn unbequemer Fußschutz wirkt sich nicht nur negativ auf das Wohlbefinden aus – im schlimmsten Fall können wegen unpassender Schuhe dauerhafte Fußfehlstellungen oder chronische Beschwerden wie Knie- oder Rückenschmerzen entstehen. In der Folge kann außerdem die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit leiden, wodurch die Fehlerquote sowie das Unfallrisiko steigen. Spezielle Einlagen, vornehemlich sensomotorische, können passend zum zertifizierten Schuhtyp individuell so angepasst werden, dass sie der Europäische DGUV Regel 112-191 für Sicherheitsschuhen entsprechen. Es geht stets darum, dem Baumuster und seinen Spezifikationen zu entsprechen. Das Tragen handelsüblicher, nicht zertifizierter Einlagen auf dem Bau oder in der Industrie sind gefährlich und somit untersagt.

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