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Was „Einlegesohlen“ oder dünne „Einlagen“ aus dem Drogeriemarkt bringen

Einlegesohlen oder „Einlagen“ aus dem Drogeriemarkt oder dem Onlinehandel sollen den Fuß entlasten und stabilisieren. Können sie das? Der NDR hat getestet

Mitnahme-Artikel wirken unspezifisch. Wirkung zweifelhaft. (Foto: Scholl)

Immer wieder liest man auf Verpackung die Versprechen der Hersteller, ihre Schuheinlagen könnten Beschwerden an Fußgelenken, Knie und Rücken vorbeugen. Im Spontankauf wandern solch Mitnahmeartikel schnell im Einkaufswagen, kosten die auf Maß gefertigten Einlagen vom Orthopädiemeister in der Regel doch um die 100 Euro. In einer Stichprobe vergleicht die Redaktion “Markt“ den Tragekomfort von drei Paar Einlegesohlen aus dem Drogeriemarkt. Fazit: 

„Bei Einlegesohlen aus dem Drogeriemarkt ist die Anordnung der Polster und Gelpads in der Regel zu unspezifisch, um den Fuß immer an der richtigen Stelle zu unterstützen”

Heißt: Bei Preisen um 17 Euro bleibt eine orthopädisch sinnvolle Wirkung aus. Logisch. Beim Einsatz in Arbeitsschuhen und Sicherheitsschuhen kommen versicherungsrechtliche Haftungsfragen bei Unfällen hinzu. Hier sind sie absolut tabu.

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„Orthopädische Einlagen – so geht’s vegan“

Bei vegpool.de lesen wir: „Ein gesunder Gang ist Voraussetzung für eine gesunde Körperstatik. Orthopädische Schuheinlagen werden vom Arzt verschrieben, wenn bereits ernstzunehmende Probleme vorliegen. Sie sollen helfen, bestehende Beschwerden zu beheben und späteren Erkrankungen vorzubeugen. Ein fehlerhafter Gang kann schließlich auch Ursache für chronische Kopfschmerzen, Rücken- und Knieschmerzen sein. Worauf es bei veganen Schuheinlagen ankommt, erfahren Sie hier“ Weiter heisst es dort:

Arbeitsschuh
Beheben und vorbeugen

„Bei der Herstellung von individuellen Schuh-Einlagen werden häufig Tierprodukte verwendet. Das beginnt beim Leder, betrifft aber teilweise auch die Klebstoffe, die auf Tierprodukten basieren können. Häufig gelten Tierprodukte wie Leder als höherwertig oder besonders natürlich. Dabei ist Leder heute ein Massenprodukt, das neben der grauenvollen Behandlung von Tieren in den Herkunftsländern häufig auch für massive gesundheitliche und ökologische Probleme verantwortlich ist. Doch es gibt inzwischen eine recht große Auswahl an veganen Materialien, so dass heute sehr hochqualitative und haltbare, orthopädische Einlagen komplett ohne Tierprodukte gefertigt werden können. Die Material-Auswahl sollt man mit dem orthopädischen Schuhmacher seines Vertrauens abstimmen, da sich die Form und Beschaffenheit der Einlagen…“ Weiterlesen im Originalbeitrag

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Im Radio gehört: „Fehlhaltungen korrigieren mit Schuheinlagen“

Im rbb lesen wir zu einem Hörbeitrag: „Der Sommer ist vorbei – und damit die Freiheit für unsere Füße. Jetzt kommt die Zeit für Halt und Stabilität für Füße, die nicht so ganz in Form sind. Wo Fehlhaltungen schon entstanden sind, kann jetzt im Winter besser mit Einlagen korrigiert werden.“ Weiter zuhören im Original




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Gelesen: „Schuheinlagen: Haltungsschäden auf Rezept“

Auf doccheck.com lesen wir in einem kritischen Bericht, wann Einlagen durchaus Sinn machen: „Rund 100 Millionen Euro stecken die gesetzlichen Krankenversicherungen jährlich in orthopädische Schuhe und Einlagen – obwohl sie manchmal mehr schaden als nützen. Wann ist das der Fall? Wir haben nachgefragt.“ Weiter heisst es hier:

therapeutische Unterstützung
Therapeutische Unterstützung

„Schuheinlagen sind das medizinische Hilfsmittel mit der höchsten Versorgungsprävalenz und den höchsten Hilfsmittelausgaben. Rund 100 Millionen Euro stecken die gesetzlichen Krankenversicherungen in orthopädische Schuhe und Einlagen. Gesamtheitlich betrachtet, ist der Hilfs- und Heilmittelmarkt in Deutschland der viertgrößte Kostenpunkt der GKV, Tendenz steigend. Bei so einem großen Brocken Geld muss doch auch viel dahinter sein. Aber sind Einlagen wirklich so vielversprechend oder werden sie inflationär und unnötigerweise verschrieben? Hier scheiden sich – wie so oft in der Orthopädie – die Geister. Es gibt Schuheinlagen in vielen Formen und Varianten, aus unterschiedlichen Materialien und natürlich für verschiedene Verwendungszwecke, z.B. als therapeutische Unterstützung bei Gleichgewichtsstörungen und Gangunsicherheiten im Alter oder der Einsatz angepasster Einlagen beim Diabetischen Fußsyndrom. Studien bestätigen, dass Schuheinlagen beispielsweise den Plantardruck beim Diabetischen Fußsyndrom erheblich reduzieren können. Auch das verwendete Material spielt Untersuchungen zufolge eine große Rolle bei der Wahl der richtigen Einlage.
Schuheinlagen haben also in vielen Einsatzbereichen eine absolute Berechtigung. Nicht nur, wenn es um krankheitsbedingte Fußveränderungen geht, sondern auch bei einigen Fußfehlstellungen zum Versuch der Korrektur – und zwar …“ Weiterlesen i Originalbeitrag

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Woran spürt man, dass man orthopädische Einlagen wirklich braucht?

Einfach gesagt: Wenn sich immer deutlicher Schmerzen bei längeren Gängen einstellen. Bei Beschwerden in den unteren Extremitäten ist ein Arztbesuch anzuraten. Auch vorbeugend können Einlagen sehr wirksam sein, um beweglich zu bleiben.

Verbreitet – diffuse Schmerzen, Abrollprobleme, Schonhaltung mit Wirkung auf den gesamten Gangapparat

Erste Anzeichen, dass Schuheinlagen den Alltag erleichtern könnten, sind bereits müde und schwere Beine, ein Abknicken der Füße oder ein merklich hinkender, unrunder Gang – etwa  durch Schonhaltung zur Schmerzvermeidung. Einlagen sind bei Erwachsenen bei Senk-, Platt-, Hohl- und Knickfüßen sinnvoll. Auch bei Fersensporn und anderen Abnormitäten. Auch dann sind sie hilfreich, wenn noch kaum merklich Schmerzen auftreten. Fast 70% aller Deutschen haben eine Art der Fußfehlstellung. Das drückt sich spätestens in Form von mehr oder weniger stark auftretenden Beschwerden während oder nach einer Belastung (z. B. langes Gehen oder Stehen, Sport, etc.) aus. Die Schmerzen müssen aber nicht nur im Fuß oder Sprunggelenk auftauchen. Sie können sich auch in Knie-, -Waden, -Hüftgelenk-, Rücken- oder sogar Kopfschmerzen bemerkbar machen. Nicht nur bei akuten Schmerzen ist eine Einlage vom Orthopädie-Schumacher sinnvoll, sondern auch zur Vorsorge. Bei regelmäßiger Anwendung und Einsatz der richtigen Einlage wirkt sich das positiv auf das richtige Lauf- und Abrollverhalten aus und stärkt dadurch die Muskulatur und unterstützt die gesamte Körperhaltung. Gänge bleiben beschwerdefrei, Tanz und Sport gehören weiterhin zum lebendigen Leben dazu. Wenn Kinder keine Beschwerden haben, sind Einlagen für sie eher selten notwendig. Einlagen sind auch in Arbeitsschuhen und Sicherheitsschuhen unter gewissen Voraussetzungen tragbar. Mehr dazu hier im Sicherheitsschuh-Bereich.


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