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Gelesen: „Einlagen im Sicherheitsschuh: die 5 wichtigsten Fragen und Antworten“

Vorsicht Versicherungsschutz: Auf der Webseite des Arbeitsschuh-Herstellers ELTEN finden wir 5 brauchbare FAQs

Es heisst dort: Wenn der Sicherheitsschuh nicht passt, kommt man (und frau) manchmal auf verrückte Ideen. Schuhe, die mit Zeitungspapier ausgestopft wurden, weil der Schuh zu groß war, sind keine Seltenheit. Dies kann zu einem enormen Sicherheitsrisiko werden, das leicht unterschätzt wird. Manch einer kauft sich immerhin eine Einlegesohle aus dem Schuhhandel, um einen schlecht sitzenden Schuh bequemer zu machen. Aber Achtung: Bei all diesen unzulässigen Veränderungen am Schuh drohen Unfälle, Verletzungen und sogar der Verlust des gesetzlichen Unfallversicherungsschutzes! Wir haben für euch die wichtigsten Fakten rund ums Thema zusammengestellt.“ Die 5 FAQs im Original lesen

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Gelesen: „Gesunde Füße, gesunder Körper: Die stiefmütterlich behandelte Fußgesundheit“

Wir lesen in einem Artikel auf Business-on.de über den am meisten vernachlässigten Körperteil: „Obwohl sie uns Tag für Tag unermüdlich durchs Leben tragen, gehören die Füße zu den am meisten vernachlässigten Körperteilen. Das kann unangenehme Folgen haben, mit denen sich Ärzte tagtäglich beschäftigen müssen.” Weiter heisst es:

Med. Sicherheitsschuh-Symbol
Med. Sicherheitsschuh-Symbol

„Es mag offensichtlich sein, doch es ist nach wie vor ein großes Problem – das Tragen von falschen Schuhen ist in den meisten Fällen die Ursache von Fußfehlstellungen. Nur jeder Fünfte trägt Schuhe, die wirklich perfekt passen. Die meisten Menschen tragen entweder zu große oder zu kleine, zu spitze oder zu enge Modelle. Spitz zulaufende Schuhe und High Heels sind beispielsweise Gift für die Füße, denn sie drücken Knochen und Gelenke in eine unnatürliche Form. Auch Schuhe ohne Fußbett und zu wenig Halt wie Flip-Flops schaden auf Dauer. Werden solche Schuhe zu oft und/oder zu lange getragen und besteht zusätzlich eine genetische Disposition für Fehlstellungen, kommt es sehr häufig zu einer Deformation der Zehen“.

Weiter lesen wir:

…” Ist der Hallux valgus sehr stark ausgeprägt, bleibt oft nur noch ein operativer Eingriff. Um Deformationen wie diese auszuschließen, sollte man darauf achten, seine Schuhe regelmäßig zu wechseln (am besten mehrmals täglich) und überwiegend weiche Schuhe zu tragen, die den Fuß in seiner natürlichen Form belassen. Außerdem sollte der Schuh…“ Im Original weiterlesen

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Wie kann gutes Schuhwerk ein rückengerechteres Leben ermöglichen?

Im Laufe unseres Lebens tragen uns unsere Füße gleich mehrmals um die Welt. Eine beachtliche Leistung, an die wir kaum einen Gedanken verschwenden. Darum wird es Zeit unseren Füßen die Aufmerksamkeit zu schenken, die sie verdienen, angefangen beim richtigen Schuhwerk, das nicht nur gut aussieht. Denn ein guter Schuh sollte mehr können als nur ein Mode-Accessoire zu sein. Passform, Sohle und die Unterstützung des Fußes bei jedem Schritt, können beim Gehen einen entscheidenden Unterschied in Sachen Fuß- und Rückengesundheit machen. Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. liefert hilfreiche Tipps.

Für rückengerechtes Laufen – Mit dem AGR-Gütesiegel nausgezeichnete Schuhe. Foto: Chung Shi

Im Sommer zu frei, im Winter zu eng – so könnte man das Problem unserer Füße beschreiben. Durch Flip Flops, Sandalen, Sneaker oder stundenlanges Barfußlaufen werden unsere Füße ziemlich strapaziert. Barfußlaufen ist zwar äußerst gesund, jedoch sollten Sie, wenn Sie es nicht gewohnt sind, zunächst langsam damit beginnen. Denn die Füße wollen erst an die neue Freiheit gewöhnt werden, um dann in der kalten Jahreszeit wiederum in zu enge Winterschuhe geschnürt zu werden.

Häufig sind unsere Schuhe zu klein, zu groß, zu eng oder zu weit und somit einfach nicht ideal. Auch schwankt die Qualität der Beratung von Geschäft zu Geschäft und so wird es schwierig den Überblick in der Vielzahl der Möglichkeiten zu behalten. Was bei einer falschen Kaufentscheidungen droht reicht von Fehlbelastungen bei Gelenken, Muskeln und Sehnen, die stärker beansprucht werden, bis hin zu Fuß- und Rückenschmerzen, Verspannungen, Haltungsschäden oder Fehlstellungen. In AGR-zertifizierten Fachgeschäften finden Sie speziell geschulte Mitarbeiter, die Sie gern umfassend beraten.

Vor allem aber Rückenschmerzen sind eine häufige Begleiterscheinung des falschen Schuhwerks. Das Gewicht, das beim Gehen, Stehen und Laufen auf den Körper einwirkt, wird meist nicht gut genug abgedämpft, sodass Gelenke und Knochen falsch belastet werden. So leidet der Rücken unter den dauerhaften Stoß- und Stauchbelastungen. Gerade das leichte Schuhwerk im Sommer ist oftmals für diese Beschwerden verantwortlich, denn die Schuhe geben keinen Halt und ein einwandfreies Abrollen wird erschwert, wodurch die Belastung gänzlich auf den Fersen liegt. So sind Rückenschmerzen schnell vorprogrammiert.

Die Qual der Wahl

Bei der Auswahl des passenden Schuhwerks sollte man unbedingt auch an Ihren Rücken denken. Das unabhängige Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. unterstützt Käufer  dabei und bietet ihnen eine Orientierung, welche Schuhe besonders rückenfreundlich sind. Mit der richtigen Wahl lassen sich viele Beschwerden dauerhaft vorbeugen.

Wie sieht der ideale Schuh eigentlich aus?

Zunächst muss die Größe natürlich stimmen. Die Schuhgröße können Sie im Geschäft ganz einfach ermitteln lassen. Es gilt, dass die Schuhe lieber etwas zu groß als zu klein sein sollten. Zu weite Schuhe sollten aber eher durch schmalere Modelle, statt eines kürzeren Paares ersetzt werden. Auch hier lohnt es sich, sich beraten zu lassen und auszuprobieren. Die Zehen müssen genügend Spielraum haben, wobei der Schuh aber gleichzeitig festen Halt bieten sollte. Vor den Zehen sollte noch etwa ein Daumen breit Platz sein. Für den perfekten Halt beim Gehen und Laufen sorgen ein stabiler Fersenschaft und eine rutschfeste Sohle. Unsere Füße sind übrigens weder gleich lang, noch gleich breit – deshalb sollten Sie unbedingt beide Schuhe anprobieren!

Empfehlungen

Beim Schuhkauf sollte man außerdem berücksichtigen, dass das Volumen unserer Füße im Verlauf des Tages schwankt und je nach Belastung zunehmen kann. So kann es durchaus sein, dass die Füße am Nachmittag größer sind als am Morgen. Darum kann es durchaus sinnvoll sein den Schuhkauf in die Nachmittagsstunden zu verlegen. Gerade dann, wenn man Schuhe sucht, die vorwiegend am Abend getragen werden sollen. Sportlichere Schuhe, bzw. Schuhe aus flexiblen Materialien können die Veränderung dagegen besser ausgleichen.

Schuhe mit dem AGR-Gütesiegel

Sogenannte „Aktivschuhe“ sind besonders gut für den alltäglichen Gebrauch geeignet. Sie zeichnen sich durch ein spezielles Dämpfungssystem aus, das Stoß- und Druckbelastungen beim Gehen abfedert und die Belastung für Muskeln und Gelenke reduziert. Sie verfügen zudem über eine besondere Sohle, die die natürlichen Bewegungsabfolgen beim Gehen fördert und dadurch für einen kontinuierlichen Trainingseffekt sorgt. Die Marke Joya bietet eine Vielzahl an Modellen, bei denen über sportlich, bis hin zu elegant und sommerlich alles zu finden ist. Die Schuhe unterstützen die natürliche Abrollbewegung beim Gehen und fördern so den natürlichen Bewegungsablauf. Diese Aktivschuhe erhöhen die Muskelaktivität und optimieren die Druckverteilung am Fuß. Damit sind sie der perfekte Begleiter für Ihren Tag. Auch die Marke Ganter bietet optimalen Komfort. Die Sohle der Schuhe besteht aus einem sogenannten „Pressurelement“ im Mittelfuß sowie einer Abrollsohle, die für ein entspanntes und entlastendes Gefühl beim Gehen sorgt. Das Pressurelement hat einen positiven Einfluss auf die Haltungs- und Muskelreflexe und wirkt dabei aktivierend und sensomotorisch. Die Sohle beim Modell „Duxfree Trainer“ von Chung Shi passt sich den Bewegungen des Fußes sehr gut an und fördert das natürliche Abrollverhalten. Die Laufsohle zeichnet sich durch ein besonders weiches Material aus, das die Druckbelastung, insbesondere an der Ferse, deutlich reduziert. So bietet der Schuh einen hohen Tragekomfort bei gleichzeitiger muskelanregender Instabilität, und ermöglichen eine uneingeschränkte Bewegung des Fußes. Für Schmerzfreiheit sowie ein natürliches Gangbild.

Ob für die Arbeit oder privat: Sicherheitsschuhe mit dem rückengerechten Plus

Viele Menschen sind arbeitsbedingt stundenlang auf den Beinen. In einigen Berufen sind Sicherheitsschuhe Vorschrift, doch diese sind meist unbequem. Die Marke Steitz Secura möchte das ändern. Die Aktion Gesunder Rücken e.V. und der Bundesverband der deutschen Rückenschulen (BdR) e.V. sowie das Forum Gesunder Rücken – besser leben e. V. hat das Secura Vario® System (Link) als besonders rückenschonend ausgezeichnet. Die Besonderheit: Das System verfügt über eine auswechselbare sowie belastungs- und gewichtsangepasste Fersendämpfung, die sich den individuellen Bedürfnissen des Trägers anpassen kann. Der Rücken wird dabei entlastet und die Druckbelastung im Schuh auf ein natürliches Maß reduziert. So gehören Rückenschmerzen bei der Arbeit der Vergangenheit an.

Deutlich: Passgerechte Schuhe bilden die Basis für gesunde Füße. Trotzdem sind Sie nur ein Baustein auf dem Weg zu einem rückengerechteren Alltag. Regelmäßige kleine Übungen, mit denen Sie nicht nur die Beweglichkeit der Füße verbessern, sondern auch die Durchblutung anregen, sorgen zusätzlich für mehr Wohlbefinden. Sie können dafür beispielsweise ein paar Minuten täglich Ihre Füße kreisen lassen und die Zehen abwechselnd strecken und krallen. Weitere nützliche Tipps findet man unter www.agr-ev.de/schuhe

Wichtig ist zudem, dass unseren Füßen Abwechslung geboten wird! Zum Beispiel durch den Wechsel zwischen verschiedenen Schuhmodellen oder Abwechslung bei Sport und Spaziergängen. So kann man einer dauerhaften einseitigen Belastung von Knochen, Bändern und Muskeln nachhaltig entgegenwirken. Auch aus hygienischen Gründen empfiehlt es sich das Schuhwerk täglich zu wechseln, insbesondere bei Lederschuhen, die die Eigenschaft haben Feuchtigkeit zu speichern und sie erst über eine längere Ruhephase wieder abzugeben. Einer der besten Gründe für alle Schuh-Fans jetzt erst so richtig zuzuschlagen.

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Herren Trend: Casual ist King, Klassik ist out

So könnte man die Lage der Schuh Herrenmode am besten beschreiben. So zumindest zu lesen beim Deutschen Schuh Institut

Casual, treckingaffin und tendenziell unisex

„Männer lieben alles, was sportlich-lässig und bequem ist: Chinos, Bermudas, Polo-Hemden, dazu viele Cargo- und Workwear-Elemente. Und welcher Schuh dazu? Natürlich Sneaker. Die sportlichen Styles haben im Herrenbereich auch weiterhin die Nase vorn. Leichtigkeit ist das Thema überhaupt. Hier punkten knallige Farben und Colourblocking im Mix mit Weiß. Knit, Hightech-Materialien aber auch softes Leder treffen auf helle Sohlen, die in der nächsten Saison gern etwas dicker ausfallen dürfen. Hybride Sneaker, also ein Mix aus Business- und Sportschuh werden neben Loafern lässigt zum sommerlichen Anzug getragen“

„Wenn es heißer wird, sind Trekking-Sandalen unersetzlich. Modern interpretierte Pantoletten und chicere, „angezogene“ Leder-Sandalen, die auch mal zur Chino kombiniert werden können, gewinnen nicht zuletzt im Zuge der Klimaerwärmung an Bedeutung. Outdoor-Themen, die Lust auf Natur und die Freude an Bewegung an der frischen Luft sind gesellschaftlich relevante Themen, die auch die Mode beeinflussen. Viele Natur-, Braun- und Grüntöne, Utility Details wie aufgesetzte Taschen, Blousons und Westen mit praktischen Elementen aller Art sind charakteristisch. Und längst nicht mehr nur der Outdoor-Bekleidung vorbehalten. In der Schuhmode spielen Trekking-Sandalen (teilweise verfremdet, aber immer mit funktionellen Details wie Velcro, Schließen, Polster, Profilsohlen) eine wichtige Rolle. Outdoor-taugliche, meist knöchelhohe, weich gepolsterte Sneaker im Light Trekking Look spiegeln die gerade auch von jungen Menschen entdeckte Wanderlust wider. Ein Thema, das auch städtetauglich ist: Stichwort Street Hiking für die ganze Familie“

Es sei anzumerken, dass im Bereich der leichteren Sommerschuhe und im Outdoor- und Sportbereich der Einsatz entsprechender  Einlagen in der Regel kein Problem darstellt und die Bewegungsfreiheit und das Wohlbefinden deutlich vergrößert.

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Was bedeutet „sensomotorisch“ bei einer Arbeitsschuh-Einlage

Sensomotorik ist das Zusammenspiel von sensorischen und motorischen Leistungen im Schuh.

Dieser wenig genannte Begriff beschreibt die Steuerung und Kontrolle der Bewegung von Lebewesen im Zusammenspiel mit Sinnesrückmeldung. Wir bewegen durch Anspannung und Entspannung unsere Muskulatur, damit wir unseren Körper im aufrechten Gang fortbewegen können. Dazu benutzt der Körper spezielle Sensoren (Rezeptoren) besonders im Fuß. Über diese Rezeptoren orientieren sich die Füße. Auf unterschiedlichen, natürlichen Untergründen bekommt der Fuß genug Information und Reize um die Muskulatur zu stärken und sich dadurch aufzurichten. Derzeit erleben unsere Füße aber meist nur Asphalt und Beton, hart und einseitig. Gerade auch im Arbeitsumfeld.

In unseren Einlagen werden bestimmte Punkte nach Maß eingestellt, damit es zu einer höheren Aktivierung der Rezeptoren in der plantaren Ebene des Fußes kommt und die Sensomotorik aktiviert wird. Dadurch bekommt der Fuß mit den Einlagen im Schuh Informationen wie beim Barfußlaufen am Strand. Der Fuß richtet sich auf und dieses hat Einfluss auf die gesamte Statik des Körpers. Sie erst macht sicheres und ermüdungsfreies Arbeiten auf herausforderndem Terrain möglich

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Von Seads kommen Schuhe aus Meeresplastik

Seads
Warum nicht Schuhe aus dem angespülten Plastikmüll machen? Und welcher Schuh ließe sich besser neu erfinden als Espadrilles?

Seads wurde während eines langen Spaziergangs am Strand nach einer stürmischen Nacht geboren. Zu dieser Zeit dachte Agnes, Gründerin/CEO und selbst mit Schuhgröße 43 unterwegs, darüber nach, eine Schuhlinie für große Füße zu entwickeln. Ein plötzlicher Geistesblitz änderte dieses Konzept komplett:

Warum nicht Schuhe aus dem angespülten Plastikmüll machen? Und welcher Schuh ließe sich besser neu erfinden als Espadrilles? Sonnig, strandig, bequem und an das lebensfrohe Gefühl des Sommers appellierend! Seads wäre ohne die Zusammenarbeit mit einigen Partnern nicht möglich. Sie alle teilen die Vision einer saubereren und gesünderen Welt, indem sie Maßnahmen ergreifen, um Abfall im Meer und auf Deponien zu vermeiden. Jeder der Partner hilft dabei, einen wichtigen Kreislauf innerhalb des  Produktlebenszyklus zu schließen. Die SEAQUAL INITIATIVE ist eine globale Zusammenarbeit, die NGOs, lokale Gemeinden, Fischer, Forschungsinstitute, regionale und nationale Behörden, Marken und Hersteller im Kampf gegen die Plastikverschmutzung vereint.

SEAQUAL arbeitet mit ‚Clean-Ups‘ zusammen, um aus wiedergewonnenem Plastik einen Wert zu schaffen. In Zusammenarbeit mit der Abfallwirtschaft und der Recyclingindustrie wird Meeresmüll in upgecycltes Meeresplastik umgewandelt, welches von Marken und Herstellern zur Herstellung innovativer und nachhaltiger Produkte verwendet wird. Seads hat sich mit RePack zusammengeschlossen, um das wachsende Problem des Plastikmülls im eCommerce anzugehen und schließen damit den zweiten Kreislauf unseres Produktlebenszyklus.

RePack ersetzt Einwegverpackungen durch langlebige Beutel, die bis zu 50 Mal wiederverwendet werden können und gleichzeitig Einwegmaterialien wie Luftpolsterfolie, Plastik und Pappe überflüssig machen. Die wiederverwendbaren Verpackungen von RePack werden aus recyceltem Polypropylen hergestellt, einem starken Material, das am Ende seiner Nutzungsdauer ebenfalls zu 100 % recycelt werden kann. Die letzte Stufe von Seads Kreislaufsystems ist das Upcycling der  Espadrilles am Ende ihrer Nutzungsdauer. Um dies zu erreichen, hat man sich mit Iteratif zusammengetan, Europas erster vollständig zirkulärer Schuhproduktionsplattform. Durch die Zusammenarbeit mit Designern, Herstellern, Materiallieferanten und Recycling-Partnern stellt Iteratif sicher, dass gebrauchten Espadrilles ein neues Leben erhalten und nicht die Umwelt verschmutzen.

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Wofür sind Schuhspanner wirklich nötig?

Die meisten Träger nutzen sie nicht. Dabei erhält ein guter Schuhspanner die Form und verlängert die Lebensdauer des Schuhs. Und es gibt gesundheitliche Gründe.

Business Kategorie
Gut für den Schuh und gut für den Körper

Man sollte sich angewöhnen, in den noch warmen Schuh Schuhspanner einzulegen. Dies sorgt für eine Entlastung der Bodennähte (so vorhanden) und ist der wichtigste Formgeber für den Schuh. Der Lederschaft wird beim Erkalten sich zusammenziehen und kann vom Schuhspanner in seine ursprünglichen Form geführt werden. Es geht vorrangig darum, die vom Leder aufgenommene Fußfeuchte an die Umgebungsluft abzugeben. Wichtiger als das Material des Spanners: Im Vorderschuh sollte der Spanner satt flächig einliegen. Es sollen also keine „Luftblasen“ unter dem Oberleder von außen fühlbar sein. Der Fersenteil sollte kantenfrei und ausgefüllt sein, damit er möglichst weiträumig den Druck auf die Hinterkappe des Schuhs verteilt. Spiralspanner sind 2. Wahl, weil deren Fersenstück zu klein ausgebaut und punktförmig ist. Wir empfehlen Schuhspanner mit Klappgriff. Exemplare mit Feingewinde sind den gröberen Holzgewinden vorzuziehen. Das Einsetzen mit Umklappen des Griffs sollte nur mit wenig Druck passieren. Geschieht dies zu stramm, leidet Hinterkappe darunter und verschleißt.

Einen Tag Tragepause sollte man Lederschuhen immer gönnen. Das bedeutet, besser mehrere Paare im Umlauf zu nutzen. Fakt ist, dass hochwertige Lederschuhe während des Tragens einen Großteil der Fußfeuchte aufnehmen. An den Füßen haben wir in etwa über so viele Schweißdrüsen wie in der Achselhöhle. So kann je nach Aktivität und der psychischen Belastung die täglich abgegebene Schweißmenge der Füße bis zu 200 Milliliter betragen. Ein großer Teil hiervon befindet sich nach dem Ablegen der Schuhe immer noch im Schaft und der Innensohle. Hier bilden sich ungünstige mikroklimatische Bedingungen. Für ein gleichbleibend angenehmes Schuhklima ist es unabdingbar, dass dem Leder die Möglichkeit gegeben wird, die überschüssige Feuchte wieder loszuwerden. Erhält der Schuh keine Lüftungs-Ruhepause, wird das Schuhklima spürbar schlechter. Im Sommer heiße und im Winter kalte Füße sind die Folge. Wichtig: Die Gefahr von Fußpilz steigt rapide an und die Lebenserwartung des Schuhs wird zudem vermindert.

 

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Wie pflege ich meine Einlagen am besten?

Einlagen werden durch ihren alltäglichen Gebrauch stark beansprucht, dabei fristen sie ein eher schattiges Dasein. Sie brauchen deshalb ein Mindestmaß an Zuwendung, gute Behandlung und Pflege. Sie sind dankbar dafür und machen einem deutlich länger Freude.

Sandale mit 4Point-Einlage
Aus hygienischen Gründen empfiehlt sich die Anschaffung eines Wechselpaares

Wenn die Einlagen einen Mikrofaser- oder Kunststoffbezug haben, können diese zur Säuberung mit einem feuchten Tuch abgerieben werden. Einige dieser Materialien vertragen auch die Behandlung mit Desinfektionsmitteln. Sie können auch mit milden Seifen in lauwarmem Wasser behandelt werden. Bei Ledereinlagen ist dies jedoch nicht so ohne weiteres möglich, sie verformen sich beim Trocknungsprozess. Wenn Einlagen feucht geworden sind, acht man darauf, dass sie langsam getrocknet und keinen direkten Wärmequellen wie der Sonne oder der Heizung oder gar dem Heißluftstrom eines Fön ausgesetzt werden. Einlagen sind im Allgemeinen wärmeempfindlich und verformen sich bei Temperaturen über 50 Grad. Man nimmt die Einlagen am besten in dem Fall über Nacht aus dem Schuh, damit sie die aufgenommene Feuchtigkeit wieder abgeben können. Eine weitere Möglichkeit und ein Klassiker: die getragenen Schuhe mit Küchenkrepp oder Zeitungspapier ausstopfen. Oder mit Socken, in die Katzenstreu eingelassen wurde. Tipp: Die Funktionalität von Einlagen spätestens nach 6 Monaten überprüfen lassen. Aus hygienischen Gründen empfiehlt sich prinzipiell die Anschaffung eines Wechselpaares. Weitere Punkte finden wir stichpunktartig und im Auszug bei schuhgeschaeft.net. Beachtet man sie, können sie den Umgang mit Einlagen schöner gestalten und sorgen für eine längere Freude mit den ganz persönlichen Maßeinlagen:

Die Füße immer vor dem Tragen der Schuhe kurz waschen, zur Geruchsvermeidung Fußdeo benutzen, zur Geruchsvermeidung die Schuheinlagen in dünne Söckchen packen, bei Bedarf einfach die Socken austauschen – besonders gut, wenn die Schuhe barfuß getragen werden. Und Atmungsaktive Schuhe tragen, die Einlagen regelmäßig wechseln, waschbare Einlagen benutzen und nasse Einlagen nicht über Nacht im Schuh, sondern gut an der Luft trocknen lassen. Einlagen regelmäßig mit feuchtem Desinfektionstuch reinigen (nicht bei Leder). Einlagen immer gut an der Luft trocknen lassen, nie auf der Heizung. Nicht in der Waschmaschine waschen, keiner großen Hitze aussetzen! Über Nacht aus dem Schuh nehmen, nach einem Jahr evtl. austauschen lassen. Ledereinlagen vor dem Tragen imprägnieren und mit Lederfett einreiben, alle zwei Wochen nachfetten.

Und eine Empfehlung lesen wir auch dort: „Besonders wichtig ist es zu wissen, dass die Einlagen nicht etwa länger halten, wenn sie nicht oder nur selten benutzt werden. Da das Material der orthopädischen Einlagen spröde wird, wenn diese nicht benutzt werden, macht es keinen Sinn, die Einlagen schonen zu wollen. Sie halten durch Schonung nicht länger als wenn sie täglich benutzt werden!“

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Welche Einlagen passen für welchen Schuh?

Je nach Schuhtyp und seiner Nutzung wird bei uns mit verschiedenen Stärken und Aufbauten gerechnet. So bieten wir von „Sport“ über „Business“ bis „Arbeitsschuh“ verschiedene Modelle.

Sneaker Schuh mit Einlage
… passt!

Ein Business-Schuh bietet von vornherein weniger Fußfreiheit. So müssen hierfür Einlagen sehr viel dünner ausfallen. Ein Einlagen-Wechsel „Business“ in einen Wanderschuh etwa wäre unvorteilhaft. Andersherum ebenso. Es lohnt sich daher, für jeden Schuhtyp Einlagen parat zu haben, die dann in den momentanen Lieblingsschuhen stecken. Unsere Typen:

SENSO (Freizeit)
Um starke Fußprobleme zu lindern, ist die 4Point Senso Einlage mit Ihrer rezeptorischen Rückfußeinstellung am besten geeignet. Sie hilft in optimaler Weise dem Fuß im Alltag. Dysbalancen werden gezielt und individuell nach Maß eingestellt, um die Bewegung des Fußes zu idealisieren und der Fehlstatik entgegen zu wirken. Die Einlagen haben aufgrund ihrer Konstruktion einen hohen orthopädischen Wirkungsgrad, allerdings auch einen gewissen Platzbedarf im Schuh. Sie eignen sich daher am besten für Freizeitschuhe oder Schuhe mit Variofußbett (herausnehmbarer Einlegesohle).

SPORT
Eine besondere Variante dieser Einlage sind die 4Point Sport Einlagen, die die besonderen Anforderungen verschiedener Sportarten berücksichtigen.

BUSINESS
Die 4Point Business Einlage passt sich den Normalschuhen – also typisches Business Schuhwerk, bzw. Schuhe ohne Variofußbett – mit seiner dynamisch flexiblen Formgestaltung an. Sie trägt dabei wenig auf und hat einen mittleren orthopädischen Wirkungsgrad mit leicht rezeptorischen Komponenten.

SLIM
Die 4Point Slim Einlage wendet sich speziell an Damen, die modische Schuhe mit geringem Platz und hohen Absätzen bis 6 cm tragen möchten. Die orthopädische Wirkung dieser Einlage ist konstruktionsbedingt allerdings eingeschränkt.

In unserem Einlagenfinder können Sie in 3 Schritten Ihr Schmerzprofil konfigurieren: Zuerst wählen Sie Ihr Geschlecht, dann Ihr Schuhwerk. Daraufhin werden Sie dazu aufgefordert, Ihre Beschwerden in verschiedenen Fußregionen anzugeben. Als Ergebnis bekommen Sie individuell eine Einlage empfohlen, die perfekt Ihre Schmerzsymptomatik behandelt und Ihnen Hilft, Ihr Fußproblem optimal zu lösen.

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Groß gebaut – welcher Schuh passt wirklich zu mir?

Unabhängig von modischen Diktaten und Trends und den eigenen Vorstellungen vom persönlichen Idealschuh lohnt es sich, Grundsätzliches zum Schuh nachzuvollziehen. So fällt die Schuhwahl mitunter einfacher aus und man fühlt sich wohler. Das gilt auch und gerade für Menschen auf große Fuß.

Runde Spitze macht kürzer

Eine Studie des Deutschen Schuhinstitutes bestätigt, dass mehr als 80 Prozent der Deutschen keine passenden Schuhe tragen. (Artikel in DIE WELT) Das hat Auswirkungen, denn passende Schuhe sind mit entscheidend für Gesundheit und Wohlergehen. Folgen von zu kleinen oder zu großen Schuhen können verkrümmte Zehen, Gelenkabnutzung und Rückenschmerzen sein.

Hier einmal einige grundsätzliche Hinweise: Bei der Höhe der Absätze gilt: Je schlanker und länger das Bein, desto höher und auffälliger darf der Schuh sein. Wer gern hoch trägt, sollte das nur tageweise oder stundenweise tun. Wer einen eher breiten oder fleischigen Fuß hat, wählt Schuhe aus weichem Material und mit Schnürung. Die Regulierung der Weite ist hier wichtig. Die Ausdehnung des Fußes ändert sich je nach Laufpraxis, Tageszeit, Klima und anderen Faktoren. Die Uhrzeit spielt beim Shopppen deshalb eine Rolle, denn am Abend sind die Füße dicker als morgens.

Alltagsweisheit: Große Füße wirken durch runde Schuhspitzen kleiner und kleine Füße durch spitz auslaufende Schuhe größer. Dies kann man sich bei der Schuhwahl zunutze machen.

Die wichtigste Frage beim Schuhkauf ist jedoch die passende Größe. Gute Schuhgeschäfte bieten Ihnen eine Vermessung Ihrer Füße an und ermitteln so die optimale Schuhgröße. Zu vermeiden sind Schuhe mit allzu spitz zulaufender Spitze. Gerade bei großen Größen, die verbreiteter sind als man meint. Schuhgröße 41+ ist bei der jüngeren Generation stärker verbreitet. Hier sorgt ein um den Knöchel geschlungene Riemen für eine optische Verkleinerung. Je feiner der Schuh, desto zierlicher wirkt auch der Fuß. Klobige Stiefel und grobe Halbschuhe sollte man links liegen lassen. Suchen Sie sich stattdessen lieber fein gearbeitete Schuhe aus. Ebenfalls nicht vorteilhaft sind Schuhe mit Längsstreifen, da diese die Füße strecken. Querstreifen hingegen wirken verkürzend. Leider verbreitern Sie optisch den Fuß gleichzeitig. Neben dem geeigneten Schuhwerk kann es auch helfen, Hosen mit Schlag zu tragen, die vorne auf dem Schuh aufliegen. Dadurch wird ein Teil des Fußes verdeckt. Und: Die Zehen sollten immer zehn Millimeter Spielraum haben; hier wird oft gespart zugunsten eines optisch kleineren Fußes. Ein zu enges Modell wird am besten durch ein weiteres und nicht durch ein längeres ersetzt. Diese grundsätzlichen Dinge erfährt man in der Regel nicht im herkömmlichen Schuhladen.

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