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Im TV gesehen: „Einlagen und Schuhe gegen Fußschmerzen“

Im SWR lesen wir zu einem brauchbaren, da differenzierten,  TV Beitrag: „Schmerzende Füße – darunter leiden zwei Drittel der Menschen im Laufe ihres Lebens. Gute Schuhe und Einlagen für die Schuhe können oft helfen, die Schmerzen zu lindern.“ Weiter heisst es dort:

Welche Fußfehlstellungen gibt es?

„Oft stecken hinter Fußschmerzen Fehlstellungen. Dann helfen orthopädische Einlagen. Aber auch Sie selbst können zuhause einiges bei schmerzenden Füßen tun. Welche Fußfehlstellungen gibt es? Oft sind ungeeignete, zu enge Schuhe und High Heels schuld, denn sie können zu Fehlstellungen der Füße führen: 1. Spreizfuß Die häufigste Fehlstellung ist der Spreizfuß. Dabei verbreitert sich der Vorfuß, die Mittelfußknochen klaffen zunehmend auseinander. So entsteht der sogenannte Spreizfuß, der auch in einen Hallux valgus übergehen kann. Übergewicht und ein schwaches Bindegewebe, aber vor allem das Tragen hoher und spitzer Schuhe begünstigen die Verformung des Vorfußes. Schmerzen in den Füßen, insbesondere beim Gehen, sind häufig mit dem Spreizfuß verbunden. Auch fällt es vielen Betroffenen schwer, bequeme Schuhe zu finden, da sie meist an den Seiten drücken. 2. Der Knick-Senkfuß. Beim Knick-Senkfuß senkt sich zunächst das Längsgewölbe, die Innenseite des Fußes, ab. Damit einhergehend ist häufig auch ein Abknicken …“ Weiterlesen im Originalbeitrag samt Filmsequenzen

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Im Radio gehört: “Wenn Sohle, Ferse und Zehen Probleme bereiten“

Der Deutschlandfunk beschäftigt sich in einem Gesundheits-Feature mit dem Thema Schmerz und Fuß und verschiedenen Behandlungsmethoden. Eine Vorbeugung ist das möglichst lange “Geschmeidigbleiben”. Hierbei helfen auch sensomotorische Einlagen.

Wir hören: „Täglich lastet das gesamte Körpergewicht auf unseren Füßen. Die ständige Belastung macht sie anfällig für Verletzungen und Verschleiß. Gedehnte Bänder, Entzündungen oder erschlaffte Fußmuskeln können Schmerzen bereiten – und die Bewegungsfähigkeit stark einschränken…“

und weiter

„Mitunter können schon andere Schuhe, orthopädische Hilfsmittel oder Physiotherapie die Fußbeschwerden lindern. Manchmal hilft aber nur noch ein chirurgischer Eingriff. Was tun gegen Spreizfuß, Fersensporn und Ballenzeh?“

Studiogäste sind:

  • Prof. Dr. Markus Walther, Ärztlicher Direktor, Chefarzt Zentrum für Fuß und Sprunggelenkchirurgie, Schön Klinik München Harlaching
  • Sven Lockemann, Leitung Trainingstherapie, Therapie- und Trainingszentrum, Schön Klinik München Harlaching
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Gelesen: „Einlagen: Teures Geschäft oder sinnvolle Therapie?“

Auf br.de lesen wir: „Füße leisten viel und leiden oft! Die Folge: Fußfehlstellungen, Veränderungen der Knochen und Schmerzen. Rund viereinhalb Millionen Patienten bekamen 2020 Einlagen verschrieben. Eine sinnvolle Therapie oder nur teures Geschäft?“ Weiter heisst es dort:

„Die Kassen zahlten 2020 für die Versorgung mit Einlagen laut des GKV-Spitzenverbandes 482 Millionen Euro. Doch die eigentlichen Kosten liegen höher, Patienten zahlen häufig mehr. Einlagen werden individuell für die Patienten hergestellt oder angepasst, auch in der Werkstatt von Orthopädietechnikermeister Bernd Urban aus Weiden. Oft reichen die Kassenleistungen nicht für eine optimale Versorgung, Aber helfen Einlagen überhaupt? In der Ostbayerischen Technischen Hochschule Weiden forscht Orthopäde Stefan Sesselmann zu Einlagen. Er kennt die Studienlage. Das Problem: Es gibt viele unterschiedliche Einlagen und zwei große Gruppen. Studien sind aufwendig und für kleine Unternehmen und Betriebe, die individuelle Einlagen herstellen, nicht zu organisieren und zu teuer. Bedeuten fehlende Studien also, dass Einlagen nichts bringen? Nein, meint Stefan Sesselmann…“ Weiterlesen im Originalbeitrag des Bayerischen Rundfunks

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Gelesen: „Mit sensomotorischen Einlagen zum neuen Laufgefühl“

Im Magazin Der Westen lese wir: „Schmerzen beim oder nach dem Laufen können die Folge von Fehlstellungen sein. Dann helfen Einlagen. Laufblogger Stefan Reinke hat’s ausprobiert.“ Es heisst hier:

Mann läuft Barfuß am Strand
Schuhe an und los geht’s wie auf Sand

„Laufen ist ja so einfach. Schuhe an und los geht’s. Die Nebenwirkungen sind zunächst durchweg positiv: Das Herz wird leistungsfähiger und pumpt mit steigendem Trainingszustand mehr Blut pro Schlag durch den Körper als das eines untrainierten Menschen. Als Folge sinkt der Ruhepuls. Das Herz muss dadurch im Alltag viel weniger arbeiten. Dass die Pumpe im Training zu Höchstleistungen getrieben wird und 140 oder gar 180 Mal in der Minute schlagen muss, wird durch den niedrigeren Ruhepuls mehr als wettgemacht. Ein stärkeres Herz wirkt lebensverlängernd.“ Weiter heisst es:

„Leider ist der Körper jedoch kein guter Schrauber. Er korrigiert die Knochen und Bänder nicht, sondern stärkt sie nur. Etwaige Baufehler oder Haltungsschäden biegt er nicht gerade. Es kann sein, dass wir mit den kleinen und großen Konstruktionsfehlern in unserer Hüfte, an den Lendenwirbeln oder an den Füßen wunderbar und problemlos durchs Leben schlendern, gehen und vielleicht sogar wandern können – aber nicht laufen. Wer einmal in der Woche fünf bis zehn Kilometer läuft, wird manche Fehler vielleicht nie bemerken und keinen Bedarf sehen, sich näher mit etwaigen Haltungsfehlern zu befassen. Anders liegt der Fall bei …“ Im Original weiterlesen

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Gelesen: „Stechender Schmerz im Fuß: Ermüdungsbruch erkennen“

Auf ndr.de lesen wir über ein gängiges Krankheitsbild: „Macht sich beim Auftreten ein stechender Schmerz im Fuß bemerkbar, ohne dass eine Verletzung vorliegt, kann es sich um einen Ermüdungsbruch handeln. Ursache ist oft eine andauernde Überlastung des Fußes. Was hilft?“ Weiter heisst es dort:

Ergonomie von Arbeitsschuhen
In gesunden Knochen werden kleinere Schäden durch Schonung selbst repariert.

„Stechender Schmerz beim Auftreten, der ganz plötzlich ohne Unfall oder Verletzung auftritt und nur bei Entlastung nachlässt, ist typisch für einen sogenannten Ermüdungsbruch, der im normalen Röntgenbild nicht zu erkennen ist. Anders als der Begriff vermuten lässt, bricht der Knochen meist nicht durch. Ursachen für einen Ermüdungsbruch können Osteoporose oder übermäßiges Training sein. Eine dauerhafte Belastung im Fuß schädigt zunächst die sogenannten Knochenbälkchen. In gesunden Knochen werden kleinere Schäden durch Schonung selbst repariert. Bei zunehmender Belastung ohne Erholungsphasen kann sich der Knochen jedoch nicht mehr aufbauen. Schließlich bricht auch die stabile Knochenrinde. Um die erheblichen Schmerzen bei Belastung zu vermeiden, ändern Betroffene ihren Gang. Die Schonhaltung kann das Knie …“ Weiterlesen im Originalbeitrag

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Mythos: Gehen in Flip Flops schädigen Fuß, Rücken, Becken, den gesamten Bewegungs-Apparat

Glaubt man den Forschungsergebnissen der Auburn University in Alabama, bewahrheitet sich dieser Mythos. Der Leiter einer Studie behauptet: Gelenke und Muskeln arbeiten beim Gang in Flip-Flops anders als gewöhnlich. Das stimmt.

Flip Flops z.B. nur situativ am Pool, am Steg, auf der Promenade tragen. Nicht als Sommerschuhe oder als Hausschuhe.

Das Abrollen funktioniert bei Flip Flops ohne jegliche Unterstützung anders als gewohnt. Denn: Es gibt wenig Rückmeldung von den 4 Fuß-Punkten, es kommt zu Überdehnung und Fehlstellung. Mit Folgen. In einem “leichtfüßigen” Artikel auf bigfm.de zum Thema Flip-Flops heisst es:

„Demnach machen Flip Flop-Träger im Durchschnitt kleinere Schritte, da sie den “Schuh” mit ihren Zehen festhalten müssen. Dieser hat im Übrigen kein Fußbett und unterstützt den Fuß beim Laufen in keiner Weise, weshalb Rückenschmerzen, sowie Schmerzen in den Beinen, Füßen und im Hüftbeuger die Folge sein kann“

und weiter:

„Auch Nationalspieler Marc Schmelzer kann davon ein Liedchen singen. Der 29-Jährige hatte erst vor vier Jahren Hüft- und Rückenprobleme, welche von seinem Schuhwerk stammten. Mittlerweile hat sich der BVB-Spieler fast schon von seinen Zehensandalen verabschiedet und trägt diese nur noch sehr selten“

Empfehlung: Flip Flops z.B. nur am Pool, am Steg, auf der Promenade tragen. Situativ nach Laune, jedoch auf keinen Fall  längerfristig als Sommerschuh oder als Hausschuh.

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„Mit sensomotorischen Einlagen zum neuen Laufgefühl“

Auf derwesten.de lesen wir: „Schmerzen beim oder nach dem Laufen können die Folge von Fehlstellungen sein. Dann helfen Einlagen. Laufblogger Stefan Reinke hat’s ausprobiert.“ Weiter heisst es dort:

Schmerz lass nach, danke

„Laufen ist ja so einfach. Schuhe an und los geht’s. Die Nebenwirkungen sind zunächst durchweg positiv: Das Herz wird leistungsfähiger und pumpt mit steigendem Trainingszustand mehr Blut pro Schlag durch den Körper als das eines untrainierten Menschen. Als Folge sinkt der Ruhepuls. Das Herz muss dadurch im Alltag viel weniger arbeiten. Dass die Pumpe im Training zu Höchstleistungen getrieben wird und 140 oder gar 180 Mal in der Minute schlagen muss, wird durch den niedrigeren Ruhepuls mehr als wettgemacht. Ein stärkeres Herz wirkt lebensverlängernd. Der ganze Körper passt sich an. Doch leider tut er das nicht gleichmäßig. Zwar gehen die Ausbauarbeiten des Herz-Kreislauf-System fühlbar schnell vonstatten, doch der Rest des Körpers hinkt hinterher. Die Knochen, Muskeln und Bänder gewöhnen sich viel langsamer an die neue Belastung. Es droht die Gefahr orthopädischer Schäden, etwa von Bänderrissen. Es ist so, als baute man in eine rostige Fahrzeugkarosserie einen neuen Motor ein. Die Kiste wird irgendwann unter der neuen Power zusammenbrechen. Glücklicherweise brauchen wir für den Umbau unserer Karosserie keine Werkstatt, sondern nur zwei Werkzeuge: …“  Im Original weiterlesen

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Mythos Starker Rücken durch starke Füße, was ist dran?

Unsere Füße, der gesamte Gangapparat, haben einen erheblichen Einfluss auf den Zustand unseres Rückens. Die Füße beeinflussen maßgeblich den Stand und die Körperhaltung.

Worauf der Rücken fußt 

Im wahrsten Sinn des Wortes haben die Füße DIE tragende Rolle. So lassen sich Gangbild und Haltung durch das Tragen von Einlagen kurz- und mittelfristig verbessern. Die Fußmuskeln kräftigen sich, das Entstauen der Beine wird nun möglich und das Laufen macht wieder Freude. Die Fußmuskulatur benötigt ein Training wie jede andere Muskulatur im Körper auch. Gehen und Stehen fordert und fördert sie. Schmerzen führen entsprechend dazu, dass man das Gehen vermeidet und die Muskulatur nicht mehr trainiert wird. Das führt zu einem Teufelskreis, den es zu durchbrechen gilt. Einlagen sind der richtige Weg, um Beschwerden zu lindern, Muskulatur aufzubauen und damit nicht nur die Füße, sondern den ganzen Körper zu stärken. Schonhaltung, Verkürzung der Bauchmuskulatur und andere Effekte verschwinden. Der Mensch geht wieder aufrecht und frei.

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Woran spürt man, dass man orthopädische Einlagen wirklich braucht?

Einfach gesagt: Wenn sich immer deutlicher Schmerzen bei längeren Gängen einstellen. Bei Beschwerden in den unteren Extremitäten ist ein Arztbesuch anzuraten. Auch vorbeugend können Einlagen sehr wirksam sein, um beweglich zu bleiben.

Verbreitet – diffuse Schmerzen, Abrollprobleme, Schonhaltung mit Wirkung auf den gesamten Gangapparat

Erste Anzeichen, dass Schuheinlagen den Alltag erleichtern könnten, sind bereits müde und schwere Beine, ein Abknicken der Füße oder ein merklich hinkender, unrunder Gang – etwa  durch Schonhaltung zur Schmerzvermeidung. Einlagen sind bei Erwachsenen bei Senk-, Platt-, Hohl- und Knickfüßen sinnvoll. Auch bei Fersensporn und anderen Abnormitäten. Auch dann sind sie hilfreich, wenn noch kaum merklich Schmerzen auftreten. Fast 70% aller Deutschen haben eine Art der Fußfehlstellung. Das drückt sich spätestens in Form von mehr oder weniger stark auftretenden Beschwerden während oder nach einer Belastung (z. B. langes Gehen oder Stehen, Sport, etc.) aus. Die Schmerzen müssen aber nicht nur im Fuß oder Sprunggelenk auftauchen. Sie können sich auch in Knie-, -Waden, -Hüftgelenk-, Rücken- oder sogar Kopfschmerzen bemerkbar machen. Nicht nur bei akuten Schmerzen ist eine Einlage vom Orthopädie-Schumacher sinnvoll, sondern auch zur Vorsorge. Bei regelmäßiger Anwendung und Einsatz der richtigen Einlage wirkt sich das positiv auf das richtige Lauf- und Abrollverhalten aus und stärkt dadurch die Muskulatur und unterstützt die gesamte Körperhaltung. Gänge bleiben beschwerdefrei, Tanz und Sport gehören weiterhin zum lebendigen Leben dazu. Wenn Kinder keine Beschwerden haben, sind Einlagen für sie eher selten notwendig. Einlagen sind auch in Arbeitsschuhen und Sicherheitsschuhen unter gewissen Voraussetzungen tragbar. Mehr dazu hier im Sicherheitsschuh-Bereich.


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Können orthopädische Einlagen Schmerzen verursachen? Geduld …

Eine oft gestellte Frage: Warum kommt es trotz bester Einlagen zu Schmerzen? Unsere Erfahrung: Die Therapie mittels orthopädischer Einlagen benötigt eine Eingewöhnungsphase und die ist individuell verschieden lang.

Arbeitsschuh
Erst braucht es etwas Geduld – und dann geht’s

Während Eintrage-Zeit kann es vorkommen, dass der Patient über Beschwerden, wie z.B. Druckgefühl, Schmerzen an den Füßen, Knöcheln, Knien bzw. Hüften, am Rücken oder in der Muskulatur sich beklagt. Das ist normal. Wer Schmerzen durch das Tragen von Einlagen hat, dem empfehlen wir Geduld. Tragen Sie die neuen Einlagen in den ersten drei bis vier Tagen maximal ein bis zwei Stunden. Bemerkt man bereits beim Einlaufen drückende Schmerzen, kann man die tägliche Tragezeit noch einmal herunterschrauben. Der Fuss, die Muskulatur, das Muskelgruppen-Zusammenspiel sowie die ganze Körperstatik müssen sich zuerst an die neue Stellung des Fusses gewöhnen. Die Angewöhnungszeit kann 2 – 3 Wochen dauern. Im Fall von anhaltenden Fußbeschwerden sollte die regelmäßige Tragezeit erst einmal verkürzt werden. Nach dieser Phase überwiegt bis zur Gewöhnung die wohltuende Wirkung, insbesondere beim Nutzen von sensomotorischen Einlagen.

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