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Gelesen: „Ärzte dürfen andere Leistungserbringer auf Patientenbitte empfehlen“

In der Deutschen Apotheker Zeitung online lesen wir über ein strittiges Thema. Zuweisungen zwischen Ärzten, Apotheken und anderen Leistungserbringern sind immer wieder Grund für rechtliche Auseinandersetzungen. Grundsätzlich sind diese nicht erlaubt. Es sei denn, der Patient bittet ihn ausdrücklich darum.

Einlage wird an Fuß gelegtÄrzte dürfen ihren Patienten nicht ohne hinreichenden Grund bestimmte andere Leistungserbringer im Gesundheitswesen empfehlen. So sehen es die ärztlichen Berufsordnungen vor.  Wir lesen: „Der Bundesgerichtshof hat bereits entschieden, dass die ausdrückliche Bitte eines Patienten, ihm einen geeigneten Leistungserbringer zu empfehlen, ein solcher „hinreichender Grund“ sein kann. Aber wie ist es, wenn nicht klar ist, ob es eine solche Bitte gab? Damit hatte sich das Landgericht Köln zu befassen“ Weiter heisst es: „Apotheken setzt hier § 11 Apothekengesetz Grenzen: Sie dürfen mit Ärzten oder anderen Personen, die sich mit der Behandlung von Krankheiten befassen, oder mit Dritten keine Rechtsgeschäfte vornehmen oder Absprachen treffen, die zum Beispiel eine bevorzugte Lieferung bestimmter Arzneimittel oder die Zuführung von Patienten zum Gegenstand haben – Ausnahmen sind in bestimmten Fällen vorgesehen. Für Ärzte und Ärztinnen gibt es ein Zuweisungsverbot in den Berufsordnungen. Mit einem Fall aus der Arztpraxis hatte es nun das Landgericht Köln zu tun. Was war geschehen? Die Inhaberin eines Geschäfts für Sanitätsbedarf und Orthopädietechnik schickte im Jahr 2019 einen Praktikanten in die Praxis eines in Köln ansässigen Facharztes für Orthopädie, Unfallchirurgie und Rheumatologie. Sein Auftrag: Er sollte sich dort untersuchen lassen. Dies geschah auch – in Anwesenheit einer Arzthelferin. Im Anschluss verordnete der Arzt…“ Im Original weiterlesen

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Gelesen: „6 beliebte Arbeitsschuhe im Orthopäden-Check“

Auf pflegen-online.de lesen wir: „Was taugen Birkenstock, Crocs, Sneaker & Co.? Sind sie für Pflegekräfte geeignet? Wir fragten die Orthopädin Yvonne Kollrack, Autorin des Buches „Warum wir unsere Füße auf Händen tragen sollten““ Es heisst dort:

Es gibt Kriterien für sichere Arbeitsschuhe

„„Es ist unheimlich beeindruckend, was unsere Füße leisten“, sagt Yvonne Kollrack, Fachärztin für Chirurgie, Orthopädie/Unfallchirurgie und Sportmedizin aus Berlin. „Im Krankenhaus und in Pflegeheimen laufen Pflegekräfte mehrere Kilometer pro Schicht.“ Bis zu acht Kilometer können es sein. Die Wahl der Arbeitsschuhe ist also alles andere als nebensächlich – auch weil Pflegekräfte
– im Notfall schnell laufen müssen
– Stabilität brauchen, um andere zu stützen etwa, wenn sie einen Patienten aus dem Bett in den Rollstuhl umsetzen. Das stellt besondere Anforderungen an den Arbeitsschuh
– es in Krankenhäusern oft mit feuchten Böden zu tun haben, weil mehrmals am Tag gewischt wird.

Voriges Jahr (2020) sind der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) 5.495 Stolper-, Rutsch- und Sturzunfällen allein aus der Altenpflege und Behindertenpflege gemeldet worden. Die BGW verweist deshalb immer wieder auf ihre acht Kriterien für sichere Arbeitsschuhe…“ Im Original weiterlesen und die Checkliste sehen

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