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Lunge Schuhe mit 4Point Einlagen, das passt zusammen

Ich habe von Herrn Lunge 1 Paar Schuhe zum testen bekommen. War erst skeptisch, aber die Schuhe sind super klasse

Der Schuh ist ohne Schnörkel und Krimskrams. Ein weicher Schaft ohne dicke Fersenpolster und ein super funktionierender fester Boden garantiert ein angenehmes Tragegefühl. Leider ist der Boden im Rückfuß medial angestellt, welches sich aber mit einem Ausgleichskeil bei dem Tragen von 4Point Einlagen einfügen lässt. Die Nachhaltigkeit und wie die Schuhe produziert überzeugen und rechtfertigen den Preis. Von mir eine klare Kaufempfehlung für meine Kunden.


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In welche Schuhe passen Fersensporn-Einlagen am besten?

Einlagen passen in der Regel nicht in jeden Schuh gleichermaßen. Auch wenn sie an einige Stellen sehr dünn scheinen, sind sie an anderen über einen Zentimeter dick – so erhöht sich prinzipiell die Lage des Fußes. Das muss kein Drama bedeuten, passende Schuhe kann man finden.

Wir raten: Sie können ihre Lieblingsschuhe mit zum Fachgeschäft wie unserem in Hamburg Bergedorf mitnehmen. Der Fachmann kann Ihnen dann direkt sagen, ob Sie diese Schuhe mit den Einlagen tragen können. Falls das nicht der Fall ist, können Sie auf orthopädische Schuhe zurückgreifen. Hier gibt es mittlerweile leichte und stylische Exemplare. Alternativ dazu passen Fernsensporn-Einlagen auch in Schuhe, die bereits eine dicke Einlege-Sohle haben. Ersetzen Sie diese Sohle einfach durch die spezielle Einlage. Bei Schuhen zum Schnüren können Sie ebenfalls etwas mehr Platz im Schuh schaffen, indem Sie ihn lockerer schnüren. Viele Betroffene berichten zudem, dass sie gute Erfahrungen mit Gesundheitsschuhen gemacht haben. Diese haben meistens eine höhere Ferse und geben auch mit Einlagen festen Halt. Bei Fragen einfach fragen.

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Wieviel darf eine orthopädische Einlage kosten?

Diese Frage wird im internet – und auch uns – oft gestellt. Sie zu beantworten ist nicht so trivial

Von der Stange ist Qualität nicht zu bekommen

Jeder Fuß bzw. jeder Patient hat eine individuelle Fehlstellung. So müssen dementsprechend unterschiedliche Versorgungsmaßnahmen getroffen werden. Ein Blick ins Netz zeigt: Es können bereits online Einlagen für unter 30 Euro bestellt werden. Hier handelt es sich jedoch um Einlagen „von der Stange“, z.T. aus Übersee mit stark eingeschränkter Möglichkeit, den Fuß individuell zu unterstützen. Entsprechend ist der erwartbare Nutzen niedriger. Von Komfort ganz zu schweigen. Hochindividuelle Maß-Einlagen aus Meisterhand können über 200 Euro kosten. Unsere 4Point Einlagen pendeln sich zwischen 80 und 140 Euro je nach Typ ein. Und sie sind nicht von der Stange, sondern hochindividuell in Norddeutschland per Hand gefertigt.


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Mythos “teuer”: Wieviel darf eine Schuh-Einlage kosten?

Pauschal ist diese Kosten-Frage nicht zu beantworten.

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Es können bereits online Einlagen für unter 30 Euro bestellt werden. Hier handelt es sich jedoch um Einlagen „von der Stange“, z.T. aus Übersee mit stark eingeschränkter Möglichkeit, den Fuß individuell zu unterstützen.

Jeder Fuß bzw. jeder Patient hat eine individuelle Fehlstellung. So müssen dementsprechend unterschiedliche Versorgungsmaßnahmen getroffen werden. Ein Blick ins Netz zeigt: Es können bereits online Einlagen für unter 30 Euro bestellt werden. Hier handelt es sich jedoch um Einlagen „von der Stange“, z.T. aus Übersee mit stark eingeschränkter Möglichkeit, den Fuß individuell zu unterstützen. Entsprechend ist der erwartbare Nutzen niedriger. Von Komfort ganz zu schweigen. Hochindividuelle Maß-Einlagen aus Meisterhand können über 200 Euro kosten.

Unsere 4Point Einlagen pendeln sich zwischen 80 und 140 Euro je nach Typ ein. Und sie sind nicht von der Stange, sondern hochindividuell gefertigt.

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Gelesen: „Passende Schuhe für gesunde Füße: Nicht nur die Länge zählt“

Im Bayrischen Rundfunk lesen wir zu einem Radio-Beitrag einleitend: „Schuhe – so gerne sie auch gekauft werden, so selten passen sie wirklich. Denn die wenigsten Menschen kennen ihre tatsächliche Fußgröße. Das Schuhwerk ist dann zu eng, zu weit, zu kurz, zu lang. Das hat Folgen für die Gesundheit“ Weiter heisst es:

Ergonomie von Arbeitsschuhen„Wer Schuhe kauft, sollte sich unbedingt darum kümmern, dass sie gut passen. Alles andere schadet der Gesundheit. Erste Regel beim Schuhkauf: Wer Schuhe kauft, sollte Zeit mitbringen. Denn das genaue Vermessen der Füße dauert. Die wenigstens Menschen kennen nämlich die genaue Länge ihrer Füße. Diese wird von der Ferse bis zur längsten Zehe in Zentimetern gemessen. Auch wenn jemand weiß, wie lang der Fuß ist, neigen die meisten Menschen dazu, zu kleine Schuhe zu kaufen.

Gerade bei spitzen Schuhen. Denn die Schuhhersteller rechnen für die Füße die Spitze für die Fußlänge nicht mit ein, diese sollte also leer bleiben, da sonst die Schuhe zu schmal sind. Ines Hackman vom Münchner Schuhgeschäft „Schritt für Schritt“ sagt, nicht selten benötigt man eine Stunde, um wirklich einen passenden Schuh gefunden zu haben. Denn damit ein Fuß gesund bleibt, benötigt er vor allem eines: Platz. Dass der Fuß in der Breite ebenso Platz hat wie in der Länge ist wichtig, nur so kann er gesund bleiben. Darum sollte auch die Breite vermessen werden. Hackman führt in ihrem Laden einige Hersteller, die Schuhe    in verschiedenen Breiten anbieten, darunter auch Barfuß-Schuhe. Diese Breite wird dann nicht in Zentimetern angegeben, sondern…“ Im Original weiterlesen.

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Was “Einlegesohlen” oder „Einlagen“ aus dem Drogeriemarkt bringen

Einlegesohlen oder „Einlagen“ aus dem Drogeriemarkt oder dem Onlinehandel sollen den Fuß entlasten und stabilisieren. Können sie das? Der NDR hat getestet

Mitnahme-Artikel wirken unspezifisch. Wirkung zweifelhaft. (Foto: Scholl)

Immer wieder liest man auf Verpackung die Versprechen der Hersteller, ihre Schuheinlagen könnten Beschwerden an Fußgelenken, Knie und Rücken vorbeugen. Im Spontankauf wandern solch Mitnahmeartikel schnell im Einkaufswagen, kosten die vom Orthopädiemeister in der Regel doch über 100 Euro. In einer Stichprobe vergleicht die Redaktion “Markt“ den Tragekomfort von drei Paar Einlegesohlen aus dem Drogeriemarkt. Fazit: 

„Bei Einlegesohlen aus dem Drogeriemarkt ist die Anordnung der Polster und Gelpads in der Regel zu unspezifisch, um den Fuß immer an der richtigen Stelle zu unterstützen”

Heißt: Bei Preisen um 17 Euro bleibt eine orthopädisch sinnvolle Wirkung aus. Logisch.

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Kann ich einen Beckenschiefstand mit Einlagen korrigieren?

Fragezeichen aus Holz mit Lampen
Beinlängendifferenz ist ein Thema. Man kann sie überprüfen. Selbst oder beim Spezialisten

Über 50 Millionen Menschen haben hierzulande einen leichten bis schweren Beckenschiefstand. Er rührt von verschiedenen Beinlängen. Der Schiefstand kann verschiedenste Auswirkungen auf den Gangapparat samt Rücken haben und erreicht auch den  Nacken. Auch Kopfschmerzen können zu den Beschwerden zählen.

Aus Erfahrung: Die Symptome werden durch den Einsatz orthopädischer Einlagen gemildert und Muskelgruppen neu trainiert. Eine Klärung des Befundes nimmt der Orthopäde vor. ggf. kann begleitend auch ein Osteopath konsultiert werden. FOCUS-Online-Experte Martin Rinio schreibt hierzu:

„Häufigste Ursache für einen Beckenschiefstand ist eine Beinlängendifferenz. Diese liegt bei etwa zwei Dritteln aller Menschen weltweit bei einem Zentimeter und mehr. Die Folge: Das Becken wird aus seiner normalen Position gekippt. Dadurch kann es, neben den oben erwähnten Beschwerden, auch zu dauerhaften Bewegungseinschränkungen, Haltungsschäden oder Muskelschwund kommen. Häufig ist auch eine Skoliose, umgangssprachlich Wirbelsäulenverkrümmung genannt, Folge der Beinlängendifferenz beziehungsweise des dadurch verursachten Beckenschiefstandes – nicht umgekehrt, wie in den Medien oft vermittelt wird“ Weiter heisst es:

„Am einfachsten durch die Betrachtung des Rückens. Sind Hautfalten und Hautgrübchen oberhalb des Kreuzbeins symmetrisch ausgebildet? Stehen bei geschlossenem Stand die Beckenkämme auf einer Höhe? Der Orthopäde erkennt das meist bereits mit einem Blick auf die Muskulatur. Der Laie kann das in einer Umkleidekabine mit einem Spiegel überprüfen, der die Rückenansicht zeigt…“ Weiter im Original lesen

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Blasen-Alarm! So beugt man Blasen in Arbeitsschuhen richtig vor

Kaum trägt man die neuen Sicherheitsschuhe acht Stunden den Tag und führt ein und dieselbe Bewegung mehrmals hintereinander aus, sind Blasen an den Füßen nicht weit. Wie damit umgehen, wie vorbeugen? Schuhhersteller ELTEN verrät es:

Arbeitsschuhe und Blasenbildung
Als korrekte Möglichkeit, die Sicherheitsschuhe bequemer zu machen, ist nur eine professionelle, orthopädische Anpassung zulässig.

„Vor allem Tätigkeiten, bei denen ihr viel auf den Beinen seid, können schnell zur Blasenbildung führen. Wenn Schuhe und Socken durch Regen, Schnee oder Reif nass geworden sind, sind Blasen an den Füßen vorprogrammiert. Gleiches gilt bei einer Veränderung des Obermaterials der Schuhe durch Wärme oder Kälte. Dabei sind Blasen nicht nur schmerzhaft und nervig, sondern auch ein Einfallstor für Keime! ELTEN hat auf seiner Seite  sechs praktische Tipps und Tricks zusammengefasst, mit denen man  schmerzenden Druckstellen und Blasen an den Füßen gezielt vorbeugen kann“
Jetzt im Original weiterlesen.

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Gelesen in der Rheinischen Post: „Die wichtigsten Antworten zum Fersensporn“

Wir haben in der Rheinischen Post einen Beitrag über Fersensporn entdeckt. Der Artikel unterstreicht genau, was wir unseren Kunden tagtäglich im Geschäft mitgeben wollen. Es heisst:

Einlagen für Arbeitsschuhe
Auch in Arbeitsschuhen und Sicherheitsschuhen ein Thema, das an die Substanz geht

„[Der Fersensporn] … kann höllisch wehtun. Manchmal bemerkt man ihn aber auch gar nicht. Dabei kommt er ziemlich oft vor: Der Fersensporn ist eine Volkskrankheit. Frauen haben ihn öfter als Männer, Ältere häufiger als Jüngere. Risikofaktoren sind Stilettos und Übergewicht” Weiter heisst es:

„Von außen ist nichts zu sehen, höllisch wehtun kann es trotzdem: Wenn der Fuß beim Auftreten unerwartet schmerzt, liegt es womöglich am Fersensporn. Man muss ihn sich wie einen zusätzlichen kleinen Knochen vorstellen, der sich am Fuß erst nachträglich gebildet hat. Die Verknöcherung selbst kommt häufig vor und macht keine Probleme. Nur im Fall einer Plantarfasziitis, einer Entzündung der Plantarsehne an der Fußsohle, kann es ziemlich übel werden. Schlimmstenfalls schmerzt es bei jedem Schritt – vor allem bei den ersten am Morgen nach dem Aufstehen. Warum das so ist erklärt Renée Fuhrmann, promovierte Orthopädin und Chefärztin der Klinik für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie an einem Krankenhaus in Bad Neustadt. „Es gibt ihn sehr häufig“, sagt Renée Fuhrmann. Rund jeder Dritte Mensch hat ihn, bei Älteren über 50 Jahren nimmt die Häufigkeit noch zu. Mediziner unterscheiden zwei Varianten, den oberen Fersensporn an der Hacke und den unteren unter der Fußsohle – ….” Hier im Originalbeitrag weiterlesen

Übrigens: In unserem FAQ Bereich beantworten wir fast alle Fragen, die man zu Fersensporn und Maßeinlagen generell  beantworten kann.

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Gelesen: „Extrakorporale Stoßwellentherapie bei Fasciitis plantaris wird Kassenleistung“

Wir lesen in Der Hausarzt: „Bei Patienten mit Fersenschmerz bei Fasciitis plantaris kann künftig eine Überweisung zur ambulanten Behandlung mittels extrakorporaler Stoßwellentherapie (ESWT) ausgestellt werden” Wir lesen weiter:

„Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat entschieden, dass die Behandlungsmethode eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen ist. Laut Beschluss darf man mit der ESWT innerhalb der vertragsärztlichen Versorgung allerdings nur Patienten behandeln, die bereits über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten unter Fersenschmerz bei Fasciitis plantaris leiden und dadurch in ihrer gewohnten körperlichen Aktivität eingeschränkt sind.

Während dieser Zeit müssen unterschiedliche konservative Therapieansätze versucht worden sein. In Betracht kommen pharmakologische Therapien, aber auch nicht-pharmakologische Maßnahmen wie Schonung, Dehnübungen und die Verordnung von Einlagen. Pro Krankheitsepisode darf man die ESWT bis zu dreimal erbringen. Die Krankheitsepisode umfasst das Kalendervierteljahr der ersten Sitzung sowie die drei darauffolgenden Quartale…“

Dieser Artikel mit Kommentar ist erschienen in Der Hausarzt 09/2018 Seite 17
Im Original komplett lesen

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