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Gelesen: „Arbeitsschuhe: Worauf Handwerker stehen“

Im Handwerksblatt online lesen wir in einem Special: „Kopf- oder Rückenschmerzen und andere orthopädische Probleme können von falschen Schuhen verursacht werden. Aber: mit dem richtigen Schuhwerk ist es möglich, lange leistungsfähig zu bleiben“ Das können wir nur unterstreichen. Weiter heisst es:

Länger leistungsfähig bleiben …

„Kein Wunder, dass sich die Hersteller von Sicherheitsschuhen zunehmend mit dieser Thematik befassen. Neben den vorrangigen Aufgaben wie dem Trittschutz, der durch spezielle Sohlen herbeigeführt wird, dem Schutz der Zehen durch besondere Zehenkappen sowie dem Feuchteschutz geht es seit einiger Zeit darum, den Fuß nicht nur von außen gegen eindringende Gefahren zu schützen, sondern sich mit der Anatomie des Fußes von innen heraus zu befassen“ Weiter lesen wir:

Der Sicherheitsschuh-Hersteller Haix aus Mainburg hat dazu im vergangenen Jahr einen einzigartigen Schuh entwickelt, der sich mit den Faszien im Körper befasst und diese berücksichtigt. Faszien sind ein faseriges Netz aus Bindegewebe, das Muskeln, Organe und Knochen umhüllt und dem Körper seine Form gibt. Wird etwa die Lendenfaszie, die den unteren Rücken umhüllt, geschädigt, melden sich ihre zahlreichen Nerven zu Wort – Rückenschmerzen! Entwickelt wurde der Schuh Haix Connexis Safety in Kooperation mit namhaften Orthopäden und Humanbiologen. Durch Zug an einem speziellen Tape, das durch den Schuh verläuft, werden die Faszien in der Fußsohle permanent leicht stimuliert. Das Tape umfasst die Fußwurzel und übt dabei Druck auf die verschiedenen Muskel-Faszienzüge aus, die dort auf engstem Raum… “ Im Original weiterlesen

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Gelesen: „Bloß nicht entfernen! Warum es gut ist, Hornhaut an den Füßen zu haben“

Füße im klaren Wasser am Meer neben Seestern
Ganz natürlich und mit Funktion – die Hornhaut. Gute Behandlung und etwas Pflege genügt

Auf fitforfun.de lesen wir: „Die meisten wollen sie so schnell wie möglich loswerden – Hornhaut. Laut einer Studie ist die verdickte Haut jedoch vorteilhafter als gedacht und birgt weitere positive Überraschungen“ Weiter schreibt Autorin Antonia Hegedorn einführend:

„Viele Menschen würden ihre Füße im Sommer am liebsten verstecken – der Grund für die Scham in den meisten Fällen: vermeintlich unschöne Hornhaut. Oft wird der verdickten Haut nachgesagt, dass sie zwar den Fuß schützt, sich jedoch negativ auf die Empfindlichkeit der Fußsohle auswirkt. Dieser Aussage treten Forscherinnen und Forscher der Harvard University mit einer wissenschaftlichen Untersuchung entgegen.“

Weiter heisst es in diesem informativen Artikel: „Hornhaut, Hühneraugen oder rissige Stellen an den Füßen entstehen grundsätzlich durch eine Ansammlung von Korneozyten (Hornzellen). Diese wandern in der Epidermis von unten langsam nach oben und schuppen im Normalfall an der Oberfläche ab.  Wenn die Hornzellen durch äußere Einflüsse nicht natürlich abschuppen können, wandern immer mehr Korneozyten an die Hautoberfläche und es kommt zu den unbeliebten Verdickungen“ Im Original weiterlesen

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Was ist eigentlich das Sensomotorische bei einer sensomotorischen Einlage?

Man hört immer “Sensomotorische Einlage”. Was ist der Unterschied zu einer „von der Stange”?

Sensomotorische Maßeinlagen, zum Beispiel unsere 4Point. Jeder Schuh erhält eine auf ihn abgestimmte Form

Sensomotorik ist das Zusammenspiel von sensorischen und motorischen Leistungen. Damit ist die Steuerung und Kontrolle der Bewegung von Lebewesen im Zusammenspiel mit Sinnesrückmeldung gemeint. Wir bewegen durch Anspannung und Entspannung unsere Muskulatur, damit wir unseren Körper im aufrechten Gang fortbewegen können. Dazu benutzt der Körper spezielle Sensoren (Rezeptoren) besonders im Fuß. Über diese Rezeptoren orientieren sich die Füße. Auf unterschiedlichen, natürlichen Untergründen bekommt der Fuß genug Information und Reize um die Muskulatur zu stärken und sich dadurch aufzurichten. Derzeit erleben unsere Füße aber nur Asphalt und Beton, hart und einseitig.

In unseren Einlagen werden bestimmte Punkte nach Maß eingestellt, damit es zu einer höheren Aktivierung der Rezeptoren in der plantaren Ebene des Fußes kommt und die Sensomotorik aktiviert wird. Dadurch bekommt der Fuß mit den Einlagen im Schuh Informationen wie beim Barfußlaufen am Strand. Der Fuß richtet sich auf und dieses hat Einfluss auf die gesamte Statik des Körpers.

Die Basis für eine sensomotorische Einlage ist immer die Fußsohlen-Abformung durch Trittschaum oder der Scan beim Orthopädieschuhmachermeister. Der Meister entscheidet Lage, Formung und Stärkenverlauf der erforderlichen Schichtungen. Diese sind später deutlich in der Einlegesohle an verschiedenfarbigen und mehr oder weniger festen Lagen erkennbar.

Eine geformte Einlegesohle mit lediglich verschiedenfarbigen Arealen ist nicht zwingend eine auf Maß gefertigte vom Meister. Solche Abbildungen auf Verkaufs-Webseiten für (auf den ersten Blick) günstige Einlagen täuschen oft Maßfertigung vor. Wir werden nicht müde zu betonen, dass unsere 4Point Einlage hochgradig individuell auf Maß gefertigt sind. Und zwar Made in Hamburg.

Einlegesohlen oder „Einlagen“ von der Stange oder solche minderwertige aus dem Drogeriemarkt oder dem Onlinehandel sollen den Fuß entlasten und stabilisieren. Können sie das? Der NDR hat getestet. Immer wieder liest man auf Verpackung die Versprechen der Hersteller, ihre Schuheinlagen könnten Beschwerden an Fußgelenken, Knie und Rücken vorbeugen. Im Spontankauf wandern solch Mitnahmeartikel schnell im Einkaufswagen, kosten die vom Orthopädiemeister in der Regel doch über 100 Euro. In einer Stichprobe vergleicht die Redaktion “Markt“ den Tragekomfort von drei Paar Einlegesohlen aus dem Drogeriemarkt. Fazit war: Bei Preisen um 17 Euro bleibt eine orthopädisch sinnvolle Wirkung aus. Logisch.

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Gelesen in der Rheinischen Post: „Die wichtigsten Antworten zum Fersensporn“

Heute habe Ich in der Rheinischen Post einen Beitrag über Fersensporn entdeckt. Der Artikel unterstreicht genau, was wir unseren Kunden tagtäglich im Geschäft mitgeben wollen.

„[Der Fersensporn] … kann höllisch wehtun. Manchmal bemerkt man ihn aber auch gar nicht. Dabei kommt er ziemlich oft vor: Der Fersensporn ist eine Volkskrankheit. Frauen haben ihn öfter als Männer, Ältere häufiger als Jüngere. Risikofaktoren sind Stilettos und Übergewicht”

Weiter heisst es:

„Von außen ist nichts zu sehen, höllisch wehtun kann es trotzdem: Wenn der Fuß beim Auftreten unerwartet schmerzt, liegt es womöglich am Fersensporn. Man muss ihn sich wie einen zusätzlichen kleinen Knochen vorstellen, der sich am Fuß erst nachträglich gebildet hat. Die Verknöcherung selbst kommt häufig vor und macht keine Probleme. Nur im Fall einer Plantarfasziitis, einer Entzündung der Plantarsehne an der Fußsohle, kann es ziemlich übel werden. Schlimmstenfalls schmerzt es bei jedem Schritt – vor allem bei den ersten am Morgen nach dem Aufstehen. Warum das so ist erklärt Renée Fuhrmann, promovierte Orthopädin und Chefärztin der Klinik für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie an einem Krankenhaus in Bad Neustadt.

„Es gibt ihn sehr häufig“, sagt Renée Fuhrmann. Rund jeder Dritte Mensch hat ihn, bei Älteren über 50 Jahren nimmt die Häufigkeit noch zu. Mediziner unterscheiden zwei Varianten, den oberen Fersensporn an der Hacke und den unteren unter der Fußsohle – ….”

► Hier im Originalbeitrag weiterlesen

Übrigens: In unserem FAQ Bereich beantworten wir fast alle Fragen, die man zu Fersensporn und Maßeinlagen generell  beantworten kann.