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PSA Sicherheitsschuh-Ausrüstung für Berufsanfänger: Welche Schutzklasse gilt?

Hinter dem Kürzel PSA verbirgt sich „Persönliche Schutz Ausrüstung“. Der Schuh-Hersteller ELTEN schreibt in einem Beitrag, worauf es bei den Füßen von Berufsanfängern ankommt. Denn für viele ist das Thema PSA Neuland. S1, S1P, S2, S3– das klingt eher nach Kürzeln von Automodellen. Die Firma schreibt zur Klärung in ihrem Blog:

Für Berufsanfänger gehört der Arbeitsschuh zur PSA
Fußschutz ist heutzutage durchaus modisch und überzeugt durch trendbewusste Designs

„Tatsächlich geben diese Bezeichnungen die Schutzklassen von Sicherheitsschuhen an. Betrachtet man die große Vielfalt an Ausbildungsberufen, entstehen viele Szenarien, in denen Sicherheitsschuhe relevant werden können: anspruchsvolle Baustellengelände, große Hallen mit harten Böden und langen Wege oder Arbeiten in luftiger Höhe auf dem Dach. Die Liste mit Einsatzorten ist schier unendlich, gleiches gilt auch für die Gefahren für den Fuß“ Weiter heisst es: „Bei kleineren Unternehmen kommt es vor, dass dir der Chef persönlich mitteilt, welche Schuhe mit welcher Schutzklasse für dich in Frage kommen. Informiere dich vor deinem Start, ob dein Arbeitgeber dich mit Schuhen versorgt, oder ob du dich vorab selbst darum kümmern musst.Vom klassischen Arbeitsschuh bis hin zu modernen Sneakers: Fußschutz ist heutzutage durchaus modisch und überzeugt durch trendbewusste Designs, die sich an der aktuellen Mode orientieren – ohne jedoch dabei den Faktor Sicherheit außer Acht zu lassen. Wir haben für dich schon mal zusammengetragen, in welcher Branche welcher Fußschutz passend ist…“
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Gelesen: „Diabetischer Fuß – Worauf Sie bei Einlagen achten sollten“

Auf t-online.de lesen wir: „Bequem online die neuen Einlagen bestellen. Das klingt attraktiv, doch ist für Menschen mit diabetischem Fußsyndrom nach Einschätzung von Fachleuten nicht ratsam – sie nennen dafür gute Gründe“ Weiter heisst es:

Einlage wird an Fuß gelegt
Beste Beratung vor Ort und ein erfahrener Hersteller sind das A und das O

„Menschen mit diabetischem Fußsyndrom benötigen oft individuell angefertigte Einlagen für ihre Schuhe. Angebote dafür finden sich auch im Internet. Werde das Erstellen des nötigen Fußabdrucks dabei jedoch alleine den Patientinnen und Patienten überlassen, dann seien die Angebote „hochproblematisch“, warnt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG). Ein Grund: Bei Betroffenen haben sich die Nerven und Blutgefäße krankhaft verändert. Deshalb heilen nicht nur Wunden schlechter, auch die Sensibilität der Füße lässt nach. So kaufen Menschen mit diabetischem Fußsyndrom nach Angaben der Fachgesellschaft häufig …“ Im Original weiterlesen

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Groß gebaut – welcher Schuh passt wirklich zu mir?

Unabhängig von modischen Diktaten und Trends und den eigenen Vorstellungen vom persönlichen Idealschuh lohnt es sich, Grundsätzliches zum Schuh nachzuvollziehen. So fällt die Schuhwahl mitunter einfacher aus und man fühlt sich wohler. Das gilt auch und gerade für Menschen auf große Fuß.

Runde Spitze macht kürzer

Eine Studie des Deutschen Schuhinstitutes bestätigt, dass mehr als 80 Prozent der Deutschen keine passenden Schuhe tragen. (Artikel in DIE WELT) Das hat Auswirkungen, denn passende Schuhe sind mit entscheidend für Gesundheit und Wohlergehen. Folgen von zu kleinen oder zu großen Schuhen können verkrümmte Zehen, Gelenkabnutzung und Rückenschmerzen sein.

Hier einmal einige grundsätzliche Hinweise: Bei der Höhe der Absätze gilt: Je schlanker und länger das Bein, desto höher und auffälliger darf der Schuh sein. Wer gern hoch trägt, sollte das nur tageweise oder stundenweise tun. Wer einen eher breiten oder fleischigen Fuß hat, wählt Schuhe aus weichem Material und mit Schnürung. Die Regulierung der Weite ist hier wichtig. Die Ausdehnung des Fußes ändert sich je nach Laufpraxis, Tageszeit, Klima und anderen Faktoren. Die Uhrzeit spielt beim Shopppen deshalb eine Rolle, denn am Abend sind die Füße dicker als morgens.

Alltagsweisheit: Große Füße wirken durch runde Schuhspitzen kleiner und kleine Füße durch spitz auslaufende Schuhe größer. Dies kann man sich bei der Schuhwahl zunutze machen.

Die wichtigste Frage beim Schuhkauf bleibt die passende Größe. Gute Schuhgeschäfte bieten Ihnen eine Vermessung Ihrer Füße an und ermitteln so die optimale Schuhgröße. Zu vermeiden sind Schuhe mit allzu spitz zulaufender Spitze. Gerade bei großen Größen, die verbreiteter sind als man meint. Schuhgröße 41+ ist bei der jüngeren Generation stärker verbreitet. Hier sorgt ein um den Knöchel geschlungene Riemen für eine optische Verkleinerung. Je feiner der Schuh, desto zierlicher wirkt auch der Fuß. Klobige Stiefel und grobe Halbschuhe sollte man links liegen lassen. Suchen Sie sich stattdessen lieber fein gearbeitete Schuhe aus. Ebenfalls nicht vorteilhaft sind Schuhe mit Längsstreifen, da diese die Füße strecken. Querstreifen hingegen wirken verkürzend. Leider verbreitern Sie optisch den Fuß gleichzeitig. Neben dem geeigneten Schuhwerk kann es auch helfen, Hosen mit Schlag zu tragen, die vorne auf dem Schuh aufliegen. Dadurch wird ein Teil des Fußes verdeckt. Und: Die Zehen sollten immer zehn Millimeter Spielraum haben; hier wird oft gespart zugunsten eines optisch kleineren Fußes. Ein zu enges Modell wird am besten durch ein weiteres und nicht durch ein längeres ersetzt. Diese grundsätzlichen Dinge erfährt man in der Regel nicht im herkömmlichen Schuhladen.

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Gelesen: „3 Schuhfehler, die Frauen mit großen Füßen machen“

in der FÜR SIE lesen wir zum Thema Schuh: „Ab Schuhgröße 42 wird es oft schwierig einen passenden und modischen Schuh zu finden. Das muss aber nicht sein! Wir verraten Ihnen, welche Labels auf große Schuhgrößen setzen und worauf Sie unbedingt beim Kauf achten sollten“ Weiter heisst es:

Damen Schuhe mit 4Point-Einlagen
Gern mit Einlagen

„Modische Schuhe für große Füße zu finden, ist immer noch ein Problem für viele Frauen. Die meisten Marken bieten lediglich Schuhgrößen bis 42 an. Wer nicht in dieses Raster passt, guckt leider schuhtechnisch in die Röhre und muss sich zwangsläufig auch in der Männerabteilung umschauen. Allerdings sind Sneaker in Männergrößen breiter und haben eine andere Passform: Das ist ein Problem! Wer große Füße hat, muss nicht auf schöne und modische Schuhe verzichten. Wir räumen mit Vorurteilen auf und verraten Ihnen, wie Sie selbstbewusst Schuhe in einer größeren Größe finden, die modisch sind und Ihrem Fuß schmeicheln, ohne diesen optisch zu verlängern…“ Im Original jetzt weiterlesen

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Was bringt mir eine mediale Stärkung des Längsgewölbes per orthopädischer Einlage?

Diese Frage wird sehr oft in unseren FAQs gewählt. Unsere knappe Antwort darauf:

Bei der Fußrand-Hebung geht es darum, Folgeschäden zu verhindern und Symptome zu lindern. (Foto: Morell)

Besonders wichtig ist die Rückfußstabilisation oder Überpronation (äußere Fußrandhebung). Die meisten Fußprobleme entstehen durch die Insuffizienz des Rückfußes oder des medialen Fußgewölbes. Ist diese erkennbar oder zeigen sich Probleme/Schmerzen im oder am Fuß oder Knie, ist eine konventionelle Versorgung mit gut funktionierenden, aktiven Einlagen ein Muss.
Durch die zwingend notwendige Stabilisierung dieser Fehlstellung, werden dem Fuß weitreichende Folgebeschwerden in der statischen Bewegungskette erspart. Unsere natürlichen Sinnesorgane, die Rezeptoren im Fuß, aktivieren gezielte Muskeln im Unterschenkel, die zur Stabilisation des Rückfußes gebraucht werden. Bei den Einlagenserien von 4Point werden genau diese Rezeptoren über den Druck der Einlage aktiviert, damit die Unterschenkelmuskulatur angesprochen wird. Hier wirkt Punkt 1 unserer 4Point Einlage.

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Zum Weltdiabetes-Tag in der FR gelesen: „Wenn man den Stein im Schuh nicht mehr spürt“

Wir verlinken auf diesen Beitrag in der FR, weil das Diabetische Fußsyndrom ein wichtiges Thema ist, bei dem eine rechtzeitige Maßeinlagen-Versorgung relevant ist. Autorin Pamela Dörhöfer schreibt einführend: „Das Diabetisches Fußsyndrom muss engmaschig kontrolliert werden. Wer rechtzeitig gegensteuert, kann eine Amputation meist vermeiden“ Weiter heisst es:

Doktor gibt dem Patienten ein Rezept
Frühes Entdecken und professionelle Behandlung lindert Spätfolgen bis zur Amputation

„Das Diabetische Fußsyndrom zählt ebenso wie Schädigungen der Netzhaut und der Niere zu den gefürchteten Folgen eines Diabetes – und kann schlimmstenfalls, wenn auch selten, in einer Amputation enden. Erkennt man sich anbahnende Probleme rechtzeitig, so lässt es sich jedoch gut gegensteuern – auch wenn die Schwachstelle Fuß dann nie mehr ganz verschwindet. Etwa 25 Prozent der rund acht Millionen Diabetikerinnen und Diabetiker in Deutschland entwickeln mindestens einmal im Laufe ihrer Erkrankung ein Geschwür am Fuß, sagt Ralf Jung, Chefarzt der Abteilung für Diabetologie am Krankenhaus Sachsenhaus in Frankfurt, einem der zertifizierten Diabeteszentren in Deutschland. Unbehandelt kann ein solches Ulcus – so der Fachbegriff – weitere Komplikationen bis hin zum Verlust des Fußes nach sich ziehen. Etwa ein bis zwei Prozent der Diabetikerinnen und Diabetiker erleiden dieses Schicksal. Insgesamt, so der Mediziner, betreffen 65 bis 70 Prozent aller vorgenommenen Amputationen Diabetiker, in Deutschland sind das jedes Jahr rund 50 000 Menschen. Aber auch ohne die Ultima Ratio Amputation verursacht das Diabetische Fußsyndrom rund 50 Prozent aller Krankenhaustage von Diabetikern, „mehr als Entgleisungen des Blutzuckers und Stoffwechselstörungen“, wie Ralf Jung erklärt – und entsprechend „enorme Kosten im Gesundheitssystem“. Grundsätzlich können Fußprobleme bei Diabetes Typ 1 und 2 auftreten: Typ 2-Diabetes überwiegt jedoch mit über 90 Prozent der Diabetesfälle, bleibt oft lange unerkannt und …“ Im Original weiterlesen

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Bei welchen Beschwerden erlebt man mit sensomotorischen Einlagen eine spürbare Linderung?

5 Krankheits- und Beschwerdebilder werden günstig beeinflusst und es kommt zur Entspannung der Muskelzüge bis in den Rücken hinauf. Und das hat Wirkung.

Schmerz beim gehen (Bildlich dargestellt)Der Fuß ist unsere Basis für das Stehen. Fußprobleme übertragen sich auf die Statik des Körpers. Besonders Senkfuß-, Spreizfuß– oder Großzehen-Beschwerden sowie Fersensporn– und Achilles-Beschwerden beeinflussen den Ablauf des Gehens negativ. Das hat Auswirkungen auf die Sprunggelenke, die Kniegelenke, die Hüften, den Rücken, so wie die Bänder und Sehnen in unserem täglichen Bewegungsmuster. Durch sensomotorische Einlagen wie von 4Point werden bestimmte Aktivierungs-Punkte am Fuß stimuliert und angesprochen. Es bewirkt eine Aktivierung der Nervenbahnen im Fuß, die diese Reize an die Muskulatur weiterleiten. Durch Impulse, die über die sensomotorischen Einlagen auf den Fuß einwirken, kommt es zur Entspannung der Muskelzüge bis in den Rücken hinauf.

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Wofür gute Dämpfung bei Arbeitsschuhen so wichtig ist

Etwa 21 Prozent aller Fälle von Berufsunfähigkeit gehen auf Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparats, etwa auf Rückenleiden, zurück. Wer täglich auf harten Untergründen wie Industrieböden unterwegs ist, weiß, welche Belastungen für Knie, Nacken und Rücken wirken. Die Relevanz dämpfender Schuh-Eigenschaften können wir deshalb nicht genug betonen.

Die Dämpfungseigenschaften im Auge behalten

Im Blog von ELTEN lesen wir: „Viele Beschäftigte, etwa in der Industrie und im produzierenden Gewerbe, laufen bei ihrer Tätigkeit mehrere Kilometer täglich. Das ermüdet die Füße – und kann unangenehme Folgen haben. „Im Gegensatz zu einem Arbeitsplatz im Büro mit überwiegend sitzender Tätigkeit kommt es in den meisten Bereichen der Industrieproduktion durch permanentes Stehen und Gehen, aber auch Knien über viele Stunden zu erhöhten Belastungen von Fuß, Knie und Hüfte. Auch und gerade der Rücken ist betroffen“, hat uns Stefan Tintrup erklärt“ und zitiert damit einen Orthopädie-Schuhmacher.

Es sind nicht nur die Blasen und Druckstellen, Nacken- und Rückenschmerzen, die den Arbeitsalltag erschweren. Auch chronische Fehlhaltung durch lange Arbeitstage auf den Beinen und falsches Schuhwerk. Erschwerend hinzu komme der steigende Altersdurchschnitt, aber auch das zunehmende Gewicht der Mitarbeiter – über 50 Prozent der Erwachsenen seien mittlerweile übergewichtig, lesen wir. Deswegen sollten entsprechende Maßnahmen getroffen werden, um den Gesundheitsproblemen effektiv vorzubeugen.

Auch wir empfehlen dringend ein ganzheitliches Schuhkonzept, das – neben individueller Passform und ebensolchen Einlagen – vor allem auch die richtige Dämpfung berücksichtigt: Gerade in der Industrie muss der überwiegend harte Fußboden bedacht werden, der in der Regel keine stoßabsorbierenden Eigenschaften besitzt. Hier ist eine gute Dämpfung durch den Arbeitsschuh unbedingt erforderlich.

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Warum brauche ich eine Einlage? Gute Frage.

Dem Fuß dabei helfen, sich selbst zu helfen

Die Evolution hat ein wirklich faszinierendes Kunstwerk für unseren aufrechten Gang geschaffen – UNSERE FÜSSE! So weit, so gut.

Die Füße passen sich permanent den unterschiedlichsten Mustern an Bewegung, Dynamik und Kräften an. Gesund geboren, sind Füße im Laufe der Jahre der Einseitigkeit unterworfen und von Mode traktiert. Mit zunehmenden Lebensjahren entstehen dadurch Fehlformen, wie Hohl-, Senk-, Knick- oder Spreizfuß, die sich durch unterschiedliche Beschwerden und Schmerzen äußern. Als Ausgleich einer typischen Überlastungssymptomatik des Fußes hat sich seit Jahren die konventionelle Versorgung mit Maßeinlagen bewährt. Sie wirken diesen Störungen nachhaltig und ohne Nebenwirkungen entgegen. Durch ein spezielles Design und zum Teil mit sensomotorischen Unterstützungen helfen 4Point Maßeinlagen dem Fuß, sich wieder selbst zu helfen.

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Was ist das Besondere an 4Point Maßeinlagen?

Weil wir das laufend per Mail und Anruf und an unserem Tresen in Hamburg Bergedorf gefragt werden, möchten wir die denkbar kürzeste Antwort darauf geben:

Stiefel im SchneeViele Probleme im Fuß-, Knie-, und Hüftbereich entstehen, weil der Fuß nicht richtig funktioniert. Seit ca. 1 Million Jahre kennen unsere Füße natürliche Untergründe. Und heute? Betonwelt ohne Gefühl. Sensomotorik im Fuß aktiviert unsere Muskulatur, wodurch sich unsere Füße wieder aufrichten.
Das ist wichtig, denn an den Füßen orientiert sich die Statik unseres gesamten Körpers. Wie beim natürlichen Barfußlaufen senden unsere 4Point-Einlagen im Schuh Signale, wodurch sich unsere Füße besser orientieren können! Hier mehr zur Funktion.
Durch die Aktivierung der Muskulatur im Fußbereich verbessern wir die Haltung der Füße, schaffen Entlastung in den Gelenken und vermindern dadurch Schmerzen. Fakt ist: geht es unseren Füßen gut, verbessert sich unsere gesamte Körperhaltung!
Wie geht der Fertigungsprozess? Der Trittschaum-Fuiß-Abdruck wird von unserem Orthopädieschuhmachermeister mit Hilfe unseres Systems analysiert. Eine digitale Karte wird erstellt und die individuellen Besonderheiten für den Herstellungsprozess erarbeitet. Das 4Point-System berechnet anhand der vier Punkte die für den Besteller  optimale Einlagen-Passform für die Herstellung von Hand.

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