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Gelesen im Focus: „Bei Fuß-, Knie- und Hüftproblemen – klassische Einlegesohlen schaden sogar – Orthopäde erklärt, was wirklich hilft“

In diesem Artikel im Focus wird deutlich darauf hingewiesen, dass klassische Schaumstoff-Einlagen nicht erste Wahl sein können, daß sie sogar schaden. Die sensomotorischen sind die Lösung, weil sie stützen und den Gangapparat aktivieren und trainieren. Wir freuen uns, dass dies so deutlich klargestellt wird. Wir lesen: 

„Rund 60 Prozent der Jugendlichen haben Fußfehlstellungen, dabei nimmt die Anzahl sogar zu. Ursache ist einerseits das veränderte Freizeitverhalten der Kinder, Stichwort Youtube statt Sportverein, andererseits „der falsche Ehrgeiz der Eltern, ihre Kinder möglichst früh zum Laufen zu bringen und deshalb die Füßchen schon früh in Schuhe zu stecken,“ berichtet Martin Marianowicz, Orthopäde und Vorsitzender der Abteilung Deutschland und Osteuropa des „World Institute of Pain“.

Fußprobleme können sich bis in die Halswirbelsäule auswirken

Die Folgen sind häufig Senk-Knick-Spreizfüße (umgangssprachlich Plattfüße), Hohlfuß und andere Fehlstellungen. Unbehandelt kann es dadurch zu weiteren Problemen kommen, „denn letztlich darf der Fuß nicht einzeln betrachtet werden, sondern ist die Basis einer Wirkungskette, die über Knie, Hüften und Lendenwirbel bis zum Kopf reicht“, erklärt der Experte…“

weiter zum Grund:

„„Klassische Einlagen, wie man sie kennt, wirken in der Regel auch nur passiv stützend und werden längerfristig die Fußmuskulatur eher schwächen“, warnt Martin Marianowicz. Letztendlich kann der Fuß von dieser passiven Unterstützung abhängig werden und ohne das Hilfsmittel schmerzt der Fuß. „Das ist wie mit den Stützmiedern für den Rücken“, vergleicht er. Außer nach schweren Operationen oder Brüchen seien sie wenig ratsam, weil sie den Rücken schwächen und obendrein viel kosten würden…“

weiter zur Lösung:

„Eine Alternative zu diesen passiven Hilfsmitteln ist eine neue Generation von Einlegesohlen, die sogenannten sensomotorischen oder propriozeptiven Einlagen, die den Fuß aktivieren. Diese speziellen Einlegesohlen werden sorgfältig nach der individuellen Situation angefertigt. Dazu ist eine Ganganalyse und die Messung der Druckverteilung auf den Fuß wichtig.

Die Sohlen sind weich und bestehen aus unterschiedlich großen Druckpolstern (Poletten). „Die Einlagen aktivieren oder hemmen auf diese Weise Muskelgruppen mit Über- oder Unterfunktion, so dass der Bewegungsapparat eine neue, physiologische Bewegungsstrategie erarbeiten muss“, erklärt der Orthopäde. Das gezielte Setzen von Reizen verändere also die Stütz- und Zielmotorik..“

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Gehört im Bayerischen Rundfunk. „Richtiges Gehen und Stehen – Ratschläge vom Orthopäden“

In diesem Radiobeitrag des Bayerischen Rundfunks wird deutlich gemacht, wie Fehlbelastungen über die Füße zu massiven Rückenproblemen führen können.

In Radio und TV ist das Thema Fußgesundheit und Einlagen immer wieder ein Thema. Die Beiträge  machen deutlich, wie sehr Fuß und Haltung zusammengehören.

Es sind die Ausgleichsbewegungen, die zu Fehlstellungen über das Becken führen. Bänder überdehnen und das schmerzt. Einlagen bringen hier rasch Linderung, das Gangbild normalisiert sich, die Ausgleichsbewegungen gehen zurück. Der Wert einer sensomotorischen Einlage wird wieder einmal deutlich. Im Original lesen

 
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Gelesen: „So geht spazieren gehen richtig“

Knallrote Stiefel
Sowohl die Einlagen als auch ein Fußbett für „normale“ Füße sollten zum Spazierengehen eher weich sein.

Wir lesen in BILD: „Die meisten Wanderschuhe sind für normale Spaziergänge zu hart“, sagt Dr. Manke. „Besser für den Spaziergang sind bequeme sportliche Schuhe mit weicher Sohle. Sie sollte sich mit den Händen gut biegen lassen.“ und: „Für bergiges Gelände braucht der Fuß mehr Halt. Dafür gibt es Wanderschuhe mit festen Sohlen“ Zum Thema Einlagen heisst es:

„Fast alle Menschen, auch jüngere, haben inzwischen Fuß-Fehlstellungen, zum Beispiel Senk- und Spreizfüße. „Da braucht man auch für einen Spaziergang orthopädische Einlagen, die den Mittelfuß stützen und erhöhen“, sagt der Orthopäde. Sowohl die Einlagen als auch ein Fußbett für „normale“ Füße sollten zum Spazierengehen eher weich sein. Ohne ausgleichende Einlagen können selbst kleine Fuß-Fehlstellungen Schmerzen im ganzen Körper nach sich ziehen: Der abgesenkte Fuß kann Knie und Hüfte schief stellen, die Wirbelsäule belasten oder sogar im Kiefer Schmerzen verursachen“ Und: „

Wer in Wald und Feld mit Siebenmeilenstiefeln voranstürmt, setzt die Ferse auf uns riskiert z.B. eine schmerzende Achilles-Ferse und als Folge Rückenschmerzen. „Machen Sie kleine Schritte, mit denen Sie auf dem Mittelfuß landen und über die vorderen Ballen abrollen“, sagt Dr. Manke“ Weiter im Original lesen

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Was “Einlegesohlen” oder „Einlagen“ aus dem Drogeriemarkt bringen

Einlegesohlen oder „Einlagen“ aus dem Drogeriemarkt oder dem Onlinehandel sollen den Fuß entlasten und stabilisieren. Können sie das? Der NDR hat getestet

Mitnahme-Artikel wirken unspezifisch. Wirkung zweifelhaft. (Foto: Scholl)

Immer wieder liest man auf Verpackung die Versprechen der Hersteller, ihre Schuheinlagen könnten Beschwerden an Fußgelenken, Knie und Rücken vorbeugen. Im Spontankauf wandern solch Mitnahmeartikel schnell im Einkaufswagen, kosten die vom Orthopädiemeister in der Regel doch über 100 Euro. In einer Stichprobe vergleicht die Redaktion “Markt“ den Tragekomfort von drei Paar Einlegesohlen aus dem Drogeriemarkt. Fazit: 

„Bei Einlegesohlen aus dem Drogeriemarkt ist die Anordnung der Polster und Gelpads in der Regel zu unspezifisch, um den Fuß immer an der richtigen Stelle zu unterstützen”

Heißt: Bei Preisen um 17 Euro bleibt eine orthopädisch sinnvolle Wirkung aus. Logisch.

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Gelesen: „Sohlen: Ergonomie für sicheres und gesundes Arbeiten“

In einem Gastbeitrag von Prof. Dr. Stefan Grau (Universität Göteborg) lesen wir im ELTEN Blog: „Die Ergonomie der Sohlen von Sicherheitsschuhen spielt eine wichtige Rolle im Bereich der Fußgesundheit und der Arbeitssicherheit im beruflichen Alltag. Ziel der Ergonomie ist es, Arbeitsgeräte (z.B. Sicherheitsschuhe) für eine Aufgabe so zu optimieren, dass Menschen möglichst wenig ermüden oder gar geschädigt werden, auch wenn sie Arbeiten über einen längeren Zeitraum ausüben.“ Weiter lesen wir:

Ergonomie von Arbeitsschuhen
„Grundlage für ein funktionales, ökonomisches und ermüdungsfreies Abrollverhalten von Sohlen sollte das natürliche, flexible Abrollverhalten des (Bar-)Fußes sein“

„Grundlage für ein funktionales, ökonomisches und ermüdungsfreies Abrollverhalten von Sohlen sollte das natürliche, flexible Abrollverhalten des (Bar-)Fußes sein. In eine Bewegungsabfolge gebracht bedeutet das: Aufsetzen des Fußes an der Fersenkante, flexibles Abrollen über den Mittelfuß bis zum Abstoßen über die Großzehe entlang einer gedachten S-Linie. Diese sollte sich im Sohlenprofil eines Sicherheitsschuhs widerspiegeln, um den natürlichen Abrollvorgang des Fußes zu unterstützen. Darüber hinaus sollten ausreichend Flexkerben (vor allem im Rück- und Vorfuß) ausgerichtet auf die S-Linie zwischen den Profilblöcken vorhanden sein, um das beschriebene physiologische Abrollen beim Gehen zu unterstützen sowie ein leichteres und physiologisches Abknicken bei knienden Tätigkeiten zu ermöglichen. Diese Anforderungen wurden z.B. in der Safety-Grip Technologie, bei den Modellen der Serien Elten Biomex Dynamics und Dimension Pro berücksichtigt“ Weiter lesen wir:

„Viele Arbeitsplätze heutzutage sind Steher-/Dreherarbeitsplätze, bei denen Arbeiter mehrere Maschinen gleichzeitig bedienen müssen. Dies führt zu einem spezifischen Anforderungsprofil an die Sohlen ihrer Sicherheitsschuhe hinsichtlich des Verhaltens bei Drehungen. Oder anders formuliert: Wer sich häufig an seinem Arbeitsplatz auf der Stelle dreht, sollte das mit Unterstützung der Sohlen möglichst ohne großen Aufwand, funktional und ermüdungsfrei tun können. Bei der Entwicklung entsprechender Sohlenprofile ist es wichtig, die anatomischen Drehpunkte am Fuß exakt zu bestimmen und auch die unterschiedlichen Ausführungsmöglichkeiten von Drehbewegungen (links und rechts) zu ermitteln. Untersuchungen führten zur Erkenntnis, dass …“ Weiterlesen im Original

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Gelesen: „Orthopädische Einlagen: Das müssen Sie beim Schuhkauf beachten“

Auf rtl.de lesen wir, worauf beim neuen Schuh für Einlagennutzung zu achten ist. Auch werden gleich konkrete Tipps für Marken gegeben. Sicherlich gibt es weit mehr Exemplare im Markt, doch sind die Tipps brauchbar. Wir lesen: „Am einfachsten ist es natürlich, wenn Sie zu speziellen Schuhen für orthopädische Einlagen greifen. Doch leider ist die Auswahl hier oft nicht sehr groß und die Optik lässt oft zu wünschen übrig. Das Gute aber ist: Sie können als Einlagenträger durchaus zu herkömmlichen Schuhmarken greifen“ Weiter heisst es:

Knallrote Stiefel
Meist benötigen Sie eine Nummer größer als bisher

„Am einfachsten ist es natürlich, wenn Sie zu speziellen Schuhen für orthopädische Einlagen greifen. Doch leider ist die Auswahl hier oft nicht sehr groß und die Optik lässt oft zu wünschen übrig. Das Gute aber ist: Sie können als Einlagenträger durchaus zu herkömmlichen Schuhmarken greifen. Auch hier gibt es Modelle, die für orthopädische Einlagen gut geeignet sind. Das erkennen Sie vor allem daran, dass sich die Einlegesohlen leicht herausnehmen lassen. Natürlich sollten Sie auch auf die richtige Schuhgröße achten. Meist benötigen Sie mit den Einlagen eine Nummer größer als bisher. Achten Sie beim Anprobieren darauf, dass die größte Zehe keinen Kontakt mit der Schuhspitze hat. So kommt es beim Laufen dann nicht zu unangenehmen Engegefühlen. Weiterhin ist auch die Schuhweite von Bedeutung, denn orthopädische Einlagen benötigen auch oft seitlich mehr Platz im Schuh, als herkömmliche. Am besten besteht der Schuh aus weichem Oberleder, das Halt bietet aber dennoch sich gut dem Fuß anpasst. Wie Sie sehen ist es zwar möglich zu „normalen“ Schuhen zu greifen, jedoch muss man hier oft…“ Im Original weiterlesen

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Gelesen: „Sind Einlagen in Fußballschuhen empfehlenswert?“

Bei fussballschuhe.org lesen wir einen interessanten Beitrag zum Thema Fussballspiel und Einlagen. Es heisst dort sehr treffend: „Bei der Passform bei einem Fußballschuh ist beispielsweise zu beachten, dass Sie mit den Schuhen nicht nur auf dem Platz laufen, sondern auch den Ball bewegen müssen. In diesem Zusammenhang können Sie sich also nicht zu viel Platz vorne im Schuh leisten. Ein eng sitzender Schuh kann allerdings den Komfort einschränken“ Und das ist ein generelles Sport-Thema. Wir lesen:

Pum
Einander widersprechende Eigenschaften vereinen

„Der Fußballschuh muss zwei Parameter erfüllen, die eigentlich in einer direkten Konkurrenz zueinanderstehen. Das heißt, Ihr Fuß benötigt Flexibilität, damit er sich richtig abrollen kann. Er braucht aber gleichzeitig auch einen Schuh, der den Fuß stabilisiert, damit Sie den Ball optimal schießen können. Wenn Ihr Fuß durch den Schuh stabilisiert wird, erhöht sich automatisch die Geschwindigkeit beim Schuss. Gleichzeitig ist Ihr Fuß so aber auch anfälliger für Verletzungen. Die Prävention von Verletzungen ist ein besonders wichtiger Aspekt bei Fußballschuhen. Interessant ist hierbei die Frage, wie diese gewährleistet werden kann. An diesem Punkt kommen Einlagen ins Spiel. Es gibt inzwischen spezielle Einlagen, die für Fußballschuhe entwickelt wurden. Die Einlagen sind dadurch beispielsweise in der Lage, die Stabilitätsparameter bei den Schuhen deutlich zu verbessern. Auf diese Weise kann das Risiko für Verletzungen reduziert werden. Gleichzeitig lässt sich dadurch noch die Leistung steigern“. Weiter im Original lesen

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Umknickschutz: Ist ein hoher Schaft die beste Lösung?

Laufen auf holprigen Boden, den Halt verlieren und dann umknicken… Um das Risiko für Umknickunfälle zu verringern, ist weitere Sicherheitsausstattung empfehlenswert. Jeder Mitarbeiter, auch in der Industrie, sollte mit einer entsprechenden persönlichen Schutzausrüstung ausgestattet sein. Bei der Wahl von Sicherheitsschuhe sollte man nicht nur auf die klassischen Sicherheitsmerkmale wie Zehenschutzkappe oder durchtritthemmende Zwischensohle achten. 

Umknickschutz eingebaut
Umknickschutz ist eingebaut

Viele Schuhanbieter versuchen, mit einem hohen und steifen Schaft für Stabilität des Knöchelbereichs zu sorgen. Dieser kann die Füße jedoch schnell einengen, Druckstellen erzeugen oder im Extremfall zu Durchblutungsstörungen führen. Die Bewegungsfreiheit wird durch die starre Konstruktion mitunter stark einschränkt. Die Muskulatur wird dabei träge und kann ihre natürliche Stabilisierungsfunktion nicht mehr natürlich erfüllen. Eine sinnvolle Alternative zur Stabilisierung des Fußes sind spezielle Manschetten, die das Sprunggelenk fixieren und sich den natürlichen Bewegungen der Gelenke anpassen. Sicher können Sturz- oder Umknickunfälle auf dem Bau nicht ganz  vermieden werden. Gefahrenquellen gibt es genug. Allerdings können mit dem richtigen Schuhwerk Unfälle vorgebeugt und deren Folgen langfristig gelindert werden. So bleibt man als Mitarbeiter länger fit und Krankenhausaufenthalte sowie lange Ausfallzeiten werden auf ein Mindestmaß reduziert. Schuhe wie BIOMEX PROTECTION© von ELTEN etwa bringt ein Mehr an Sicherheit. Die Manschette sorgt für dauerhafte Stabilität, erhöhten Komfort und führen zu geringere Ermüdung des Fußapparates. Sie kann ein Hilfsmittel für die Arbeit auf Baustelle oder in der Industrie sein und bietet eine wirkungsvolle Lösung gegen das Umknicken. Hier sei auch gesagt, dass der Einsatz einer sensomotorischen Maß-Einlage bei vermehrter Umknickneigung unterstützend sein kann, wenn sie denn indiziert ist. Der Orthopäde des Vertrauens berät an dieser Stelle.

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Gelesen: „Blauer Zehennagel? Das ist die Ursache!“

Im Outdoor-Magazin we-go-wild.com lesen wir Hilfreiches in einem gut gemachten Artikel: „Ein blauer Zehennagel ist keine Seltenheit. Doch wie entsteht eigentlich ein blauer Zehennagel und wie kann man den Nagel behandeln? Hier erfährst du alles, was du darüber wissen musst“ Es heisst einleitend:

Barfuß auf Holzsteg
Eine Folge des Blutergusses kann auch eine veritable Nagelblösung sein. Sie ist langwierig und sollte ärztlich begleitet werden.

„Viele Bergsportler und Läufer kennen das Problem: Ein blauer Zehennagel. Häufig nach sehr langen Touren oder mit neuem Schuhwerk färbt sich einer oder mehrere Nägel blau und schmerzen. Doch du musst auch keine Sportkanone sein, um einen blauen Nagel zu bekommen. Oft reicht es auch schon, wenn der Zeh wieder mal gegen ein Möbelstück stoßt oder dir ein schwerer Gegenstand aus der Hand und natürlich auf den Fuß fliegt“ Weiter werden in dem gut gemachten Artikel  folgende Fragen beantwortet:

Die Ursachen für einen blauen Zehennagel
Wie du einen blauen Zehennagel richtig behandelst
Wie lange ein blauer Nagel zum Heilen braucht
Wie du einen blauen Zehennagel vorbeugen kannst

Alles im Original weiterlesen

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Warum man nie ohne Schuhe durchs Flugzeug laufen sollte

Auf längeren Flügen machen es sich Flugpassagiere gern kuschelig bequem und richten sich häuslich auf ihren Sitzen ein. So weit es geht und so weit so gut. An Bord jedoch auf Strümpfen oder gar barfuss wie zu Hause unterwegs zu sein, das ist nicht anzuraten. Warum wohl?

Füße
… besser nicht so

Zwar werden alle Jets nach Ankunft professionell gereinigt, während des Fluges können frische Verschmutzungen vom Bordpersonal jedoch nur oberflächig aus den Fasern entfernt werden. So sammelt sich über die Zeit ein Gemisch aus Saft- und Kaffeeresten, eingetrockneten Essens-Bestandteilen und diversen Körperausscheidungen an. Zudem gehen Passagiere oft barfuss oder in Socken auf die Toilette, wo sich fast immer ein Urinfilm am Boden befindet. Schlüpft man bei Ankunft wieder in seine Schuhe, werden die Innenschuhe samt Einlagen mit allerlei Partikeln “kontaminiert”. Dies hat natürlich Auswirkungen auf das Mikroklima im Schuh samt Einlagen und letztlich auf das Wohlbefinden seines Trägers. Wir empfehlen: Schnürsenkel und Reissverschlüsse öffnen reicht meist. Profis nehmen auf Langstreckenflügen Einmal-Badehauben für die Füße mit, in denen sie auf dem Flug unterwegs sein können.


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