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Gelesen: „Passende Schuhe für gesunde Füße: Nicht nur die Länge zählt“

Im Bayrischen Rundfunk lesen wir zu einem Radio-Beitrag einleitend: „Schuhe – so gerne sie auch gekauft werden, so selten passen sie wirklich. Denn die wenigsten Menschen kennen ihre tatsächliche Fußgröße. Das Schuhwerk ist dann zu eng, zu weit, zu kurz, zu lang. Das hat Folgen für die Gesundheit“ Weiter heisst es:

Ergonomie von Arbeitsschuhen„Wer Schuhe kauft, sollte sich unbedingt darum kümmern, dass sie gut passen. Alles andere schadet der Gesundheit. Erste Regel beim Schuhkauf: Wer Schuhe kauft, sollte Zeit mitbringen. Denn das genaue Vermessen der Füße dauert. Die wenigstens Menschen kennen nämlich die genaue Länge ihrer Füße. Diese wird von der Ferse bis zur längsten Zehe in Zentimetern gemessen. Auch wenn jemand weiß, wie lang der Fuß ist, neigen die meisten Menschen dazu, zu kleine Schuhe zu kaufen.

Gerade bei spitzen Schuhen. Denn die Schuhhersteller rechnen für die Füße die Spitze für die Fußlänge nicht mit ein, diese sollte also leer bleiben, da sonst die Schuhe zu schmal sind. Ines Hackman vom Münchner Schuhgeschäft „Schritt für Schritt“ sagt, nicht selten benötigt man eine Stunde, um wirklich einen passenden Schuh gefunden zu haben. Denn damit ein Fuß gesund bleibt, benötigt er vor allem eines: Platz. Dass der Fuß in der Breite ebenso Platz hat wie in der Länge ist wichtig, nur so kann er gesund bleiben. Darum sollte auch die Breite vermessen werden. Hackman führt in ihrem Laden einige Hersteller, die Schuhe    in verschiedenen Breiten anbieten, darunter auch Barfuß-Schuhe. Diese Breite wird dann nicht in Zentimetern angegeben, sondern…“ Im Original weiterlesen.

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Gelesen: „6 beliebte Arbeitsschuhe im Orthopäden-Check“

Auf pflegen-online.de lesen wir: „Was taugen Birkenstock, Crocs, Sneaker & Co.? Sind sie für Pflegekräfte geeignet? Wir fragten die Orthopädin Yvonne Kollrack, Autorin des Buches „Warum wir unsere Füße auf Händen tragen sollten““ Es heisst dort:

Es gibt Kriterien für sichere Arbeitsschuhe

„„Es ist unheimlich beeindruckend, was unsere Füße leisten“, sagt Yvonne Kollrack, Fachärztin für Chirurgie, Orthopädie/Unfallchirurgie und Sportmedizin aus Berlin. „Im Krankenhaus und in Pflegeheimen laufen Pflegekräfte mehrere Kilometer pro Schicht.“ Bis zu acht Kilometer können es sein. Die Wahl der Arbeitsschuhe ist also alles andere als nebensächlich – auch weil Pflegekräfte
– im Notfall schnell laufen müssen
– Stabilität brauchen, um andere zu stützen etwa, wenn sie einen Patienten aus dem Bett in den Rollstuhl umsetzen. Das stellt besondere Anforderungen an den Arbeitsschuh
– es in Krankenhäusern oft mit feuchten Böden zu tun haben, weil mehrmals am Tag gewischt wird.

Voriges Jahr (2020) sind der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) 5.495 Stolper-, Rutsch- und Sturzunfällen allein aus der Altenpflege und Behindertenpflege gemeldet worden. Die BGW verweist deshalb immer wieder auf ihre acht Kriterien für sichere Arbeitsschuhe…“ Im Original weiterlesen und die Checkliste sehen

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Wie kann gutes Schuhwerk ein rückengerechteres Leben ermöglichen?

Im Laufe unseres Lebens tragen uns unsere Füße gleich mehrmals um die Welt. Eine beachtliche Leistung, an die wir kaum einen Gedanken verschwenden. Darum wird es Zeit unseren Füßen die Aufmerksamkeit zu schenken, die sie verdienen, angefangen beim richtigen Schuhwerk, das nicht nur gut aussieht. Denn ein guter Schuh sollte mehr können als nur ein Mode-Accessoire zu sein. Passform, Sohle und die Unterstützung des Fußes bei jedem Schritt, können beim Gehen einen entscheidenden Unterschied in Sachen Fuß- und Rückengesundheit machen. Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. liefert hilfreiche Tipps.

Für rückengerechtes Laufen – Mit dem AGR-Gütesiegel nausgezeichnete Schuhe. Foto: Chung Shi

Im Sommer zu frei, im Winter zu eng – so könnte man das Problem unserer Füße beschreiben. Durch Flip Flops, Sandalen, Sneaker oder stundenlanges Barfußlaufen werden unsere Füße ziemlich strapaziert. Barfußlaufen ist zwar äußerst gesund, jedoch sollten Sie, wenn Sie es nicht gewohnt sind, zunächst langsam damit beginnen. Denn die Füße wollen erst an die neue Freiheit gewöhnt werden, um dann in der kalten Jahreszeit wiederum in zu enge Winterschuhe geschnürt zu werden.

Häufig sind unsere Schuhe zu klein, zu groß, zu eng oder zu weit und somit einfach nicht ideal. Auch schwankt die Qualität der Beratung von Geschäft zu Geschäft und so wird es schwierig den Überblick in der Vielzahl der Möglichkeiten zu behalten. Was bei einer falschen Kaufentscheidungen droht reicht von Fehlbelastungen bei Gelenken, Muskeln und Sehnen, die stärker beansprucht werden, bis hin zu Fuß- und Rückenschmerzen, Verspannungen, Haltungsschäden oder Fehlstellungen. In AGR-zertifizierten Fachgeschäften finden Sie speziell geschulte Mitarbeiter, die Sie gern umfassend beraten.

Vor allem aber Rückenschmerzen sind eine häufige Begleiterscheinung des falschen Schuhwerks. Das Gewicht, das beim Gehen, Stehen und Laufen auf den Körper einwirkt, wird meist nicht gut genug abgedämpft, sodass Gelenke und Knochen falsch belastet werden. So leidet der Rücken unter den dauerhaften Stoß- und Stauchbelastungen. Gerade das leichte Schuhwerk im Sommer ist oftmals für diese Beschwerden verantwortlich, denn die Schuhe geben keinen Halt und ein einwandfreies Abrollen wird erschwert, wodurch die Belastung gänzlich auf den Fersen liegt. So sind Rückenschmerzen schnell vorprogrammiert.

Die Qual der Wahl

Bei der Auswahl des passenden Schuhwerks sollte man unbedingt auch an Ihren Rücken denken. Das unabhängige Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. unterstützt Käufer  dabei und bietet ihnen eine Orientierung, welche Schuhe besonders rückenfreundlich sind. Mit der richtigen Wahl lassen sich viele Beschwerden dauerhaft vorbeugen.

Wie sieht der ideale Schuh eigentlich aus?

Zunächst muss die Größe natürlich stimmen. Die Schuhgröße können Sie im Geschäft ganz einfach ermitteln lassen. Es gilt, dass die Schuhe lieber etwas zu groß als zu klein sein sollten. Zu weite Schuhe sollten aber eher durch schmalere Modelle, statt eines kürzeren Paares ersetzt werden. Auch hier lohnt es sich, sich beraten zu lassen und auszuprobieren. Die Zehen müssen genügend Spielraum haben, wobei der Schuh aber gleichzeitig festen Halt bieten sollte. Vor den Zehen sollte noch etwa ein Daumen breit Platz sein. Für den perfekten Halt beim Gehen und Laufen sorgen ein stabiler Fersenschaft und eine rutschfeste Sohle. Unsere Füße sind übrigens weder gleich lang, noch gleich breit – deshalb sollten Sie unbedingt beide Schuhe anprobieren!

Empfehlungen

Beim Schuhkauf sollte man außerdem berücksichtigen, dass das Volumen unserer Füße im Verlauf des Tages schwankt und je nach Belastung zunehmen kann. So kann es durchaus sein, dass die Füße am Nachmittag größer sind als am Morgen. Darum kann es durchaus sinnvoll sein den Schuhkauf in die Nachmittagsstunden zu verlegen. Gerade dann, wenn man Schuhe sucht, die vorwiegend am Abend getragen werden sollen. Sportlichere Schuhe, bzw. Schuhe aus flexiblen Materialien können die Veränderung dagegen besser ausgleichen.

Schuhe mit dem AGR-Gütesiegel

Sogenannte „Aktivschuhe“ sind besonders gut für den alltäglichen Gebrauch geeignet. Sie zeichnen sich durch ein spezielles Dämpfungssystem aus, das Stoß- und Druckbelastungen beim Gehen abfedert und die Belastung für Muskeln und Gelenke reduziert. Sie verfügen zudem über eine besondere Sohle, die die natürlichen Bewegungsabfolgen beim Gehen fördert und dadurch für einen kontinuierlichen Trainingseffekt sorgt. Die Marke Joya bietet eine Vielzahl an Modellen, bei denen über sportlich, bis hin zu elegant und sommerlich alles zu finden ist. Die Schuhe unterstützen die natürliche Abrollbewegung beim Gehen und fördern so den natürlichen Bewegungsablauf. Diese Aktivschuhe erhöhen die Muskelaktivität und optimieren die Druckverteilung am Fuß. Damit sind sie der perfekte Begleiter für Ihren Tag. Auch die Marke Ganter bietet optimalen Komfort. Die Sohle der Schuhe besteht aus einem sogenannten „Pressurelement“ im Mittelfuß sowie einer Abrollsohle, die für ein entspanntes und entlastendes Gefühl beim Gehen sorgt. Das Pressurelement hat einen positiven Einfluss auf die Haltungs- und Muskelreflexe und wirkt dabei aktivierend und sensomotorisch. Die Sohle beim Modell „Duxfree Trainer“ von Chung Shi passt sich den Bewegungen des Fußes sehr gut an und fördert das natürliche Abrollverhalten. Die Laufsohle zeichnet sich durch ein besonders weiches Material aus, das die Druckbelastung, insbesondere an der Ferse, deutlich reduziert. So bietet der Schuh einen hohen Tragekomfort bei gleichzeitiger muskelanregender Instabilität, und ermöglichen eine uneingeschränkte Bewegung des Fußes. Für Schmerzfreiheit sowie ein natürliches Gangbild.

Ob für die Arbeit oder privat: Sicherheitsschuhe mit dem rückengerechten Plus

Viele Menschen sind arbeitsbedingt stundenlang auf den Beinen. In einigen Berufen sind Sicherheitsschuhe Vorschrift, doch diese sind meist unbequem. Die Marke Steitz Secura möchte das ändern. Die Aktion Gesunder Rücken e.V. und der Bundesverband der deutschen Rückenschulen (BdR) e.V. sowie das Forum Gesunder Rücken – besser leben e. V. hat das Secura Vario® System (Link) als besonders rückenschonend ausgezeichnet. Die Besonderheit: Das System verfügt über eine auswechselbare sowie belastungs- und gewichtsangepasste Fersendämpfung, die sich den individuellen Bedürfnissen des Trägers anpassen kann. Der Rücken wird dabei entlastet und die Druckbelastung im Schuh auf ein natürliches Maß reduziert. So gehören Rückenschmerzen bei der Arbeit der Vergangenheit an.

Deutlich: Passgerechte Schuhe bilden die Basis für gesunde Füße. Trotzdem sind Sie nur ein Baustein auf dem Weg zu einem rückengerechteren Alltag. Regelmäßige kleine Übungen, mit denen Sie nicht nur die Beweglichkeit der Füße verbessern, sondern auch die Durchblutung anregen, sorgen zusätzlich für mehr Wohlbefinden. Sie können dafür beispielsweise ein paar Minuten täglich Ihre Füße kreisen lassen und die Zehen abwechselnd strecken und krallen. Weitere nützliche Tipps findet man unter www.agr-ev.de/schuhe

Wichtig ist zudem, dass unseren Füßen Abwechslung geboten wird! Zum Beispiel durch den Wechsel zwischen verschiedenen Schuhmodellen oder Abwechslung bei Sport und Spaziergängen. So kann man einer dauerhaften einseitigen Belastung von Knochen, Bändern und Muskeln nachhaltig entgegenwirken. Auch aus hygienischen Gründen empfiehlt es sich das Schuhwerk täglich zu wechseln, insbesondere bei Lederschuhen, die die Eigenschaft haben Feuchtigkeit zu speichern und sie erst über eine längere Ruhephase wieder abzugeben. Einer der besten Gründe für alle Schuh-Fans jetzt erst so richtig zuzuschlagen.

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Gelesen: „Bloß nicht entfernen! Warum es gut ist, Hornhaut an den Füßen zu haben“

Füße im klaren Wasser am Meer neben Seestern
Ganz natürlich und mit Funktion – die Hornhaut. Gute Behandlung und etwas Pflege genügt

Auf fitforfun.de lesen wir: „Die meisten wollen sie so schnell wie möglich loswerden – Hornhaut. Laut einer Studie ist die verdickte Haut jedoch vorteilhafter als gedacht und birgt weitere positive Überraschungen“ Weiter schreibt Autorin Antonia Hegedorn einführend:

„Viele Menschen würden ihre Füße im Sommer am liebsten verstecken – der Grund für die Scham in den meisten Fällen: vermeintlich unschöne Hornhaut. Oft wird der verdickten Haut nachgesagt, dass sie zwar den Fuß schützt, sich jedoch negativ auf die Empfindlichkeit der Fußsohle auswirkt. Dieser Aussage treten Forscherinnen und Forscher der Harvard University mit einer wissenschaftlichen Untersuchung entgegen.“

Weiter heisst es in diesem informativen Artikel: „Hornhaut, Hühneraugen oder rissige Stellen an den Füßen entstehen grundsätzlich durch eine Ansammlung von Korneozyten (Hornzellen). Diese wandern in der Epidermis von unten langsam nach oben und schuppen im Normalfall an der Oberfläche ab.  Wenn die Hornzellen durch äußere Einflüsse nicht natürlich abschuppen können, wandern immer mehr Korneozyten an die Hautoberfläche und es kommt zu den unbeliebten Verdickungen“ Im Original weiterlesen

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Asymmetrische Sohlenkonzepte bei ELTEN

Was die Asymmetrie mit Sicherheitsschuhen zu tun hat …

Einknickunfälle vorbeugen

Wenn man läuft, drehen sich die Füße nach innen. Fachleute sprechen hierbei von Pronation. Ist diese Drehung zu stark, knickt der Fußrand nach innen ein (Überpronation) – dies kann dauerhaft zu Problemen an Bändern, Sehnen und Gelenken führen. Gerade Jogger kennen diese Beschwerden. Aber auch Menschen, die beruflich sehr viel in Bewegung sind, können ein Lied davon singen.

Um einer möglichen Überpronation entgegenzuwirken, hat man bei ELTEN eine neue, asymmetrische Laufsohle entwickelt. Diese ist an der Innensohle leicht hochgezogen – dadurch wird die Abrollbewegung gedämpft, Einknickunfällen vorgebeugt. Motto: Sicherer – dank Asymmetrie. Alle Modelle zeichnen sich durch eine Fersenstabilisierung aus, die zusätzlich vor Stößen  schützt und dem Gang zusätzliche Stabilität verleiht. Wer sich von den Vorzügen der neuen ESYMMETRIC-Serie überzeugen möchte, der findet im ELTEN STORE eine Anlaufstelle.

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Gelesen: „Wie kaschiere ich große Füße?“

Eine oft gestellte Frage. Wir finden, dieser nützlichen Beitrag  auf Schuhe.de beantwortet diese auf leichte Art stichpunktartig:

Lederschuhe von oben am Steg
Je feiner der Schuh, desto zierlicher wirkt auch der Fuß

Es heisst dort: „Wer auf großem Fuß lebt, der möchte das nicht immer zeigen. Es gibt 6 Tipps und Kniffe, um große Füße optisch kleiner wirken zu lassen“ Konkret und knapp lesen wir:

„Sowohl Männer als auch Frauen können mit der Form der Schuhspitze tricksen. Ein vorne abgerundeter Schuh lässt den Fuß kürzer wirken. Zu vermeiden sind Schuhe mit spitz zulaufender Spitze. Ein weiterer optischer Trick sind Riemen bei offenen Schuhe. Der um den Knöchel geschlungene Riemen sorgt ebenfalls für eine optische Verkleinerung. Je feiner der Schuh, desto zierlicher wirkt auch der Fuß. Verzichten Sie auf klobige Stiefel und grobe Halbschuhe. Suchen Sie sich stattdessen lieber fein gearbeitete Schuhe aus. Ebenfalls nicht vorteilhaft sind Schuhe mit Längsstreifen, da diese die Füße strecken. Querstreifen hingegen wirken verkürzend. Leider verbreitern Sie optisch den Fuß gleichzeitig. Neben dem geeigneten Schuhwerk kann es auch helfen, Hosen mit Schlag zu tragen, die vorne auf dem Schuh aufliegen. Dadurch wird ein Teil des Fußes verdeckt. …“ Im Original weiterlesen



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Gelesen: „Wie gesund sind bequeme Schuhe wirklich?“

Im  Magazin Iconist von DIE WELT schreibt Autorin Katharina Pfannkuchen launig, inwieweit der „Lässig Look“ dieses Corona Sommers den Füßen wirklich gut tut. Sie meint einführend:

Orange Sport-Einlagen neben Schuhen
Corona Style überall

„Ganz entspannt – und ganz zeitgemäß. Denn nicht nur im Urlaub scheint flaches, so bequem wie möglich zu tragendes Schuhwerk hohe Hacken und enge Lackschuhe immer mehr abgelöst zu haben. …. weiter: „Das ist nach Monaten, in denen der euphemistisch als Lounge- oder Homewear bezeichnete und als „Corona-Style“ regelrecht zelebrierte Schlabberlook für viele Menschen die tägliche Garderobe darstellte, wenig überraschend. Wer zu Hause Jogginghose trägt, dürfte dazu eher selten High Heels kombinieren. Aber wenn für den nun wieder möglichen Theater- oder Konzertbesuch, die Hochzeit der besten Freundin oder die Taufe des Neffen nach all den Monaten zum ersten Mal das festliche Kleid hervorgeholt wird, muss auch das her, was in den diversen Lockdowns im Alltag kaum eine Rolle spielte: ein passender Schuh. Denn jetzt trägt man wieder Outfits“ Weiter im Text mahnt sie:

„Dr. Yvonne Kollrack, leitende Oberärztin für Unfallchirurgie und Orthopädie in Bad Wiessee und Autorin des Buches „Warum wir unsere Füße auf Händen tragen sollten“ (erschienen bei Ullstein), plädiert jedenfalls für Halt. Flipflops etwa könnten dadurch, dass sie nur durch einen kleinen Steg zwischen zwei Zehen gehalten werden, dazu führen, dass sich die Zehen um eben diesen Steg krallen….“ Weiter im Original lesen

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Schöne Grüße an die Füße – über die Hälfte aller Träger von Sicherheitsschuhen sind unzufrieden mit ihrem Schuhwerk

Arbeitsschuh
Mehr als nur Wohlfühl-Thema

Über die Hälfte aller Träger von Sicherheitsschuhen sind unzufrieden mit ihrem Schuhwerk. Laut einem Bericht des Instituts für Gesundheitsförderung und -forschung äußerten 54 Prozent von ihnen, dass sie ihre Sicherheitsschuhe als unbequem empfinden.

Bemängelt wurde unter anderem, dass die Schuhe schlecht passen, dass sie drücken oder scheuern. Beschwerden gab es auch über nicht atmungsaktives Material. Bei manchen Modellen ist die Passform sogar so schlecht, dass der wichtige Schutz der Zehen nicht mehr gegeben ist. Hier setzt die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) an und informiert in Online-Schulungen darüber, was für die Fußgesundheit gut ist und worauf beim Kauf von Sicherheitsschuhen geachtet werden sollte.

Wo drückt der Schuh?

Die Konsequenz ist klar: Unbequeme oder nicht passende Schuhe werden nicht getragen. Und sollte der Träger nicht bemerken, dass seine Schuhe falsch sitzen, nehmen die Füße auf Dauer sogar noch Schaden. Dass letzteres nicht selten der Fall ist, weiß Meinrad Fußeder. Er ist einer der SVLFG-Präventionsfachleute, die Schulungen zur Fußgesundheit anbieten. „Rund 82 Prozent aller Deutschen tragen Schuhe, die nicht richtig passen. Die Folgen sind Fußfehlstellungen, Deformierungen der Zehen, Fehlbelastungen des Muskel-Skelett-Systems und Rücken- sowie Kopfschmerzen. So wird irgendwann jeder Schritt zur Qual, die Arbeit macht keinen Spaß mehr und im schlimmsten Fall fällt man krankheitsbedingt aus“, so Fußeder. Eine schnelle Information, ob der Sicherheitsschuh richtig passt, gibt der Innensohlentest. Daher empfiehlt der Präventionsfachmann: „Nehmen Sie die Sohlen aus den Schuhen und stellen Sie sich auf die Sohlen. Die Schuhgröße ist richtig, wenn die Sohlen 1,5 cm länger und etwas breiter sind als Ihr Fuß. Wenn Sie die Schuhe tragen, sollten sich Ihre Zehen frei bewegen können und die Zehenschutzkappe muss alle Gelenke überdecken“.

Damit der Schuh richtig passt

Wenn Schuhe nicht passen, liegt es nicht immer am Modell. Oft werden sie zum Beispiel in der falschen Größe gekauft. Fußeder rät: „Kaufen Sie Ihre Sicherheitsschuhe im Fachhandel. Dort werden ihre Füße vermessen und mit Ihnen gemeinsam das passende Modell ausgesucht. Frauen sollten sich auf keinen Fall mit kleinen Männergrößen abspeisen lassen. Die Anatomie des Frauenfußes ist eine andere als die des Männerfußes.“ Besonders wichtig ist die Beratung im Fachhandel für Menschen, die bereits Füße mit Fehlstellungen haben und für Diabetiker. „Für sie gibt es orthopädische Einlagen oder speziell angepasste Schuhe“, so Fußeder.

Wellness für die Füße

Der passende Schuh ist wichtig für die Fußgesundheit. Darüber hinaus kann jeder durch häufiges Barfußlaufen auf natürlich gewachsenem Boden, Fußgymnastik, Fußbäder, Fußmassagen, Hygienemaßnahmen und Pflege dafür sorgen, dass seine Füße lange gesund und schmerzfrei bleiben.

Das Angebot der SVLFG

In ihren Online-Schulungen „Schönen Gruß an den Fuß – gesunde Füße, gesunde Arbeit“ geben die SVLFG-Präventionsfachleute viele Tipps rund um die Fußgesundheit. Termine und Einwahldaten zu den kostenlosen Online-Schulungen finden Sie im Internet unter: www.svlfg.de/onlinevortrag-gesunde-fuesse

Tipps zur gesunden Arbeit hält die SVLFG unter www.svlfg.de/gesunde-arbeit bereit.

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Mythos: Gehen in Flip Flops schädigen Fuß, Rücken, Becken, den gesamten Bewegungs-Apparat

Glaubt man den Forschungsergebnissen der Auburn University in Alabama, bewahrheitet sich dieser Mythos. Der Leiter einer Studie behauptet: Gelenke und Muskeln arbeiten beim Gang in Flip-Flops anders als gewöhnlich. Das stimmt.

Flip Flops z.B. nur situativ am Pool, am Steg, auf der Promenade tragen. Nicht als Sommerschuhe oder als Hausschuhe.

Das Abrollen funktioniert bei Flip Flops ohne jegliche Unterstützung anders als gewohnt. Denn: Es gibt wenig Rückmeldung von den 4 Fuß-Punkten, es kommt zu Überdehnung und Fehlstellung. Mit Folgen. In einem “leichtfüßigen” Artikel auf bigfm.de zum Thema Flip-Flops heisst es:

„Demnach machen Flip Flop-Träger im Durchschnitt kleinere Schritte, da sie den “Schuh” mit ihren Zehen festhalten müssen. Dieser hat im Übrigen kein Fußbett und unterstützt den Fuß beim Laufen in keiner Weise, weshalb Rückenschmerzen, sowie Schmerzen in den Beinen, Füßen und im Hüftbeuger die Folge sein kann“

und weiter:

„Auch Nationalspieler Marc Schmelzer kann davon ein Liedchen singen. Der 29-Jährige hatte erst vor vier Jahren Hüft- und Rückenprobleme, welche von seinem Schuhwerk stammten. Mittlerweile hat sich der BVB-Spieler fast schon von seinen Zehensandalen verabschiedet und trägt diese nur noch sehr selten“

Empfehlung: Flip Flops z.B. nur am Pool, am Steg, auf der Promenade tragen. Situativ nach Laune, jedoch auf keinen Fall  längerfristig als Sommerschuh oder als Hausschuh.

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High Heels: Was nicht geht, das geht nicht …

Herzogin Catherine, so lesen wir in der Gala, will es stundenlang dank einer dünnen Einlage in ihren High Heels aushalten. Und viele machen es ihr nach. Wir sagen, das hilft nur ganz kurz lindernd. Eine solche Einlage kann hier keinen Halt, keine Korrektur, keinen Impuls bewirken. Wie auch?

Übermäßiges Tragen von High Heels bleibt nicht ohne Folgen (Foto: Morell)

Einfache Einlegesohlen mit Polstereffekt helfen bei der unnatürlichen Stellung eines durch hohe Absätze in den Spitzfuß stehenden Fußes nicht. Warum? Der gesamte Druck des Körpers wird dann über dem Vorfuß abgewickelt. Das bedeutet, dass der Vorfuß auf lange Sicht überlastet und sich ein Spreizfuß einstellt. Die daraus entstehenden Probleme, wie Verhornung, Krallenzehen, Ballenbildung (Hallux Valgus), mediale Insuffizienz des Längsgewölbes, und Achillis-Sehnenverkürzung sind nur einige Fehlstellungen, die durch langes Tragen von zu hohen Schuhen entstehen. Daher ist ein regelmäßiges oder sporadisch übermäßiges Tragen von High Heels der Fußgesundheit sehr abträglich. Wir sehen die Folgen täglich in unserer Praxis. Die Natur hat unsere Füße für diese extremen Bedingungen nicht gebaut. 

► Den Gala Beitrag über Herzogin Catherine und ihre Einlagen lesen
► Auch zum Thema: „
Erschreckend: Darauf solltest du achten, wenn du oft High-Heels trägst“

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