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Gelesen: „Einlagen: Teures Geschäft oder sinnvolle Therapie?“

Auf br.de lesen wir: „Füße leisten viel und leiden oft! Die Folge: Fußfehlstellungen, Veränderungen der Knochen und Schmerzen. Rund viereinhalb Millionen Patienten bekamen 2020 Einlagen verschrieben. Eine sinnvolle Therapie oder nur teures Geschäft?“ Weiter heisst es dort:

„Die Kassen zahlten 2020 für die Versorgung mit Einlagen laut des GKV-Spitzenverbandes 482 Millionen Euro. Doch die eigentlichen Kosten liegen höher, Patienten zahlen häufig mehr. Einlagen werden individuell für die Patienten hergestellt oder angepasst, auch in der Werkstatt von Orthopädietechnikermeister Bernd Urban aus Weiden. Oft reichen die Kassenleistungen nicht für eine optimale Versorgung, Aber helfen Einlagen überhaupt? In der Ostbayerischen Technischen Hochschule Weiden forscht Orthopäde Stefan Sesselmann zu Einlagen. Er kennt die Studienlage. Das Problem: Es gibt viele unterschiedliche Einlagen und zwei große Gruppen. Studien sind aufwendig und für kleine Unternehmen und Betriebe, die individuelle Einlagen herstellen, nicht zu organisieren und zu teuer. Bedeuten fehlende Studien also, dass Einlagen nichts bringen? Nein, meint Stefan Sesselmann…“ Weiterlesen im Originalbeitrag des Bayerischen Rundfunks

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Gelesen: „Gesunde, schmerzfreie Füsse mithilfe von Schuheinlagen“

Auf will24.ch lesen wir: „Wer viel Zeit mit Laufen oder im Stehen verbringt, der klagt schnell über schmerzende Füsse. Ob Handwerker in Sicherheitsschuhen oder Vertreter in repräsentativer Fussbekleidung – es gilt häufig das Gleiche: Sicherheit, Ästhetik und Funktionalität gehen häufig über Tragekomfort und Gesundheit. Doch das muss nicht sein.“ Weiter heisst es dort:

Einlage wird an Fuß gelegt
Füsse haben besonders viele Knochen, welche durch diese Schonhaltung fehlbelastet werden

„Bereits einfache Universal-Einlagen, wie sie beispielsweise Zimthaus anbietet, können Schmerzen vorbeugen und den Tragekomfort deutlich steigern. Damit fühlt sich selbst der schwerste Schweisser-Stiefel wie ein massgeschneiderter Turnschuh an. Für Personen, die auf orthopädische Schuhe angewiesen sind, stehen auch massgeschneiderte Einlagen zur Verfügung. Schlechtes, unpassendes und unbequemes Schuhwerk haben grössere Folgen als einen unbequemen Gang. Die permanenten Schmerzen lassen die Füsse schnell anschwellen. Das verstärkt die Beschwerden zusätzlich. Der Körper versucht bei jedem Schritt den Schmerzen auszuweichen. Das führt zu einer unnatürlichen Schonhaltung, die sich negativ auf die Gelenke auswirkt. Füsse haben besonders viele Knochen, welche durch diese Schonhaltung fehlbelastet werden. Das kann bereits mittelfristig zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen. Verschleiss und Arthrose können so durch schlechtes Schuhwerk ihren Anfang nehmen. Aber auch Nebeneffekte wie Schweissbildung und in Folge unangenehme Gerüche lassen sich durch die passenden Schuheinlagen mindern oder sogar …“ Weiterlesen im Originalbeitrag

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„Barfußgehen: Voller Fokus auf die Füße“

Im Standard lesen wir: „Unsere Füße führen ein Schattendasein. Dabei wäre es gesund, ab und zu ganz ohne Schuhe unterwegs zu sein – und beim Schuhkauf auf mehr Platz zu achten“ Weiter heisst es dort:

Füße zum Himmel gestreckt
Ohne Schuhe werde die natürliche Bewegung des Fußes gefördert und die Aufmerksamkeit auf die Füße gelenkt

„Luftige Kleidung ist bei der aktuellen Sommerhitze das Gebot der Stunde. Nur die Füße bleiben bei vielen Menschen den Großteil des Lebens sicher in den Schuhen verwahrt. Dabei wäre Barfußgehen ein gutes Training für die Füße – zumindest wenn man es nicht übertreibt. Carsten Stark ist Fußkartograf und behandelt in seiner Praxis in München Menschen mit unterschiedlichen Fußproblemen. Er hat über das Thema bereits mehrere Bücher geschrieben und ist selbst begeisterter Barfußgeher. Ohne Schuhe werde die natürliche Bewegung des Fußes gefördert und die Aufmerksamkeit auf die Füße gelenkt, erklärt Stark, während man durch Schuhe schlampiger gehe, weil man nicht so sehr auf den Untergrund achten muss. Uneingeschränkt empfehlen will Wolfgang Schneider, Orthopäde und Leiter des Fuß- und Sprunggelenkszentrums im Herz-Jesu Krankenhaus in Wien, das Barfußgehen aber nicht. Er rät, bei der Frage, ob mit oder ohne Schuh, den Hausverstand einzusetzen: „Ich würde niemandem raten, barfuß auf den Berg zu gehen, …“ Weiterlesen im Originalbeitrag

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Brauchen Kinder Einlagen? Und wenn – warum?

Die Füße des Menschen sind ein Wunderwerk der Natur. Muskeln, Sehnen, Bäder, Knorpel und Knochen arbeiten im perfekten Zusammenspiel, um uns all das tun zu lassen, was Freude bringt.

Füße zum Himmel gestreckt
Bei Fehlstellungen schon in jungen Jahren die Grundlagen legen. Heisst: Die Füße für die täglichen Aufgaben mit sennsomotorischen Elementen bestens rüsten

Gerade für Kinder sind funktionierende Füße essentiell, damit sie die Welt entdecken können. Stehen laufen, hüpfen, toben, klettern, rennen oder springen – ein gesunder Fuß ist der perfekte Startpunkt für alle kleinen Entdeckerinnen und Entdecker.

In den ersten vier bis sechs Jahren werden im heranwachsenden Fuß wichtige Grundlagen gelegt. Grundlagen, die entscheidend dafür sind, wie gut oder schlecht unsere Füße uns später durch Die Welt tragen. Und schon kleine Veränderungen und Fehlstellungen im Fuß können das ganze System durcheinander bringen und so zu lebenslangen, negativen Folgen führen. Deshalb ist ein vertrauensvolles Verhältnis zu Facharzt, Kinderarzt oder zum Orthopäden so wichtig. Sie erkennen diese Faktoren und verordnen daraufhin Maß-Einlagen. Die aktivierenden Wirkung der Einlage ist dann entscheidend dafür, in wieweit  dem Fuß geholfen werden kann.

Das  Ziel von 4point-Einlagen ist es, mit aktiven sennsomotorischen Elementen dafür zu sorgen, dass Kinderfüße sich weiter auf natürliche Weise entwickeln können. Mit diesen Elementen werden Druckpunkte und damit auch die Bewegungsmotorik in der Tiefe des Fußes stimuliert. Ausserdem wird die Haltemuskulatur des Kinderfußes aktiviert. Das sorgt dafür, dass schon junge Füße für ihre täglichen Aufgaben bestens gerüstet sind.

Die Firma Hast-Orthopädietechnik, die Heimat der 4Point-Einlage, verfügt über jahrzehntelange Erfahrung bei der Versorgung von Kinderfüßen und kombiniert dieses Wissen mit dem Einsatz modernster 3-D-DruckTechnologie, um Kindereinlagen weiter zu perfektionieren. Kinderfüße, die sich richtig entwickeln dürfen, können einen Menschen ein Leben lang gut tragen .

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Mythos: Gehen in Flip Flops schädigen Fuß, Rücken, Becken, den gesamten Bewegungs-Apparat

Glaubt man den Forschungsergebnissen der Auburn University in Alabama, bewahrheitet sich dieser Mythos. Der Leiter einer Studie behauptet: Gelenke und Muskeln arbeiten beim Gang in Flip-Flops anders als gewöhnlich. Das stimmt.

Flip Flops z.B. nur situativ am Pool, am Steg, auf der Promenade tragen. Nicht als Sommerschuhe oder als Hausschuhe.

Das Abrollen funktioniert bei Flip Flops ohne jegliche Unterstützung anders als gewohnt. Denn: Es gibt wenig Rückmeldung von den 4 Fuß-Punkten, es kommt zu Überdehnung und Fehlstellung. Mit Folgen. In einem “leichtfüßigen” Artikel auf bigfm.de zum Thema Flip-Flops heisst es:

„Demnach machen Flip Flop-Träger im Durchschnitt kleinere Schritte, da sie den “Schuh” mit ihren Zehen festhalten müssen. Dieser hat im Übrigen kein Fußbett und unterstützt den Fuß beim Laufen in keiner Weise, weshalb Rückenschmerzen, sowie Schmerzen in den Beinen, Füßen und im Hüftbeuger die Folge sein kann“

und weiter:

„Auch Nationalspieler Marc Schmelzer kann davon ein Liedchen singen. Der 29-Jährige hatte erst vor vier Jahren Hüft- und Rückenprobleme, welche von seinem Schuhwerk stammten. Mittlerweile hat sich der BVB-Spieler fast schon von seinen Zehensandalen verabschiedet und trägt diese nur noch sehr selten“

Empfehlung: Flip Flops z.B. nur am Pool, am Steg, auf der Promenade tragen. Situativ nach Laune, jedoch auf keinen Fall  längerfristig als Sommerschuh oder als Hausschuh.

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Gelesen: „Fußpflege für den Sommer: Darum reicht es nicht, die Füße nur zu waschen“

Auf focus.de lesen wir: „Gerade im Sommer sollten Füße schön und gepflegt aussehen. Aber was kann man dafür tun, außer sie zu waschen? Wir haben die Antworten.“ Weiter heisst es zum Thema:

Regelmäßig Beachtung schenken

„Wer seine Füße pflegt, sollte die Nägel nicht zu kurz schneiden. Der Nagel sollte mit dem Ende des Zehs abschließen. Das ist nicht nur aus modischen Gesichtspunkten wichtig. Insbesondere bei den Nagelecken sollte man nicht zu viel weg schneiden, erklärt Birgit Huber vom Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel. Sonst können die Nagelecken in die Haut einwachsen – und das kann sehr schmerzhaft sein. Um die Nägel zu kürzen, verwendet man am besten spezielle Nagelscheren oder einen Knipser. Die Zehennägel sollte man nicht rund, sondern immer möglichst gerade feilen, rät Huber. Andernfalls kann es passieren, dass …“ Im Original weiterlesen


Die Pediküre für Männer boomt. Hier zeigt Ihnen GQ, wie Sie sie zuhause wie ein Profi durchführen können.

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So halten Arbeiter ihre Füße in Arbeitsschuhen fit

Das Tragen von Arbeits- und Sicherheitsschuhen fordert Füßen Einiges ab. Mitunter sind die Schuhe schwerer als die privaten oder sie liegen eng an und es wirken besondere Kräfte am Arbeitsplatz. Das geht an die Substanz.

Arbeitsschuhe und Sicherheitsschuhe
Es hilft auch Barfußlaufen – so oft es geht. Dadurch stärken Sie die Fuß-Muskulatur.

An heißen Tagen scheint kaum mehr Raum für Bewegung, es bilden sich Schwielen oder Blasen. Im Winter tragen Iso-Socken auf – mit ähnlichen Folgen – neben Fußkälte & Co. Wie bleiben malträtierte Füße das ganze Jahr fit? Kurz: Neben strikter Fuß-Hygiene und täglichem Sockenwechsel und ggf. Behandlung mit Urea-haltigen Salben und Fußpudern hilft als Grundvoraussetzung das Tragen von geeignetem Arbeitsschuhen. An die Saison und das Wettergeschehen angepasste Schuhe sind besonders fußschonend.
Trainieren Sie Ihre Füße regelmäßig, machen Sie ihnen Luft. Neben speziellen Übungen, wie beispielsweise Gegenstände mit nackten Füßen aufzuheben, hilft auch Barfußlaufen – so oft es geht. Dadurch stärken Sie die Fuß-Muskulatur. Auch spezielle Arbeitsschuh-Einlagen oder Druckpolster helfen bei Fußproblemen. Regelmäßig auftretende stark geschwollene oder stark schmerzende Füße sind jedoch ein Fall für den Arzt. Klären Sie unbedingt mit einem Spezialisten Ihre Symptome ab, um Folgeschäden zu vermeiden! 


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Sind Wide-Fit-Schuhe orthopädisch sinnvoll?

Grundsätzlich: Ein Schuh sollte den Fuß optimal unterstützen und nicht einzwängen.

Raum lassen

Anspruchsvolle Füße benötigen bequeme Schuhe. Insbesondere Frauen mit einem Hallux valgus sollten den schmerzenden Ballenzeh nicht zusätzlich belasten, indem sich der Vorderfuß in zu enge Schuhe pressen muss. Weite Passformen bieten den Zehen Halt und passen sich dabei der Fußform an. Zu empfehlen sind dehnbare Materialien wie weiches Leder, eine nahtlose Verarbeitung am Vorderfuß und ein größeres Volumen in Höhe und Breite. Auch in Wide Fit Schuhen können orthopädische Einlagen getragen werden.





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Gelesen: „Verletzt? Wie die richtige Schuh-Auswahl helfen kann“

Wir lesen auf runnersworld.de: „Falsche Laufschuhe können Verletzungen verursachen. Andererseits können geeignete Schuhe den Heilungsprozess unterstützen.“ Weiter heisst es aufklärend:

Fußbeschwerden ernst nehmen

„Verletzungen gehören dazu. Das gilt für jeden Sport, auch für das Laufen. Typische Laufverletzungen erfolgen am Bewegungsapparat, in erster Linie an den unteren Extremitäten, sprich Füßen, Beinen und Hüfte. Die Ursachen können vielfältiger Natur sein – oft sind es Anpassungsprobleme und Überlastungsphänomene. Die Formel ist oft einfach: Wer die Laufumfänge zu schnell steigert und nicht ausgewogen trainiert, riskiert eine Verletzung. Eine andere, oftmals unbemerkte Verletzungsursache stellen die Laufschuhe dar. Das Problem: Wenn Fehlbelastungen durch Laufschuhe provoziert werden, wird die Ursache …“ Im Original lesen

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Sommer-Hype Barfusslaufen – ist die Gangart prinzipiell gut für den Menschen oder eher eingeschränkt?

Hier spaltet sich das Lager: Für die einen lohnt sich beim Spaziergang im Park oder am Strand, die Schuhe auszuziehen und dem Fuß Freiheit zu gönnen und sich neu zu spüren. Andere warnen insbesondere die Einlagenträger.

Füße am Strand im Sand
Der Mensch ist für den „Schongang“ in Schuhen nicht gemacht

Prinzipiell ist zu sagen: Es scheint uns durchaus sinnvoll, hin und wieder barfuß zu gehen. Dieses „Training“ hat Effekte über die Füße hinaus. Rückenschmerzen oder Hüftfehlstellungen zum Beispiel können mit einer schwachen oder unterschiedlich stark ausgeprägten Fußmuskulatur zusammenhängen. Der Mensch ist für den „Schongang“ in Schuhen nicht gemacht. Der Gangapparat gewöhnt sich seit Kindertagen daran. Schuhe schonen je nach ihrer Konstruktion die Fußmuskeln mehr oder weniger stark. Vor allem dann, wenn sie das Fußgewölbe zu stark unterstützen, schwächt das die Muskulatur. Wer allerdings zur Unterstützung der Füße spezielle Einlagen trägt, sollte laut einiger Fachleute aufs exzessive Barfußlaufen lieber verzichten. Auch bei bestimmten angeborenen Fehlstellungen ist ein Verzicht auf Schuhe nur in Ausnahmen sinnvoll. Auf das schöne Erlebnis, etwa im Sommer durchs Gras oder über den Sandstrand zu laufen und sich zu erden, sollte man dennoch nicht verzichten. Es gilt auf einem weichen Untergrund zu starten. Wiesen, Waldboden oder Sand sind ideal dafür geeignet. Zur Gewöhnung sollte man anfangs nur kurze Strecken barfuß laufen und zwischendurch immer wieder abschnittsweise die Schuhe anziehen. Ein langer Marsch am Flutsaum entlang oder auf Wanderpfaden kann schmerzhafte Folgen haben. Vorsichtig sein sollte man auch nach bestimmten Verletzungen, etwa nach Bänderrissen in Fuß oder Knie. Hier sind zunächst ein gezielter Muskelaufbau und sogenanntes propriozeptives Training angesagt. Dies sind Übungen für Stabilität und Gleichgewicht auf einem instabilen Untergrund. Sensomotorische Einlagen wie unsere ahmen die Reiz-Weitergabe wie bei unebenem Grund nach und trainieren und stützen den Fuß zugleich. Barfusslaufen ist dann in der Regel viel weniger ein Problem, weil das Training gut darauf vorbereitet. Wenn wir im Zusammenhang mit Einlagen vom „wie Barfußlaufen“ sprechen, meinen wir nicht, den Fuß unserer Kunden möglichst weich zu betten. Darum geht es nicht. Vielmehr geben wir dem Fuß mit den sensomotorischen Elementen in unseren 4Point Einlagen genau die Impulse, die für eine gesunde Körperhaltung notwendig sind.

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