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Gelesen: „Schmerzende Füße – Hallux valgus und Fersensporn mit Homöopathie lindern“

Damen Schuhe mit 4Point-Einlagen
Hilfe kommt aus der Homöopathie, einfach lindernde Wirkung austesten

Wir lesen staunend im Liebenswert-Magazin „Ärzte raten vor allem in schweren Fällen zur Operation. Konservative Behandlungen mit Einlagen und mit Physiotherapie sind oft möglich. Doch Schmerzen bleiben das Problem: Jeder Schritt wird zur Überwindung. Schmerzmittel wiederum belasten den Körper, speziell den Magen. Hilfe kommt aus der Homöopathie“ Weiter heisst es hierzu:

„Heilpraktiker:innen raten zu Hekla lava D6. Das Präparat lindert Beschwerden auf sanfte Art und Weise. Hinter Hekla lava verbirgt sich eine homöopathische Zubereitung aus Lava beziehungsweise Schlacke des Vulkans Hekla im Süden Islands. Was steckt dahinter? Bereits 1869 hatte derLondoner Arzt James John Garth Wilkinson (3. Juni 1812 bis 18. Oktober1899) in Erfahrung gebracht, dass Weidetiere am Hang des Vulkans vermehrt Knochenauswüchse zeigten. Sie hatten wohl zusammen mit ihrem Futter etwas mineralisches Material gefressen. Das gab den Anstoß für eine homöopathische Behandlung. Nach dem Ähnlichkeitsprinzip wird in der Homöopathie Gleiches mit Gleichem behandelt. Heilpraktiker:innen potenzierte Zubereitungen gegen Knochenauswüchse oder Entzündungen der Knochenhaut ein. Seit mehr als 100 Jahren ist Hekla lava ein fester Bestandteil der Homöopathie. Vermutlich hilft die Zubereitung dem Körper dabei, Entzündungen selbst in den Griff zu bekommen. Solche Reaktionen sind ein möglicher Grund für Schmerzen, vor allem beim Fersensporn“ Im Original weiterlesen und sich selbst ein Bild machen.

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Gelesen im ORF: „Sommer bringt ungesunde Schuhtrends“

Im Online-Service des ORF lesen wir: „Flipflops, Schlapfen, Ballerinas – die Schuhmodelle, die diesen Sommer „in“ sind, scheinen auch bequem. Richtig gut für die Füße und den restlichen Bewegungsapparat sind sie allerdings nicht. Die Folge können schmerzhafte Erscheinungen wie Fersensporn und Spreizfuß sein. Und zu Hause viel barfuß zu sein schadet oft mehr, als es hilft“ Die Redaktion nimmt damit ein Thema auf, das wir auch kritisch betrachten. Es heisst weiter:

Flipp-Flops
Kaum Dämpfung, kaum Halt. Auch privat wird im Homeoffice „geschlurft“

„Lange war dieses leichte Schuhwerk (Flip-Flops) nur aus Plastik erhältlich und damit mehr Badelatsche als Sandale. Mittlerweile gibt es sie in unterschiedlichsten Varianten, von Stoff bis Leder und in jeder Preisklasse, vom günstigen Massenprodukt bis zum edlen Designerstück. Um richtig gesundes Schuhwerk handle es sich allerdings nicht, sagt Ulrike Mühlhofer, Fachärztin für Orthopädie und orthopädische Chirurgie in Wien. „Flipflops haben definitiv ihre Berechtigung, wenn man am Strand ist und kurze Strecken geht“, so Mühlhofer. Aber die hätten meist kein eingearbeitetes Fußbett. „Das heißt, sie sind ganz flach und bieten selten eine Dämpfung, weil die Sohlen sehr dünn sind“, so die Orthopädin. Die Belastung beim Gehen gehe gänzlich auf das Fußgewölbe, das dadurch flachgedrückt wird.“ Weiter heisst es:

„Auch das Längsgewölbe des Fußes erhalte durch solche Zehentrenner wenig bis keine Unterstützung und werde flachgetreten, sagt Mühlhofer. In der Folge kann es zu einem Fersensporn kommen. Beim Übergang der Sehnenplatte an der Fußsohle zum Fersenbein kommt es zu schmerzhaften Entzündungen und Verkalkungen. Ähnliches gilt für Ballerinas. Die gehören, wenn man den Modemagazinen glauben schenkt, wie Flipflops zu den Sommerschuhtrends. Sie verleihen der Trägerin ein mädchenhaftes Aussehen, dem Gang allerdings einen eher watschelnden Charakter. „Das Problem bei Ballerinas ist, dass…“ Weiter im Original lesen

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Trend: Schöne und gesunde Füße durch Square Toes?

Schuhe mit eckigem Vorderschuh gelten als letzter Schrei und zudem als bequem und nützlich. Ist da was dran?

SQAre
Square Toes: Chic

So, als sei es verabredet, haben sich Schuh-Marken auf Square Shops eingeschossen. Ob Pantoletten, Ballerinas, Ankle Boots und Schnürschuhe oder Heeled Mules und Loafer – heute erscheinen viele Damenschuhe in diesem Eck-Design. Dabei ist das Konzept nicht neu. In den 60ern, 70ern kamen sie immer wieder auf die Bühne. Besonders beliebt: niedrige bis mittelhohe Absätze und ein breiter Zehenriemen aus Leder. Luftige Schuhe bekommen von den Designern ein kantiges Update und wirken als Square Toe besonders elegant. Viele entscheiden sich für bequeme Pantoletten oder für minimalistische Schnürsandalen. Doch werden Square Toes den Anforderungen an ein komfortables Schuhwerk auch gerecht? Die Idee dahinter ist stets, dem Vorderfuß Raum zu geben und den Zehen eine luftige Bühne.

Bei aller Freude über die neue Zehenfreiheit per schnellem Online-Einkauf gilt: Immer sollen beide Schuhe anprobiert werden! Es unterscheiden sich der linke und rechte Fuß in ihrer Größe und Form. Nur eine Anprobe von beiden Schuhen bringt Klarheit darüber, ob das Square Toe Schuhpaar tatsächlich optimal passt. Für ein freies Abrollen benötigen die Zehen eines gesunden Menschen mindestens 0,5 Zentimeter Spielraum. Die Problemfüße, wie zum Beispiel Hammerzehen oder Hallux rigidus brauchen noch mehr Platz. Bei der Anprobe ist es daher sinnvoll, explizit auf die Vorderkappe zu achten. Die Kappen sind oft sehr flach zulaufend und können eng werden. Bekanntlich kaufen Frauen häufig ihre Treter nach dem optischen Eindruck und wollen sich wegen Schönheitsidealen für zu kleine Schuhe entscheiden. Spätes Weiten bringt auch bei Square Toes kaum Erfolg.

Auch zu groß bringt Probleme. Wenn der Schuh den Fuß nicht fest umschließt und der Fuß beim Abrollen zu viel Spielraum bekommt, dann scheuern die Schuhe. Dies ist besonders für Menschen mit Fußproblemen ein sehr schmerzhaftes Erlebnis. Aus dem gleichen Grund ist beim Schuhkauf unbedingt auf das Fehlen von möglichen Störquellen wie Nähte und Kanten zu achten. Erfahrung: Fühlt sich eine Kante bereits während der Anprobe verdächtig hart an, wird diese Stelle mit hoher Wahrscheinlich beim Tragen dauerhaft Probleme bereiten. Menschen mit Fußproblemen wie Fersensporn, Hallux, Hammerzehe, Spreiz- und Senkfuß sind oft auf orthopädische Einlagen angewiesen. Es ist deshalb sinnvoll, zur Anprobe die Einlegesohlen mitzubringen. Dann wird das Schuhwerk gleich zusammen mit der Einlegesohle anprobiert und erst in dem Fall gekauft, wenn es sich komfortabel anfühlt. Ist die entsprechende Einlegesohle nicht dabei, dann soll auf jeden Fall im Schuh noch Platz dafür vorhanden sein. Fühlen sich die Stiefeletten, Mokassins oder Sneakers beim Anprobieren bereits etwas knapp an, dann wird das Schuhwerk vermutlich nach dem Einsetzen einer orthopädischen Einlegesohle viel zu eng sein. Es besteht kaum Hoffnung, dass sich der Schuh noch weitet. Vor allem Schuhe aus Textilgewebe lassen sich nur schwer weiten. Aber auch Leder- und Kunstleder Schuhe sind nur mit viel Aufwand und mit mäßiger Aussicht auf Erfolg zu weiten.

Generell: Für den Kauf von neuen Schuhen sollen vor allem Menschen mit Fußbeschwerden etwas mehr Zeit einplanen, denn unbequeme Schuhe sind für die Fußgesundheit und den gesamten Gangappartat schädlich. Folgende Kriterien sollen die richtigen Schuhe erfüllen: Beide Schuhe haben gleich bequem zu sein, die Zehen und Einlegesohlen benötigen extra Freiraum, die Schuhe dürfen weder zu groß noch zu klein ausfallen und atmungsaktive Materialien sind das  A und das O.

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Was sind die ersten Zeichen dafür, dass ich orthopädische Einlagen brauche?

Der Schmerz ist nicht so häufig das erste Zeichen dafür, dass man sich nun mit dem Gedanken an orthopädische Einlagen anzufreunden hat. Es sind eher die kleinen Veränderungen, die es zu erkennen und zu deuten gilt. Etwa:

Freizeit Kategorie
Unbeschwert sich wieder bewegen können – es ist möglich

– die Schuh-Sohlen werden erkennbar einseitig abgelaufen
– andauernde Fußschmerzen verhindern längeres Laufen
– Kniebeschwerden häufen sich
– Abroll-Fuß-Bewegungen werden schmerzhafter. Einen Tanz – mehr lieber nicht
– Fußzehen verformen sich zusehends
– Wiederkehrende Verstauchungen der Knöchel durch vermehrtes Umknicken des Fußes 
– es treten Fersenschmerz oder Fersensporn auf
– es kommt zu chronischen Rückenschmerzen
– die Schienbeine schmerzen bereits nach kurzer Belastung

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Was ist ein Fersensporn? Kurz erklärt …

Hier handelt es sich um eine knöchernde Verkalkung am Ansatz der Plantarsehne. Das Krankheitsbild bedeutet belastungsabhängige Fersenschmerzen durch Fersensporn beim Gehen

Das Tragen von zu hohen Schuhen sollte vermieden werden, feste Sport- oder Laufschuhe haben in Verbindung mit Aktiveinlagen eine unterstützende Wirkung.

Hier hilft konservative Behandlung mit Einlagen bei Überlastung und Schmerzen. Auf eine Stabilisation des Rückfuß mit Aktiveinlagen muss unbedingt bei Problemen an der Ferse geachtet werden, um die durch eine Überpronation entstehenden Scherkräfte zu minimieren. Ein tiefbettender Einlagenkern ist notwendig, um die Plantarfazie (Fußsohlenband) nicht mit Druck durch die Einlage zusätzlich zu Reizen. Der Ansatzpunkt des Fersengewebes an der Einlage muss ebenfalls freigearbeitet werden.

Ein druckreduzierendes Polster mit Aussparung des Schmerzzentrums an der Ferse und evtl. Freiarbeiten der medialen Einlagenkante hat sich als außerordentlich wirksam erwiesen. Zusätzlich kann ein spezieller Stoßabsorber unter die Einlagen angebracht werden, um den dynamischen Druck beim Gehen zu lindern. Bei starken Beschwerden sollte man eine erhöhte Aktivität und Belastungssportarten die den Druck im Fuß erhöhen nicht ausüben.

Das Tragen von zu hohen Schuhen sollte vermieden werden, feste Sport oder Laufschuhe haben in Verbindung mit Aktiveinlagen eine unterstützende Wirkung. Hier wirkt der Punkt 4 unserer 4Point Einlage bei Beschwerden im Weichteilgewebe der Ferse / plantar Faciitis / Fersensporn / dorsaler Ansatzreiz der Achillessehne / Achillodynie im unteren Verlauf.

Mehr zu den Themen
Plantarfasziitis
Achillodynie

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Im Radio gehört: “Wenn Sohle, Ferse und Zehen Probleme bereiten“

Der Deutschlandfunk beschäftigt sich in einem Gesundheits-Feature mit dem Thema Schmerz und Fuß und verschiedenen Behandlungsmethoden. Eine Vorbeugung ist das möglichst lange “Geschmeidigbleiben”. Hierbei helfen auch sensomotorische Einlagen.

Wir hören: „Täglich lastet das gesamte Körpergewicht auf unseren Füßen. Die ständige Belastung macht sie anfällig für Verletzungen und Verschleiß. Gedehnte Bänder, Entzündungen oder erschlaffte Fußmuskeln können Schmerzen bereiten – und die Bewegungsfähigkeit stark einschränken…“

und weiter

„Mitunter können schon andere Schuhe, orthopädische Hilfsmittel oder Physiotherapie die Fußbeschwerden lindern. Manchmal hilft aber nur noch ein chirurgischer Eingriff. Was tun gegen Spreizfuß, Fersensporn und Ballenzeh?“

Studiogäste sind:

  • Prof. Dr. Markus Walther, Ärztlicher Direktor, Chefarzt Zentrum für Fuß und Sprunggelenkchirurgie, Schön Klinik München Harlaching
  • Sven Lockemann, Leitung Trainingstherapie, Therapie- und Trainingszentrum, Schön Klinik München Harlaching
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Arbeitsschuhe und Einlagen: Welche Beschwerdebilder kann ich mit sensomotorischen Einlagen positiv beeinflussen, welche Ausstattung bringt echte Linderung?

Der Fuß ist auch am Arbeitsplatz unsere Basis für das Stehen. Jegliche Fußprobleme übertragen sich auf die Statik des Körpers. Besonders Senkfuß-, Spreizfuß– oder Großzehen-Beschwerden sowie Fersensporn– und Achilles-Beschwerden beeinflussen den Ablauf des Gehens am Arbeitsplatz negativ. Bestimmte ungesunde Bewegungsmuster – etwa durch Schonhaltung – haben Auswirkungen auf die Sprunggelenke, die Kniegelenke, die Hüften, den Rücken, so wie die Bänder und Sehnen in unserem alltäglichen Tun.

Arbeitsschuh und orthopädische Einlage
Auch ohne akute Fußprobleme ist es äußerst förderlich, Ihrem Fuß die richtigen sensomotorischen Impulse zu geben. Trainieren wir unsere Füße regelmäßig, wirkt sich dies positiv auf den Ablauf unserer Füße aus, verbessert die gesamte Körperstatik und beugt vielen Beschwerden vor.

Durch sensomotorische Einlagen werden bestimmte Aktivierungs-Punkte am Fuß stimuliert und angesprochenen, dies bewirkt eine Aktivierung der Nervenbahnen im Fuß, die diese Reize an die Muskulatur weiterleiten. Ausgehend von den Impulsen, die durch die sensomotorischen Einlagen auf den Fuß einwirken, kommt es zur Entspannung der körperlichen Muskelzüge bis in den Rücken hinauf. Welche 4 Einlagetypen bringen Linderung im Arbeitsalltag?:

Senk- und Spreizfuß

4Point Einlagen sind anders als übliche orthopädische Einlagen. An vier individuell bestimmten Punkten des Fußes geben sensomotorische Basiselemente Stabilität. Durch die ausgeübten Reize wird ein Rutschen des Vorfußes verhindert. Das entlastet Knie- und Sprunggelenke und sorgt für ein angenehmeres, leichteres und gesünderes Gehen sowie gesteigertes körperliches Wohlbefinden.

Fersensporn und Plantarfasziitis

Um den besonderen Ansprüchen bei Fersensporn und Plantarfasziitis gerecht zu werden, ergänzen wir die sensomotorischen Elemente mit einem Silikatschaum. Er fungiert als Puffer und fängt Stoßenergie sanft ab. So wird der gesamte Fersenbereich entlastet und Reizungen werden effektiv gelindert.

Achillodynie

Um Schmerzen an der Achillessehne zu lindern, hat diese Einlage neben den sensomotorischen Elementen einen speziellen Stoßabsorber. Der ist besonders weich, stellt die Ferse höher und hat eine hohe Rückstellkraft. Wie eine Sprungfeder gibt er die Auftritt-Energie dynamisiert an die Achillessehen zurück und sorgt so für eine Verbesserung ihres Gang-Gefühls.

Prophylaxe und weitere Probleme

Auch ohne akute Fußprobleme ist es äußerst förderlich, Ihrem Fuß die richtigen sensomotorischen Impulse zu geben. Trainieren wir unsere Füße regelmäßig, wirkt sich dies positiv auf den Ablauf unserer Füße aus, verbessert die gesamte Körperstatik und beugt vielen Beschwerden vor.

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Was sensomotorische Einlagen von 4point in Arbeitsschuhen, Schutzschuhen und Sicherheitsschuhen tatsächlich bewirken

In Industriebetrieben finden sich meist glatte Untergründe. Was für die Produktionsabläufe optimal scheint, bedeutet für die Füße eine tägliche Tortur mit Folgen. Unsere Füße waren ursprünglich dafür geschaffen, auf unebenen Untergründen von weich bis hart bestens zu funktionieren. Heute fehlen unseren Füßen beim Gehen dringend benötigte Impulse und Rückmeldungen von Untergründen. Dies wirkt sich auf den gesamten Körper aus und kann zu Rückenschmerzen, Verspannungen und zu schädlichen Bewegungsmustern führen. Unsere Einlagen wirken sensomotorisch dem entgegen und richten somit das Längsgewölbe unserer Füße auf, sie verbessern die Statik des gesamten Bewegungsapparates.

Sicherheitsschuh mit Einlagen
Gefertigt nach Maß, natürlich ganz individuell abgestimmt auf Ihre Füße. Mit ihrem Kork-Kern und einem Spezialschaum schafft die Einlage die perfekte Balance im Fußkontakt mit den Marken-Sicherheits- und Arbeitsschuhen, etwa denen von Elten.

Unsere 4point Einlagen sind eine neu- und weiterentwickelte Einlagenserie, deren Ziel es ist, die Füße über sensomotorische Signale zu stabilisieren und zu stärken. Uns reicht es nicht, wie sonst üblich, den Fuß mit einer Fehlstatik nur abzustützen. Wir schaffen durch die speziellen nach Maß eingestellten Aktiveinlagen ein komplexe Wirkung, so dass die Füße sich wieder selbst helfen können und sich die Führungs- und Haltemuskulatur nachhaltig stärken kann. Die Grundlagen für unsere Entwicklung liefert uns das Prinzip des natürlichen Gehens auf weichem Untergrund wie Sand. Als Hamburger Traditionsbetrieb mit 100-jähriger Geschichte, beschäftige wir uns seit 20 Jahren mit der Weiterentwicklung der Einlagentechnik.

Überragende Wirkung

Die Wirkung der allgemein üblichen konventionellen Einlagenversorgungen sehen wir aus Expertensicht als ungenügend und nicht nachhaltig an. Seit 2017 betreiben wir unseren Onlineshop, der auf die hoch individuelle Fertigung und den Vertrieb von Maßeinlagen spezialisiert ist, sowohl für Arbeits- als für Alltagsschuhe. Die 4point Einlagen werden ausschließlich in unserer Firma, der Paul Hast GmbH in Hamburg gefertigt. – und das nach Maß, natürlich ganz individuell abgestimmt auf Ihre Füße. Mit ihrem Kork-Kern und einem Spezialschaum schafft die Einlage die perfekte Balance im Fußkontakt mit den Marken-Sicherheits- und Arbeitsschuhen, etwa denen von Elten. Die sensomotorische Einlage schafft Abhilfe bei Problemen wie Senk- und Spreizfuß ebenso wie bei Fersensporn, Plantarfasziitis und Achillodynie.

Pragmatische Beschaffung

Privatkassen übernehmen die Kosten der Einlagen. Bei Kassenrezepten mit Abrechnung gilt eine Vor-Ort-Präsenz, die wir nur in unserem Stammgeschäft in Hamburg erfüllen können. Online Versorgungen sind in den Verträgen mit den Krankenkassen nicht gestattet. Wir bieten folgende Zahlungsarten an: PayPal, Kreditkarten, Vorkasse und Sofortüberweisung mit Klarna. Die Produkte versenden wir nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz.Nach 1-2 Tagen erhalten die Kunden den Trittschaum für Ihren Fußabdruck. Nach Erstellung des Fußabdruckes und der Rücksendung des Trittschaumes an uns zurück wird die individuelle Maßeinlage produziert (Dauer 2-5 Tage). Die fertigen Einlagen erhalten die Kunden bereits wenige Tage später. Bei Lieferungen nach Österreich und in die Schweiz kann sich die Versandzeit ggf. um wenige Tage verlängern.

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Trend: Was taugen sogenannte Luftfeder-Schuhe? Zwei Erfahrungen.

Ein Schuh-Trend ist dieses Jahr nochmals aufgetaucht. Die sogennnten Luftfeder- oder Luftkissen-Schuhe gibt es schon einige Zeit. Verschiedene Hersteller experimentieren mit solchen Sohlen. Auch mit gebogenen, die eine neue Gangart erfordern. Bei aktuellen Exemplaren entweicht der zuvor angesogene Luftvorrat bei jedem Abrollen von der Sohle in den Schuh-Innenraum durch Ventile und verspricht wohlig-weiches, luftiges Gehen. Doch gibt es auch Schattenseiten, so berichten uns Kunden.

Stark gefedert und gut belüftet durch Luftbett (Foto: Morell)

Bestechend bei diesem Schuhwerk ist, dass durch die extremen Federeigenschaften ein Gehen wie am Strand simuliert werden kann. Es findet tatsächlich eine spürbar angenehme Art der Schock-Absorption statt. Auftritts- und Abrollenergien werden von der Sohle butterweich aufgenommen und luftig abgefedert. Gleichzeitig bleibt der Fuß durch vermehrten Luftaustausch sehr trocken. Uns haben Kunden geschildert, dass sie ihre Fersensporn-Schmerzen sogar kurzfristig verloren haben. Und sie waren froh darum, fühlten sich endlich erlöst. Allerdings: Da der Schuh ohne haltgebendes oder aktivierendes Laufbett angeboten wird, fehlt das Ansprechen der 4 Punkte, von denen wir immer wieder sprechen. Das Gehen wirkt zwar leicht, wie auf Moos. Nach Überwinden der anfänglichen Irritation durch geringen Halt bei ungewohnt intensivem Training aller Muskelgruppen ist das Gehen dann durchaus angenehm. Doch bei nur geringem Gefälle eines Bürgersteiges etwa wird das Gangbild bereits unsicherer. Es muss laufend gegengesteuert und korrigiert werden, der Gang wird mitunter unsicher, schwammig und anstrengend, auch in der Natur. Der Schuh wirkt zudem ungewohnt schwer und klobig. Dieser Eindruck wird durch das weiche Ganggefühl wettgemacht.

Wir sind der Überzeugung, dass zu weiche und in den Sohlen nachgebende Schuhe nicht wirklich funktionieren, schon gar nicht mit Einlagen. Der auf den Fuß wirkende Körperdruck kann bereits bestehende Fehlstellungen verstärken. Und die Muskulatur kann über diese Schuhe kaum trainiert werden, da die sensomotorischen Impulse im Fuß einfach weggedämpft werden. Die Schuhindustrie versucht immer wieder, Themen aufzunehmen, das Thema Schuh weiterzuentwickeln, neue Zielgruppen zu begeistern (z.B. Menschen mit Fußschmerzen) und produziert mitunter Schuhe, die in der biomechanischen Umsetzung nicht so gut funktionieren. Kurzum: Ein derart gefedertes Gehen kann auf Dauer zu Verspannungen einzelner Muskelpartien führen. So beschrieb es auch ein Kunde, der anfangs so begeistert war. Die Abrollprobleme, die vorerst wie weggeblasen schienen, kehrten am 3. Tag verstärkt zurück. Ein Gehen ohne Schmerzen im Vorderfuß war für ihn nicht mehr möglich, trotz bester Luftfederung. Er ist dann wieder auf seine Schuhe mit sensomotorischen Einlagen umgestiegen. Tageweise trägt er die Luftgefederten noch, jedoch nie länger. Der Kunde mit Fersensporn ist noch immer begeistert … wir berichten. Zum Thema Einlagen tragen in Luftkissen-Schuhen schreibt hier der Hersteller kybun auf seiner Webseite:

 

„Allgemein kann man sagen, dass wir in den meisten Fällen raten, den kyBoot ohne Einlage zu tragen. Die weich-elastische kyBoot-Sohle passt sich jeder Fussform angenehm an, der Fuss wird sanft eingebettet und kann sich gleichwohl frei bewegen. Da Einlagen ein hartes, stabiles Fundament brauchen, funktionieren Einlagen nicht optimal auf der weich-elastischen kyBoot-Sohle.“

 

Man baut hier ganz auf das Konzept, dass das natürliche Abrollen des Fusses auf der weich-elastischen Sohle die Fussmuskeln stärkt und die Füsse insgesamt stabiler macht. Da bleiben wir doch etwas skeptisch. Welche Erfahrungen haben Sie mit solchen Schuhen gemacht? Wir freuen uns über Rückmeldungen.

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Gelesen in der Rheinischen Post: „Die wichtigsten Antworten zum Fersensporn“

Heute habe Ich in der Rheinischen Post einen Beitrag über Fersensporn entdeckt. Der Artikel unterstreicht genau, was wir unseren Kunden tagtäglich im Geschäft mitgeben wollen.

„[Der Fersensporn] … kann höllisch wehtun. Manchmal bemerkt man ihn aber auch gar nicht. Dabei kommt er ziemlich oft vor: Der Fersensporn ist eine Volkskrankheit. Frauen haben ihn öfter als Männer, Ältere häufiger als Jüngere. Risikofaktoren sind Stilettos und Übergewicht”

Weiter heisst es:

„Von außen ist nichts zu sehen, höllisch wehtun kann es trotzdem: Wenn der Fuß beim Auftreten unerwartet schmerzt, liegt es womöglich am Fersensporn. Man muss ihn sich wie einen zusätzlichen kleinen Knochen vorstellen, der sich am Fuß erst nachträglich gebildet hat. Die Verknöcherung selbst kommt häufig vor und macht keine Probleme. Nur im Fall einer Plantarfasziitis, einer Entzündung der Plantarsehne an der Fußsohle, kann es ziemlich übel werden. Schlimmstenfalls schmerzt es bei jedem Schritt – vor allem bei den ersten am Morgen nach dem Aufstehen. Warum das so ist erklärt Renée Fuhrmann, promovierte Orthopädin und Chefärztin der Klinik für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie an einem Krankenhaus in Bad Neustadt.

„Es gibt ihn sehr häufig“, sagt Renée Fuhrmann. Rund jeder Dritte Mensch hat ihn, bei Älteren über 50 Jahren nimmt die Häufigkeit noch zu. Mediziner unterscheiden zwei Varianten, den oberen Fersensporn an der Hacke und den unteren unter der Fußsohle – ….”

► Hier im Originalbeitrag weiterlesen

Übrigens: In unserem FAQ Bereich beantworten wir fast alle Fragen, die man zu Fersensporn und Maßeinlagen generell  beantworten kann.