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FAQ: Was ist der äussere Fußrandreiz?

Dieser unangenehme Reiz geht aus von der Basis des Mittelfußknochens (MT 5) bis zum kleinen Zehen – ausgelöst durch Scherkräfte und Überpronation. Es hilft eine konservative Behandlung mit Einlagen bei Überlastung und Schmerzen.

Enge und hohe Schuhe vermeiden

Wichtig dabei: Auf eine Stabilisation des Rückfußes mit Aktiveinlagen muss unbedingt bei Problemen am äußeren Fußrand geachtet werden, um die von einer Überpronation entstehende Scherkräfte in den Vorfuß zu minimieren. Das Tragen von engen und zu hohen Schuhen sollte vermieden werden, um den auftretenden plantaren Druck im Vorfuß zu minimieren. Auch sollte das Schuhwerk über ausreichend viel Platz verfügen und evtl. vorstehende Außenballen müssten mit einer punktuellen Ausweitung an dem Schuh versehen werden. Mit zunehmendem Alter stellt sich eine Bindegewebsschwäche ein, zu dem es zu einer Verbreiterung des Vorfußes kommt. Unter den Mittelfußköpfchen 5 entstehen Schwielen, die als Zeichen der Fehlstellung zu bewerten sind. Je nach Schmerzempfinden muss der Wirkungsgrad der Einlage höher eingestellt werden und evtl. mit punktuellen Polstern ergänzt werden.

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Orthopädische Anpassungen von Sicherheitsschuhen und Einlagenversorgung: So bleibt der Versicherungsschutz bestehen

Immer mehr Menschen benötigen orthopädische Maßnahmen, häufig auch für ihre Arbeitsschuhe. Hier können Zurichtungen oder Einlagen bei verschiedenen Problemen wie Fehlstellungen, Fehlbildungen oder schmerzhaften Erkrankungen des Fußes positiv wirken. Und das möglichst in jedem Schuh, der getragen wird – also auch in Sicherheitsschuhen. Da diese strengen Normen unterliegen, muss bei der orthopädischen Veränderung von Fußschutz einiges beachtet werden. Denn sonst drohen Unfälle, Verletzungen und der Verlust des gesetzlichen Unfallversicherungsschutzes. Ich habe für Euch die wichtigsten Fakten zu diesem Thema zusammengestellt.

Einlagen für Arbeitsschuhe
Vorab empfehlen wir in jedem Fall den rechtzeitigen Besuch beim Orthopäden, der den individuellen Bedarf ganz konkret ermittelt und das dazu stets nötige Rezept ausstellt.

Die orthopädische Anpassung von Sicherheitsschuhen ist in den vergangenen Jahren stärker in den Fokus gerückt. Aus gutem Grund, schließlich ist heute schätzungsweise etwa jeder zehnte Beschäftigte auf orthopädische Nachbesserungen angewiesen. Die Arbeitgeber achten mittlerweile verstärkt darauf, dass ihre Mitarbeiter sich wohl fühlen und gesund bleiben. Das wird aufgrund der demografischen Entwicklung auch immer wichtiger, denn die Menschen arbeiten länger und werden mit zunehmendem Alter oft schwerer. Dadurch kann es eher zu Überbelastungen und Fehlstellungen kommen. Wird dies ignoriert, können schmerzhafte Erkrankungen oder auf Dauer gar Fehlbildungen des Fußes die Folge sein.

Vorbeugend und als Beratungsgrundlage bei bestehenden Problemen bieten wir unseren Kunden orthopädische Vermessungen an. Dabei werden die Füße der Beschäftigten direkt im Betrieb mit einem speziellen Scanner vermessen. Anhand der Bilder wird analysiert, ob der Träger beispielsweise Platt-, Senk- oder Spreizfüße hat oder etwa unter Druckstellen leidet, die genau lokalisiert werden müssen.

Ist ein Problem erkannt, können gezielt Gegenmaßnahmen getroffen werden. Um Fehlstellungen entgegenzuwirken und Schmerzen zu minimieren, helfen oft bereits orthopädische Einlagen. In anderen Fällen sind Abrollhilfen oder Erhöhungen ratsam, die der Orthopädie-Schuhtechniker entsprechend zurichtet. Dadurch können beispielsweise Beinlängenunterschiede ausgeglichen und dadurch hervorgerufene Folgeschäden vermieden werden.

Vorab empfehlen wir in jedem Fall den rechtzeitigen Besuch beim Orthopäden, der den individuellen Bedarf ganz konkret ermittelt und das dazu stets nötige Rezept ausstellt. Beschäftigte sollten hier nicht zögern, denn schließlich verbringen sie täglich viele Stunden in ihren Sicherheitsschuhen. Unternehmen sie nichts, verschlimmern sich die Symptome in den meisten Fällen. Anhaltende Schmerzen können die Folge sein; es kommt zu Fehlzeiten und mitunter droht sogar die Berufsunfähigkeit. Daher sollte sich rechtzeitig um Fußschutz mit hohem Tragekomfort gekümmert werden – einschließlich der Überlegung, welche Anpassungen erforderlich sind.

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Schwere oder leichte Arbeitsschuhe bevorzugen?

Auf das Arbeitsfeld kommt es an. Das klingt logisch, es braucht tiefere Einsicht ins Arbeitsfeld. Das muss der Käufer kennen.

Sicherheitsschuh mit EinlagenLeichte Arbeitsschuhe sind nicht immer unbedingt die besten Schuhe für den Einsatz. Jeder hat ein anderes Einsatzgebiet – und somit andere Anforderungen an sein Schuhwerk. Beim Kauf von Sicherheitsschuhen sollte daher unbedingt auf die Arbeitsbedingungen vor Ort geachtet werden – und nicht zwingend auf das Gewicht der Sicherheitsschuhe. Leichte Arbeitsschuhe machen im Lager vielleicht Sinn, für harte Arbeiten auf dem Bau sind sie aber weniger geeignet. Die wichtigsten Fragen beim Sicherheitsschuhkauf sind: Bin ich Indoor oder Outdoor unterwegs? Was habe ich für Gefahren? Welche Sicherheitsklassen brauche ich? Benötige ich einen Halbschuh- oder einen Stiefel? Je nach Einsatzgebiet lassen sich dann die passenden Sicherheitsschuhe finden, um sicher durch den Arbeitstag zu kommen. Mehr dazu in einem Erklärfilm des Arbeitsschuh-Herstellers ELTEN

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Woran spürt man, dass man orthopädische Einlagen wirklich braucht?

Einfach gesagt: Wenn sich immer deutlicher Schmerzen bei längeren Gängen einstellen. Bei Beschwerden in den unteren Extremitäten ist ein Arztbesuch anzuraten. Auch vorbeugend können Einlagen sehr wirksam sein, um beweglich zu bleiben.

Verbreitet – diffuse Schmerzen, Abrollprobleme, Schonhaltung mit Wirkung auf den gesamten Gangapparat

Erste Anzeichen, dass Schuheinlagen den Alltag erleichtern könnten, sind bereits müde und schwere Beine, ein Abknicken der Füße oder ein merklich hinkender, unrunder Gang – etwa  durch Schonhaltung zur Schmerzvermeidung. Einlagen sind bei Erwachsenen bei Senk-, Platt-, Hohl- und Knickfüßen sinnvoll. Auch bei Fersensporn und anderen Abnormitäten. Auch dann sind sie hilfreich, wenn noch kaum merklich Schmerzen auftreten. Fast 70% aller Deutschen haben eine Art der Fußfehlstellung. Das drückt sich spätestens in Form von mehr oder weniger stark auftretenden Beschwerden während oder nach einer Belastung (z. B. langes Gehen oder Stehen, Sport, etc.) aus. Die Schmerzen müssen aber nicht nur im Fuß oder Sprunggelenk auftauchen. Sie können sich auch in Knie-, -Waden, -Hüftgelenk-, Rücken- oder sogar Kopfschmerzen bemerkbar machen. Nicht nur bei akuten Schmerzen ist eine Einlage vom Orthopädie-Schumacher sinnvoll, sondern auch zur Vorsorge. Bei regelmäßiger Anwendung und Einsatz der richtigen Einlage wirkt sich das positiv auf das richtige Lauf- und Abrollverhalten aus und stärkt dadurch die Muskulatur und unterstützt die gesamte Körperhaltung. Gänge bleiben beschwerdefrei, Tanz und Sport gehören weiterhin zum lebendigen Leben dazu. Wenn Kinder keine Beschwerden haben, sind Einlagen für sie eher selten notwendig. Einlagen sind auch in Arbeitsschuhen und Sicherheitsschuhen unter gewissen Voraussetzungen tragbar. Mehr dazu hier im Sicherheitsschuh-Bereich.


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Arbeitsschuh-Einlagen für Angestellte: Wer bezahlt?

In der Regel kommt der Arbeitgeber für orthopädische Einlagen für Arbeits- und Sicherheitsschuhe auf. Hier gibt es kleine Unterschiede in unserem Bestellprozess. Diese haben wir hier anschaulich für Sie aufbereitet.

Der Arbeitgeber übernimmt

Eins ist jedoch immer gleich: Bevor wir Ihre ganz persönlichen Einlagen in Handarbeit fertigen, teilen Sie uns Ihre genauen Schmerzpunkte mit und schicken uns den gelieferten Trittschaumabdruck zurück, um Ihr persönliches Fußprofil zu erstellen. Unsere Einlagen werden dann in Hamburg Bergedorf von Meisterhand gefertigt – und das nach Maß, individuell abgestimmt auf Ihre Füße. Gefertigt aus einem Kork-Kern und einem Spezialschaum schafft die Einlage die perfekte Balance zwischen Ihren Füßen und den Sicherheits- und Arbeitsschuhen von Elten. Sie schafft Abhilfe bei Problemen wie Senk- und Spreizfuß, Fersensporn, Plantarfasziitis und Achillodynie. Unsere Einlagen wirken sensomotorisch und richten das Längsgewölbe unserer Füße auf – und verbessern so die Statik des gesamten Bewegungsapparates.



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GORE-TEX Sicherheitsschuhe mit neuer Obermaterialtechnologie

Extraguard heißt die neue Obermaterialtechnologie von Gore für Sicherheitsschuhe. Sie ist extrem robust und bleibt leicht, auch bei extremen Wetterbedingungen.

Von Schwergewicht zur Leichtigkeit

W.L. Gore & Associates betritt neues Terrain. Erstmals kommt das Unternehmen mit einer Obermaterialtechnologie für Sicherheitsschuhe auf den Markt. Ursprung und Ansporn war der Wunsch von Trägern, sich bei schweren und mittelschweren Tätigkeiten auf dauerhaft schützende, aber leichte und komfortable Sicherheitsschuhe verlassen zu können. Zwar sind die meisten Menschen der Meinung, dass klobiges Schuhwerk gut schützt. Das hohe Gewicht empfinden sie aber trotzdem als sehr unangenehm. Saugt sich das Außenmaterial von Sicherheitsschuhen bei Arbeiten in feuchter Umgebung mit Wasser voll – das passiert, wenn nach längerem Tragen die Imprägnierung verloren geht – werden sie noch schwerer. Zusätzlich entzieht die Feuchtigkeit in der Oberfläche dem Fuß Wärme. Das neue Obermaterial besteht aus drei Lagen: der äußeren, hochabriebfesten und robusten Schutzschicht, der Funktionslage, die je nach Endanwendung in der Dicke variierbar ist, und der innovativen Konstruktionsinnenlage. Diese dreilagige Obermaterialtechnologie wird mit dem GORE® Seam® Tape rückseitig versiegelt und dann zusammen mit dem GORE-TEX Lining, einer sogenannten „Bootie-Konstruktion“ zu einem Sicherheitsschuh verarbeitet. Die Nahtversiegelung verhindert, dass von außen Feuchtigkeit über die Nähte in den Schaft eindringt. Der innen liegende GORE-TEX Bootie stellt zudem sicher, dass der Sicherheitsschuh immer wasserdicht und atmungsaktiv bleibt – selbst ohne Imprägnierung und mit eventuellen Schäden im Obermaterial nach längerer Nutzungsdauer. Zudem ist ein GORE-TEX EXTRAGUARD Sicherheitsschuh chemikalienresistent und schützt gegen scharfe Gegenstände, Hitze, Abnutzung und Nässe.

Schutz bei schweren bis mittelschweren Tätigkeiten

Mit der neuen Technologie richtet sich Gore an Träger in Branchen wie dem Bau- und Abbruchgewerbe, der Bahn, der Versorgungsindustrie oder der Landwirtschaft. Diese Obermaterialtechnologie ermöglicht die Umsetzung einer neuen Generation von GORE-TEX Sicherheitsschuhen, die dauerhaft leicht, robust und zudem besonders unkompliziert sind. Das belegen nicht nur wissenschaftliche Tests, die während der Entwicklung immer wieder durchgeführt wurden. Auch die ersten Trageversuche im Straßen- und Landschaftsbau, der Landwirtschaft oder bei Stadtwerken zeigen, dass die neuen GORE-TEX EXTRAGUARD Sicherheitsschuhe den Wünschen und Anforderungen der Träger entsprechen. „Oft waren die Testschuhe so beliebt, dass wir Mühe hatten, sie für weitere Labortests zurückzubekommen“, sagt GORE-TEX Professional Produktspezialist Helmut Klug.

Schuhe bleiben dauerhaft weich – trocken 40 % leichter als Leder

Die abriebfeste Obermaterialkonstruktion ist im trockenen Zustand 40 % leichter als Leder. Da sie nur wenig Feuchtigkeit von außen aufnimmt, bleibt die Konstruktion in einem GORE-TEX Sicherheitsschuh mit Extraguard Technologie auch leicht. Selbst nach Monaten der Nutzung und andauernden Tätigkeiten in nasser Umgebung, wenn die Anfangsimprägnierung wie bei handelsüblichen Sicherheitsschuhen bereits verloren gegangen ist, behält dieser Sicherheitsschuh seine Eigenschaften. Da die Feuchtigkeit von außen durch die Konstruktionsinnenlage abgehalten wird, bildet sich auch keine Feuchtigkeit zwischen Schaftmaterial und dem innen liegenden wasserdichten und atmungsaktiven Bootie. Dadurch wird ein potenzieller Wärmeverlust reduziert und Kältebrücken werden vermieden. Die Füße bleiben auch in nassem Umfeld trocken. Außerdem haben die Schuhe dadurch eine viel geringere Rücktrocknungszeit verglichen mit klassischen Sicherheitsschuhen. Nicht nur das wurde von den Testträgern positiv aufgenommen. Auch die Tatsache, dass sich die Schuhe selbst bei eventuell arbeitsbedingter Abnutzung an der Oberfläche am folgenden Tag innen nicht klamm anfühlten.

Einlaufen nicht nötig, putzen auch nicht

Ein Schuh mit dieser Technologie muss nicht eingelaufen werden, er sitzt von Anfang an bequem. Er benötigt keine zusätzlichen Verstärkungen im Stiefelaufbau, das Material allein reicht. Auch das wirkt sich positiv aufs Gewicht, die Atmungsaktivität und somit auf den Tragekomfort aus. Auch nach längerem Tragen bilden sich keine störenden Falten. Der GORE-TEX EXTRAGUARD Schuh kann also deutlich länger getragen werden als vergleichbare Modelle. Die Farbe verändert sich ebenfalls nicht. Die Träger in den ersten Praxistests bewerteten die Optik des Materials positiv: Es hat eine Lederoptik, aber ohne Narben und Kratzer. Auch nach schweren Einsätzen zeigt der Schuh kaum Abnutzungserscheinungen. Nicht nur das wurde von den Testträgern positiv aufgenommen. Auch die Tatsache, dass sich die Schuhe selbst bei eventuell arbeitsbedingter Abnutzung an der Oberfläche am folgenden Tag innen nicht klamm anfühlten.

Langlebigkeit macht nachhaltiger

Bei seinen Neuentwicklungen geht es Gore nicht nur um technologische Innovationen, sondern auch darum, deren Umwelteinfluss kontinuierlich zu verbessern, ohne Kompromisse bei der Leistungsfähigkeit einzugehen. Das realisiert das Unternehmen beispielsweise über einfachere Transportwege und weniger Produktionsabfall. Eine besondere Rolle spielt die Materialauswahl. Das Obermaterial erfüllt höchste Qualitätsmaßstäbe. Das belegen verschiedene unabhängige Tests zu Atmungsaktivität und Langlebigkeit. Denn vor allem die Langlebigkeit macht ein Produkt umweltfreundlicher. Denn, je länger ein Schuh getragen wird, desto niedriger der Umwelteinfluss. In der Herstellung fällt nämlich ein Großteil davon an. Haltbarkeit und die daraus resultierende lange Nutzungszeit sowie die Instandsetzung über Reparaturen sind also der größte Beitrag zur Nachhaltigkeit. Aber auch in der Herstellung von Extraguard ergeben sich Vorteile. Im Vergleich zur Produktion von Leder und anderen herkömmlichen Obermaterialien werden deutlich weniger Chemikalien eingesetzt. Der geringere Wasserverbrauch und ein minimierter CO2-Ausstoß sorgen für einen besseren ökologischen Fußabdruck. Das vegane Obermaterial wird chromfrei hergestellt und in gleichbleibender Qualität auf Rollen geliefert. Zusätzliche Kontrollen sind nicht mehr nötig. Das minimiert den Arbeitsaufwand und den Materialausschuss signifikant.

Hoher Tragekomfort erleichtert das Arbeiten

Auch nach Wochen im Einsatz bei fordernden Bedingungen behalten die Sicherheitsschuhe Schutzfunktion, Form und Aussehen. Erste Feldtests endeten mit zufriedenen Trägern. Die Sicherheitsstiefel haben durch ihr geringes Gewicht, das auch nach langen Arbeiten in feuchtem Umfeld gering bleibt, die hohe Atmungsaktivität und die schnelle Rücktrocknung überzeugt. Positiv bewertet wurde, dass das neue Material wie Leder aussieht, aber die Eigenschaften von Textil aufweist. Trotz seiner Robustheit und mechanischen Stabilität ist der Schuh hoch atmungsaktiv. Der daraus resultierende hohe Tragekomfort erleichtert das Arbeiten unter schweren Bedingungen erheblich. „Die Testträger waren positiv überrascht von der Kombination aus Leichtigkeit und Robustheit“, resümiert Klug. „Die Schuhe waren äußerst beliebt, auch wegen der geringen Abnutzung und der Tatsache, dass man sie zum Säubern einfach nur mit Wasser abzuspritzen muss.“

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Wofür gute Dämpfung bei Arbeitsschuhen so wichtig ist

Etwa 21 Prozent aller Fälle von Berufsunfähigkeit gehen auf Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparats, etwa auf Rückenleiden, zurück. Wer täglich auf harten Untergründen wie Industrieböden unterwegs ist, weiß, welche Belastungen für Knie, Nacken und Rücken wirken. Die Relevanz dämpfender Schuh-Eigenschaften können wir deshalb nicht genug betonen.

Die Dämpfungseigenschaften im Auge behalten

Im Blog von ELTEN lesen wir: „Viele Beschäftigte, etwa in der Industrie und im produzierenden Gewerbe, laufen bei ihrer Tätigkeit mehrere Kilometer täglich. Das ermüdet die Füße – und kann unangenehme Folgen haben. „Im Gegensatz zu einem Arbeitsplatz im Büro mit überwiegend sitzender Tätigkeit kommt es in den meisten Bereichen der Industrieproduktion durch permanentes Stehen und Gehen, aber auch Knien über viele Stunden zu erhöhten Belastungen von Fuß, Knie und Hüfte. Auch und gerade der Rücken ist betroffen“, hat uns Stefan Tintrup erklärt“ und zitiert damit einen Orthopädie-Schuhmacher.

Es sind nicht nur die Blasen und Druckstellen, Nacken- und Rückenschmerzen, die den Arbeitsalltag erschweren. Auch chronische Fehlhaltung durch lange Arbeitstage auf den Beinen und falsches Schuhwerk. Erschwerend hinzu komme der steigende Altersdurchschnitt, aber auch das zunehmende Gewicht der Mitarbeiter – über 50 Prozent der Erwachsenen seien mittlerweile übergewichtig, lesen wir. Deswegen sollten entsprechende Maßnahmen getroffen werden, um den Gesundheitsproblemen effektiv vorzubeugen.

Auch wir empfehlen dringend ein ganzheitliches Schuhkonzept, das – neben individueller Passform und ebensolchen Einlagen – vor allem auch die richtige Dämpfung berücksichtigt: Gerade in der Industrie muss der überwiegend harte Fußboden bedacht werden, der in der Regel keine stoßabsorbierenden Eigenschaften besitzt. Hier ist eine gute Dämpfung durch den Arbeitsschuh unbedingt erforderlich.

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Warum brauche ich eine Einlage? Gute Frage.

Dem Fuß dabei helfen, sich selbst zu helfen

Die Evolution hat ein wirklich faszinierendes Kunstwerk für unseren aufrechten Gang geschaffen – UNSERE FÜSSE! So weit, so gut.

Die Füße passen sich permanent den unterschiedlichsten Mustern an Bewegung, Dynamik und Kräften an. Gesund geboren, sind Füße im Laufe der Jahre der Einseitigkeit unterworfen und von Mode traktiert. Mit zunehmenden Lebensjahren entstehen dadurch Fehlformen, wie Hohl-, Senk-, Knick- oder Spreizfuß, die sich durch unterschiedliche Beschwerden und Schmerzen äußern. Als Ausgleich einer typischen Überlastungssymptomatik des Fußes hat sich seit Jahren die konventionelle Versorgung mit Maßeinlagen bewährt. Sie wirken diesen Störungen nachhaltig und ohne Nebenwirkungen entgegen. Durch ein spezielles Design und zum Teil mit sensomotorischen Unterstützungen helfen 4Point Maßeinlagen dem Fuß, sich wieder selbst zu helfen.

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Gelesen: „Einlagen im Sicherheitsschuh: die 5 wichtigsten Fragen und Antworten“

Vorsicht Versicherungsschutz: Auf der Webseite des Arbeitsschuh-Herstellers ELTEN finden wir 5 brauchbare FAQs

Es heisst dort: „Wenn der Sicherheitsschuh nicht passt, kommt man (und frau) manchmal auf verrückte Ideen. Schuhe, die mit Zeitungspapier ausgestopft wurden, weil der Schuh zu groß war, sind keine Seltenheit. Dies kann zu einem enormen Sicherheitsrisiko werden, das leicht unterschätzt wird. Manch einer kauft sich immerhin eine Einlegesohle aus dem Schuhhandel, um einen schlecht sitzenden Schuh bequemer zu machen. Aber Achtung: Bei all diesen unzulässigen Veränderungen am Schuh drohen Unfälle, Verletzungen und sogar der Verlust des gesetzlichen Unfallversicherungsschutzes! Wir haben für euch die wichtigsten Fakten rund ums Thema zusammengestellt.“ Die 5 FAQs im Original lesen

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Gelesen: „So geht spazieren gehen richtig“

Knallrote Stiefel
Sowohl die Einlagen als auch ein Fußbett für „normale“ Füße sollten zum Spazierengehen eher weich sein.

Wir lesen in BILD: „Die meisten Wanderschuhe sind für normale Spaziergänge zu hart“, sagt Dr. Manke. „Besser für den Spaziergang sind bequeme sportliche Schuhe mit weicher Sohle. Sie sollte sich mit den Händen gut biegen lassen.“ und: „Für bergiges Gelände braucht der Fuß mehr Halt. Dafür gibt es Wanderschuhe mit festen Sohlen“ Zum Thema Einlagen heisst es:

„Fast alle Menschen, auch jüngere, haben inzwischen Fuß-Fehlstellungen, zum Beispiel Senk- und Spreizfüße. „Da braucht man auch für einen Spaziergang orthopädische Einlagen, die den Mittelfuß stützen und erhöhen“, sagt der Orthopäde. Sowohl die Einlagen als auch ein Fußbett für „normale“ Füße sollten zum Spazierengehen eher weich sein. Ohne ausgleichende Einlagen können selbst kleine Fuß-Fehlstellungen Schmerzen im ganzen Körper nach sich ziehen: Der abgesenkte Fuß kann Knie und Hüfte schief stellen, die Wirbelsäule belasten oder sogar im Kiefer Schmerzen verursachen“ Und: „

Wer in Wald und Feld mit Siebenmeilenstiefeln voranstürmt, setzt die Ferse auf uns riskiert z.B. eine schmerzende Achilles-Ferse und als Folge Rückenschmerzen. „Machen Sie kleine Schritte, mit denen Sie auf dem Mittelfuß landen und über die vorderen Ballen abrollen“, sagt Dr. Manke“ Weiter im Original lesen

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