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Ab wann zum Orthopäden gehen?

Wenn Fußschmerzen längere Zeit anhalten, sollten Sie auf jeden Fall einen Arzt konsultieren und orthopädische Einlagen in Betracht ziehen. Orthopädie-Schuhmeister für die Ausführung gibt es in jedem größeren Ort.

Maßgeschneiderte orthopädische Einlagen vom Fachmann

Fußschmerzen machen sich sowohl beim Auftreten als auch in Ruhestellung bemerkbar. Mit orthopädischen Einlagen, die auf ärztliche Verordnung von gesetzlichen und privaten Krankenkasse übernommen werden, können Sie gegensteuern. Fußschmerzen können unterschiedlichste Gründe haben und in vielfältigsten Formen auftreten. Je nach Ursache äußern sich Fußschmerzen etwa durch plötzliche stechende Schmerzen, beispielsweise bei einem Bänderriss. Oder aber der Fuß ist dick angeschwollen und fühlt sich warm an. Diese Symptome deuten auf eine Entzündung des Fußes hin. In vielen Fällen können solche Beschwerden durch das tägliche Tragen von orthopädischen Einlagen gelindert oder sogar komplett therapiert werden. Die Kosten für orthopädische Einlagen übernehmen die gesetzlichen und auch die meisten privaten Krankenkassen.

Oftmals können Fußschmerzen auch der Grund für weitere Beschwerden wie Knieschmerzen, Beinschmerzen oder Hüftschmerzen sein.Als Betroffener sollten Sie sich im Fall von Fußschmerzen zunächst an Ihren Hausarzt wenden. Er überweist Sie zu einem entsprechenden Facharzt, der Ihnen unter Umständen orthopädische Einlagen empfiehlt. Orthopädische Einlagen unterstützen die natürliche Funktionsweise des Fußes und können helfen, schmerzhafte Entzündungen und weitere Fußbeschwerden zu vermeiden.

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Übungen gegen Schmerzen bei Plantarfasziitis gefunden

Sehr hilfreiche Übungen finden sich in diesem Artikel gegen Schmerzen beim Laufen. Maßeinlagen können auch kurzfristig große Linderung bringen und die Fußgesundheit stärken. In dem Artikel steht:

Med. Sicherheitsschuh-Symbol

„Der Fuß stellt die Basis fast aller Bewegungen unseres Körpers dar: Beim Laufen besteht seine Aufgabe darin, die Stoßkraft unseres Körpergewichts abzufangen und in Vortrieb umzuwandeln. Hierzu müssen die 28 Knochen, 31 Gelenke und 23 Muskeln des Fußes zusammenarbeiten. Ist dieses Zusammenspiel gestört, kommt es zu Überlastungen. Ein gängiges Syndrom, das Läufern den Spaß am Sport verdirbt, ist die „Plantarfasciitis“. Erklärung: Bei einer Plantarfasciitis handelt es sich um eine Entzündung der Plantarsehne, welche von der Ferse bis zu den Zehen verläuft. Die Sehne spielt bei jedem Laufschritt eine zentrale Rolle: Während des Bodenkontakts bietet sie dem Fuß Halt und Kontrolle auf dem Untergrund. Durch die Flexibilität der Plantarsehne verwandelt sie unser einwirkendes Körpergewicht bei jedem Schritt in Vortrieb. Weiter heisst es: „Bei zu hohem Druck während der Bodenkontaktphase kann sich die Plantarsehne zu weit ausdehnen und einreißen. Eine Entzündung entsteht. Diese Mikroverletzungen bilden …” Hier finden Sie den Originalbeitrag, darin weiterlesen …

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Gelesen im ORF: „Sommer bringt ungesunde Schuhtrends“

Im Online-Service des ORF lesen wir: „Flipflops, Schlapfen, Ballerinas – die Schuhmodelle, die diesen Sommer „in“ sind, scheinen auch bequem. Richtig gut für die Füße und den restlichen Bewegungsapparat sind sie allerdings nicht. Die Folge können schmerzhafte Erscheinungen wie Fersensporn und Spreizfuß sein. Und zu Hause viel barfuß zu sein schadet oft mehr, als es hilft“ Die Redaktion nimmt damit ein Thema auf, das wir auch kritisch betrachten. Es heisst weiter:

Flipp-Flops
Kaum Dämpfung, kaum Halt. Auch privat wird im Homeoffice „geschlurft“

„Lange war dieses leichte Schuhwerk (Flip-Flops) nur aus Plastik erhältlich und damit mehr Badelatsche als Sandale. Mittlerweile gibt es sie in unterschiedlichsten Varianten, von Stoff bis Leder und in jeder Preisklasse, vom günstigen Massenprodukt bis zum edlen Designerstück. Um richtig gesundes Schuhwerk handle es sich allerdings nicht, sagt Ulrike Mühlhofer, Fachärztin für Orthopädie und orthopädische Chirurgie in Wien. „Flipflops haben definitiv ihre Berechtigung, wenn man am Strand ist und kurze Strecken geht“, so Mühlhofer. Aber die hätten meist kein eingearbeitetes Fußbett. „Das heißt, sie sind ganz flach und bieten selten eine Dämpfung, weil die Sohlen sehr dünn sind“, so die Orthopädin. Die Belastung beim Gehen gehe gänzlich auf das Fußgewölbe, das dadurch flachgedrückt wird.“ Weiter heisst es:

„Auch das Längsgewölbe des Fußes erhalte durch solche Zehentrenner wenig bis keine Unterstützung und werde flachgetreten, sagt Mühlhofer. In der Folge kann es zu einem Fersensporn kommen. Beim Übergang der Sehnenplatte an der Fußsohle zum Fersenbein kommt es zu schmerzhaften Entzündungen und Verkalkungen. Ähnliches gilt für Ballerinas. Die gehören, wenn man den Modemagazinen glauben schenkt, wie Flipflops zu den Sommerschuhtrends. Sie verleihen der Trägerin ein mädchenhaftes Aussehen, dem Gang allerdings einen eher watschelnden Charakter. „Das Problem bei Ballerinas ist, dass…“ Weiter im Original lesen

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