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„Fünf effektive Dehnübungen, die helfen, wenn eure Füße wehtun“

Auf businessinsider.de lesen wir: „Wenn ihr unter Plantarfasziitis leidet, also einer Entzündung der Sehnenplatte an der Fußunterseite, können sanfte Dehnungen die Genesung ankurbeln. Einige hilfreiche Dehnungen sind Runner’s Stretch, Heel Raises und Heel Drops. Außerdem kann es helfen, Schuhe mit ausreichend Halt zu tragen, Nachtschienen auszuprobieren und den betroffenen Bereich mit Eis zu kühlen.“  Weiter heisst es dort:

Schmerzen – diffus oder stechend – können gemildert und ganz vermeidbar werden …

„Wenn ihr jemals einen stechenden Schmerz in der Nähe eurer Fußferse verspürt habt – besonders direkt nach dem Aufstehen am Morgen oder nach längerem Stehen – kann es gut sein, dass ihr es mit Plantarfasziitis zu tun hattet. Diese tritt relativ häufig auf und entwickelt sich, wenn sich die sogenannte Plantarfaszie entzündet. Die Plantarfaszie ist ein dickes Gewebe, das entlang der Fußsohle verläuft, die Ferse mit den Zehen verbindet und das Fußgewölbe bildet. Um zu verhindern, dass sich die Schmerzen und Entzündungen verschlechterten, sei es wichtig, Folgendes zu vermeiden, sagt Alireza Khosroabadi, Podologe mit eigener Praxis. Anstrengende Aktivitäten wie Joggen oder Springen: Diese belasten eure Füße zusätzlich und verschlimmern möglicherweise die Entzündung. Das Tragen von Flip-Flops, Ballerinas oder anderen Schuhen ohne ausreichende Dämpfung oder Stabilität. Barfußlaufen auf harten Böden oder Oberflächen: Mit einer Plantarfaszie zu laufen, ist kein Problem, allerdings solltet ihr stets Schuhe tragen, die das Fußgewölbe unterstützen – auch zuhause…“ Weiterlesen im Originalbeitrag

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„5 Vorteile des Barfußlaufens: Warum Füße die besseren Schuhe sind“

Wir lesen auf redbull.de über die Vorteile des neuen Barfußlaufens: „Du willst deine Lauf-Routine auf Vordermann bringen? Das Barfußlaufen ist die Lösung. Was es dir genau bringt, erfährst du hier.“ Weiter heisst es:

Meine Performance ist noch effizienter geworden, sagt Coach Clem

„Als der Bote Pheidippides aus der griechischen Antike von Athen nach Sparta rannte, um den Sieg der Griechen über das persische Reich in der Nähe von Marathon zu verkünden, konnte er nicht wirklich auf jene klassischen Laufschuhe zurückgreifen, die wir heute kennen. Tatsächlich erledigte er seinen Job barfuß und bewies damit, dass du keinen leichtgewichtigen Schaumstoff oder responsive Schuhsohlen brauchst, um viele Kilometer im Laufschritt zurückzulegen. Heute wird das moderne Barfußlaufen immer beliebter. Marken wie Vivobarefoot und Merrell setzen auf „Barefoot“-Kollektionen, um die Barfuß-Erfahrung zu simulieren und zugleich für den notwendigen Schutz der Füße zu sorgen….“  Weiterlesen im Originalbeitrag

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„Wie gesund ist Barfußlaufen wirklich?“

Wir lesen im Schwarzwälder Boten: „Viele Menschen verbringen die meiste Zeit des Tages in Schuhen. Dabei soll das Barfußlaufen viel gesünder sein. Doch stimmt das tatsächlich? Wir haben mit dem Oberarzt der Orthopädie des Zollernalb-Klinikums über das Barfußlaufen gesprochen, und gefragt, welche Möglichkeiten es gibt, um langsam damit anzufangen.“ Weiter heisst es hier:

Barfuß am Strand
“Es ist das Beste, was man machen kann“

„“Es ist das Beste, was man machen kann“, sagt Doktor Philipp Durban zum Thema Barfußlaufen. Er ist Oberarzt der Unfallchirurgie und Orthopädie in Balingen sowie zertifizierter Fußchirurg. Das Gehen auf nackten Sohlen stärkt laut Durban die durch Schuhe wenig genutzte Fußmuskulatur, was wiederum das Fußgelenk stabilisiert. Es fördere außerdem eine aufrechte Haltung, korrigiere falsche Bewegungen und das Fußgewölbe werde gestärkt. Hinzu kommt, dass das Barfußgehen Fehlstellungen und Deformitäten wie einem Hammerzeh entgegenwirkt. Dieser kann zum Beispiel durch das Tragen von zu engen oder schlecht sitzenden Schuhen entstehen. Das Tragen von unpassendem Schuhwerk …“ Weiterlesen im Originalbeitrag

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Gelesen: „Wie gesund ist Barfußlaufen wirklich?“

Im Schwarzwälder Boten lesen wir: „Viele Menschen verbringen die meiste Zeit des Tages in Schuhen. Dabei soll das Barfußlaufen viel gesünder sein. Doch stimmt das tatsächlich? Wir haben mit dem Oberarzt der Orthopädie des Zollernalb-Klinikums über das Barfußlaufen gesprochen, und gefragt, welche Möglichkeiten es gibt, um langsam damit anzufangen.“ Weiter heisst es:

Barfuß auf Holzsteg
Das Gehen auf nackten Sohlen stärkt laut Durban die durch Schuhe wenig genutzte Fußmuskulatur, was wiederum das Fußgelenk stabilisiert

„Es ist das Beste, was man machen kann“, sagt Doktor Philipp Durban zum Thema Barfußlaufen. Er ist Oberarzt der Unfallchirurgie und Orthopädie in Balingen sowie zertifizierter Fußchirurg. Das Gehen auf nackten Sohlen stärkt laut Durban die durch Schuhe wenig genutzte Fußmuskulatur, was wiederum das Fußgelenk stabilisiert. Es fördere außerdem eine aufrechte Haltung, korrigiere falsche Bewegungen und das Fußgewölbe werde gestärkt. Hinzu kommt, dass das Barfußgehen Fehlstellungen und Deformitäten wie einem Hammerzeh entgegenwirkt. Dieser kann zum Beispiel durch das Tragen von zu engen oder schlecht sitzenden Schuhen entstehen. Das Tragen von unpassendem Schuhwerk vergrößert nicht nur das Risiko einer Hammerzehe, sondern wirkt sich laut dem Oberarzt…“ Im Originalbeitrag weiterlesen

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Sommer-Hype Barfusslaufen – ist die Gangart prinzipiell gut für den Menschen oder eher eingeschränkt?

Hier spaltet sich das Lager: Für die einen lohnt sich beim Spaziergang im Park oder am Strand, die Schuhe auszuziehen und dem Fuß Freiheit zu gönnen und sich neu zu spüren. Andere warnen insbesondere die Einlagenträger.

Füße am Strand im Sand
Der Mensch ist für den „Schongang“ in Schuhen nicht gemacht

Prinzipiell ist zu sagen: Es scheint uns durchaus sinnvoll, hin und wieder barfuß zu gehen. Dieses „Training“ hat Effekte über die Füße hinaus. Rückenschmerzen oder Hüftfehlstellungen zum Beispiel können mit einer schwachen oder unterschiedlich stark ausgeprägten Fußmuskulatur zusammenhängen. Der Mensch ist für den „Schongang“ in Schuhen nicht gemacht. Der Gangapparat gewöhnt sich seit Kindertagen daran. Schuhe schonen je nach ihrer Konstruktion die Fußmuskeln mehr oder weniger stark. Vor allem dann, wenn sie das Fußgewölbe zu stark unterstützen, schwächt das die Muskulatur. Wer allerdings zur Unterstützung der Füße spezielle Einlagen trägt, sollte laut einiger Fachleute aufs exzessive Barfußlaufen lieber verzichten. Auch bei bestimmten angeborenen Fehlstellungen ist ein Verzicht auf Schuhe nur in Ausnahmen sinnvoll. Auf das schöne Erlebnis, etwa im Sommer durchs Gras oder über den Sandstrand zu laufen und sich zu erden, sollte man dennoch nicht verzichten. Es gilt auf einem weichen Untergrund zu starten. Wiesen, Waldboden oder Sand sind ideal dafür geeignet. Zur Gewöhnung sollte man anfangs nur kurze Strecken barfuß laufen und zwischendurch immer wieder abschnittsweise die Schuhe anziehen. Ein langer Marsch am Flutsaum entlang oder auf Wanderpfaden kann schmerzhafte Folgen haben. Vorsichtig sein sollte man auch nach bestimmten Verletzungen, etwa nach Bänderrissen in Fuß oder Knie. Hier sind zunächst ein gezielter Muskelaufbau und sogenanntes propriozeptives Training angesagt. Dies sind Übungen für Stabilität und Gleichgewicht auf einem instabilen Untergrund. Sensomotorische Einlagen wie unsere ahmen die Reiz-Weitergabe wie bei unebenem Grund nach und trainieren und stützen den Fuß zugleich. Barfusslaufen ist dann in der Regel viel weniger ein Problem, weil das Training gut darauf vorbereitet. Wenn wir im Zusammenhang mit Einlagen vom „wie Barfußlaufen“ sprechen, meinen wir nicht, den Fuß unserer Kunden möglichst weich zu betten. Darum geht es nicht. Vielmehr geben wir dem Fuß mit den sensomotorischen Elementen in unseren 4Point Einlagen genau die Impulse, die für eine gesunde Körperhaltung notwendig sind.

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Wie kann gutes Schuhwerk ein rückengerechteres Leben ermöglichen?

Im Laufe unseres Lebens tragen uns unsere Füße gleich mehrmals um die Welt. Eine beachtliche Leistung, an die wir kaum einen Gedanken verschwenden. Darum wird es Zeit unseren Füßen die Aufmerksamkeit zu schenken, die sie verdienen, angefangen beim richtigen Schuhwerk, das nicht nur gut aussieht. Denn ein guter Schuh sollte mehr können als nur ein Mode-Accessoire zu sein. Passform, Sohle und die Unterstützung des Fußes bei jedem Schritt, können beim Gehen einen entscheidenden Unterschied in Sachen Fuß- und Rückengesundheit machen. Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. liefert hilfreiche Tipps.

Für rückengerechtes Laufen – Mit dem AGR-Gütesiegel nausgezeichnete Schuhe. Foto: Chung Shi

Im Sommer zu frei, im Winter zu eng – so könnte man das Problem unserer Füße beschreiben. Durch Flip Flops, Sandalen, Sneaker oder stundenlanges Barfußlaufen werden unsere Füße ziemlich strapaziert. Barfußlaufen ist zwar äußerst gesund, jedoch sollten Sie, wenn Sie es nicht gewohnt sind, zunächst langsam damit beginnen. Denn die Füße wollen erst an die neue Freiheit gewöhnt werden, um dann in der kalten Jahreszeit wiederum in zu enge Winterschuhe geschnürt zu werden.

Häufig sind unsere Schuhe zu klein, zu groß, zu eng oder zu weit und somit einfach nicht ideal. Auch schwankt die Qualität der Beratung von Geschäft zu Geschäft und so wird es schwierig den Überblick in der Vielzahl der Möglichkeiten zu behalten. Was bei einer falschen Kaufentscheidungen droht reicht von Fehlbelastungen bei Gelenken, Muskeln und Sehnen, die stärker beansprucht werden, bis hin zu Fuß- und Rückenschmerzen, Verspannungen, Haltungsschäden oder Fehlstellungen. In AGR-zertifizierten Fachgeschäften finden Sie speziell geschulte Mitarbeiter, die Sie gern umfassend beraten.

Vor allem aber Rückenschmerzen sind eine häufige Begleiterscheinung des falschen Schuhwerks. Das Gewicht, das beim Gehen, Stehen und Laufen auf den Körper einwirkt, wird meist nicht gut genug abgedämpft, sodass Gelenke und Knochen falsch belastet werden. So leidet der Rücken unter den dauerhaften Stoß- und Stauchbelastungen. Gerade das leichte Schuhwerk im Sommer ist oftmals für diese Beschwerden verantwortlich, denn die Schuhe geben keinen Halt und ein einwandfreies Abrollen wird erschwert, wodurch die Belastung gänzlich auf den Fersen liegt. So sind Rückenschmerzen schnell vorprogrammiert.

Die Qual der Wahl

Bei der Auswahl des passenden Schuhwerks sollte man unbedingt auch an Ihren Rücken denken. Das unabhängige Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. unterstützt Käufer  dabei und bietet ihnen eine Orientierung, welche Schuhe besonders rückenfreundlich sind. Mit der richtigen Wahl lassen sich viele Beschwerden dauerhaft vorbeugen.

Wie sieht der ideale Schuh eigentlich aus?

Zunächst muss die Größe natürlich stimmen. Die Schuhgröße können Sie im Geschäft ganz einfach ermitteln lassen. Es gilt, dass die Schuhe lieber etwas zu groß als zu klein sein sollten. Zu weite Schuhe sollten aber eher durch schmalere Modelle, statt eines kürzeren Paares ersetzt werden. Auch hier lohnt es sich, sich beraten zu lassen und auszuprobieren. Die Zehen müssen genügend Spielraum haben, wobei der Schuh aber gleichzeitig festen Halt bieten sollte. Vor den Zehen sollte noch etwa ein Daumen breit Platz sein. Für den perfekten Halt beim Gehen und Laufen sorgen ein stabiler Fersenschaft und eine rutschfeste Sohle. Unsere Füße sind übrigens weder gleich lang, noch gleich breit – deshalb sollten Sie unbedingt beide Schuhe anprobieren!

Empfehlungen

Beim Schuhkauf sollte man außerdem berücksichtigen, dass das Volumen unserer Füße im Verlauf des Tages schwankt und je nach Belastung zunehmen kann. So kann es durchaus sein, dass die Füße am Nachmittag größer sind als am Morgen. Darum kann es durchaus sinnvoll sein den Schuhkauf in die Nachmittagsstunden zu verlegen. Gerade dann, wenn man Schuhe sucht, die vorwiegend am Abend getragen werden sollen. Sportlichere Schuhe, bzw. Schuhe aus flexiblen Materialien können die Veränderung dagegen besser ausgleichen.

Schuhe mit dem AGR-Gütesiegel

Sogenannte „Aktivschuhe“ sind besonders gut für den alltäglichen Gebrauch geeignet. Sie zeichnen sich durch ein spezielles Dämpfungssystem aus, das Stoß- und Druckbelastungen beim Gehen abfedert und die Belastung für Muskeln und Gelenke reduziert. Sie verfügen zudem über eine besondere Sohle, die die natürlichen Bewegungsabfolgen beim Gehen fördert und dadurch für einen kontinuierlichen Trainingseffekt sorgt. Die Marke Joya bietet eine Vielzahl an Modellen, bei denen über sportlich, bis hin zu elegant und sommerlich alles zu finden ist. Die Schuhe unterstützen die natürliche Abrollbewegung beim Gehen und fördern so den natürlichen Bewegungsablauf. Diese Aktivschuhe erhöhen die Muskelaktivität und optimieren die Druckverteilung am Fuß. Damit sind sie der perfekte Begleiter für Ihren Tag. Auch die Marke Ganter bietet optimalen Komfort. Die Sohle der Schuhe besteht aus einem sogenannten „Pressurelement“ im Mittelfuß sowie einer Abrollsohle, die für ein entspanntes und entlastendes Gefühl beim Gehen sorgt. Das Pressurelement hat einen positiven Einfluss auf die Haltungs- und Muskelreflexe und wirkt dabei aktivierend und sensomotorisch. Die Sohle beim Modell „Duxfree Trainer“ von Chung Shi passt sich den Bewegungen des Fußes sehr gut an und fördert das natürliche Abrollverhalten. Die Laufsohle zeichnet sich durch ein besonders weiches Material aus, das die Druckbelastung, insbesondere an der Ferse, deutlich reduziert. So bietet der Schuh einen hohen Tragekomfort bei gleichzeitiger muskelanregender Instabilität, und ermöglichen eine uneingeschränkte Bewegung des Fußes. Für Schmerzfreiheit sowie ein natürliches Gangbild.

Ob für die Arbeit oder privat: Sicherheitsschuhe mit dem rückengerechten Plus

Viele Menschen sind arbeitsbedingt stundenlang auf den Beinen. In einigen Berufen sind Sicherheitsschuhe Vorschrift, doch diese sind meist unbequem. Die Marke Steitz Secura möchte das ändern. Die Aktion Gesunder Rücken e.V. und der Bundesverband der deutschen Rückenschulen (BdR) e.V. sowie das Forum Gesunder Rücken – besser leben e. V. hat das Secura Vario® System (Link) als besonders rückenschonend ausgezeichnet. Die Besonderheit: Das System verfügt über eine auswechselbare sowie belastungs- und gewichtsangepasste Fersendämpfung, die sich den individuellen Bedürfnissen des Trägers anpassen kann. Der Rücken wird dabei entlastet und die Druckbelastung im Schuh auf ein natürliches Maß reduziert. So gehören Rückenschmerzen bei der Arbeit der Vergangenheit an.

Deutlich: Passgerechte Schuhe bilden die Basis für gesunde Füße. Trotzdem sind Sie nur ein Baustein auf dem Weg zu einem rückengerechteren Alltag. Regelmäßige kleine Übungen, mit denen Sie nicht nur die Beweglichkeit der Füße verbessern, sondern auch die Durchblutung anregen, sorgen zusätzlich für mehr Wohlbefinden. Sie können dafür beispielsweise ein paar Minuten täglich Ihre Füße kreisen lassen und die Zehen abwechselnd strecken und krallen. Weitere nützliche Tipps findet man unter www.agr-ev.de/schuhe

Wichtig ist zudem, dass unseren Füßen Abwechslung geboten wird! Zum Beispiel durch den Wechsel zwischen verschiedenen Schuhmodellen oder Abwechslung bei Sport und Spaziergängen. So kann man einer dauerhaften einseitigen Belastung von Knochen, Bändern und Muskeln nachhaltig entgegenwirken. Auch aus hygienischen Gründen empfiehlt es sich das Schuhwerk täglich zu wechseln, insbesondere bei Lederschuhen, die die Eigenschaft haben Feuchtigkeit zu speichern und sie erst über eine längere Ruhephase wieder abzugeben. Einer der besten Gründe für alle Schuh-Fans jetzt erst so richtig zuzuschlagen.

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Was bedeutet „sensomotorisch“ bei einer Arbeitsschuh-Einlage

Sensomotorik ist das Zusammenspiel von sensorischen und motorischen Leistungen im Schuh.

Dieser wenig genannte Begriff beschreibt die Steuerung und Kontrolle der Bewegung von Lebewesen im Zusammenspiel mit Sinnesrückmeldung. Wir bewegen durch Anspannung und Entspannung unsere Muskulatur, damit wir unseren Körper im aufrechten Gang fortbewegen können. Dazu benutzt der Körper spezielle Sensoren (Rezeptoren) besonders im Fuß. Über diese Rezeptoren orientieren sich die Füße. Auf unterschiedlichen, natürlichen Untergründen bekommt der Fuß genug Information und Reize um die Muskulatur zu stärken und sich dadurch aufzurichten. Derzeit erleben unsere Füße aber meist nur Asphalt und Beton, hart und einseitig. Gerade auch im Arbeitsumfeld.

In unseren Einlagen werden bestimmte Punkte nach Maß eingestellt, damit es zu einer höheren Aktivierung der Rezeptoren in der plantaren Ebene des Fußes kommt und die Sensomotorik aktiviert wird. Dadurch bekommt der Fuß mit den Einlagen im Schuh Informationen wie beim Barfußlaufen am Strand. Der Fuß richtet sich auf und dieses hat Einfluss auf die gesamte Statik des Körpers. Sie erst macht sicheres und ermüdungsfreies Arbeiten auf herausforderndem Terrain möglich

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Schöne Grüße an die Füße – über die Hälfte aller Träger von Sicherheitsschuhen sind unzufrieden mit ihrem Schuhwerk

Arbeitsschuh
Mehr als nur Wohlfühl-Thema

Über die Hälfte aller Träger von Sicherheitsschuhen sind unzufrieden mit ihrem Schuhwerk. Laut einem Bericht des Instituts für Gesundheitsförderung und -forschung äußerten 54 Prozent von ihnen, dass sie ihre Sicherheitsschuhe als unbequem empfinden.

Bemängelt wurde unter anderem, dass die Schuhe schlecht passen, dass sie drücken oder scheuern. Beschwerden gab es auch über nicht atmungsaktives Material. Bei manchen Modellen ist die Passform sogar so schlecht, dass der wichtige Schutz der Zehen nicht mehr gegeben ist. Hier setzt die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) an und informiert in Online-Schulungen darüber, was für die Fußgesundheit gut ist und worauf beim Kauf von Sicherheitsschuhen geachtet werden sollte.

Wo drückt der Schuh?

Die Konsequenz ist klar: Unbequeme oder nicht passende Schuhe werden nicht getragen. Und sollte der Träger nicht bemerken, dass seine Schuhe falsch sitzen, nehmen die Füße auf Dauer sogar noch Schaden. Dass letzteres nicht selten der Fall ist, weiß Meinrad Fußeder. Er ist einer der SVLFG-Präventionsfachleute, die Schulungen zur Fußgesundheit anbieten. „Rund 82 Prozent aller Deutschen tragen Schuhe, die nicht richtig passen. Die Folgen sind Fußfehlstellungen, Deformierungen der Zehen, Fehlbelastungen des Muskel-Skelett-Systems und Rücken- sowie Kopfschmerzen. So wird irgendwann jeder Schritt zur Qual, die Arbeit macht keinen Spaß mehr und im schlimmsten Fall fällt man krankheitsbedingt aus“, so Fußeder. Eine schnelle Information, ob der Sicherheitsschuh richtig passt, gibt der Innensohlentest. Daher empfiehlt der Präventionsfachmann: „Nehmen Sie die Sohlen aus den Schuhen und stellen Sie sich auf die Sohlen. Die Schuhgröße ist richtig, wenn die Sohlen 1,5 cm länger und etwas breiter sind als Ihr Fuß. Wenn Sie die Schuhe tragen, sollten sich Ihre Zehen frei bewegen können und die Zehenschutzkappe muss alle Gelenke überdecken“.

Damit der Schuh richtig passt

Wenn Schuhe nicht passen, liegt es nicht immer am Modell. Oft werden sie zum Beispiel in der falschen Größe gekauft. Fußeder rät: „Kaufen Sie Ihre Sicherheitsschuhe im Fachhandel. Dort werden ihre Füße vermessen und mit Ihnen gemeinsam das passende Modell ausgesucht. Frauen sollten sich auf keinen Fall mit kleinen Männergrößen abspeisen lassen. Die Anatomie des Frauenfußes ist eine andere als die des Männerfußes.“ Besonders wichtig ist die Beratung im Fachhandel für Menschen, die bereits Füße mit Fehlstellungen haben und für Diabetiker. „Für sie gibt es orthopädische Einlagen oder speziell angepasste Schuhe“, so Fußeder.

Wellness für die Füße

Der passende Schuh ist wichtig für die Fußgesundheit. Darüber hinaus kann jeder durch häufiges Barfußlaufen auf natürlich gewachsenem Boden, Fußgymnastik, Fußbäder, Fußmassagen, Hygienemaßnahmen und Pflege dafür sorgen, dass seine Füße lange gesund und schmerzfrei bleiben.

Das Angebot der SVLFG

In ihren Online-Schulungen „Schönen Gruß an den Fuß – gesunde Füße, gesunde Arbeit“ geben die SVLFG-Präventionsfachleute viele Tipps rund um die Fußgesundheit. Termine und Einwahldaten zu den kostenlosen Online-Schulungen finden Sie im Internet unter: www.svlfg.de/onlinevortrag-gesunde-fuesse

Tipps zur gesunden Arbeit hält die SVLFG unter www.svlfg.de/gesunde-arbeit bereit.

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