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Mythos Haltbarkeit von Einlagen: Wie lange halten sie wirklich?

Wie oft werden wir im Laden oder per Mail oder per Anruf danach gefragt. Hier der Versuch einer Antwort

Arbeitsschuhe und Einlagen
Für jeden Schuh gibt es eine andere Einlage, das hat sich herumgesprochen

Das hängt ganz von der Pflege und Nutzung der Einlage ab. Eine Einlage ist, trotz bester Materialien, ein Verschleißprodukt. Einlagen heutiger Art halten im Mittel länger als die vor 10 Jahren gebräuchlichen. Die Haltbarkeit hängt auch vom Geh- und Laufverhalten und vom Körpergewicht ab. Einlagen für den Sport sollten zum Beispiel nach etwa 800 km Laufbelastung überprüft werden. Dies machen wir kostenlos in unserer Werkstatt. Nach 6 Monaten sollte eine Einlage überprüft werden, da das Material langsam altert und die medizinische Wirkung danach nicht immer 100-prozentig garantiert werden kann.

Da Einlagen UV Licht nicht so gut vertragen, empfehlen wir, Schuhe nicht offen unter freiem Himmel hinzulegen. Da unsere Kunden nicht täglich mit den gleichen Schuhen laufen (sollte man auch nicht), verteil sich die Laufleistung der Einlage auf die Schuhe, die man trägt. Mit anderen Worten: Multiplizieren Sie die mögliche größte Laufleistung mit der Anzahl Ihrer mit Einlagen bestückten Schuhe. So wird ein Schuh daraus. Oder? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?


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Was ist ein Fersensporn? Kurz erklärt …

Hier handelt es sich um eine knöchernde Verkalkung am Ansatz der Plantarsehne. Das Krankheitsbild bedeutet belastungsabhängige Fersenschmerzen durch Fersensporn beim Gehen

Das Tragen von zu hohen Schuhen sollte vermieden werden, feste Sport- oder Laufschuhe haben in Verbindung mit Aktiveinlagen eine unterstützende Wirkung.

Hier hilft konservative Behandlung mit Einlagen bei Überlastung und Schmerzen. Auf eine Stabilisation des Rückfuß mit Aktiveinlagen muss unbedingt bei Problemen an der Ferse geachtet werden, um die durch eine Überpronation entstehenden Scherkräfte zu minimieren. Ein tiefbettender Einlagenkern ist notwendig, um die Plantarfazie (Fußsohlenband) nicht mit Druck durch die Einlage zusätzlich zu Reizen. Der Ansatzpunkt des Fersengewebes an der Einlage muss ebenfalls freigearbeitet werden.

Ein druckreduzierendes Polster mit Aussparung des Schmerzzentrums an der Ferse und evtl. Freiarbeiten der medialen Einlagenkante hat sich als außerordentlich wirksam erwiesen. Zusätzlich kann ein spezieller Stoßabsorber unter die Einlagen angebracht werden, um den dynamischen Druck beim Gehen zu lindern. Bei starken Beschwerden sollte man eine erhöhte Aktivität und Belastungssportarten die den Druck im Fuß erhöhen nicht ausüben.

Das Tragen von zu hohen Schuhen sollte vermieden werden, feste Sport oder Laufschuhe haben in Verbindung mit Aktiveinlagen eine unterstützende Wirkung. Hier wirkt der Punkt 4 unserer 4Point Einlage bei Beschwerden im Weichteilgewebe der Ferse / plantar Faciitis / Fersensporn / dorsaler Ansatzreiz der Achillessehne / Achillodynie im unteren Verlauf.

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Gelesen: „Auf Station, Folge 48 – Kühle Füße für einen kühlen Kopf“

Auf sueddeutsche.de lesen wir: „Das passende Paar Schuhe für den Pflegeberuf zu finden, ist gar nicht so leicht. Im Laufe der Jahre lief Pola Gülberg schon in Dutzenden Exemplaren über Stationen – ein buntes Modell war bislang noch nicht darunter.“ Weiter heisst es:

Im Arbeitsschuh-Sektor tut sich viel

„Kurz nach meiner Ausbildung legte ich mir neue Arbeitsschuhe zu, da die alten unbequem geworden waren. Während der Ausbildung war vorgeschrieben, dass wir weiße Clocks tragen müssen, wie man sie auch von vielen Arzthelferinnen her kennt. Es war also das erste Mal, dass ich meine Arbeitsschuhe selbst aussuchen konnte. Die meisten meiner Kollegen trugen Turnschuhe, dementsprechend wählte auch ich ein sportliches Exemplar aus einem atmungsaktiven Netzstoff. Als ich sie vor meinem ersten Urlaub zum Waschen mit nach Hause genommen habe, entdeckte ich ein paar kleine Flecken, deren Ursprung ich nicht zuordnen konnte: Blut, Urin, Speichel, Infusionsflüssigkeit oder doch einfach nur Wasser – so richtig hygienisch war es jedenfalls nicht. Ich beschloss, dass ab sofort andere Schuhe für die Arbeit her müssen, abwischbare. Schuhe sind ein wichtiges Thema für uns Pflegekräfte. Während einer Schicht komme ich auf 6000 bis 7000 Schritte – bei meiner Größe und Schrittlänge entspricht das …“ Im Original weiterlesen

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Wie erkenne ich, ob mein Sicherheitsschuh für orthopädische Einlagen zugelassen ist?

Die meisten Sicherheitsschuhe sind im Katalog oder Online-Shop mit dem Piktogramm „DGUV Regel 112-191“ gekennzeichnet.

Der Hinweis bedeutet, dass der Schuh für spezielle orthopädische Einlagen zugelassen ist, die zum Baumuster passen. Natürlich kann man auch den Händler seines Vertrauens vor dem Kauf des Schuhs fragen. Wer zahlt nun für orthopädische Anpassungen an meinem Sicherheitsschuh? Krankenkassen übernehmen die Kosten für orthopädische Zurichtungen und Einlagen nur bei Privatschuhen. Bei Sicherheitsschuhen tritt die gesetzliche Unfallversicherung ein, sofern die Fußschädigung die Folge eines Arbeitsunfalls oder einer Berufskrankheit ist. Liegt kein Arbeitsunfall vor, kommen andere Kostenträger infrage – zum Beispiel die gesetzliche Rentenversicherung oder die Bundesagentur für Arbeit. Weiterführende Informationen dazu findet man beim Arbeitsschuh-Hersteller ELTEN

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So halten Arbeiter ihre Füße in Arbeitsschuhen fit

Das Tragen von Arbeits- und Sicherheitsschuhen fordert Füßen Einiges ab. Mitunter sind die Schuhe schwerer als die privaten oder sie liegen eng an und es wirken besondere Kräfte am Arbeitsplatz. Das geht an die Substanz.

Arbeitsschuhe und Sicherheitsschuhe
Es hilft auch Barfußlaufen – so oft es geht. Dadurch stärken Sie die Fuß-Muskulatur.

An heißen Tagen scheint kaum mehr Raum für Bewegung, es bilden sich Schwielen oder Blasen. Im Winter tragen Iso-Socken auf – mit ähnlichen Folgen – neben Fußkälte & Co. Wie bleiben malträtierte Füße das ganze Jahr fit? Kurz: Neben strikter Fuß-Hygiene und täglichem Sockenwechsel und ggf. Behandlung mit Urea-haltigen Salben und Fußpudern hilft als Grundvoraussetzung das Tragen von geeignetem Arbeitsschuhen. An die Saison und das Wettergeschehen angepasste Schuhe sind besonders fußschonend.
Trainieren Sie Ihre Füße regelmäßig, machen Sie ihnen Luft. Neben speziellen Übungen, wie beispielsweise Gegenstände mit nackten Füßen aufzuheben, hilft auch Barfußlaufen – so oft es geht. Dadurch stärken Sie die Fuß-Muskulatur. Auch spezielle Arbeitsschuh-Einlagen oder Druckpolster helfen bei Fußproblemen. Regelmäßig auftretende stark geschwollene oder stark schmerzende Füße sind jedoch ein Fall für den Arzt. Klären Sie unbedingt mit einem Spezialisten Ihre Symptome ab, um Folgeschäden zu vermeiden! 


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Arbeitsschuhe: Ein Rat an die Sicherheitsexperten der Betriebe

Bei allen Maßnahmen am Schuh spielt die DGUV-Regel 112-191 eine wichtige Rolle. Diese besagt, dass der Fußschutz seine Zertifizierung verliert, wenn er in irgendeiner Form verändert wird. Mit dem Verlust der Zertifizierung erlischt auch der gesetzliche Unfallversicherungsschutz.

Einlagen für Arbeitsschuhe
Der Fußschutz verliert seine Zertifizierung, wenn Standard-Einlagen eingelegt werden

Wer in seinen Freizeitschuhen beispielsweise Einlagen trägt und diese als Beschäftigter einfach gegen die Standardeinlagen in seinen Sicherheitsschuhen austauscht, muss mit bösen Folgen rechnen. Denn möglicherweise verkleinert sich durch die nicht zertifizierte Einlage der Freiraum unter der Zehenschutzkappe oder der Sicherheitsschuh verliert seine antistatischen Eigenschaften. Bei einem Unfall kann es dann trotz Fußschutz zu Verletzungen kommen und die Versicherung zahlt nicht. Bei uns werden die Modelle deswegen vorab zusätzlich für die gängigen orthopädischen Einlagen und Zurichtungen zertifiziert. So entsteht ein Rahmen, in dem Orthopädie-Schuhtechniker die Modelle bearbeiten können, ohne dass eine erneute Prüfung notwendig wird. Fertigungs-Anweisungen zeigen, wie die entsprechenden Modelle verändert werden können, ohne die Normkonformität zu gefährden. In den Anweisungen wird genau erläutert, welche orthopädischen Zurichtungen durch die Baumusterprüfbescheinigungen des Herstellers gedeckt sind.

Unser Rat an die Sicherheitsexperten der Betriebe lautet also:

  • Führen Sie für jeden Arbeitsplatz eine Gefährdungsbeurteilung durch, um den Bedarf an Fußschutz zu ermitteln.
  • Stellen Sie Ihren Beschäftigten entsprechende, gut sitzende Sicherheitsschuhe bereit und weisen Sie sie vor dem ersten Gebrauch ein – auch damit zum Beispiel keine falschen Einlagen ins zertifizierte Schuhwerk gelangen.
  • Informieren Sie über die Möglichkeiten der orthopädischen Zurichtung. Letztlich profitieren Sie auf diese Weise von gesunden und leistungsfähigen Mitarbeitern.

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Was man zum Ordern von Einlagen in Arbeits- und Sicherheitsschuhen mindestens wissen muss

Beruflich getragene Schuhe unterscheiden sich grundlegend von „privaten“ Schuhen. Auch Einlagen für Schuhe im Arbeitszusammenhang  müssen andere Voraussetzungen erfüllen. Hier Grundlegendes zur Bestellung:

Gerade auf glatten Böden, wie sie in Industriebetrieben häufig zu finden sind, fehlen unseren Füßen dringend benötigte Impulse. Unsere Füße sind dafür geschaffen, auf unebenen Untergründen von weich bis hart zu funktionieren. Fehlen diese Impulse, wirkt sich das auf den gesamten Körper aus und kann sogar zu Rückenschmerzen führen. Unsere Einlagen wirken sensomotorisch und richten das Längsgewölbe unserer Füße auf – und verbessern so die Statik des gesamten Bewegungsapparates.

Unsere Einlagen werden in Hamburg von Meisterhand gefertigt – und das nach Maß, individuell abgestimmt auf Ihre Füße. Gefertigt aus einem Kork-Kern und einem Spezialschaum schafft die Einlage die perfekte Balance zwischen Ihren Füßen und den Sicherheits- und Arbeitsschuhen von Elten. Sie schafft Abhilfe bei Problemen wie Senk- und Spreizfuß, Fersensporn, Plantarfasziitis und Achillodynie.

Je nachdem wer für Ihre Einlagen aufkommt, gibt es kleine Unterschiede im Bestellprozess. Diese haben wir weiter unten anschaulich für Sie aufbereitet. Eins ist jedoch immer gleich: Bevor wir Ihre ganz persönlichen Einlagen in Handarbeit fertigen, teilen Sie uns Ihre genauen Schmerzpunkte mit und schicken uns den gelieferten Trittschaumabdruck zurück, um Ihr persönliches Fußprofil zu erstellen.

Mehr Infos, auch zu technischen und versicherungsrelevanten Themen, bei uns im Arbeitsschuh-Blog

Direkt zum geführten Einlagen-Bestellprozess

 
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Arbeits- und Sicherheitsschuhe: Wie vermeidet man schwere Beine bei permanentem Gehen und Stehen auf harten, glatten Flächen?

Experten des Herstellers ELTEN erklären, warum z.B. auf harten und glatten Innenböden – etwa in Industriehallen oder Institutionen, auf Schiffen oder Bohrplattformen – ein feines Sohlenprofil wichtig ist. Und wie einen besondere Modelle durch den langen Arbeitstag tragen. Hier sei noch gesagt, dass besonders abgestimmte Einlagen sehr unterstützen können. Bei Fragen einfach fragen.

Arbeitsschuh
Hier ermüden die Füße langsamer

Schuhe mit weicher Sohle kommen besonders in trockenen Innenbereichen zum Einsatz, in denen Beschäftigte permanent stehende, gehende oder kniende Tätigkeiten ausüben. Solche Arbeiten stellen, für Rücken, Füße, Hüfte und Knie eine besondere Belastung dar, weshalb die Schuhe mit weicher Sohle über eine gute Dämpfung verfügen müssen.

Federnde und dämpfende Eigenschaften haben z.B. ELTEN WELLMAXX-Modelle – mit Infinergy® von BASF im Sohlenkern. Tausende kleine Schaumstoffpartikel, die im Innern winzige, geschlossene Luftzellen enthalten, führen dazu, dass sich die Sohle extrem gut zusammenpressen lässt. Das dämpft den Aufprall des Fußes und lässt die Sohle bei nachlassendem Druck blitzschnell in ihre ursprüngliche Form zurückfedern. Die Energie wird zu einem Großteil wieder an den Träger zurückgegeben. Beschäftigte müssen beim Laufen weniger Kraft aufwenden.

Selbst bei mehrstündigem Tragen der Schuhe mit weicher Sohle ermüden die Füße langsamer. Egal, ob in der Logistik, Produktion oder Dienstleistungsbranche – den Träger erwartet auch auf den oft harten Industrieböden ein angenehmes und überraschend komfortables Tragegefühl. Hier ein ELTEN Video zum Thema.

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Schwere oder leichte Arbeitsschuhe bevorzugen?

Auf das Arbeitsfeld kommt es an. Das klingt logisch, es braucht tiefere Einsicht ins Arbeitsfeld. Das muss der Käufer kennen.

Sicherheitsschuh mit EinlagenLeichte Arbeitsschuhe sind nicht immer unbedingt die besten Schuhe für den Einsatz. Jeder hat ein anderes Einsatzgebiet – und somit andere Anforderungen an sein Schuhwerk. Beim Kauf von Sicherheitsschuhen sollte daher unbedingt auf die Arbeitsbedingungen vor Ort geachtet werden – und nicht zwingend auf das Gewicht der Sicherheitsschuhe. Leichte Arbeitsschuhe machen im Lager vielleicht Sinn, für harte Arbeiten auf dem Bau sind sie aber weniger geeignet. Die wichtigsten Fragen beim Sicherheitsschuhkauf sind: Bin ich Indoor oder Outdoor unterwegs? Was habe ich für Gefahren? Welche Sicherheitsklassen brauche ich? Benötige ich einen Halbschuh- oder einen Stiefel? Je nach Einsatzgebiet lassen sich dann die passenden Sicherheitsschuhe finden, um sicher durch den Arbeitstag zu kommen. Mehr dazu in einem Erklärfilm des Arbeitsschuh-Herstellers ELTEN

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Gelesen: „Vegane Arbeitsschuhe“

Im Blog des Herstellers ELTEN lesen wir: „Eine vegane Lebensart liegt voll im Trend. Nicht nur bei der Ernährung, auch bei der Bekleidung sind tierfreie Produkte gefragt. Und auch im Berufsalltag möchten Veganer komplett auf tierische Materialien wie Leder verzichten“ Weiter heisst es:

Nichts vom Tier drin und dran

„Für vegan lebende Mitarbeiter in Werkstätten, Logistikhallen und Co. haben wir vegane Sicherheitsschuhe im Sortiment. Denn mit einem lederfreien Sicherheitsschuh kann auch im beruflichen Arbeitsalltag vegan gelebt werden. Ihr achtet bei der Wahl eurer Sicherheitsschuhe auch auf eine nachhaltige und tierfreie sowie lederfreie Herstellung? Dann sind unsere veganen Sicherheitsschuhe perfekt für euch geeignet! In unserem Blogbeitrag stellen wir euch unsere veganen Modelle etwas genauer vor.“ Weiter heisst es: „Die wichtigste Frage vorweg: Gibt es denn überhaupt vegane Sicherheitsschuhe? Ja, die gibt es! Auch Sicherheitsschuhe können aus pflanzlichen oder rein synthetischen Materialien hergestellt werden, die alle notwendigen Sicherheitsstandards und Normen einhalten. Dank ihrer lederfreien Ausstattung und dem Verzicht auf die Verwendung…“
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