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„Die 9 besten Tipps gegen verschwitzte Arbeitsschuhe“

Auf handwerk.com lesen wir: „Körperliche Arbeit in festen Arbeitsschuhen bleibt nicht ohne Folgen. Die Füße schwitzen und irgendwann müffeln die Schuhe. Wie lässt sich das verhindern?“ Weiter heisst es hierzu:

Arbeitsschuhe
Schweiß riecht eigentlich nicht, da er vor allem aus Wasser besteht …

„Wer körperlich stark arbeitet, schwitzt irgendwann – auch an den Füßen. Laut Hautarzt Dr. Wolfgang Lensing ist das normal. „Durch das Schwitzen wird die Körpertemperatur reguliert und konstant auf rund 37 Grad Celsius gehalten“, erklärt der Vorsitzende des Berufsverbandes der Dermatologen in Niedersachsen. Schweiß dringt durch die Poren an die Hautoberfläche, sie wird feucht. Doch warum schwitzen besonders  die Füße? „Sie sind kaum behaart und haben eine große Oberfläche“, erläutert der Mediziner. „Damit eigenen sich Füße – und Hände – besonders gut als Wärmetauscher.“ Schweiß riecht eigentlich nicht, da er vor allem aus Wasser besteht. „Der unangenehme Geruch entsteht, wenn der Schweiß die Abwehrfunktion der Haut beeinträchtigt und so das Wachstum bestimmter Bakterien fördert“, sagt Lensing. Dem Hautarzt zufolge zersetzen diese Bakterien wiederum Schweiß und Hautschuppen und erzeugen die ranzig …“ Weiterlesen im Originaltext auf handwerk.com


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Wie lang halten Einlagen in Arbeitsschuhen?

Das ist nicht so pauschal zu beantworten, denn das hängt doch sehr von der Pflege und Nutzung der Einlage ab

Alterung von Arbeitsschuhen
Nach 6 Monaten sollte eine Einlage überprüft werden

Eine Arbeits-Schuh-Einlage ist, trotz allerbester Materialien, ein Verschleißprodukt. Einlagen heutiger Art halten im Mittel länger als die vor 10 Jahren gebräuchlichen. Die Haltbarkeit hängt auch vom Steh-Geh- und Laufverhalten am Arbeitsplatz ab – und vom Körpergewicht. Nach 6 Monaten sollte eine Einlage überprüft werden, da das Material langsam altert und die medizinische Wirkung danach nicht immer 100-prozentig garantiert werden kann. Da Einlagen UV Licht nicht so gut vertragen, empfehlen wir, Schuhe auf keinen Fall offen unter freiem Himmel hinzulegen. Da unsere Kunden in der Regel nicht täglich mit den gleichen Schuhen bei der Arbeit laufen, verteil sich die Laufleistung der Einlage auf die Schuhe, die man trägt. Mit anderen Worten: Multiplizieren Sie die mögliche größte Laufleistung mit der Anzahl Ihrer mit Einlagen bestückten Schuhe. So wird ein Schuh daraus. Oder? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?


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Wer zahlt eigentlich meine Arbeitsschuhe und wie oft bekomme ich neue?

An dem Thema Arbeitsschuhe und Sicherheitsschuhe hängt sehr viel. Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen müssen sich mit der Materie beschäftigen. Immerhin geht es und Arbeitssicherheit und um Haftungsfragen im Ernstfall. Sehr schön zusammengefasst lesen wir auf arbeitsrechte.de:

„Laut einer Studie der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) erleidet kaum ein anderer Körperbereich so viele Schäden, wie es im Bereich des Knöchels bzw. des Fußes der Fall ist. Deutlich häufiger kommt es nur an den Händen von Arbeitnehmern zu Verletzungen. Somit ist es nicht verwunderlich, dass Arbeitssicherheitsschuhe in vielen Berufen als Teil der Arbeitsschutzkleidung vorgeschrieben sind. Damit Sie einen Überblick zu den wichtigsten Aspekten erhalten, beleuchtet der vorliegende Ratgeber Arbeitsschuhe und die damit verbundenen Gesetzesvorschriften. Hier erfahren Sie u. a., worauf Arbeitgeber achten müssen und welche Klassen bei Arbeitsschutzschuhen besonders bedeutsam sind“. Die gut gemachte Zusammenfassung des Themas ist hier im kompletten Original zu lesen. 

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Einlagenvielfalt mit System bei Arbeitsschuhen von ELTEN

ELTEN bietet für orthopädischen Maßnahmen verschiedene Einlagen mit unterschiedlichen Beschaffungsmöglichkeiten an.

Geprüften Schutzeigenschaften auch nach Wechsel der Einlagen

Je nach individuellem Bedarf kann der Orthopädieschuhmacher oder das Sanitätshaus der Wahl die geeignete Einlage beziehen. Jeder Einlagentyp ist nur für ausgewählte Produktgruppen aus der ELTEN Kollektion zertifiziert. Sie entsprechen den Anforderungen der jeweils gültigen Norm. Beim Austausch der Einlegesohle behält der Schuh nur dann seine geprüften Schutzeigenschaften, wenn die Einlegesohle durch eine vergleichbare baugleiche Einlegesohle des Herstellers ersetzt wird. Wenn Sie zu Einlagen-Fragen weitere Auskunft brauchen, melden Sie sich bei uns in Bergedorf. Es gibt immer eine gute, individuelle Lösung. 

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„8 Tipps für den perfekten Arbeitsschuh“

Auf pflegen-online.de lesen wir: „Im Pflegeberuf müssen Schuhe sicher, robust und bequem sein. Oft tut es schon ein Jogging-Schuh“ Eine Anspielung auf Schuh-Mythen aus der großen, weiten Arbeitswelt der Pflegeberufe. Wir lesen weiter:

Arbeitsschuh
Arbeitsschuhe im Pflegebereich müssen geschlossen sein, geschnürt am besten

„Der Pflegeberuf ist ein Knochenjob. Schweres Tragen, Heben und Schieben gehen auf Rücken und Gelenke. Hinzu kommt: Man ist den ganzen Tag auf den Beinen. Dem passenden Berufsschuh kommt daher eine zentrale Bedeutung zu. Eine Auswertung der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) von Unfallanzeigen in der Pflege hat einen besonderen Schwerpunkt bei Sturzunfällen durch Ausrutschen und Stolpern ergeben. Um Stürzen, Rückenschmerzen und ganz allgemein Beschwerden im Muskel- und Skelettapparat vorzubeugen hat die BGW eine Checkliste für sichere Arbeitsschuhe in Pflegeberufen zusammengestellt. Sie stimmt grundsätzlich mit dem überein, was auch Orthopäden und die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e.V. empfehlen“. Weiter heisst es:

„In der Pflege hat man es mit Sekreten wie Blut und Schleim zu tun; außerdem wäscht man die Patienten, die Schuhe werden also nass. Sie sollten deshalb vorn und hinten geschlossen sein. Das schützt die Füße auch vor Verletzungen. Bequem sollten sie natürlich auch sein, damit man einen langen Arbeitstag darin sprichwörtlich über- „stehen“ kann. Eine gute Dämpfung schützt vor Gelenkverschleiß, Wirbelsäulenbeschwerden und …“ Im Originalbeitrag weiterlesen

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30 Grad und viel zu tun – wie hält man da die Füße frisch und wie entfernt man störende Gerüche aus Arbeitsschuhen?

Hierzu kursieren diverse Herangehensweisen und Spezialtipps. Prinzipielles sollte erst einmal beachtet werden.

Sicherheitsschule
Mit einem Bündel an Maßnahmen hält man Gerüche langfristig in Schach

Da A und O sind tägliche Fußhygiene und Fußpflege, tägliches Wechseln geeigneter Socken und Strümpfe und die Belüftung der Arbeitsschuhe samt Einlagen nach dem Tragen. Ideal wäre die Nutzung mindestens zweier Paare im Wechsel, damit sie sich immer gut „erholen“ können. Im warmen und feuchten Mikroklima entwickeln sich durch Zersetzung von Bakterien plus eventueller Pilzkulturen in jedem Schuh Gerüche, die kaum verhindert, jedoch im Zaum gehalten werden können. Hitze, mangelnder Luftaustausch Hautprobleme und Dauer-Feuchte intensivieren solche Prozesse und führen zu unangenehmen Begleiterscheinungen. Sind die anfangs genannten Punkte beachtet, kann Geruchsbildung – gerade im Sommer – durch deodorierendes Fußpuder in Strümpfen und im Schuh entgegengewirkt werden. Jedoch nicht jeder verträgt dieses trotz bester Wirkung auf lange Sicht. Früher wurde gern Backpulver verwendet, empfehlen möchten wir dieses nicht. In durchgelüftete Schuhe plus Einlagen kann ebenso Fuß- und Schuh-Deo gesprüht werden. Schnelltrocknung und Geruchseliminierung nach dem Tragen kann auch durch in Socken eingelassenes Katzenstreu gut gelingen. Diese werden über Nacht in den Schuhen belassen und neutralisieren den Geruch und machen trocken. Und relevant: Strümpfe sollten nicht unter 60 Grad gewaschen werden. Einlagen können eingeseift, gut ausgespült und dann ausgiebig getrocknet und eventuell gepudert wieder eingelegt werden. Mit diesem Bündel an Maßnahmen hält man Gerüche auch langfristig in Schach.

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Die 5 wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Einlagen im Sicherheitsschuh

Arbeitsschuh-Besitzer kommen auf vielfältige Ideen, ihre schlecht sitzenden Exemplare passend zu machen. Etwa, diese mit Zeitungspapier auszukleiden, bis sie besser sitzen. Oder man „schnippelt“ sich billige Einlagen aus dem Drogeriemarkt so zurecht, dass das Tragen keine Strapaze mehr ist. Dies kann sich zu einem enormen Sicherheitsrisiko auswachsen, das leicht unterschätzt wird. Bei unzulässigen Veränderungen am Schuh drohen Unfälle, Verletzungen und sogar der Verlust des gesetzlichen Unfallversicherungsschutzes! Wir haben die wichtigsten Fakten rund ums Thema zusammengestellt.

Arbeitsschuh
Baumuster und Einlage, das gehört zusammen

1. Wann braucht mann eine Einlage? Wer unter geringen Beschwerden, etwa Druck und Schmerzen durch einen leichten Senk- oder Hohlfuß leidet, dem reicht meist eine semi-orthopädische Einlegesohle, um seine Füße zu unterstützen. Bei stärkeren Beschwerden wie beispielsweise einem Knick-Senkfuß, einem starken Spreizfuß oder einem Fersensporn braucht es orthopädische Anpassungen in Form von Einlagen oder Zurichtungen, die der Orthopäde verschreiben kann.

2. Welche Einlage darf man im Arbeitsschuh benutzen? Wichtig ist, dass nur zugelassene Einlegesohlen und Einlagen im Sicherheitsschuh genutzt werden. Semi-orthopädische Einlegesohlen kommen oft vom demselben Hersteller wie der Schuh. Für den Bezug zertifizierte orthopädischer Einlagen nennt er zertifizierte Hersteller in der Schuhverpackung. Nur bei diesen ist sichergestellt, dass sie für den Schuh zugelassen sind. Orthopädische Einlagen passt der Orthopädie-Schuhtechniker an. Nur durch Verwendung dieser Einlagen wird das sog. Baumuster des Schuhs nicht verletzt. Dies ist relevant auch für den Fall eines Unfalls und Leistungen der Unfallversicherung. 

3. Darf ich Einlegesohlen aus einem Freizeitschuh in meinen Sicherheitsschuh legen? Ganz deutlich noch einmal: Der Fußschutz verliert seine Zertifizierung, wenn er in irgendeiner Form verändert wird. Damit erlischt auch der gesetzliche Unfallversicherungsschutz! Wer also die Einlegesohlen aus seinen Freizeitschuhen einfach gegen die Einlegesohlen in seinen Sicherheitsschuhen austauscht, riskiert, dass sich der Freiraum unter der Zehenschutzkappe verkleinert. Bei einem Unfall kann es dann trotz Fußschutz zu Verletzungen kommen und die Versicherung zahlt nicht. Dies gilt natürlich auch für alle anderen Materialien, mit denen ein Sicherheitsschuh „ausgestopft“ wird.

4. Wie erkenne ich, ob mein Sicherheitsschuh für orthopädische Einlagen zugelassen ist? Sicherheitsschuhe sind mit dem Piktogramm „DGUV Regel 112-191“ gekennzeichnet, das ihr im Katalog und im Onlineshop findet. Es bedeutet, dass der Schuh für orthopädische Einlagen zugelassen ist. Natürlich kann man auch den Händler seines Vertrauens vor dem Kauf des Schuhs fragen.

5. Wer zahlt für orthopädische Anpassungen an seinem Sicherheitsschuh? Krankenkassen übernehmen die Kosten für orthopädische Zurichtungen und Einlagen nur bei Privatschuhen. Bei Sicherheitsschuhen tritt die gesetzliche Unfallversicherung ein, sofern die Fußschädigung die Folge eines Arbeitsunfalls oder einer Berufskrankheit ist. Liegt kein Arbeitsunfall vor, kommen andere Kostenträger infrage – zum Beispiel die gesetzliche Rentenversicherung oder die Bundesagentur für Arbeit. Weitere Informationen über den Bestellweg finde Sie auf unserer Homepage unter https://4point-einlagen.de/elten-sicherheitsschuhe/#firmazahlt

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Wie erkennt man schnell, ob Arbeits- und Sicherheitsschuhe richtig passen?

Eine Erfahrung: Wenn Sicherheitsschuhe zu eng oder zu weit sitzen, wenn sie scheuern oder drücken, werden sie ungern oder gar nicht getragen – mit dem Schutz am Arbeitsplatz ist es dann schnell vorbei.

Fehlerquote und Unfallrisiko senken durch beste Passform

Wir lesen im Blog des Schuherstellers ELTEN: „Bei Sicherheitsschuhen, die täglich über mehrere Stunden getragen werden, gilt: Sie müssen passen! Entstehen Blasen, Entzündungen und chronische Druckstellen, wirkt sich das zudem negativ auf das Wohlbefinden aus. Der Leidtragende ist weniger leistungsfähig und kann sich am Arbeitsplatz nur schwer konzentrieren. Das erhöht die Fehlerquote und auch das Unfallrisiko. Im Umkehrschluss bedeutet ein Mehr an Passgenauigkeit und Tragekomfort daher immer auch mehr Sicherheit, denn ein passender und bequemer Schuh wird gern und regelmäßig getragen“ Weiter heisst es so treffend: „Beim Anprobieren von Sicherheitsschuhen zeigt sich schnell, ob das Tragegefühl stimmt oder nicht. Das heißt allerdings nicht, dass die gewählte Sicherheitsschuhe Größe die richtige ist. Viele machen den Fehler immer die gleiche Größe zu wählen, obwohl diese je nach Hersteller unterschiedlich ausfallen kann. Demzufolge tragen viele Menschen in Industrie oder Handwerk zu kleine oder zu große Schuhe – und haben sich daran gewöhnt. Eine verlässliche Auskunft über die Sicherheitsschuhe Größe gibt da eine Fußvermessung mit Angaben zur Länge und zur Breite des Fußes – und teilweise sogar zu Fußfehlstellungen“ Das könnten wir nicht besser formulieren. Eine eingehende Beratung des Trägers ist unbedingt notwendig. Der Orthopäde kann hier helfen.

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Welche Fuß-Deos in Arbeitsschuhen und Straßenschuhen mit Einlagen helfen im Sommer wirklich?

Fußgeruch entsteht durch stärkeren Fußschweiß unter ungünstigen fußklimatischen Bedingungen. Der Schweiß als solcher riecht noch nicht. Sobald jedoch Bakterien den Schweiß zersetzen, entsteht unter anderem unangenehm riechende Buttersäure.

Wenn Sie mit einem Fußdeo dem unangenehmen Schweißgeruch vorbeugen wollen, dann sollten Sie zwischen zwei verschiedenen Fußdeos wählen: Es werden im Handel Deo-Produkte angeboten, die auf Aluminiumchlorid basieren. Dieser Wirkstoff setzt sich auf die Schweißdrüsen und blockiert sie. Dadurch wird kein Schweiß abgesondert und es kann kein unangenehmer Geruch entstehen. Eine andere wirksame Möglichkeit sind Fußdeos auf Alkoholbasis. Der Alkohol tötet Bakterien ab, wodurch der Schweiß nicht zersetzt wird und kein Geruch bilden kann. Unterstützend kann deodorierendes Fußpuder auf dem Fuß, in den Socken und ggf. auch im Schuh selbst angewandt werden. Das Tragegefühl ist viel frischer und angenehmer und es bilden sich auf diese Art kaum noch Wundstellen oder Blasen. Einschränkend sei gesagt, dass nicht alle die bewährten Puder auf Dauer vertragen. Sogenannte Schuh-Deos überdecken nur eventuell nachbleibende Schuh-Gerüche beim Abstellen zu Hause und können dadurch für „Geruchsneutralität“ sorgen.

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Wundblasen-Alarm! So beugt man Blasen in Arbeitsschuhen richtig vor

Kaum trägt man die neuen Sicherheitsschuhe acht Stunden den Tag und führt ein und dieselbe Bewegung mehrmals hintereinander aus, sind Blasen an den Füßen nicht weit. Wie damit umgehen, wie vorbeugen? Schuhhersteller ELTEN verrät es:

Arbeitsschuhe und Blasenbildung
Als korrekte Möglichkeit, die Sicherheitsschuhe bequemer zu machen, ist nur eine professionelle, orthopädische Anpassung zulässig.

„Vor allem Tätigkeiten, bei denen ihr viel auf den Beinen seid, können schnell zur Blasenbildung führen. Wenn Schuhe und Socken durch Regen, Schnee oder Reif nass geworden sind, sind Blasen an den Füßen vorprogrammiert. Gleiches gilt bei einer Veränderung des Obermaterials der Schuhe durch Wärme oder Kälte. Dabei sind Blasen nicht nur schmerzhaft und nervig, sondern auch ein Einfallstor für Keime! ELTEN hat auf seiner Seite  sechs praktische Tipps und Tricks zusammengefasst, mit denen man  schmerzenden Druckstellen und Blasen an den Füßen gezielt vorbeugen kann“
Jetzt im Original weiterlesen.

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