FAQs – Krankheitsbilder

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Erst einmal: es ist natürlich. Der Fuß wird durch Barfußlaufen gekräftigt und aus dem Korsett befreit, das Schuhe für ihn meist bedeuten. Kinder und Erwachsene sollten so oft wie möglich barfuß laufen. Zum Sommer geht das im Garten, Park oder am Strand, im Winter mit dicken Socken in der Wohnung. Mediziner empfehlen barfuß laufen allen, die noch keine extremen Probleme mit den Füßen haben. Wenn beim barfuß laufen Schmerzen entstehen: nicht übertreiben, langsam angehen lassen, wiederholen, alltäglich machen. Denn barfuß laufen will trainiert sein – je öfter man es macht, desto stärker werden die Muskeln ausgebildet. Dies hat positive Auswirkungen auf den gesamten Gangapparat. Inhaber sensomotorischer Einlagen sind in der Regel gut “vortrainiert”.

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Wir kennen Salzränder an Schuhen aus Wild- und Glattledern. Ein Wegbürsten der hartnäckigen weißen Spuren oder Überputzen mit Schuhcreme funktionieren nicht. Was hilft wirklich?

An Schuhen hinterlässt das winterliche Streu-Salz oft unschöne weiße Ränder, insbesondere an ungenügend imprägnierten Exemplaren. Oft kommen die Spuren bei Schneematsch oder nach ausgiebigem Regen wieder zum Vorschein. Hier hilft ein altes Hausmittel: Milch. Bei glatten Leder-Schuhen, sowie Textil- oder Kunststoffschuhen nimmt man einen Baumwoll-Lappen und tupft ihn in Milch. Dann werden die Ränder damit weggerieben und die Oberfläche glattpoliert.

Nach dieser Behandlung kann auch wieder mit Schuhcreme geschützt und imprägniert werden, aber bitte sparsam und ohne PFT- oder PFC- haltige Sprays. Sinnvoller, so unsere Erfahrung, sind umweltfreundliche farblose Schuhwachse für Glattleder. Salzränder auf Rau- oder Wildlederschuhen kann man einfach mit handelsüblichen Spezialbürsten (mit Kautschuk-Rubble und Messingbürste) ausbürsten. Hinweis: Die meisten Schuhe von heute sind bereits ab Werk imprägniert und werden durch weiteres massives Aufbringen von Imprägnierspray nicht widerstandsfähiger. Regelmäßige Pflege und gute Trocknung und häufiger Wechsel sind die besten Voraussetzungen für ein langes Schuhleben.

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Krankenkassen übernehmen orthopädische Einlagen. Die gesetzlichen Krankenkassen orientieren sich dabei an dem vom Spitzenverband VDAK ermittelten Preisen. Es sind keine kalkulatorischen mit dem Versorger verhandelten Preisvereinbarung für Maßeinlagen, sondern sind festgelegt. Wie geht das nun mit der Bewilligung und Übernahme durch die Krankenkasse?

Wenn einem Kunden von seinem Arzt Schuheinlagen verordnet werden, übernehmen Krankenkassen die Kosten bis zur Höhe der gesetzlichen Festbeträge. Diese ist abhängig von der Art Ihrer Einlage. Der jeweilige Versorger mit den notwendigen Zulassungen nennt in diesem Fall die Höhe der Festbeträge. Die Gesetzliche Zuzahlung für orthopädischen Einlagen ist zehn Prozent vom Rezeptwert, bemessen am ermittelten Wert für Einlagen durch die Krankenkassen, mindestens fünf bis höchstens zehn Euro. 

Bei aufwendigeren Einlagen fallen in der Regel Mehrkosten an, die dem Kunden in Rechnung gestellt werden. Über diese anfallenden Kosten sind Kunden vor der Versorgung zu informieren. Wenn der Arzt (Hausarzt oder Facharzt) zum ersten Mal unseren Kunden Einlagen verordnet, hat er die Möglichkeit, halbjährlich und im Jahr 2 Paar Einlagen zu verschreiben. In medizinisch begründeten Fällen, nach einer eintrage Zeit von ca. 14 Tagen, kann der Arzt aus medizinischer Sicht (z. B. Wechselpaar aus hygienischen Gründen) ein zweites Paar Einlagen verordnen.

Die Krankenkassen übernehmen die Kosten der Einlagenversorgung aus der Empfehlung des Spitzenverbandes der Krankenkassen, Versorgung mit bis zu 2 Paar Einlagen im laufenden Kalenderjahr. Versorgungen bei Kindern bis 18 Jahren mit orthopädischen Einlagen für Sportgebrauch werden von den gesetzlichen Krankenkassen im Rahmen der Festbetragsregelung übernommen. Versorgungen bei Erwachsenen mit orthopädischen Einlagen für Sportgebrauch sind keine Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen und es werden keine Kosten übernommen.

Private Versorgungen für Kinder und Erwachsene mit orthopädischen Einlagen, sind in den Verträgen unter Hilfsmittelversorgung hinterlegt. Die Kosten für orthopädische Einlagen sowie Sporteinlagen werden überwiegend übernommen.
Versorgungen mit Einlagen für Arbeitsschuhe sind keine Krankenkassenleistungen. Unsere Kunden wenden sich in diesem Fall an Ihren jeweils zuständigen Arbeitgeber, die Kostenträger sind Rentenversicherung oder die Bundesagentur für Arbeit und lassen dort Ihre Ansprüche prüfen.

Sensomotorische Einlagen bei Erwachsenen im Kostengenehmigungsverfahren werden von den gesetzlichen Krankenkassen in der Regel nicht mehr übernommen. Die Krankenkassen werden nur solche Hilfsmittel und Therapien bezahlen, die vom Gemeinsamen Bundesausschuss G-BA positiv bewertet werden. Bisher konnte der medizinische Nutzen der sensomotorischen Einlagen anhand der vorliegenden Studienlage nicht nachgewiesen werden. Der G-BA ist ein Gremium von Ärzten, Zahnärzten, Krankenhäusern, Psychotherapeuten und Krankenkassen.

Bei unseren 4Point Einlagen handelt es sich um sensomotorischen Basiskernversorgungen, aus einem ca. 14.000 Stück bestehenden Lager, in einer gesamten Kollektion, die auf die Probleme des Trägers nach seinen Maßen angepasst werden. Mit unseren Jahrzehnten langen Erfahrungen mit sensomotorisch wirkenden Einlagen werden wir immer den Weg der aktiven Unterstützung in unseren Einlagenkollektionen hinterlegen, um den problembehafteten Füßen mit neuraler Sensomotorik weiter zu helfen, wie unsere Kunden es von uns gewohnt sind.

Um es deutlich zu sagen: Unsere 4Point Einlagen werden von den gesetzlichen Krankenkassen im Rahmen der Festbetragsregelung übernommen. Es wird eine Aufzahlung von ca. 30€ inklusive der Gesetzlichen Zuzahlung erhoben. Darum wird auch zukünftig die Vernunft und Erfahrung des Handwerks in unserer Firma im Vordergrund stehen zum Wohl der Fußgesundheit. 

Wir entwickeln und fertigen unsere Einlagen aus tiefster Überzeugung, denn wir lieben Füße.

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► Zu unserem Einlagen-Finder, Einlagen bestellen

 

 

Kategorie: 4Point, Allgemein
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Neben der privaten Bestellung können wir Ihnen auch 4Point Maßeinlagen gegen Vorlage eines Rezepts liefern. Unsere Einlagen sind medizinische Hilfsmittel und werden nach den Normen des GKV-Spitzenverbandes der Krankenkassen in der Produktgruppe 08-Einlagen/ 03-Fuß gefertigt.

Erst einmal die rechtliche Definition: Einlagen sind funktionelle Orthesen zur Stützung, Bettung oder Korrektur von Fußdeformitäten, speziell zur Entlastung oder Lastumverteilung der Fußweichteile. Sie werden aus Kork, Leder, thermoplastischen Kunststoffen oder Faserverbundstoffen (z.B. Carbon-basierte Kunststoffe) gefertigt. Mit einer Einlagenverordnung Ihres Arztes, können die Kosten anteilig mit Ihrer Krankenkasse abgerechnet werden. Gesetzliche Kassenrezepte können derzeitig aufgrund der Vertragslage nicht entgegen genommen werden. 

Möchten Sie Einlagen mit Ihrer privaten Krankenkasse abrechnen, berücksichtigen Sie bitte folgendes Vorgehen:

  1. Suchen Sie sich über den Einlagenfinder mit entsprechender Angabe Ihrer Probleme die passende Einlage aus, schließen die Bestellung aber noch nicht ab. 
  2. Ein Verordnungstext ist als Download auf der entsprechenden Einlagenseite hinterlegt.
  3. Lassen Sie sich vom Ihrem Arzt ein blaues Privat-Rezept über die Notwendigkeit einer Einlagenversorgung auf Basis des bereitgestellten Verordnungstextes ausstellen.
  4. Bestellen und bezahlen Sie nach Erhalt des Rezeptes Ihre Einlagen. Das Bestelldatum muss zwingend jünger sein, als das Rezeptdatum.


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Natürlich kann man das, es gibt im Fachhandel unterschiedlichste Arten von offenen Schuhen die einlagenfähig sind. Man kann das herausnehmbare Fußbett durch eine Maßeinlage ersetzen. Der Fachhandel geht immer mehr auf  diesen speziellen Anspruch ein, da die Nachfrage sehr groß ist.

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Eine oft gestellte Frage. Und das nicht nur im Sommer. Orthopädische Sandalen und auch viele handelsübliche Sandalen sowie Slipper eignen sich für das Tragen mit Einlagen. Aber:

Solche handelsüblichen offenen Schuhe, die keine herausnehmbare Innensohle oder herausnehmbares Fußbett haben, sind für sensomotorische Einlagen nicht geeignet. Es gibt auch speziell für Einlagen gefertigte Sandalen und natürlich individuelle Maß-Sandalen, die jedoch teuer ausfallen können. Hier nun Tipps für den Kauf günstigerer und meist auch modischerer Sandalen, die für Einlagen geeignet sind:

– Die Sandale muss zwingend ein herausnehmbares Fußbett haben. (Sonst sind die Einlagen zu sehr sichtbar).
– Bei Sandalen, die bereits mit normalen Einlagesohlen geliefert werden, einfach gegen eine orthopädische Einlage auswechseln.
– Sandalen mit Schnürung lassen sich in in der Passform regulieren.

Letzteres mit anderen Worten: Eine Sandale mit Schnüren oder anderer Weitenverstellung lässt sich mit Einlagen meist bequemer tragen. Um die Einlage ggf. gegen Verrutschen zu sichern, reicht meist doppelseitiges Klebeband (Teppichkleber). Diese Tipps gelten ähnlich auch für die Ausstattung von Hausschuhen. In diesem Falle bitte die Hausschuhe mit in die Beratung bringen.

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Der Schmerz ist nicht so häufig das erste Zeichen dafür, dass man sich nun mit dem Gedanken an  orthopädische Einlage anzufreunden hat. Es sind eher die kleinen Veränderungen, die es zu erkennen und zu deuten gilt. Etwa:

– andauernde Fußschmerzen verhindern längeres Laufen
– Kniebeschwerden häufen sich
– Fußzehen verformen sich zusehends
– Wiederkehrende Verstauchungen der Knöchel durch vermehrtes Umknicken des Fußes 
– die Schuh-Sohlen werden erkennbar einseitig abgelaufen
– es treten Fersenschmerz oder Fersensporn auf
– es kommt zu chronischen Rückenschmerzen
– die Schienbeine schmerzen bereits nach kurzer Belastung

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► Zu unseren sensomotorischen Maß-Einlagen 4Point

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Herzogin Catherine, so lesen wir in der Gala, will es stundenlang dank einer dünnen Einlage in High Heels aushalten. Einfache Einlegesohlen mit Polstereffekt helfen bei der unnatürlichen Stellung eines durch hohe Absätze in den Spitzfuß stehenden Fußes nicht. Warum? Der gesamte Druck des Körpers wird dann über dem Vorfuß abgewickelt. Das bedeutet, dass der Vorfuß auf lange Sicht überlastet und sich ein Spreizfuß einstellt. Die daraus entstehenden Probleme, wie Verhornung, Krallenzehen, Ballenbildung (Hallux Valgus), mediale Insuffizienz des Längsgewölbes, und Achilliss-Sehnenverkürzung sind nur einige Fehlstellungen, die durch langes Tragen von zu hohen Schuhen entstehen.
Daher ist ein übermäßiges Tragen von High Heels nicht gut für unsere Füße. Die Natur hat unsere Füße für diese extremen Bedingungen nicht gebaut. Eine solch dünne Einlage kann hier keine Korrektur bewirken.

► Zu unseren sensomotorischen Maß-Einlagen, z.B. “ Slim“

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Einlegesohlen oder „Einlagen“ aus dem Drogeriemarkt oder dem Onlinehandel sollen den Fuß entlasten und stabilisieren. Können sie das? Der NDR hat getestet. Immer wieder liest man auf Verpackung die Versprechen der Hersteller, ihre Schuheinlagen könnten Beschwerden an Fußgelenken, Knie und Rücken vorbeugen. Im Spontankauf wandern solch Mitnahmeartikel schnell im Einkaufswagen, kosten die vom Orthopädiemeister in der Regel doch über 100 Euro. In einer Stichprobe vergleicht die Redaktion “Markt“ den Tragekomfort von drei Paar Einlegesohlen aus dem Drogeriemarkt. Fazit: 

„Bei Einlegesohlen aus dem Drogeriemarkt ist die Anordnung der Polster und Gelpads in der Regel zu unspezifisch, um den Fuß immer an der richtigen Stelle zu unterstützen”

Heißt: Bei Preisen um 17 Euro bleibt eine orthopädisch sinnvolle Wirkung aus. Logisch.

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► Zu unseren sensomotorischen Maß-Einlagen 4Point

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Auf weichen nachgebenden Untergründen fühlen sich die Füße am wohlsten. Die Natur hat die Umgebung für die Entwicklung der Füße über Millionen von Jahren vorgegeben. Es gibt heute  nur noch Beton und Asphalt, unser Füße bekommen keine ausreichenden Informationen mehr, sie verkümmern im wahrsten Sinne an Reizlosigkeit. Die Untergründe sind glatt und hart. Wie wohl fühlen sich unsere Füße am Strand, weicher Sand umschließt den Fuß und stimuliert die Rezeptoren. Über die äußere und innere Seite der Fußsohlen orientiert sich der Fuß nach dem Druck des Untergrundes, der auf ihn einwirkt. Über Empfindung orientieren sich die Rezeptoren in unseren Füßen, steuern die Muskulatur, die dann den Füßen und der körperlichen Statik Stabilität beim aufrechten Gang geben. 

Die 4Point Einlagen unterstützen genau diese natürlichen Prinzipien. Durch unsere spezielle Bauweise werden die inneren und äußeren Rezeptoren mit jedem Schritt angesteuert und das Barfußlaufen wird simuliert. Um das Barfußlaufen neu zu erfahren besuchen Sie doch einmal einen Barfußparcour, der sich auch bei Ihnen in der Nähe befindet. Eine beginnende oder vorhandene Fehlstatik im Fuß sollte im Ansatz eines jeden Schrittes im Rückfuß mit einer gezielten sensomotorischen Beeinflussung durch Maßeinlagen verbessert werden. Es kommt darauf an, durch gezielte Stimulation den Füßen mit der 4Point Einlagentechnik die Natürlichkeit des Barfußlaufens wieder zurück zu geben. Unsere Füße brauchen gezielte Reize, um funktionell die täglichen Anforderungen zu bewältigen. In unserem heutigen Bewegungsumfeld befinden sich unsere Füße in einem Stadium der Gefühllosigkeit.

Wir bei 4Point nehmen die natürlichen Rundungen der Füße auf. Unsere Einlagen stützen, stimulieren und trainieren den Fuß. Und das hat Wirkung.

Kategorie: 4Point
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Besonders wichtig ist die Rückfußstabilisation oder Überpronation (äußere Fußrandhebung). Die meisten Fußprobleme entstehen durch die Insuffizienz des Rückfußes oder des medialen Fußgewölbes. Ist diese erkennbar oder zeigen sich Probleme/Schmerzen im oder am Fuß oder Knie, ist eine konventionelle Versorgung mit gut funktionierenden, aktiven Einlagen ein Muss. Durch die zwingend notwendige Stabilisierung dieser Fehlstellung, werden dem Fuß weitreichende Folgebeschwerden in der statischen Bewegungskette erspart. Unsere natürlichen Sinnesorgane, die Rezeptoren im Fuß, aktivieren gezielte Muskeln im Unterschenkel, die zur Stabilisation des Rückfußes gebraucht werden. Bei den Einlagenserien von 4Point werden genau diese Rezeptoren über den Druck der Einlage aktiviert, damit die Unterschenkelmuskulatur angesprochen wird.

Hier wirkt Punkt 1 unserer 4Point Einlage. Der innere Bereich des Fußes (Längsgewölbe und Großzeh). Beschwerden liegen dann im inneren Fußstrahl, wie bei:

– Hallux Valgus
– Hallux Rigidus
– Senkfuß, Knickfuß, Medialeinsuffitiens,
– Sesamoiditis

► Zu unserem Einlagen Finder

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Sensomotorik ist das Zusammenspiel von sensorischen und motorischen Leistungen. Damit ist die Steuerung und Kontrolle der Bewegung von Lebewesen im Zusammenspiel mit Sinnesrückmeldung gemeint. Wir bewegen durch Anspannung und Entspannung unsere Muskulatur, damit wir unseren Körper im aufrechten Gang fortbewegen können. Dazu benutzt der Körper spezielle Sensoren (Rezeptoren) besonders im Fuß. Über diese Rezeptoren orientieren sich die Füße. Auf unterschiedlichen, natürlichen Untergründen bekommt der Fuß genug Information und Reize um die Muskulatur zu stärken und sich dadurch aufzurichten. Derzeit erleben unsere Füße aber nur Asphalt und Beton, hart und einseitig.

In unseren Einlagen werden bestimmte Punkte nach Maß eingestellt, damit es zu einer höheren Aktivierung der Rezeptoren in der plantaren Ebene des Fußes kommt und die Sensomotorik aktiviert wird. Dadurch bekommt der Fuß mit den Einlagen im Schuh Informationen wie beim Barfußlaufen am Strand. Der Fuß richtet sich auf und dieses hat Einfluss auf die gesamte Statik des Körpers.

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Wegen ihres Krankheitsbildes haben Diabetiker häufig mit Folgeschäden zu rechnen. Betroffen sind dabei häufig die Extremitäten, wie Arme und Beine. Je nach dem wie der Insulinhaushalt bei dem Patienten eingestellt ist, sind Beschwerden wie Durchblutungsstörungen und Nervenschäden die Folge.Darum sollten Sie als Diabetiker Ihre Füße täglich von allen Seiten betrachten und wenn nötig, einen Spiegel zur Hilfe nehmen.

Achtung: Wenn Sie etwas Ungewöhnliches entdecken wie starke Hornhaut, einen Bluterguss o.ä., dann sollten Sie sofort den nächsten Diabetologen aufsuchen. In vielen diabetologischen Schwerpunktpraxen werden mittels modernster Messtechnik Ihre Füße untersucht und überprüft. Druckspitzen werden gemessen, um schlecht passendes Schuhwerk auszuschließen.

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Prinzipiell sollten Sie Ihre Einlagen nur dort beauftragen, wo Ihnen vor der Fertigung eine Trittschaum-Form zugesandt oder übergeben wurde. Oder dort, wo Ihre Fußsohlen mit einem Scanner umfänglich abgetastet wurden. Ihr Fußabdruck oder Sohlen-Bild und ggf. Tasten des Fachmanns ist erst die Basis für eine Maßeinlage. An den sich ergebenen Schattierungen erkennt ein Orthopädieschuh Meister, wo genau Unterstützung und Impuls gegeben werden muss. Nur dieses Bild macht eine punktgenaue Unterstützung erst möglich. Der Meister entscheidet Lage, Formung und Stärkenverlauf der erforderlichen Schichtung.

Eine Einlage von der Stange erkennt man am Preis. Dieser ist nur möglich, wenn man auf Massenware setzt. Hier sind die entscheidenden Punkte rechnerisch je nach Schuhgröße für die Massenproduktion ermittelt. Die Wirkung ist entsprechend gering, weil die Impulse nicht genau treffen und tatsächliche Unterstützung und Halt kaum gegeben sind. Solche Einlagen werden oft als Maßeinlagen verkauft. Sie werden wegen ihrer mangelnden Wirkung weniger konsequent getragen oder nach kurzer Zeit beiseite gelegt. Der geringe Preis tut sein Übriges. Der Spruch „Einlagen bringen nichts“ rührt oft aus diesen Erfahrungen.

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Fuß ist nicht gleich Fuß! Um Problemzonen und Blockaden am Fuß zu therapieren, kommen verschiedene Einlagen Serien zum Einsatz, die sich in Form, Stärke und Wirksamkeit unterscheiden. Um Ihre persönliche Einlage für die genaue Einstellung Ihres Problems zu finden, möchten wir hier die 4 Punkte sowie deren Symptome beschreiben:


Punkt 1 Ist der mediale Verlauf an der Innenseite des Mittel- und Vorfußes. Beschwerden liegen dann im inneren Fußstrahl (MT 1 / Hallux valgus / Hallux Rigidus)


Punkt 2 Ist der mediale Punkt am Vorfuß (2. und 3. Metatarsal-Strahl). Beschwerden liegen im Vorfuß, Übergang zu den Zehen. (Spreizfuß / Metatarsalgie / Morton Neuralgie)


Punkt 3 Ist der äußere Fußrand von der Basis des Mittelfußknochens (MT 5) bis zum kleinen Zehen. Beschwerden liegen am Fußaußenrand (Reizung äußerer Fußrand / Scherkraftsymptomatik)


Punkt 4 Ist der Fersenbereich. Beschwerden sind Weichteilgewebereizung der Ferse / plantar Faciitis / Fersensporn / dorsaler Ansatzreiz der Achillessehne / Achillodynie im unteren Verlauf

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1. Das Design orientiert sich an der Natürlichkeit des Fußes.
2. Die gezielten Stützelemente am Fuß begrenzen Defizite, um die Statik zu verbessern.
3. Die sensomotorische Elemente erreichen Aufbau und Training der Muskulatur, zur Stabilisation des Rückfußes.
4. Problemzonen werden durch individuelle Einstellungen an den Einlagen berücksichtigt.
5. Der Einsatz hochwertigster Materialien gewährleistet eine lange Wirksamkeit.

Kategorie: 4Point
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Die Basis hierfür ist immer die Fußsohlen-Abformung durch Trittschaum oder der Scan beim Orthopädieschuhmachermeister. Der Meister entscheidet Lage, Formung und Stärkenverlauf der erforderlichen Schichtungen. Diese sind später deutlich in der Einlegesohle an verschiedenfarbigen und mehr oder weniger festen Lagen erkennbar.

Eine geformte Einlegesohle mit lediglich verschiedenfarbigen Arealen ist nicht zwingend eine auf Maß gefertigte vom Meister. Solche Abbildungen auf Verkaufs-Webseiten für (auf den ersten Blick) günstige Einlagen täuschen oft Maßfertigung vor. Wir werden nicht müde zu betonen, dass unsere 4Point Einlage hochgradig individuell auf Maß gefertigt sind. Und zwar Made in Hamburg.

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Neben Lüften, täglich frischen Socken und sauberen Füßen hilft Desinfektion. Wer Schuh und Einlage effizient desinfizieren möchte, der sollte auf Spray aus der Apotheke oder dem Schuhfachhandel zurückgreifen. Man sollte darauf achten, dass das Spray pilz- und sporenabtötend ist. Meistens reicht eine einmalige Anwendung, die Sie dann nach Bedarf wiederholen können. Bevor Schuhe und Einlagen desinfiziert werden, müssen Sie vom Schmutz befreit werden.

Noch ein Tipp: Gegen unangenehme Gerüche hilft Natron. Streuen Sie ein Tütchen Natron in den Schuh und lassen Sie es über Nacht darin. Am nächsten Morgen lässt sich das Natron leicht aus dem Schuh klopfen und unangenehmer Geruch ist verschwunden.

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Fußgeruch entsteht durch stärkeren Fußschweiß. Der Schweiß als solcher riecht noch nicht, sobald jedoch Bakterien den Schweiß zersetzen, entsteht unter anderem unangenehm riechende Buttersäure. Wenn Sie mit einem Fußdeo dem unangenehmen Schweißgeruch vorbeugen wollen, dann sollten Sie zwischen zwei verschiedenen Fußdeos wählen: Es werden Produkte angeboten, die auf Aluminiumchlorid basieren. Dieser Wirkstoff setzt sich auf die Schweißdrüsen und blockiert sie. Dadurch wird kein Schweiß abgesondert und es kann kein unangenehmer Geruch entstehen. Eine andere wirksame Möglichkeit sind Fußdeos auf Alkoholbasis. Der Alkohol tötet Bakterien ab, wodurch der Schweiß nicht zersetzt wird.

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Schwitzen ist ganz natürlich. Medizinische Ursachen für verstärktes Schwitzen können Vererbung, Hormonstörungen und die Einnahme von Medikamenten sein. Bei mäßigen Schweißfüßen helfen oft schon folgende Prinzipien:

– Laufen Sie nie barfuß im Schuh. Bei Sneakers tragen Sie Sportsocken, die besonders kurz sind und kaum am Schuh sichtbar werden
– Bei einem täglichen Wechsel der Socken oder Strumpfhosen entsteht kein Schweißgeruch
– Tragen Sie Schuhe nicht an zwei aufeinander folgenden Tagen, damit diese lüften können
– Tragen Sie Lederschuhe als Alternative zu synthetischen Schuhen und im Sommer offenes Schuhwerk.
– In Drogerien und Apotheken erhalten Sie Fußdeo und Puder. Diese Produkte blockieren in der Regel die Schweißdrüsen und sollten daher nur kleinflächig angewandt werden. Weitere Tipps gegen Schweißfüße finden Sie hier.

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Neben der privaten Bestellung können wir Ihnen auch 4Point Maßeinlagen gegen Vorlage eines Rezepts liefern. Unsere Einlagen sind medizinische Hilfsmittel und werden nach den Normen des GKV-Spitzenverbandes der Krankenkassen in der Produktgruppe 08-Einlagen/ 03-Fuß gefertigt.

Einlagen sind funktionelle Orthesen zur Stützung, Bettung oder Korrektur von Fußdeformitäten, speziell zur Entlastung oder Lastumverteilung der Fußweichteile. Sie werden aus Kork, Leder, thermoplastischen Kunststoffen oder Faserverbundstoffen (z.B. Carbon-basierte Kunststoffe) gefertigt. Mit einer Einlagenverordnung Ihres Arztes, können die Kosten anteilig mit Ihrer Krankenkasse abgerechnet werden. Gesetzliche Kassenrezepte können derzeitig aufgrund der Vertragslage nicht entgegen genommen werden.

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Fersensporn Einlagen passen in der Regel nicht in jeden Schuh. Da sie mindestens einen Zentimeter dick sind, erhöhen diese die Lage des Fußes. Sie können ihre Lieblingsschuhe mit zum Fachgeschäft wie unserem mitnehmen. Der Fachmann kann Ihnen dann direkt sagen, ob Sie diese Schuhe mit den Einlagen tragen können. Falls das nicht der Fall ist, können Sie auf orthopädische Schuhe zurückgreifen.

Alternativ dazu passen Fernsensporn-Einlagen auch in Schuhe, die bereits eine dicke Sohle haben. Ersetzen Sie diese Sohle einfach durch die spezielle Einlage. Bei Schuhen zum Schnüren können Sie ebenfalls etwas mehr Platz im Schuh schaffen, indem Sie ihn lockerer schnüren. Viele Betroffene berichten zudem, dass sie gute Erfahrungen mit Gesundheitsschuhen gemacht haben. Diese haben meistens eine höhere Ferse und geben auch mit Einlagen festen Halt.

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Ja und nein. Gemeinhin eignen sich orthopädische Sandalen für das Tragen mit Einlagen. Nur sind diese Schuhe maßgefertigt, entsprechend teuer und auch selten modisch.

Möchten Sie eine günstigere und modischere Variante tragen, dann achten Sie beim Sandalenkauf auf folgende Punkte: Die Sandale muss ein Fußbett haben, da die Einlagen sonst sichtbar sind. Bei Sandalen, die bereits eine normale Einlage haben, können Sie diese einfach durch eine orthopädische Einlage ersetzen. Sandalen mit Schnürung lassen sich in der Weite regulieren und sind mit Einlagen viel angenehmer zu tragen. Je nachdem, wie die Sandale aufgebaut ist, kann es helfen, wenn Sie die orthopädischen Einlagen mit doppelseitigem Klebeband an der Sohle fixieren. Besonders stark klebt Teppichklebeband.

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Dies ist nicht zu empfehlen. Je nach Schuhtyp und seiner Nutzung wird mit verschiedenen Stärken und Aufbauten gerechnet. So bieten wir von „Sport“ bis „Business“ verschiedene Modelle. Ein Business-Schuh bietet von vornherein weniger Fußfreiheit. So müssen hierfür Einlagen sehr viel dünner ausfallen.

Ein Einlagen-Wechsel „Business“ in einen Wanderschuh etwa wäre unvorteilhaft. Andersherum ebenso. Es lohnt sich daher, für jeden Schuhtyp Einlagen parat zu haben, die dann in den momentanen Lieblingsschuhen stecken.

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Bei einigen Fußtypen mag dies zutreffen, generell gilt jedoch: Vor allem viel Raum (Volumen) im Schuh ist vorteilhaft oder Schuhe mit Wechselfußbett, das durch die Einlage ersetzt wird.

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Bei Schuheinlagen ist eine gesetzliche Zuzahlung von 10% zu entrichten, sowie eine wirtschaftliche Aufzahlung je nach Materialausführung und Sonderausstattung. Diese ist privat zu entrichten. Die Kassen bezahlen lediglich die Einlage, die auf dem Rezept steht. Jedem Versicherten stehen maximal 2 Paar pro Jahr zu. Bitte sprechen Sie mit Ihrer Krankenkasse. Hier sehen Sie den klassischen Weg zu Ihrer Einlage: https://4point-einlagen.de/einlagenfinder

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Pauschal ist das nicht zu beantworten. Jeder Fuß bzw. jeder Patient hat eine individuelle Fehlstellung. So müssen dementsprechend unterschiedliche Versorgungsmaßnahmen getroffen werden. Es können bereits online Einlagen für unter 30 Euro bestellt werden. Hier handelt es sich jedoch um Einlagen „von der Stange“, z.T. aus Übersee mit stark eingeschränkter Möglichkeit, den Fuß individuell zu unterstützen. Entsprechend ist der erwartbare Nutzen niedriger. Von Komfort ganz zu schweigen. Hochindividuelle Maß-Einlagen aus Meisterhand können über 200 Euro kosten. Unsere 4Point Einlagen pendeln sich zwischen 80 und 120 Euro je nach Typ ein. Und sie sind nicht von der Stange, sondern hochindividuell gefertigt.

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Das hängt ganz von der Pflege und Nutzung der Einlage ab. Eine Einlage ist, trotz bester Materialien, ein Verschleißprodukt. Einlagen für den Sport sollten zum Beispiel nach etwa 800 km Laufbelastung überprüft werden. Dies machen wir kostenlos in unserer Werkstatt. Nach 6 Monaten sollte eine Einlage überprüft werden, da das Material altert und die medizinische Wirkung danach nicht immer 100-prozentig garantiert werden kann. Da Einlagen UV Licht nicht so gut vertragen, empfehlen wir, Schuhe nicht offen unter freiem Himmel hinzulegen.

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Es gibt Ausnahmen, die bestätigen die Regel. Im Normalfall jedoch können wir die Frage deutlich mit „Ja“ beantworten. Maßeinlagen bewirken je nach Diagnose eine Druckentlastung einer schmerzhaften Stelle oder sollen eine statische Korrektur des Bewegungsapparates und gleichzeitig „Training“ bewirken. Wenn Sie unter Schmerzen aufgrund einer schmerzhaften Stelle unter dem Fuß leiden, vielleicht aufgrund einer Dornwarze, dann werden Sie die orthopädischen Einlagen wohl freiwillig gern täglich tragen wollen.

Haben Sie jedoch die orthopädischen Einlagen aufgrund von Knieschmerzen verschrieben bekommen, dann sollte eine Haltungskorrektur vorgenommen werden. Auch in diesem Fall muss man die orthopädischen Einlagen täglich tragen, damit sich neue Muskelgruppen stabilisieren und die gewünschte Stellung auch ohne orthopädische Hilfsmittel halten können. Mit anderen Worten: Somit können Sie nichts falsch machen, wenn Sie die orthopädischen Einlagen täglich tragen.

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Wir haben hier den typischen Bestell-Ablauf einmal skizziert. Es ist im Grunde einfach: https://4point-einlagen.de/informationen/bestellablauf/

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Die Evolution hat ein faszinierendes Kunstwerk für unseren aufrechten Gang geschaffen – UNSERE FÜSSE! Sie passen sich permanent den unterschiedlichsten Mustern an Bewegung, Dynamik und Kräften an. Gesund geboren, sind Füße im Laufe der Jahre der einseitigen Belastung unterworfen und von Mode traktiert. Mit zunehmenden Lebensjahren entstehen dadurch Fehlformen, wie Hohl-, Senk-, Knick- oder Spreizfuß, die sich durch unterschiedliche Beschwerden und Schmerzen äußern.

Als Ausgleich einer typischen Überlastungssymptomatik des Fußes hat sich seit Jahren die konventionelle Versorgung mit Maßeinlagen bewährt. Sie wirken diesen Störungen nachhaltig und ohne Nebenwirkungen entgegen. Durch ein spezielles Design und zum Teil mit sensomotorischen Unterstützungen helfen 4Point Maßeinlagen dem Fuß, sich wieder selbst zu helfen.

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Viele Patienten fühlen sich verunsichert. Es geht die Frage, wie sie genau ihre orthopädischen Einlagen gebrauchen sollen. Sie wissen wegen mangelnder Aufklärung oft nicht, ob Einlagen wirklich nötig sind und wie viele Jahre sie die orthopädischen Einlagen tragen müssen, wenn sie sollen. Die Foren-Beiträge zum Thema Einlagen oder keine Einlagen sind ellenlang. Auch bei der Frage, ob man die orthopädischen Einlagen täglich tragen muss, entstehen viele Fragezeichen.

Dieser Beitrag hilft diese Fragen besser einzuordnen und Ihre orthopädischen Einlagen zielführend zu gebrauchen.

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Falls Sie mit orthopädischen Problemen zu kämpfen haben, dann kann Ihr Arzt Ihnen ein Einlagenrezept ausstellen. Damit können Sie zu uns kommen und wir nehmen Ihren Fußabdruck auf (via Trittschaumabdruck oder Computerscan, Adresse siehe ganz unten). Anschließend fertigen wir Ihre Einlagen nach medizinischen Vorgaben und Ihren Wünschen.
Alternativ verkaufen wir unsere Maßeinlagen auch ohne Rezept und sogar online. Wie das funktioniert und wie Sie eine maßgefertige Einlage über das Internet bestellen können, erfahren Sie Schritt für Schritt auf unserer Webseite.

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Kurz: Es hilft das Tragen von geeignetem Schuhwerk. Passende Schuhe mit flachem oder gar keinem Absatz sind besonders schonend. Trainieren Sie Ihre Füße regelmäßig. Neben speziellen Übungen, wie beispielsweise Gegenstände mit nackten Füßen aufzuheben, hilft auch Barfußlaufen. Dadurch stärken Sie die Fuß-Muskulatur.

Auch spezielle Einlagen oder Druckpolster helfen bei Fußproblemen. Regelmäßig auftretende stark geschwollene oder stark schmerzende Füße sind jedoch ein Fall für den Arzt. Klären Sie unbedingt mit einem Spezialisten Ihre Symptome ab, um Folgeschäden zu vermeiden!

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