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Gelesen: „Gesunde Füße, gesunder Körper: Die stiefmütterlich behandelte Fußgesundheit“

Wir lesen in einem Artikel auf Business-on.de über den am meisten vernachlässigten Körperteil: „Obwohl sie uns Tag für Tag unermüdlich durchs Leben tragen, gehören die Füße zu den am meisten vernachlässigten Körperteilen. Das kann unangenehme Folgen haben, mit denen sich Ärzte tagtäglich beschäftigen müssen.” Weiter heisst es:

„Es mag offensichtlich sein, doch es ist nach wie vor ein großes Problem – das Tragen von falschen Schuhen ist in den meisten Fällen die Ursache von Fußfehlstellungen. Nur jeder Fünfte trägt Schuhe, die wirklich perfekt passen. Die meisten Menschen tragen entweder zu große oder zu kleine, zu spitze oder zu enge Modelle. Spitz zulaufende Schuhe und High Heels sind beispielsweise Gift für die Füße, denn sie drücken Knochen und Gelenke in eine unnatürliche Form. Auch Schuhe ohne Fußbett und zu wenig Halt wie Flip-Flops schaden auf Dauer. Werden solche Schuhe zu oft und/oder zu lange getragen und besteht zusätzlich eine genetische Disposition für Fehlstellungen, kommt es sehr häufig zu einer Deformation der Zehen“.

Weiter lesen wir:

…” Ist der Hallux valgus sehr stark ausgeprägt, bleibt oft nur noch ein operativer Eingriff. Um Deformationen wie diese auszuschließen, sollte man darauf achten, seine Schuhe regelmäßig zu wechseln (am besten mehrmals täglich) und überwiegend weiche Schuhe zu tragen, die den Fuß in seiner natürlichen Form belassen. Außerdem sollte der Schuh…“

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Gelesen: „Extrakorporale Stoßwellentherapie bei Fasciitis plantaris wird Kassenleistung“

Wir lesen in Der Hausarzt: „Bei Patienten mit Fersenschmerz bei Fasciitis plantaris kann künftig eine Überweisung zur ambulanten Behandlung mittels extrakorporaler Stoßwellentherapie (ESWT) ausgestellt werden” Wir lesen weiter:

„Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat entschieden, dass die Behandlungsmethode eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen ist. Laut Beschluss darf man mit der ESWT innerhalb der vertragsärztlichen Versorgung allerdings nur Patienten behandeln, die bereits über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten unter Fersenschmerz bei Fasciitis plantaris leiden und dadurch in ihrer gewohnten körperlichen Aktivität eingeschränkt sind.

Während dieser Zeit müssen unterschiedliche konservative Therapieansätze versucht worden sein. In Betracht kommen pharmakologische Therapien, aber auch nicht-pharmakologische Maßnahmen wie Schonung, Dehnübungen und die Verordnung von Einlagen. Pro Krankheitsepisode darf man die ESWT bis zu dreimal erbringen. Die Krankheitsepisode umfasst das Kalendervierteljahr der ersten Sitzung sowie die drei darauffolgenden Quartale…“

Dieser Artikel mit Kommentar ist erschienen in Der Hausarzt 09/2018 Seite 17
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Beim SWR gelesen: „Sneaker statt High Heels – ein Schuh verändert die Gesellschaft“

Beim SWR lesen wir: „Absätze klappern nicht mehr. Die Deutschen kommen auf leisen Sohlen daher. Wo man hinschaut, Sneakers, Turn- oder Gesundheitsschuhe. Um zehn Prozent hat dieses Marktsegment im letzten Jahr zugelegt. Der klassische Lederschuh tritt dagegen auf der Stelle. Wer sind die Gewinner und Verlierer dieses Schuhtrends? Was sagt es über eine Gesellschaft, wenn plötzlich alle sportlich und bequem daher kommen?” Wir lesen weiter:

(Bild: Shoepassion)

„Um zehn Prozent hat dieses Marktsegment im letzten Jahr zugelegt. Der klassische Lederschuh tritt dagegen auf der Stelle. Wer sind die Gewinner und Verlierer dieses Schuhtrends? Was sagt es über eine Gesellschaft, wenn plötzlich alle sportlich und bequem daher kommen?

Die Themen der Sendung:

  • Auf leisen Sohlen – Schuhbeobachtungen in der Innenstadt. Autor: Wolfgang Brauer
  • Warum tragen alle nur noch Turnschuhe, und was sind die wirtschaftlichen Auswirkungen? Interview mit Claudia Schulz, Verband Leder- und Schuhwaren
  • Gesund läuft auch – Bär-Schuhe profitieren vom Bequem-Trend. Autor: Christof Gaißmayer
  • Wer kauft eigentlich noch teure Lederschuhe? Gespräch mit Tobias Börner, Sprecher von Dinkelacker-Schuhe
  • Auf beiden Beinen statt auf hohen Absätzen – warum Frauen keine Stöckelschuhe mehr tragen. Kommentar von Sabine Geipel“

► Den gesamten Artikel mit Videos in der Originalquelle anschauen

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Gelesen in „DIE WELT“: „Sensomotorische Einlagen für starke Fußmuskeln“

Wir haben heute in einem Artikel der „DIE WELT“ gelesen: „Sensomotorische Einlagen stärken die schwache Fußmuskulatur und können so verschiedene Beschwerden heilen. Nach einer exakten Vermessung der Wirbelsäule werden individuelle Aktiveinlagen angefertigt.” So ist das. Wir lesen weiter:

„Die Füße bilden bei jedem Menschen die Basis für die richtige Haltung des Körpers. Nur die perfekte Koordination der exakt aufeinander abgestimmten Fußknochen ermöglicht den aufrechten Gang. Treten in diesem Bereich auch nur kleine Störungen auf, können sie schwerwiegende gesundheitliche Probleme mit gravierenden Folgen für den gesamten Organismus verursachen.

Zu Beeinträchtigungen des Bewegungsablaufs kommt es bereits, wenn einzelne Muskeln im Fuß geschwächt sind. Denn sie vermindern die Koordination und die Fähigkeit, das Gleichgewicht zu halten. Eine zu schwache Fußmuskulatur kann Probleme mit anderen Muskeln im Körper auslösen, die zu …“

Später heißt es…:

„Auf diese Weise maßgefertigte, sensomotorische Einlagen unterstützen die Muskulatur wirkungsvoll, sodass sie durch die besondere Aktivierung wieder kräftiger wird. Vielfältige Erkrankungen des gesamten Bewegungsapparats, vom Kiefergelenk bis zur Hüfte, lassen sich mit dieser Therapie heilen, Verspannungen wird nachhaltig vorgebeugt. Darüber hinaus erfolgt durch die Aktiveinlagen auch eine positive Beeinflussung des Bewegungsablaufs beim Gehen…“

Und das kann man ja nicht oft genug wiederholen …

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Gelesen in der Rheinischen Post: „Die wichtigsten Antworten zum Fersensporn“

Heute habe Ich in der Rheinischen Post einen Beitrag über Fersensporn entdeckt. Der Artikel unterstreicht genau, was wir unseren Kunden tagtäglich im Geschäft mitgeben wollen.

„[Der Fersensporn] … kann höllisch wehtun. Manchmal bemerkt man ihn aber auch gar nicht. Dabei kommt er ziemlich oft vor: Der Fersensporn ist eine Volkskrankheit. Frauen haben ihn öfter als Männer, Ältere häufiger als Jüngere. Risikofaktoren sind Stilettos und Übergewicht”

Weiter heisst es:

„Von außen ist nichts zu sehen, höllisch wehtun kann es trotzdem: Wenn der Fuß beim Auftreten unerwartet schmerzt, liegt es womöglich am Fersensporn. Man muss ihn sich wie einen zusätzlichen kleinen Knochen vorstellen, der sich am Fuß erst nachträglich gebildet hat. Die Verknöcherung selbst kommt häufig vor und macht keine Probleme. Nur im Fall einer Plantarfasziitis, einer Entzündung der Plantarsehne an der Fußsohle, kann es ziemlich übel werden. Schlimmstenfalls schmerzt es bei jedem Schritt – vor allem bei den ersten am Morgen nach dem Aufstehen. Warum das so ist erklärt Renée Fuhrmann, promovierte Orthopädin und Chefärztin der Klinik für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie an einem Krankenhaus in Bad Neustadt.

„Es gibt ihn sehr häufig“, sagt Renée Fuhrmann. Rund jeder Dritte Mensch hat ihn, bei Älteren über 50 Jahren nimmt die Häufigkeit noch zu. Mediziner unterscheiden zwei Varianten, den oberen Fersensporn an der Hacke und den unteren unter der Fußsohle – ….”

► Hier im Originalbeitrag weiterlesen

Übrigens: In unserem FAQ Bereich beantworten wir fast alle Fragen, die man zu Fersensporn und Maßeinlagen generell  beantworten kann.