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Was „Einlegesohlen“ oder dünne „Einlagen“ aus dem Drogeriemarkt bringen

Einlegesohlen oder „Einlagen“ aus dem Drogeriemarkt oder dem Onlinehandel sollen den Fuß entlasten und stabilisieren. Können sie das? Der NDR hat getestet

Mitnahme-Artikel wirken unspezifisch. Wirkung zweifelhaft. (Foto: Scholl)

Immer wieder liest man auf Verpackung die Versprechen der Hersteller, ihre Schuheinlagen könnten Beschwerden an Fußgelenken, Knie und Rücken vorbeugen. Im Spontankauf wandern solch Mitnahmeartikel schnell im Einkaufswagen, kosten die auf Maß gefertigten Einlagen vom Orthopädiemeister in der Regel doch um die 100 Euro. In einer Stichprobe vergleicht die Redaktion “Markt“ den Tragekomfort von drei Paar Einlegesohlen aus dem Drogeriemarkt. Fazit: 

„Bei Einlegesohlen aus dem Drogeriemarkt ist die Anordnung der Polster und Gelpads in der Regel zu unspezifisch, um den Fuß immer an der richtigen Stelle zu unterstützen”

Heißt: Bei Preisen um 17 Euro bleibt eine orthopädisch sinnvolle Wirkung aus. Logisch. Beim Einsatz in Arbeitsschuhen und Sicherheitsschuhen kommen versicherungsrechtliche Haftungsfragen bei Unfällen hinzu. Hier sind sie absolut tabu.

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Kann ich einen Beckenschiefstand mit Einlagen korrigieren?

Auf focus.de lesen wir: „60 Prozent haben Beckenschiefstand: Ihr Spiegel verrät, ob Sie betroffen sind“ Über 50 Millionen Menschen haben hierzulande einen leichten bis schweren Beckenschiefstand, lesen wir. Er rührt von verschiedenen Beinlängen. Der Schiefstand kann verschiedenste Auswirkungen auf den Gangapparat samt Rücken haben und erreicht auch den  Nacken. Auch Kopfschmerzen können zu den Beschwerden zählen.

Fragezeichen aus Holz mit Lampen
Beinlängendifferenz ist ein Thema. Man kann sie überprüfen. Selbst oder beim Spezialisten

Aus Erfahrung: Die Symptome werden durch den Einsatz orthopädischer Einlagen gemildert und Muskelgruppen neu trainiert. Eine Klärung des Befundes nimmt der Orthopäde vor. ggf. kann begleitend auch ein Osteopath konsultiert werden. FOCUS-Online-Experte Martin Rinio schreibt hierzu:

„Häufigste Ursache für einen Beckenschiefstand ist eine Beinlängendifferenz. Diese liegt bei etwa zwei Dritteln aller Menschen weltweit bei einem Zentimeter und mehr. Die Folge: Das Becken wird aus seiner normalen Position gekippt. Dadurch kann es, neben den oben erwähnten Beschwerden, auch zu dauerhaften Bewegungseinschränkungen, Haltungsschäden oder Muskelschwund kommen. Häufig ist auch eine Skoliose, umgangssprachlich Wirbelsäulenverkrümmung genannt, Folge der Beinlängendifferenz beziehungsweise des dadurch verursachten Beckenschiefstandes – nicht umgekehrt, wie in den Medien oft vermittelt wird“ Weiter heisst es:

„Am einfachsten durch die Betrachtung des Rückens. Sind Hautfalten und Hautgrübchen oberhalb des Kreuzbeins symmetrisch ausgebildet? Stehen bei geschlossenem Stand die Beckenkämme auf einer Höhe? Der Orthopäde erkennt das meist bereits mit einem Blick auf die Muskulatur. Der Laie kann das in einer Umkleidekabine mit einem Spiegel überprüfen, der die Rückenansicht zeigt…“ Weiter im Original lesen

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Gelesen: „Welcher Sicherheitsschuh passt zu welchem Beruf?“

Auf elten.de lesen wir dezidierte Antworten auf die am meisten gestellte Fragen. Wir lesen: „Welcher Sicherheitsschuh passt zu meinem Beruf? Welches Modell könnt ihr mir empfehlen? Diese Fragen erreichen uns immer wieder. Die fachgerechte Antwort zu finden ist oft gar nicht so leicht. Schließlich müssen wir wissen, wie euer Arbeitsplatz aussieht. Und das möglichst genau. Welche Tätigkeiten übt ihr aus? Was sind typische Gefahren in eurem Beruf? Auf welchen Böden arbeitet ihr?“ Der Artikel beginnt mit:

Was sind typische Gefahren im Beruf?

„Viele von euch bekommen den Fußschutz von der Firma gestellt. Eventuell dürft ihr aus mehreren Modellen auswählen. Das war’s. Wenn ihr mit euren Sicherheitsschuhen zufrieden seid, dann gibt es keinen Grund, sich weitere Gedanken über das richtige Arbeitsschuhwerk zu machen. Vielleicht gehört ihr aber auch zu denjenigen, die von ihrem Chef etwas Geld erhalten und ihre Schuhe auf eigene Faust besorgen. Gerade in kleinen (Handwerks-)Betrieben ist das so üblich. Oder aber ihr seid mit der Wahl Eurer Firma nicht zufrieden. Der Schuh erfüllt sicherheitstechnisch zwar alle Anforderungen. Doch der Schuh passt nicht, sitzt nicht bequem oder macht optisch nicht so viel her – kurz: Ihr fühlt euch unwohl und sucht nach einer Alternative. Dann stellt sich die Frage: Welchen Sicherheitsschuh ziehe ich mir an?“ Dann heisst es:

„Grundsätzlich: Welche Eigenschaften euer Sicherheitsschuh mitbringen muss, das ergibt sich aus der Gefährdungsbeurteilung, die euer Betrieb durchgeführt hat. Darin werden alle wahrscheinlichen Unfallszenarien durchgespielt – und am Ende steht fest, welche Schutzklasse (S1, S1P, S2, S3) ihr benötigt…“ Im Original weiterlesen

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„Wann welche Einlagen sinnvoll sind“

Wir lesen in DIE WELT: „Unsere Füße leisten und leiden viel. Millionen von Deutschen bekommen deswegen Jahr für Jahr Einlagen verschrieben. Mal aktive, mal passive. Doch nicht immer ist das sinnvoll. Prof. Dr. Stefan Sesselmann, Experte für Sensomotorik, klärt auf.“ Weiter heisst es dort:

Einlage wird an Fuß gelegt
Aktive Einlagen helfen laut des Experten zum Beispiel bei Knick-Senk-Füßen oder der oft hartnäckigen Achillodynie

„Sinn und Unsinn, Nutzen und Wirksamkeit orthopädischer Einlagen sind ein viel diskutiertes Thema. Sicher ist: Sie können für mehr Beweglichkeit und weniger Schmerzen sorgen. Sie können aber auch falsch eingesetzt werden oder überflüssig sein. Einer, der sich mit dem Thema bestens auskennt, ist Professor Dr. Stefan Sesselmann. Der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, selbst Läufer und Fitnesstrainer, hat an der Ostbayerischen Technischen Hochschule die Professur für „Interprofessionelle Gesundheitsversorgung“ inne. Und dort forscht er unter anderem zu Einlagen sowie zum Thema Sensomotorik.
WELT: Herr Sesselmann, rund viereinhalb Millionen Patienten bekamen 2020 Einlagen verschrieben. Was schätzen Sie: Wie oft war das wirklich nötig?…“ Weiterlesen im Originalbeitrag (Paywall)

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Weshalb sind Einlagen für Arbeitsschuhe in der Regel teurer?

Die Einlagen werden mit speziellen Material-Kombinationen gefertigt und entsprechen erst dadurch den hohen Anforderungen für den Einsatz in Arbeits- und Sicherheitsschuhen

Baumustergeprüft
Baumustergeprüft? Schuh und Einlage müssen passen

Um spezialeinlagenkonform laut Vorgaben der EU-Richtlinien sowie der deutschen Berufsgenossenschaften (DGUV 112-191) auf Maß anzufertigen, sind unsere Einlagen für etwa Marken wie ELTEN und deren Modelle für Arbeits- bzw. Sicherheitsschuhe baumustergeprüft. Dadurch wird sichergestellt, dass festgelegte und geprüfte Eigenschaften der Sicherheitsschuhe, etwa Antistatik-Eigenschaften von Sohle und Einlage und Beschaffenheit der Mindesthöhe der Zehenschutzkappe, erhalten bleiben und nicht beeinträchtigt werden. Werden andere als diese speziellen Einlagen eingesetzt, erlischt der Versicherungsschutz am Arbeitsplatz. Es gilt deshalb auch, dass, wenn man unsere Einlagen in Arbeitsschuhe einer anderen Marke trägt, unsere Einlagen darin nicht mehr als baumustergeprüft gelten, da nicht mehr zum Schuh und seinen Spezifikationen passend. Wer bei uns Einlagen für seine Arbeitsschuhe bestellt, tust du dies auf eigene Verantwortung, da wir in diesem Fall keine Haftung im Sinne der DGUV-Regel 112 – 191 übernehmen können.

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► FAQ: bei Fragen einfach fragen

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Große Damenfüße plus Einlage – welche Schuhe lassen den Fuß zierlicher wirken?

Passende und typgerechte Schuhe sind mit entscheidend für Gesundheit und Wohlergehen. Das Tragen nicht passender Schuhe  kann zu  verkrümmten Zehen, Gelenkabnutzung und Rückenschmerzen führen. Und für den schönen Auftritt kann man optische Gesetzmäßigkeiten bei der Schuhwahl für sich anwenden.

Pumps
Im Zweifel lieber breiter als länger

Hier einmal einige grundsätzliche Hinweise: Bei der Höhe der Absätze gilt: Je schlanker und länger das Bein, desto höher und auffälliger darf der Schuh sein. Wer gern hoch trägt, sollte das nur tageweise oder stundenweise tun. Wer einen eher breiten oder fleischigen Fuß hat, wählt Schuhe aus weichem Material und mit Schnürung. Die Regulierung der Weite ist hier wichtig. Die Ausdehnung des Fußes ändert sich je nach Laufpraxis, Tageszeit, Klima und anderen Faktoren. Die Uhrzeit spielt beim Einkauf deshalb eine Rolle, denn am Abend sind die Füße dicker als morgens. Alltagsweisheit: Große Füße wirken durch runde Schuhspitzen kleiner, zu vermeiden sind Schuhe mit allzu spitz zulaufender Spitze. Ein um den Knöchel geschlungene Riemen sorgt für eine optische Verkleinerung.

Generell: Je feiner der Schuh, desto zierlicher wirkt auch der Fuß. Klobige Stiefel und grobe Halbschuhe sollte man links liegen lassen. Suchen Sie sich stattdessen lieber fein gearbeitete Schuhe aus. Nicht vorteilhaft sind Schuhe mit Längsstreifen, da diese die Füße strecken. Querstreifen hingegen wirken verkürzend. Leider verbreitern Sie optisch den Fuß gleichzeitig. Neben dem geeigneten Schuhwerk kann es auch helfen, Hosen mit Schlag zu tragen, die vorne auf dem Schuh aufliegen. Dadurch wird ein Teil des Fußes verdeckt. Und: Die Zehen sollten immer zehn Millimeter Spielraum haben; hier wird oft gespart zugunsten eines optisch kleineren Fußes. Wichtige Regel: Ein zu enges Modell wird am besten durch ein weiteres und nicht durch ein längeres ersetzt.

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Mythos: “Man braucht keine Einlagen, die bringen nichts, alles nur Geldschneiderei“

Wir erleben immer wieder Aussagen in den Medien, auch in Foren, orthopädische Maßeinlagen seien unwirksam und reine Geldschneiderei. Einlagen seien zudem schädlich, da muskelabbauend oder Einlagen seien grundfalsch, da nicht natürlich. Das alles erstaunt uns. Dabei erleben wir jeden Tag: Professionelle Einlagen verschaffen Linderung und unterbinden oder begrenzen eine Ausweitung der schmerzhaften Symptome von Fehlstellungen. Und wir wissen auch und sagen dies auch: Die grundlegenden Ursachen der Fehlstellung können Einlagen kaum eliminieren. Fakt ist:

Professionelle Einlagen verschaffen Linderung und unterbinden oder begrenzen eine Ausweitung der schmerzhaften Symptome. (Foto: 4Point)

Fußfehlstellungen führen durch Fehlbelastungen zu Veränderungen im Bewegungsapparat. Und die führen zu Verspannungen und Schmerzen. Durch jahrzehntelanges Gehen in Fehlstellung nutzen sich fehlbelastete Sehnen, Gelenke und Bänder zudem überproportional ab. Es stimmt natürlich, dass eine reguläre Maßeinlage von der Stange ohne aktivierende Fußansprache den Fußmuskel nicht ausreichend „trainiert“. Das ist einer der oft angebrachten Kritikpunkte. Fußgymnastikkurse können hier sicherlich gute Unterstützung bieten und auch das Barfußlaufen auf Sand, Kies oder Rasen trainiert die Fußmuskulatur gesund und gezielt. Wenn man es denn schafft.

Das längerfristige Tragen herkömmlicher, neutraler Maß-Einlagen “von der Stange” wäre aus unserer Sicht immer noch besser für den Bewegungsapparat als ein jahrzehntelanges Laufen/Gehen mit Fußfehlstellung ohne jegliche Unterstützung. Einlagen ohne besondere Wirkung, ohne individuelle Passform werden im Ergebnis weniger gern getragen und irgendwann weggelegt. Diese Praxis führt dann oft zu Aussagen wie “Einlagen bringen nichts”. Das Gehen mit sensomotorischen Maßeinlagen ist aus unserer Praxis-Erfahrung die beste, die professionellste und effektivste Trainingsmöglichkeit mit tatsächlich wahrnehmbarer Wirkung auf den gesamten Gangapparat. Besonders gute Ergebnisse liefern hier unsere maßgeschneiderten 4Point Einlagen, die ja gerade die 4 relevanten Punkte ganz individuell ansprechen. Das ist unsere tägliche Erfahrung seit Jahren. Ein dauerhaftes Laufen in Fehlstellung ist und bleibt falsch, schädlich und schmerzhaft! Dafür haben wir zu viele Leidensgeschichten hautnah miterlebt. Leiden muß nicht sein!

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Gelesen: „Einlagen im Sicherheitsschuh: die 5 wichtigsten Fragen und Antworten“

Vorsicht Versicherungsschutz: Auf der Webseite des Arbeitsschuh-Herstellers ELTEN finden wir 5 brauchbare FAQs

Wenn der Sicherheitsschuh nicht passt, kommt man (und frau) manchmal auf verrückte Ideen.

Es heisst dort: „Wenn der Sicherheitsschuh nicht passt, kommt man (und frau) manchmal auf verrückte Ideen. Schuhe, die mit Zeitungspapier ausgestopft wurden, weil der Schuh zu groß war, sind keine Seltenheit. Dies kann zu einem enormen Sicherheitsrisiko werden, das leicht unterschätzt wird. Manch einer kauft sich immerhin eine Einlegesohle aus dem Schuhhandel, um einen schlecht sitzenden Schuh bequemer zu machen. Aber Achtung: Bei all diesen unzulässigen Veränderungen am Schuh drohen Unfälle, Verletzungen und sogar der Verlust des gesetzlichen Unfallversicherungsschutzes! Wir haben für euch die wichtigsten Fakten rund ums Thema zusammengestellt.“ Die 5 FAQs im Original lesen

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Gelesen: „Schuheinlagen: Haltungsschäden auf Rezept“

Auf doccheck.com lesen wir in einem kritischen Bericht, wann Einlagen durchaus Sinn machen: „Rund 100 Millionen Euro stecken die gesetzlichen Krankenversicherungen jährlich in orthopädische Schuhe und Einlagen – obwohl sie manchmal mehr schaden als nützen. Wann ist das der Fall? Wir haben nachgefragt.“ Weiter heisst es hier:

therapeutische Unterstützung
Therapeutische Unterstützung

„Schuheinlagen sind das medizinische Hilfsmittel mit der höchsten Versorgungsprävalenz und den höchsten Hilfsmittelausgaben. Rund 100 Millionen Euro stecken die gesetzlichen Krankenversicherungen in orthopädische Schuhe und Einlagen. Gesamtheitlich betrachtet, ist der Hilfs- und Heilmittelmarkt in Deutschland der viertgrößte Kostenpunkt der GKV, Tendenz steigend. Bei so einem großen Brocken Geld muss doch auch viel dahinter sein. Aber sind Einlagen wirklich so vielversprechend oder werden sie inflationär und unnötigerweise verschrieben? Hier scheiden sich – wie so oft in der Orthopädie – die Geister. Es gibt Schuheinlagen in vielen Formen und Varianten, aus unterschiedlichen Materialien und natürlich für verschiedene Verwendungszwecke, z.B. als therapeutische Unterstützung bei Gleichgewichtsstörungen und Gangunsicherheiten im Alter oder der Einsatz angepasster Einlagen beim Diabetischen Fußsyndrom. Studien bestätigen, dass Schuheinlagen beispielsweise den Plantardruck beim Diabetischen Fußsyndrom erheblich reduzieren können. Auch das verwendete Material spielt Untersuchungen zufolge eine große Rolle bei der Wahl der richtigen Einlage.
Schuheinlagen haben also in vielen Einsatzbereichen eine absolute Berechtigung. Nicht nur, wenn es um krankheitsbedingte Fußveränderungen geht, sondern auch bei einigen Fußfehlstellungen zum Versuch der Korrektur – und zwar …“ Weiterlesen i Originalbeitrag

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Herren-Arbeitsschuhe versus Frauen-Arbeitsschuhe, gibt es da Unterschiede? JA!

Zu breit, zu groß, zu unbequem – Sicherheitsschuhe für Männer sind für Frauen in der Regel nicht geeignet. Auch Unisexmodelle bieten oft nicht das, was Damenfüße brauchen und werden eher zur Stolperfalle als zuverlässig zu schützen. Gleichzeitig entscheiden sich immer mehr Frauen für Berufe in vermeintlichen Männerdomänen wie Bau oder Handwerk. Im Gegensatz zum Freizeitschuhmarkt war die Auswahl an Sicherheitsschuhen für Frauen lange Zeit nur sehr gering. Frauen mussten oft ewig suchen, bis sie den passenden Schuh gefunden hatten. Und „passen“ bedeutet bei Sicherheitsschuhen weit mehr als nur die richtige Größe zu tragen – die Passform ist ein entscheidender Faktor.

Damenfüße Herrenfüße Unterschiede
Damenfüße sind nicht einfach nur kleine Herrenfüße, sondern haben ganz andere Proportionen.

Viele Damen griffen aus Mangel an Alternativen zu Herrenmodellen in ihrer Größe oder bestenfalls zu in der Größe angepassten Männerschuhen. Das Ergebnis: Der Schuh scheuerte und verursachte Blasen oder Druckstellen. Weibliche Arbeitskräfte gingen ihrer Arbeit also in unbequemen und schlechtsitzenden Schuhen nach. Anlass genug für viele Arbeitnehmerinnen, auf ihren Fußschutz zu verzichten. Es ist für Frauen also alles andere als optimal Fußschutz für Männer in kleiner Größe zu tragen – dafür unterscheiden sich die Fußformen der Geschlechter zu sehr. Damenfüße sind nicht einfach nur kleine Herrenfüße, sondern haben ganz andere Proportionen. Das Problem wird deutlich, wenn man sich folgendes vor Augen führt: Füße – das gilt für Männer- genauso wie für Frauenfüße – werden vor allem an der Ferse schmaler, je größer sie werden. Nehmen wir die Größe 42 als Beispiel: Für Frauen ist diese schon relativ groß und die Füße dementsprechend schmal – für Männer ist sie aber Durchschnitt und die Füße daher breiter. Eine 42 für Männer ist also nicht gleich einer 42 für Frauen! Weitere Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Füßen gleicher Größe gibt es hinsichtlich Ballenlänge, Ballenbreite und Spannbreite sowie in der Winkelstellung der Groß- und Kleinzehen.

Es liegt auf der Hand, dass es speziellen Fußschutz für Frauen braucht! ELTEN hat diesen Bedarf schon vor längerer Zeit erkannt, Lösungen gefunden und inzwischen eine ganze Reihe an Sicherheitsschuhen auf den Markt gebracht, die genau auf die Anatomie des Damenfußes zugeschnitten sind. Die Trägerinnen können sich bei unseren Damenserien über maximale Sicherheit, Tragekomfort und frische Designs freuen. Bereits vor einigen Jahren hat ELTEN den ersten „echten“ Sicherheitsschuh für Damen entwickelt und dafür in Kooperation mit der Uniklinik Tübingen die anatomischen Unterschiede zwischen Männer- und Frauenfüßen ermittelt. Diese Erkenntnisse haben die Herstellung von optimal passenden Sicherheitsschuhen für Frauen möglich gemacht und den Grundstein für die Nova-Fit und Nova Serie gelegt. Die Nova Kollektion umfasst Modelle in allen Schutzklassen, wie den IMPULSE Lady BOA® aqua Low oder die MILA Low. Die modische Nova Serie zeichnet sich durch eine hohe Bequemlichkeit, jede Menge Tragekomfort und optische Highlights aus. Außerdem punktet sie mit einer zuverlässigen Schutzausstattung.

Neben den Schutzeigenschaften von Sicherheitsschuhen spielt zunehmend auch die Optik eine bedeutende Rolle – gerade in Bezug auf Damenmodelle. Das gilt insbesondere für Frauen in Führungspositionen. Da kommt die ELTEN Business Serie ins Spiel. Sie kombiniert Eleganz und Schutz und hinterlässt auf jeden Fall einen guten Eindruck. Für die Damen ermöglichen komfortable Modelle wie der OFFICER Lady oder die NIKOLA sowohl einen souveränen Auftritt im Meeting oder beim Geschäftsessen als auch den gefahrenlosen Gang auf dem Betriebsgelände oder durchs Lager. Moderner Damenfußschutz verfügt über eine Menge Details, damit weibliche Beschäftigte für harte Einsätze im Berufsalltag gewappnet sind. So sorgt etwa eine Laufsohle mit S-linienförmiger Profilanordnung für Tragekomfort und Sicherheit, indem sie die natürliche Abrollbewegung des Fußes unterstützt. Abgeschrägte Profilrippen sorgen dabei für besonders guten Halt auf unebenen Böden, erhöhte Stabilität und gute Rutschhemmung. ELTEN setzt dieses Sohlenkonzept in den Modellen der Trekking Lady Serie, wie der LENA blue Mid oder der LOTTE aqua Lowein.

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