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Von vielen unterschätzt, doch jeder braucht sie: gesunde Füße

Der Mensch legt in seinem Leben durchschnittlich 50 Millionen Schritte zurück. Bei jedem einzelnen werden die Füße belastet, was einen gesunden Gang umso wichtiger werden lässt. Vielen Menschen fehlt es dennoch an Wertschätzung für einen ihrer wichtigsten Körperteile.

Folgen von langem Laufen in unpassendem Schuhwerk oder sonstigen Fehlbelastungen sind oft nicht sofort absehbar

Studien zeigen, dass Fußpflege von mehr als einem Drittel der Deutschen als nicht wichtig erachtet wird. Aus dieser Einstellung resultiert, dass viele Deutsche an Fußbeschwerden leiden. Viele sprechen dem optischen Erscheinungsbild eine größerer Bedeutung zu als gesunde Füße zu haben. Dies ist jedoch schon längst keine Entweder-oder-Entscheidung mehr. Unsere maßgefertigten Einlagen beispielsweise lassen sich in nahezu jedem Schuh tragen, verhelfen Ihnen zu einem gesunden Laufstil und das, ohne dass Sie auf ihre Lieblingsschuhe verzichten müssen.

Folgen von langem Laufen in unpassendem Schuhwerk oder sonstigen Fehlbelastungen sind oft nicht sofort absehbar, können langfristig allerdings zu ernsthaften Beschwerden führen. In den meisten Fällen kann man diesen mit unseren Spezialeinlagen entgegenwirken. Zusätzlich können regelmäßige Pflegemaßnahmen allerdings auch einiges bewirken. Besonders hilfreiche Tipps dazu haben wir bei dem Ratgeber von hornhaut-weg.com gefunden. Hier lernen Sie alles rund um Fußpflege und wie Sie Ihren Füßen wirklich etwas Gutes tun und für die alltägliche Belastung stärken. Neben hilfreichen Tipps bietet die Webseite auch übersichtliche Produktvergleiche und beschäftigt sich mit wissenswerten Themen rund um die Fußgesundheit. Das finden wir klasse!

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Einlagen auf Rezept: Hierauf müssen Versicherte achten

Neben der privaten Bestellung können wir Ihnen auch 4Point Maßeinlagen gegen Vorlage eines Rezepts liefern. Unsere Einlagen sind medizinische Hilfsmittel und werden nach den Normen des GKV-Spitzenverbandes der Krankenkassen in der Produktgruppe 08-Einlagen/03-Fuß gefertigt. Worauf gesetzlich wie privat Versicherte achten müssen, damit es reibungslos klappt:

Gesetzlich und privat Versicherte kommen auf verschiedenen Wegen zu ihren Einlagen. Wir schreiben, wie es klappt.

Gesetzlich Versicherte: Haben Sie ein GKV Rezept (rosa Rezept/Verordnung) von Ihrem Arzt bekommen, ist dieses in der Regel, laut GKV, mit dem Ausstellungsdatum 28 Tage lang gültig. Zu beachten ist:
– Es dürfen pro Rezept 3 Hilfsmitteln auf dem Rezept aufgelistet werden.
– Hilfsmittel und Medikamente dürfen nicht miteinander vermischt werden
– Eine Diagnose auf dem Rezept darf nicht fehlen

Die Krankenkassen haben den Auftrag von der Gesetzgebung bekommen, die Versicherten mit zugelassenen Hilfsmitteln (z.B. Bandagen, Einlagen, Orthesen), die der Arzt verordnet hat, zu versorgen. Da die Krankenkassen in vielen Bereichen Festbeträge haben, gibt es aufzahlungsfreie Standartprodukte. Möchte der Patient eine optimierte Leistung erhalten, zahlt er deshalb zu seinem Eigenanteil des Rezeptes weitere Mehrkosten dazu. Nur durch seine „wirtschaftliche Aufzahlung“, (Krankenkassendeutsch), bekommt der Patient eine  hochwertigere Einlage, die individueller angepasst werden kann. Sonderanfertigungen, wie besondere Einlagen, orthopädische Schuhe und Orthesen, müssen per Kostenvoranschlag zur Kostenklärung bei der Krankenkasse eingereicht werden. Leider versuchen die Krankenkassen eine sehr kostengünstige Variante durchzusetzen, die sich in der Wirtschaftlichkeit der Betriebe oft nicht mehr umsetzten lassen.

Privat Versicherte: Haben Sie ein Privatrezept (blaues Rezept/Verordnung) von Ihrem Arzt bekommen, ist dieses in der Regel mit dem Ausstellungsdatum 3 Monate lang gültig. Zu beachten ist:
– Es dürfen pro Rezept 3 Hilfsmitteln auf dem Rezept aufgelistet werden.
– Hilfsmittel und Medikamente dürfen nicht miteinander vermischt werden.
– Eine Diagnose auf dem Rezept darf nicht fehlen!

Einlagen-Aufträge auf Privatrezept werden von den Orthopädiewerkstätten entgegengenommen. Die Kosten für hochwertigere Einlagen werden in der Regel von den privaten Krankenkassen übernommen. Bei einem Rezept für Einlagen in der Sonderanfertigung klärt der Techniker den Versicherten über Kosten und Art der Einlagen auf und händigt ihm einen Kostenvoranschlag aus, der bei der Privatversicherung eingereicht wird, um eine Zusage für die Kostendeckung zu erhalten. Erst nach Erhalt der Zusage der Versicherung, erteilt der Patient dem Betrieb den Auftrag.

Beim Privatrezept geht der Patient zunächst in Vorleistung und rechnet die entstandenen Kosten nach Erhalt des Heil- und Hilfsmittels (Einlage) mit seiner privaten Krankenkasse ab. Sie sollten eine Kopie der Rechnung und Verordnung einreichen. Es empfiehlt sich deshalb, eine beglaubigte Kopie von der Orthopädiewerkstatt erstellen zu lassen.

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Wie bekomme ich Salzränder an Schuhen weg?

Wir kennen die lästigen Salzränder an Schuhen aus Wild- und Glattledern. Ein Wegbürsten der hartnäckigen weißen Spuren oder das Überputzen mit Schuhcreme funktionieren nicht. Was hilft wirklich?

Business Kategorie
Salzränder? Da hilft nur Milch. Und gute Pflege.

An Schuhen hinterlässt das winterliche Streu-Salz oft unschöne weiße Ränder, insbesondere an ungenügend imprägnierten Exemplaren. Oft kommen die Spuren bei Schneematsch oder nach ausgiebigem Regen wieder zum Vorschein. Hier hilft ein altes Hausmittel: Milch. Bei glatten Leder-Schuhen, sowie Textil- oder Kunststoffschuhen nimmt man einen Baumwoll-Lappen und tupft ihn in Milch. Dann werden die Ränder damit weggerieben und die Oberfläche glattpoliert. Sattelseife wird auch verbreitet eingesetzt, bringt jedoch nicht annähernd so gute Ergebnisse.

Nach dieser Behandlung und etwas Trockenzeit kann auch wieder mit Schuhcreme geschützt und imprägniert werden, aber bitte sparsam und ohne PFT- oder PFC- haltige Sprays. Sinnvoller, so unsere Erfahrung, sind umweltfreundliche farblose Schuhwachse für Glattleder. Hier sollte man nicht an der Qualität sparen. Salzränder auf Rau- oder Wildlederschuhen kann man einfach mit handelsüblichen Spezialbürsten (mit Kautschuk-Rubbel und Messingbürste) ausbürsten. Hinweis: Die meisten Schuhe von heute sind bereits ab Werk imprägniert und werden durch weiteres massives Aufbringen von Imprägnierungsspray nicht widerstandsfähiger. Regelmäßige Pflege und gute Trocknung und häufiger Wechsel sind die besten Voraussetzungen für ein langes, schönes Schuhleben.

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Winterstiefel und orthopädische Einlagen, passt das zusammen?

Die meisten Winterstiefel sind für orthopädische Einlagen gut geeignet. Worauf muss ich beim Kauf besonders achten? Bei Fragen einfach fragen.

Eine Checkliste hilft, die richtige Winterstiefel in die engere Wahl zu nehmen. (Foto: Wirecutter/Kerry Tasker)

Uns fragen Kunden hin und wieder, ob es Winterschuhe und Stiefel gibt, die ihren „Problem-Füßen“ schaden könnten und welche ihnen eher gut tun. Wir möchten hier näher auf das Thema Winterschuhe unter Berücksichtigung der orthopädischen Unterstützung eingehen. Sie können uns bei Unsicherheiten auch jederzeit dazu anrufen.

Wo kann man wirklich geeignete, wärmende und bequeme und nicht zu schwere Winterschuhe finden? Im Sport- und Outdoor-Handel gibt es eine große Auswahl. Im Sommer kann man hier in der Regel günstiger Winterschuhe einkaufen. Wir haben auf Chip.de einen interessanten Beitrag zum Thema Winterstiefel samt Schuhtest gefunden, der näher auf Winterschuh-Fragen eingeht und in dem die Testkriterien genannt werden. Jetzt lesen

Damit Sie sich wirklich warme und bequeme und einlagefreundliche Winterschuhe kaufen, sollten Sie sich erst einmal auf folgende Kriterien konzentrieren:

  • herausnehmbare Einlegesohle (zwingend)
  • Gutes Innenfutter aus Lammfell oder Fleece und/oder Thinsulate
  • Hochwertiger Schaft, der nicht einengt
  • Möglichst wenige Nähte
  • Dicke Sohle oder dünnere und sehr strapazierfähige Sohle (siehe Test-Artikel)

    Diese Checkliste soll Ihnen helfen, zu erkennen, welche Winterschuh-Punkte noch abzuhaken sind
  • Absatzhöhe: 3 cm sind das Limit. Hohe Höhe kann schnell zu Ballenschmerzen führen und das wäre nicht das, was Sie wollen.
  • Schuhform vorn: Achten Sie darauf, dass die Zehen nicht zusammengedrückt werden und so einen Hallux Valgus provozieren.
  • Ballenplatz: Besonders wenn Sie bereits unter Fußbeschwerden leiden (Hallux Valgus), sollten Sie darauf achten, dass Ihnen der Winterschuh genügend Platz im Ballenbereich bietet. Es entstehen sonst Druckstellen oder Schwielen. Im Zweifel eine breitere Schuhform wählen.
  • Vollleder oder Kombimaterialien? Vollleder können sich auch langfristig als sehr steif und fest herausstellen und können Druckstellen verursachen. Meist ist ein Textil-Leder-Gemisch bequemer und leichter.
  • Fersenkappe? Leichtere Winterboots (auch manch schwerere) besitzen meist keine geeignete Fersenkappe und das führt schnell zu Blasenbildung.
  • Der Preis. Unter 100-150 Euro ist (in der Regel) keine besondere Qualität zu erwarten. 


Selbst wenn Sie nicht alle Kriterien vor dem Schuhkauf beurteilen und beachten können, begutachten Sie den Schuh, wenn Sie ihn in den Händen haben. Nehmen Sie sich Zeit dafür, ziehen Sie ihn an, gehen sie darin. Meist gibt es in Fachgeschäften einen kleinen Parcours mit verschiedenen Belägen, mit Stufen und leichten Steigungen. Sie können ihre bestehenden Sport- oder Freizeit-Einlagen probeweise gegen die Einlegesohle vor Ort tauschen und die Schuhe so praxisnah testen. So spüren Sie schnell, wieviel Halt und Platz der Schuh mit Einlage wirklich bietet. Sie können ihre Schuhe auch mit zu uns bringen und wir schauen, wie wir die Einlage anpassen können, so dass wir ein maßgeschneidertes Ideal formen. Haben Sie Fragen? Einfach anrufen: 040 94 77 32 82

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Kalte Füße: der wahre Grund und was wirklich hilft

Nicht nur zur Winterzeit leiden viele Menschen, darunter mehr Frauen als Männer, unter beharrlich kalten Füßen. Die Gründe sind vielfältig, was hilft? Erst einmal gibt es eine ganz natürliche biophysikalische Ursache, die keine Sorgen bereiten muß. Ab Temperaturen unter 5-10 Grad, sorgt der menschliche Organismus zuerst für das Warmhalten lebensnotwendiger Organe in der Körpermitte. Er spart damit Energie – Hände, Ohren, Nase und Füße kühlen dann als Reaktion merklich ab zugunsten eines Überlebens in Notsituationen. Dafür ist der Mechanismus gedacht. 

Besser dicke Socken und weite Schuhe. Haussocken in der Wohnung überziehen.  Einmummeln, warme Fußbäder nehmen und gesund leben.

Im Winteralltag wird das Abkühlen der Füße meist noch zusätzlich durch zu dünne Schuhe oder Socken verstärkt. Auch nasse Füße werden und bleiben eher kalt, denn es entsteht zusätzlich Verdunstungskälte. Das gilt mitunter auch für Schweißfüße. Auch enge Schuhe können der Grund oder auch ein Verstärker für frierende Füße sein. Hier wird der warme, belebende Blutfuss durch abgeschnürte Blutgefäße verringert. Oft wirkt hier ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren.

Ein Hinweis für medizinische Gründe von Fußkälte kann eine konstante Kälte in der Fußregion sein. Hier kann eine Störung in der Durchblutung des Körpers vorliegen. Entweder führt ein niedriger Blutdruck zur mangelhaften Blutversorgung der Füße und Hände. Oder krankhafte arterielle Veränderungen in den Beinen, etwa bei Rauchern, führen zu Minderdurchblutung. Auch können kalte Füße ein Zeichen von ernsteren chronischen Gefäßkrankheiten wie zum Beispiel Gefäßverkalkung oder Entzündungen oder Verschlüsse der Gefäße sein. Hormonelle Schwankungen, zum Beispiel bei einer eingeschränkten Schilddrüsenfunktion, oder auch Diabetes (Unterzuckerung) können kalte Füße und Hände hervorrufen. Eine gesunde Lebensart, leichter Sport, viel Bewegung und förderliche Ernährung und wenig Streß und gute Fußpflege sind Voraussetzung für Fußgesundheit.

Was hilft nun bei „Eisfüßen“, bei kalten und tauben Zehen konkret und kurzfristig? Das raten wir unsere Kunden:

  • Richtige Kleidung im Winter bedeutet: Dicke Socken, passendes Schuhwerk, Haussocken und warme Pantoffeln zu Hause.
  • Sport, Dehnungsübungen oder einfach nur leichtes Joggen wärmt die Füße wieder auf.
  • Fußbäder und Fußmassagen haben einen guten Effekt. Als Zusatz bietet sich Arnika an. Dieses regt die Durchblutung an. Ein Bad und eine heiße oder eine Wechseldusche helfen dabei, wieder warm zu werden.
  • Auch über die Ernährung kann man etwas tun. Oma wusste das noch: Scharfes, gut gewürztes Essen wärmt von innen: Gerichte mit Chili, Curry, buntem Pfeffer, Kurkuma, Ingwer und auch Zimt helfen bei frierenden Extremitäten.
  • Genügend zu Trinken ist essentiell nötig für eine gute Blutzirkulation. Zwei Liter den Tag sollten reichen.
  • „Auftauen“ nicht mit heißem Wasser forcieren, sondern nur mit wärmerem Wasser und sanften Massagen. Per Hand oder mit Massagebällen mit Noppen oder per Holzroller.

Bei anhaltenden Problemen mit kalten Füßen empfehlen wir ausdrücklich den Besuch eines Arztes.

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Welche Einlagen passen zu welchen Schuhen?

Unsere Einlagen werden individuell für jene Schuhe angefertigt, die von unseren Kunden vorwiegend getragen werden. Denn Einlagen sind nur sehr bedingt von Schuh zu Schuh übertragbar. So bestellen unsere Kunden mittelfristig mehrere passende Paare. Wir bieten 4 Varianten für den Alltag und 4 für den Sport an. Den aktuellen Überblick sehen Sie auf unserer Startseite, wenn Sie weiter herunterscrollen. Hier die Beschreibung unserer Einlagen-Varianten:

Jedem Schuh seine Einlage, je nach Schuhart

Business Die 4Point “Business” Einlage passt sich den Normalschuhen – also typisches Business Schuhwerk, bzw. Schuhe ohne Variofußbett – mit seiner dynamisch flexiblen Formgestaltung an. Sie trägt dabei wenig auf und hat einen mittleren orthopädischen Wirkungsgrad mit leicht rezeptorischen Komponenten. Hier kommen Sie zu unseren Business-Einlagen

Senso, (Bereich Freizeit) Um starke Fußprobleme zu lindern, ist die 4Point “Senso“ Einlage mit Ihrer rezeptorischen Rückfußeinstellung am besten geeignet. Sie hilft in optimaler Weise dem Fuß im Alltag. Dysbalancen werden gezielt und individuell nach Maß eingestellt, um die Bewegung des Fußes zu idealisieren und der Fehlstatik entgegen zu wirken. Die Einlagen haben aufgrund ihrer Konstruktion einen hohen orthopädischen Wirkungsgrad, allerdings auch einen gewissen Platzbedarf im Schuh. Sie eignen sich daher am besten für Freizeitschuhe oder Schuhe mit Variofußbett (herausnehmbarer Einlegesohle). Hier kommen Sie zu unseren 4Point Senso-Einlagen

Ballerina basiert auf unserem Modell “Slim” Sehr dünne Einlagen mit flexibler Ferse für Ballerinas und Pumps. Bedeutet aßgerechte Unterstützung des Längs- und Quergewölbes. Für Schuhe bis 6 cm Absatzhöhe. Der Einsatz hochwertigster Materialien gewährleisten eine lange Wirksamkeit. Unsere Slim Einlagen sind in Leatherline schwarz und 3/4 Länge erhältlich. Hier kommen Sie zu unseren 4Point Einlagen “Slim“

Sneaker Es ist uns gelungen, trotz vielfältigem Design bei Sneaker Schuhen, mit unserer Einlagentechnik hochwirksame, sensomotorisch funktionelle Einlagen zu entwickeln. Dysbalancen werden durch gezielte Aktivierung der Muskulatur in eine gleichmäßige Abrollbewegung geleitet und funktionell stabilisiert. Die dadurch entstehende Frühmobilisierung der Muskulatur wirkt sich stabilisierend auf den Rückfuß aus. Die Sneaker Einlagen sind sensomotorische, orthopädische Einlagen nach Maß mit hohem Wirkungsgrad. Das Design orientiert sich an der Natürlichkeit des Fußes, Sneaker Einlagen mit sensomotorischen Elementen. Gezielte Stützelemente begrenzen Defizite, um die Statik zu verbessern. Die im Rückfuß und in der Tiefe wirkenden sensomotorischen Punkte, helfen dem Fuß bei Aufbau und Training der Muskulatur. Die Stabilisation des Rückfußes wird, mit nachhaltig wirkender Anti-pronation erhöht. Problemzonen werden durch individuelle Einstellungen an den Einlagen berücksichtigt. Der hochwertige dünne Basiskern speziell für Sneaker, gewährleistet mit einer durchgehenden Polsterschicht und einem abwaschbaren Mikrofaserbezug eine lange Wirksamkeit. Eine Sneakereinlage in der Größe 42 hat ein Gewicht von ca. 90 g. Hier kommen Sie direkt zu unseren Sneaker-Einlagen

Sport, Golf, Running, Fußball Eine besondere Variante dieser Einlage sind die 4Point Sport Einlagen, die die besonderen Anforderungen verschiedener Sportarten berücksichtigen. Beim Sport stark beanspruchte Füße werden mit unseren sensomotorischen Sporteinlagen aktiv im Anfang der Dynamik geführt. Dysbalancen werden durch gezielte Aktivierung der Muskulatur in eine gleichmäßige Abrollbewegung geleitet und funktionell stabilisiert. Die Sporteinlagen haben sensomotorische Wirkung, mit hohem Wirkungsgrad bei Sport. Das Design orientiert sich an der Natürlichkeit des Fußes. Sporteinlagen haben eine hohe Fersenführung. Gezielte Stützelemente in den Einlagen begrenzen Defizite am Fuß, um die Statik zu verbessern. Sensomotorische, in der Tiefe des Rückfußes wirkende, Elemente erreichen Aufbau und Training der Muskulatur zur Stabilisation des Rückfußes mit wirkender Anti-Pronation. Problemzonen werden durch individuelle Einstellungen an den Einlagen berücksichtigt. Der Einsatz hochwertigster Materialien gewährleisten eine lange Wirksamkeit. Gezielte Ausarbeitung wie Aussparung und Polsterung im Fersenbereich. Einsetzbar für Fersenreiz, Fersensporn und Plantarfasziitis mit erhöhten Grad. Spezielle Stoßabsorber mit Rückstellpufferung bei Achillessehnenreizungen und Achillodynie mit erhöhtem Grad. Hier kommen Sie zu unseren 4Point Sport-Einlagen

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Wie bekomme ich Einlagen auf Rezept?

Neben der privaten Bestellung können wir Ihnen auch 4Point Maßeinlagen gegen Vorlage eines Rezepts liefern. Unsere Einlagen sind medizinische Hilfsmittel und werden nach den Normen des GKV-Spitzenverbandes der Krankenkassen in der Produktgruppe 08-Einlagen/03-Fuß gefertigt.

Bei Bestellung auf Rezept den Weg einhalten

Erst einmal die rechtliche Definition: Einlagen sind funktionelle Orthesen zur Stützung, Bettung oder Korrektur von Fußdeformitäten, speziell zur Entlastung oder Lastumverteilung der Fußweichteile. Sie werden aus Kork, Leder, thermoplastischen Kunststoffen oder Faserverbundstoffen (z.B. Carbon-basierte Kunststoffe) gefertigt. Mit einer Einlagenverordnung Ihres Arztes, können die Kosten anteilig mit Ihrer Krankenkasse abgerechnet werden. Gesetzliche Kassenrezepte können derzeitig aufgrund der Vertragslage nicht entgegen genommen werden. Möchten Sie Einlagen mit Ihrer privaten Krankenkasse abrechnen, berücksichtigen Sie bitte folgendes Vorgehen:

  1. Suchen Sie sich über den Einlagenfinder mit entsprechender Angabe Ihrer Probleme die passende Einlage aus, schließen die Bestellung aber noch nicht ab. 
  2. Ein Verordnungstext ist als Download auf der entsprechenden Einlagenseite hinterlegt.
  3. Lassen Sie sich vom Ihrem Arzt ein blaues Privat-Rezept über die Notwendigkeit einer Einlagenversorgung auf Basis des bereitgestellten Verordnungstextes ausstellen.
  4. Bestellen und bezahlen Sie nach Erhalt des Rezeptes Ihre Einlagen. Das Bestelldatum muss zwingend jünger sein, als das Rezeptdatum.


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Was bringen sensomotorische Sporteinlagen?

Beim Sport stark beanspruchte Füße werden mit unseren sensomotorischen Sporteinlagen aktiv im Anfang der Dynamik geführt. Dysbalancen werden durch gezielte Aktivierung der Muskulatur in eine gleichmäßige Abrollbewegung geleitet, Gang und Sprung und Sprint werden funktionell stabilisiert.

Für unsere Kunden erzeugen wir einen hohen sensomotorischen Wirkungsgrad

Kürzer ausgedrückt: Beim Joggen, Laufen, Wandern, Golfen, im Fußball – unsere Sporteinlagen haben sensomotorische Wirkung mit hohem Wirkungsgrad bei Sport. Die Details:

Das Design orientiert sich an der Natürlichkeit des Fußes. Das ist die Basis. Sporteinlagen haben eine hohe Fersenführung. Gezielte Stützelemente in den Einlagen begrenzen Defizite am Fuß, um die Statik zu verbessern. Sensomotorische, in der Tiefe des Rückfußes wirkende Elemente, führen zu  Aufbau und Training der Muskulatur, zur Stabilisation des Rückfußes mit wirkender Anti-Pronation. Problemzonen werden durch individuelle Einstellungen an den Einlagen berücksichtigt. Der Einsatz hochwertigster Materialien gewährleistet eine lange Wirksamkeit. Gezielte Ausarbeitung wie Aussparung und Polsterung im Fersenbereich einsetzbar für Fersenreiz, Fersensporn und Plantarfasziitis mit erhöhten Grad wirken lindernd und stabilisierend. Spezielle Stoßabsorber mit Rückstellpufferung bei Achillessehnenreizungen und Achillodynie mit erhöhtem Grad führen zu stabilerem Gang. Die positiven Auswirkungen auf den gesamten Bewegungsapparat sind unübersehbar und spürbar. Das berichten unsere Kunden.


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Wie bekommt man Schuhe und Einlagen am besten wieder trocken?

Sind die Schuhe und Einlagen nach einem Gang durch Schneematsch oder nach einem Schauer nass, sollte man sie besser nicht an einer Wärmequelle trocknen. Auch nicht föhnen.

Föhn-Einsatz und Heizung: tabu! (Foto: 4Point)

Darauf weisen wir bei uns am Tresen im Bergedorfer Laden immer wieder ganz deutlich hin. Viele meinen, Schuhe und Einlagen könne man trockenföhnen oder auf die Heizung oder in die pralle Sonne legen. Das würde jedes Material mit der Zeit schädigen. Leder wird unflexibel und brüchig, wenn es zu schnell trocknet. Was tun? Erst einmal holt man lose Innensohlen oder Einlagen zum Trocknen aus dem Schuh und stopft Zeitungspapier oder Küchenkrepp hinein. Hiermit wird erst einmal der Feuchtigkeitsgehalt verringert. Das Papier immer wieder wechseln, bis der Schuh sich trocken anfühlt. Dann nochmal in Ruhe ohne extra Wärme 1-2 Tage weiter trocknen lassen. So halten Schuhe viel länger. Einlagenmaterialien trocknen zwar meist schneller und sind dafür in der Regel sehr UV-empfindlich. Sonne schadet ihnen bei Trocknungsversuchen ebenso.

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Fußpilz vorbeugen: Luftige Schuhe und Baumwollsocken tragen

Um die Füße gesund zu halten und einem Pilz vorzubeugen, sollte man am besten luftige Schuhe tragen und sie täglich wechseln. Dies scheint selbstverständlich, ist jedoch oft nicht gelebte Praxis.

Hilfreich sind Socken aus Baumwolle (Foto: Tchibo)

„Gut sind Socken aus Baumwolle, die bei 60 Grad gewaschen werden können“, sagt Dr. Christoph Viergutz, Facharzt für Innere Medizin aus Werl, im Patientenmagazin „HausArzt“. Nach dem Duschen sollten die Füße behutsam abgetrocknet werden – zwischen den Zehen am besten mit einem weichen Papiertuch. Viergutz empfiehlt, zu Hause so oft wie möglich barfuß zu gehen. „Das tut den Füßen gut“, betont der Mediziner. „In öffentlichen Schwimmbädern, aber auch im eigenen Badezimmer schützen Sie sich und andere durch Badesandalen vor einer Infektion.“ Viele Betroffene besorgen sich laut Viergutz in der Apotheke ein Mittel gegen Fußpilz. „Doch die Präparate werden oft zu kurz angewendet.“ Dann komme die Erkrankung häufig wieder zurück. Es könne ein halbes Jahr dauern, bis der Befall vollständig verschwunden sei. „Allerdings sind Hautpilze gegen frei verkäufliche Mittel oft resistent“, erklärt der Mediziner. „Zeigen Sie Ihre Füße lieber gleich dem Hausarzt.“ Er kontrolliere auch, ob die Fußnägel in Ordnung sind.

Weitere Informationen zur Behandlung von Fußpilz finden Leserinnen und Leser im aktuellen „HausArzt„-Heft.

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