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„Fußschutz als Teil der Persönlichen Schutzausrüstung (PSA)“

Bei haufe.de lesen wir: „Ergibt die Gefährdungsbeurteilung, dass Füße und Beine von Beschäftigten bei der Arbeit gefährdet sind, müssen Arbeitgeber ihren Beschäftigten entsprechenden Fußschutz zur Verfügung stellen, um schwerwiegende gesundheitliche Auswirkungen durch einen Arbeitsunfall zu minimieren oder sogar zu verhindern.“ Weiter heisst es hier:

Auch die Tragedauer im Blick haben

„Fußschutz: Definition: Zunächst gilt es zu klären, was unter dem Begriff „Fußschutz“ zu verstehen ist. Umgangssprachlich redet man oft nur von Sicherheitsschuhen. In der DGUV Regel 112-191 „Benutzung von Fuß- und Knieschutz“ wird erläutert, was unter dem Begriff Fußschutz gemeint und subsumiert ist. Beschrieben sind hierin die Anforderungen an Sicherheitsschuhe, wie auch Schutzschuhe, Berufsschuhe, Gamaschen oder Knieschutz. Wann müssen Sicherheitsschuhe getragen werden? PSA in Form von Fußschutz muss immer dann angewendet werden, wenn Gefährdungen für Füße und Beine durch Anstoßen, einklemmende, umfallende, herabfallende oder rollende Gegenstände bestehen. Auch der Gefahr in spitze Gegenstände zu treten oder auszurutschen begegnet man mit Fußschutz. Arbeiten in großer Hitze oder Kälte bzw. der Umgang mit Chemikalien können Grund sein, PSA-Fußschutz zu tragen. Bei der Wahl sind jedoch neben dem Schutz vor Gefährdungen weitere wichtige Faktoren zu beachten. Wer den ganzen Tag über Sicherheitsschuhe trägt, hat natürlich das Bedürfnis, dass hygienische und ergonomische Anforderungen erfüllt sind, die die Füße brauchen. Daher ist es wichtig, die Tragedauer im Blick zu haben. PSA muss immer so lange getragen werden, wie die Gefährdungslage …“ Weiterlesen im Originalbeitrag

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Arbeitsschuhe – leichter gleich besser, schwerer gleich robuster?

Das Gewicht der Sicherheitsschuhe hängt von ihrer Ausstattung ab. Dabei spielen z.B. Schafthöhe, Materialien und Sohlenaufbau eine Rolle. Jeder Schuh hat ein anderes Einsatzgebiet und somit gelten immer wieder andere Anforderungen ans Schuhwerk

Bin ich Indoor oder Outdoor unterwegs? Was habe ich für Gefahren? Welche Sicherheitsklassen brauche ich?

Eine PU-Sohle kann man beispielsweise nicht in hitzebeständigen Bereichen einsetzen, da diese dort wegschmelzen würde. Deshalb lässt sich je nach eingebauten Komponenten auch nicht immer ein leichtes Gewicht erreichen. Die Firma ELTEN kommuniziert das Gewicht ihrer Sicherheitsschuhe bewusst nicht auf deren Website, weil das wenig aussagekräftig ist. Ein leichtes Gewicht macht die Sicherheitsschuhe nicht aus. Vielmehr kommt es auf die Passform und die Anforderungen im jeweiligen Einsatzgebiet an. Allein die Zehenschutzkappe, sei es eine Stahl- oder Kunststoffkappe, verleiht dem Schuh ein höheres Gewicht als beispielsweise bei einem Freizeitsneaker.

Leichte Arbeitsschuhe sind nicht immer unbedingt die besten Schuhe für den Einsatz. Jeder hat ein anderes Einsatzgebiet – und somit andere Anforderungen an sein Schuhwerk. Beim Kauf von Sicherheitsschuhen sollte daher unbedingt auf die Arbeitsbedingungen vor Ort geachtet werden – und nicht zwingend auf das Gewicht der Sicherheitsschuhe. Leichte Arbeitsschuhe machen im Lager vielleicht Sinn, für harte Arbeiten auf dem Bau sind sie aber weniger geeignet. Die wichtigsten Fragen beim Sicherheitsschuhkauf sind: Bin ich Indoor oder Outdoor unterwegs? Was habe ich für Gefahren? Welche Sicherheitsklassen brauche ich? Benötige ich einen Halbschuh- oder einen Stiefel? Je nach Einsatzgebiet lassen sich dann die passenden Sicherheitsschuhe finden, um sicher durch den Arbeitstag zu kommen.

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„Die 9 besten Tipps gegen verschwitzte Arbeitsschuhe“

Wir lesen auf Handwerk.com: „Körperliche Arbeit in festen Arbeitsschuhen bleibt nicht ohne Folgen. Die Füße schwitzen und irgendwann müffeln die Schuhe. Wie lässt sich das verhindern?“ Weiter heisst es dort:

Arbeitsschuh
Warum schwitzen besonders  die Füße?

„Wer körperlich stark arbeitet, schwitzt irgendwann – auch an den Füßen. Laut Hautarzt Dr. Wolfgang Lensing ist das normal. „Durch das Schwitzen wird die Körpertemperatur reguliert und konstant auf rund 37 Grad Celsius gehalten“, erklärt der Vorsitzende des Berufsverbandes der Dermatologen in Niedersachsen. Schweiß dringt durch die Poren an die Hautoberfläche, sie wird feucht. Doch warum schwitzen besonders  die Füße? „Sie sind kaum behaart und haben eine große Oberfläche“, erläutert der Mediziner. „Damit eigenen sich Füße – und Hände – besonders gut als Wärmetauscher.“ Warum riechen Schweißfüße unangenehm? Schweiß riecht eigentlich nicht, da er vor allem aus Wasser besteht. „Der unangenehme Geruch entsteht, wenn der Schweiß die Abwehrfunktion der Haut beeinträchtigt und so das Wachstum bestimmter Bakterien fördert“, sagt Lensing. Dem Hautarzt zufolge zersetzen diese Bakterien wiederum Schweiß und Hautschuppen und erzeugen die ranzig riechende Buttersäure, die für den penetranten Geruch sorgt. Mit der Wahl des richtigen Arbeitsschuhs, guter Hygiene und anderen Tricks können Handwerker Schweißfüßen …“ Im Originalbeitrag weiterlesen

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„5 Vorteile des Barfußlaufens: Warum Füße die besseren Schuhe sind“

Wir lesen auf redbull.de über die Vorteile des neuen Barfußlaufens: „Du willst deine Lauf-Routine auf Vordermann bringen? Das Barfußlaufen ist die Lösung. Was es dir genau bringt, erfährst du hier.“ Weiter heisst es:

Meine Performance ist noch effizienter geworden, sagt Coach Clem

„Als der Bote Pheidippides aus der griechischen Antike von Athen nach Sparta rannte, um den Sieg der Griechen über das persische Reich in der Nähe von Marathon zu verkünden, konnte er nicht wirklich auf jene klassischen Laufschuhe zurückgreifen, die wir heute kennen. Tatsächlich erledigte er seinen Job barfuß und bewies damit, dass du keinen leichtgewichtigen Schaumstoff oder responsive Schuhsohlen brauchst, um viele Kilometer im Laufschritt zurückzulegen. Heute wird das moderne Barfußlaufen immer beliebter. Marken wie Vivobarefoot und Merrell setzen auf „Barefoot“-Kollektionen, um die Barfuß-Erfahrung zu simulieren und zugleich für den notwendigen Schutz der Füße zu sorgen….“  Weiterlesen im Originalbeitrag

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Gibt es einfache Methoden, Sicherheitsschuhe bequemer zu machen?

Es kursieren in Foren Tricks und Tipps zum Weiten und Geschmeidigmachen unbequemer Arbeitsschuhe. Hausmittel und vermeintlich bewährte Verfahren sind mit Vorsicht zu genießen. Nicht nur aus rechtlicher Sicht

Sicherheitsschuh
Das Beste: Arbeitsschuhe gleich neu kaufen, solche, die wirklich passen. Nehmen Sie sich Zeit. Es geht um ihre Füße und es geht um ihren Körper.

Vorweg: Es dürfen Sicherheitsschuhe in ihrer besonderen Konstruktion und ihren Sicherheitsmerkmalen nicht ohne Weiteres verändert werden! Thema Baumuster. Dementsprechend dürfen auch nicht beliebige Einlagen eingesetzt werden, weil der Schuh dadurch technisch verändert wird und nicht mehr dem baumustergeprüften Zustand entspricht. Es werden gerne dehnende Hausmittel wie Dehnspray, Schuhspanner, nasses Zeitungspapier, wassergefüllte Gefrierbeutel und die Platzierung der Schuhe im Eisschrank empfohlen. Auch Essig-Einsatz oder der Heißluftföhn werden empfohlen. Ebenso bieten sich Schuster für Dehnung und Erweichung an. Allerdings wären solche Mittel und Methoden nur für Echtlederschuhe geeignet. Kunstleder und textile Materialien sind nicht dehnbar und können durch Bearbeiten beschädigt werden. Für Schuhe aus Kunstleder werden stattdessen besondere Gelkissen oder spezielle Einlagen verwendet. Der Wunsch, die Arbeitsschuhe bequemer zu machen besteht meist dann, wenn Schuhe nicht anprobiert und getestet werden konnten – etwa, wenn ein Arbeitgeber Schuhe an seine Mitarbeiter verschenkt.

Als korrekte Möglichkeit, Sicherheitsschuhe tatsächlich bequemer zu machen, ist nur eine professionell orthopädische Anpassung zulässig. Unter Umständen müssen die Sicherheitsschuhe orthopädisch individuell auf die Füße des Trägers genau angepasst werden, wobei jedoch rechtliche Bedingungen zu beachten sind. Das Beste: Arbeitsschuhe gleich neu kaufen, solche, die wirklich passen.

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Wie oft sollte man seine Sicherheitsschuhe austauschen lassen?

Arbeitsschuhe Haltbarkeit
Mitarbeiter haben einen rechtlichen Anspruch auf mindestens ein Paar Schuhe pro Jahr

Die Berufsgenossenschaft empfiehlt, die Schuhe ein Mal jährlich auszutauschen

Die Beanspruchung ist bei täglichem Tragen über viele Stunden recht hoch, so dass dieses Intervall allgemein als angemessen gilt. Es ist in Deutschland üblich, die Wechselintervalle tatsächlich auch einzuhalten. Sicherheitsschuhe werden auf Wunsch des Mitarbeiters jederzeit ausgetauscht. Deutlich: Mitarbeiter haben einen rechtlichen Anspruch auf mindestens ein Paar Schuhe pro Jahr. Zwei Paar Schuhe pro Jahr ist der Normalzustand. Es sollten idealerweise  immer zwei Paar Schuhe im Wechsel getragen werden, um eine gute Austrocknung und Material-Erholung zu gewährleisten.


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Was bedeutet die Kennzeichnung in der Schuhlasche professioneller Arbeitsschuhe?

Die Kennzeichnungen beziehen sich auf die Kategorien von Sicherheitsschuhen gemäß der Internationalen Norm EN ISO 20345 für Sicherheitsschuhe. Ein Überblick:

Sicherheitsschuhe
Von Pantolette bis Stiefel

Sicherheitsschuhe sind Schutzschuhe, die mit einer Schutzkappe ausgestattet sein müssen. Der Zehenschutz aus Stahl, Alu oder Kunststoff schützt den Fuß zuverlässig vor Druck und Stößen bis zu 200 Joule. Auch rutschhemmende Sohlen (nach SRA, SRB und SRC) gehören zur Grundausstattung. Die Norm 20345:2011 regelt die Grundanforderungen an Sicherheitsschuhe. Je nach Einsatz und Anforderung kann zwischen verschiedenen Sicherheitsstufen gewählt werden:

SB: Grundanforderungen lt. Norm (u. a. Zehenschutzkappe)
S2: Zehenschutzkappe + Wasserdicht
S3: Zehenschutzkappe + Wasserdicht + Durchtrittschutz + Profilsohle
S1P: Zehenschutzkappe + Durchtrittschutz
S1: Zehenschutzkappe
P: Durchtrittschutz
E: Energieaufnahmevermögen im Fersenbereich
A: Antistatisches Schuhe
C: Leitfähige Schuhe
I: Elektrisch isolierende Schuhe
HI: Wärmeisolierung des Sohlenkomplexes
CI: Kälteisolierung des Sohlenkomplexes
WR: Wasserdichtheit der Schuhe
WRU: Widerstand des Schuhoberteils gegen Wasserdurchtritt und –aufnahme
HRO: Beständigkeit der Laufsohle gegenüber Kontaktwärme
FO: Kraftstoffbeständigkeit der Laufsohle
CR: Schnittfestigkeit des Obermaterials
AN: Knöchelschutz
M: Mittelfußschutz
SRA: Rutschhemmung auf Böden aus Keramikfliesen mit NaLS
SRB: Rutschhemmung auf Stahlboden mit Glycerol
SRC: Erfüllt die Rutschhemmung nach SRA und SRB

Was ist der genaue Unterschied zwischen Sicherheitsschuhen, sogenannten Schutzschuhen und Berufsschuhen?
Der Unterschied zwischen Sicherheitsschuhen (Kennzeichnung S, EN 20345) und Schutzschuhen (Kennzeichnung P, EN 20346) liegt bei einem geringeren Schutzniveau der Schutzschuhe für die Zehen (Schutzkappen). Schutzschuhe werden heute praktisch nicht mehr eingesetzt. Berufsschuhe (Kennzeichnung O, EN 20347) besitzen keinen Zehenschutz. Sie besitzen aber mindestens einen anderen schützenden Bestandteil (z.B. Durchtrittschutz).

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So reinigt und pflegt man Arbeits- und Sicherheitsschuhe und verzögert deren Alterung

Sicherheitsschuhe halten viel mehr aus als Alltagsschuhe. Sie sind entsprechend stabil ausgestattet und haben ausgetüftelte Kleb- und Naht-Verbindungen und eine Schuh-„Architektur“, die für höchstmöglichen Tragekomfort bei gleichzeitiger Torsionsfestigkeit und ausgeprägten Zehen- Sohlen und Ballenschutz sorgt. Trotz bester Fertigung und besonders widerstandsfähiger Materialien ist es wichtig, den Arbeitsschuhen Pflege zu gönnen. Sie danken dies mit gutem Aussehen und deutlich geringerer Alterung. Hier einige Tipps und Tricks zur Pflege von Sicherheitsschuhen.

Schuhpflege bei Arbeitsschuhen
Leder und Bänder brauchen bis 24 Stunden zur Trocknung. Stets nur durchgetrocknete, belüftete Schuhe tragen.

Groben Schmutz auf Leder, Kunstleder und Textilteilen entfernt man als erstes mit einer trockenen Bürste. Für die restlichen Streifen und Flecken reicht meist eine Reinigung mit lauwarmem Wasser per weichem Schwamm oder Tuch. Danach gründlich trocknen lassen. Arbeitsschuhe niemals in der Waschmaschine waschen. Für hartnäckige Verschmutzungen gibt es spezielle Schäume und Shampoos und Lotionen im Schuhhandel. Teereste, Lackspritzer oder Wachsreste können vorsichtig mit verdünntem Aceton, mit Aufkleber-Entferner, Backofenspray (sparsam, gut abspülen) oder mit Butter entfernt werden. Ein Abschaben mit Messer oder Spachtel ist dringend zu vermeiden. Der anschließende Auftrag von Fetten auf Erdölbasis sollte vermieden werden. Nähte und Echtlederteile können mit lanolinhaltigen Fetten (auf Schafwollfett-Basis) sparsam eingerieben werden. Atmungsaktive Textilien unter der Schnürung sind von Fett und Lotionen penibel frei zu halten, damit die Klimafunktion nicht gestört wird. Für Kunstleder gibt es spezielle Lotionen, die Folgen von Überspannungen und drohende Rissbildung spürbar eindämmen und Geschmeidigkeit erhalten. Auch Imprägniersprays der neueren Art können nach Zwischenpolieren sparsam und im richtigen Abstand draussen im Windschatten angewendet werden. Dämpfe auf keinen Fall einatmen!

Prinzipiell ist die Herausnahme der Einlagen nach einem Arbeitstag ratsam, damit Belüftung geschieht. Durchfeuchtete Arbeitsschuhe nie auf der Heizung oder mit dem Fön oder in der direkten Sonne trocknen. Das gilt insbesondere für Lederanteile. Hier entstehen Trocknungsrisse, die nie wieder zurückgehen. Es reicht das Ausstopfen mit Zeitungspapier, das Herausziehen der Schnürbänder und nochmaliges Ausstopfen am Tag darauf mit anschließender Schuh-Behandlung wie oben beschrieben. Leder und Bänder brauchen bis 24 Stunden zur Trocknung. Stets nur durchgetrocknete, belüftete Schuhe tragen.

Es ist zudem vorteilhaft nicht täglich die selben Schuhe zu tragen, wenn man kann. Der Wechsel mit einem gleichen oder ähnlichen Modell ist gesünder und beide Paare halten spürbar länger. Die Füße und das Portemonnaie werden es danken.

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Sicherheitsschuhe können auch richtig cool sein

ELTEN hat die Serie FUN herausgebracht, deren Modelle zu sportlichen Typen passen, wie Freizeitschuhe aussehen und an Basketballschuhe erinnern aber Sicherheitsschuhe sind. Sie umfasste zunächst vier Varianten der ESD-fähigen Modelle MAVERICK Low und Mid – als Sicherheitshalbschuh und als Sicherheitsstiefel – in zwei verschiedenen Farben und Ausstattungen: in kräftigem Blau oder in einem Rot.

… und fallen auf

Inzwischen ist die Modellanzahl auf über 15 angestiegen – mit Stahlzwischensohle oder metallfreier Durchtrittschutz, mit Stahlkappe oder Kunststoffkappe, in Blau, Rot, Schwarz und Weiß. Für den Schaft der beiden roten MAVERICK Varianten wurden hydrophobierte Mikrofaser und hydrophobiertes Textilmaterial verwendet; beide sind besonders einfach zu reinigen und weisen Flüssigkeiten ab. Sie hemmen also entscheidend Wasserdurchtritt und -aufnahme und sind für Bereiche vorgesehen, in den Feuchtigkeit zu erwarten ist. Die Sicherheitsschuhe MAVERICK red Low und Mid sind mit Stahlkappe zum Schutz der Zehen und zusätzlich mit metallfreiem Durchtrittschutz gegen Verletzungen durch gefährliche Objekte am Boden ausgestattet und daher gemäß Sicherheitsklasse 3 zertifiziert. Der Schaft der blauen MAVERICKs besteht dagegen aus leichter Mikrofaser und Meshmaterial ohne Hydrophobierung: Die MAVERICK Varianten in der Sicherheitsklasse S1P sind daher für alle Bereiche geeignet, in denen keine Feuchtigkeit auftritt. Dank Stahlkappe und metallfreiem Durchtrittschutz können die Sicherheitsschuhe überall dort eingesetzt werden, wo es darauf ankommt, die Zehen vor Stoß- und Druckeinwirkungen zu bewahren und Verletzungen durch herumliegende spitze oder scharfe Gegenstände zu verhindern.

Herausragend sind die Leichtigkeit und der Tragekomfort aller MAVERICK Varianten sowie der ausgezeichnete Grip auch auf schwierigen Untergründen ‒ dank der SRC-zertifizierten Laufsohle der Sicherheitsschuhe. Atmungsaktives Textilfutter schafft ein angenehmes Fußklima. Und der metallfreie Durchtrittschutz gibt größere Flexibilität und erhöht den Komfort besonders bei knienden Arbeiten. Last but not least bietet die lederfreie Ausstattung einen Vorteil, der besonders Gerbstoffallergiker interessieren dürfte: Da das Schaftmaterial der MAVERICKs keinerlei Spuren entsprechender Substanzen enthält, können diese Modelle von den Betroffenen problemlos getragen werden. Eins ist auch sicher: Dass diese sportlichen Sicherheitsschuhe durch ihr ungewöhnliches Design und die leuchtenden Farben am Arbeitsplatz auffallen werden! Und wer eine leder- und metallfreie Ausstattung benötigt, ist mit dem LAKERS black Low ESD S1P oder dem LAKERS black Mid ESD S1P auf der richtigen Seite.

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„Orthopädische Einlagen in Sicherheitsschuhen – geht das?“

Wir lesen bei arbeitsbedarf24.de: „Können Füße gesund und gleichzeitig sicher verpackt sein? Beinhaltet das eine nicht sogar das andere? Leider nein! Denn tatsächlich steht gerade ein Arbeitnehmer, der im Normalfall orthopädische Einlagen tragen sollte, im beruflichen Rahmen jedoch auf Arbeitsschuhe angewiesen ist, vor einem Problem. Aber es gibt Lösungen dafür!“ Weiter heisst es dort:

Schuhpflege bei Arbeitsschuhen
Einlegesohle nur in diesem Schuh nutzen, nicht tauschen

„Warum die Einlegesohle nicht einfach wechseln? Die simple Antwort auf diese Frage lautet: weil dadurch der Schutz nicht mehr gewährleistet ist. Immerhin ändert man das gut durchdachte Konzept eines Sicherheitsschuhs mit einem solchen Eingriff. Unter Umständen verändert die fremde Einlegesohle die Isolations- bzw. Leitfähigkeit des gesamten Schuhs, wodurch es zu Unfällen im Elektrobereich kommen kann. Außerdem könnte der Abstand zwischen den Zehen und der Schutzkappe zu gering ausfallen, was wiederum bei Unfällen zu Quetschungen o.ä. führen könnte. Alle Sicherheitsschuhe müssen eine EG-Baumusterprüfbescheinigung durchlaufen, damit sie in Deutschland vertrieben und genutzt werden dürfen. Ist diese einmal vollzogen, so darf der Schuh nicht mehr verändert werden. Das bedeutet, es darf nicht eigenmächtig eine andere (z.B. Lammfell-) Einlegesohle genutzt werden, sondern nur jene vom Hersteller. Auch für den orthopädischen Spezialfall gilt diese Regelung. Da hier aber eine gesundheitliche Notwendigkeit vorliegt, gibt es dennoch Optionen…“ Im Original weiterlesen

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