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Was sind Krallenzehen und was kann man tun, wenn man sie entwickelt hat?

Krallenzehen sind meist erblich bedingt durch ein Ungleichgewicht der langen und kurzen Fuß-Muskeln. Oder durch Muskelverletzungen. Häufig entwickeln sich Krallenzehen im Alter. Es gibt operative und nicht-operative Behandlungsmethoden.

Wenn die langen Muskeln des Beines stärker werden als die kurzen Muskeln des Fusses, können Krallenzehen entstehen. Dieses Ungleichgewicht führt zu einer Biegung des proximalen Interphalangealgelenkes, dem ersten Gelenk in der Zehe. Und zu einer Streckung im Metatarsalphalangealgelenk (Zehengrundgelenk), was zu einer sogenannten Krallenstellung führt. Auch wenn eine Sehne verletzt wird oder wenn ein Kompartmentsyndrom vorliegt, kann es zu Krallenzehen kommen.

Es betrifft alle 4 kleinen Zehen (Zehen 2-5). Oft ist der zweiten Zeh besonders betroffen. Meist sind alle kleinen Zehen betroffen beteiligt. Die meisten Krallenzehen können nicht-operativ behandelt werden. Es gibt eine Vielzahl möglicher Behandlungen, darunter:

  • Pads an den kritischen Stellen verwenden. Dies sind Produkte aus dem Drogeriemarkt, welche die Deformität effektiv reduzieren und die Vorsprünge polstern können.
  • Eine weiche orthopädische Einlage fertigen lassen, um die Zehen zu polstern. Kann lindernd sein – vor allem bei Schmerzen an den Zehenspitzen.
  • Schuhe mit viel Raum für die Zehen tragen. Schuhe mit Spielraum für die Zehen erlauben es den Zehen, sich besser anzupassen und können dadurch grossen Einfluss auf Schmerz und Stellung haben.
  • Entfernen von schmerzhaftem Kallus. Hat sich diese auffallende Verdickung gebildet, kann es helfen, diesen zu entfernen.

Dynamische Fussmuskelübungen werden angewandt, um das Fortschreiten der Deformität zu verhindern. Übungen wie etwa ein Taschentuch mit den Zehen aufheben können helfen, die Zehen beweglich zu halten. Die Krankenkassen, die VHS oder andere Einrichtungen bieten spezielle Kurse hierfür an.

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„5 Vorteile des Barfußlaufens: Warum Füße die besseren Schuhe sind“

Wir lesen auf redbull.de über die Vorteile des neuen Barfußlaufens: „Du willst deine Lauf-Routine auf Vordermann bringen? Das Barfußlaufen ist die Lösung. Was es dir genau bringt, erfährst du hier.“ Weiter heisst es:

Meine Performance ist noch effizienter geworden, sagt Coach Clem

„Als der Bote Pheidippides aus der griechischen Antike von Athen nach Sparta rannte, um den Sieg der Griechen über das persische Reich in der Nähe von Marathon zu verkünden, konnte er nicht wirklich auf jene klassischen Laufschuhe zurückgreifen, die wir heute kennen. Tatsächlich erledigte er seinen Job barfuß und bewies damit, dass du keinen leichtgewichtigen Schaumstoff oder responsive Schuhsohlen brauchst, um viele Kilometer im Laufschritt zurückzulegen. Heute wird das moderne Barfußlaufen immer beliebter. Marken wie Vivobarefoot und Merrell setzen auf „Barefoot“-Kollektionen, um die Barfuß-Erfahrung zu simulieren und zugleich für den notwendigen Schutz der Füße zu sorgen….“  Weiterlesen im Originalbeitrag

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Gibt es einfache Methoden, Sicherheitsschuhe bequemer zu machen?

Es kursieren in Foren Tricks und Tipps zum Weiten und Geschmeidigmachen unbequemer Arbeitsschuhe. Hausmittel und vermeintlich bewährte Verfahren sind mit Vorsicht zu genießen. Nicht nur aus rechtlicher Sicht

Sicherheitsschuh
Das Beste: Arbeitsschuhe gleich neu kaufen, solche, die wirklich passen. Nehmen Sie sich Zeit. Es geht um ihre Füße und es geht um ihren Körper.

Vorweg: Es dürfen Sicherheitsschuhe in ihrer besonderen Konstruktion und ihren Sicherheitsmerkmalen nicht ohne Weiteres verändert werden! Thema Baumuster. Dementsprechend dürfen auch nicht beliebige Einlagen eingesetzt werden, weil der Schuh dadurch technisch verändert wird und nicht mehr dem baumustergeprüften Zustand entspricht. Es werden gerne dehnende Hausmittel wie Dehnspray, Schuhspanner, nasses Zeitungspapier, wassergefüllte Gefrierbeutel und die Platzierung der Schuhe im Eisschrank empfohlen. Auch Essig-Einsatz oder der Heißluftföhn werden empfohlen. Ebenso bieten sich Schuster für Dehnung und Erweichung an. Allerdings wären solche Mittel und Methoden nur für Echtlederschuhe geeignet. Kunstleder und textile Materialien sind nicht dehnbar und können durch Bearbeiten beschädigt werden. Für Schuhe aus Kunstleder werden stattdessen besondere Gelkissen oder spezielle Einlagen verwendet. Der Wunsch, die Arbeitsschuhe bequemer zu machen besteht meist dann, wenn Schuhe nicht anprobiert und getestet werden konnten – etwa, wenn ein Arbeitgeber Schuhe an seine Mitarbeiter verschenkt.

Als korrekte Möglichkeit, Sicherheitsschuhe tatsächlich bequemer zu machen, ist nur eine professionell orthopädische Anpassung zulässig. Unter Umständen müssen die Sicherheitsschuhe orthopädisch individuell auf die Füße des Trägers genau angepasst werden, wobei jedoch rechtliche Bedingungen zu beachten sind. Das Beste: Arbeitsschuhe gleich neu kaufen, solche, die wirklich passen.

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„Wie gesund ist Barfußlaufen wirklich?“

Wir lesen im Schwarzwälder Boten: „Viele Menschen verbringen die meiste Zeit des Tages in Schuhen. Dabei soll das Barfußlaufen viel gesünder sein. Doch stimmt das tatsächlich? Wir haben mit dem Oberarzt der Orthopädie des Zollernalb-Klinikums über das Barfußlaufen gesprochen, und gefragt, welche Möglichkeiten es gibt, um langsam damit anzufangen.“ Weiter heisst es hier:

Barfuß am Strand
“Es ist das Beste, was man machen kann“

„“Es ist das Beste, was man machen kann“, sagt Doktor Philipp Durban zum Thema Barfußlaufen. Er ist Oberarzt der Unfallchirurgie und Orthopädie in Balingen sowie zertifizierter Fußchirurg. Das Gehen auf nackten Sohlen stärkt laut Durban die durch Schuhe wenig genutzte Fußmuskulatur, was wiederum das Fußgelenk stabilisiert. Es fördere außerdem eine aufrechte Haltung, korrigiere falsche Bewegungen und das Fußgewölbe werde gestärkt. Hinzu kommt, dass das Barfußgehen Fehlstellungen und Deformitäten wie einem Hammerzeh entgegenwirkt. Dieser kann zum Beispiel durch das Tragen von zu engen oder schlecht sitzenden Schuhen entstehen. Das Tragen von unpassendem Schuhwerk …“ Weiterlesen im Originalbeitrag

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Wie oft sollte man seine Sicherheitsschuhe austauschen lassen?

Arbeitsschuhe Haltbarkeit
Mitarbeiter haben einen rechtlichen Anspruch auf mindestens ein Paar Schuhe pro Jahr

Die Berufsgenossenschaft empfiehlt, die Schuhe ein Mal jährlich auszutauschen

Die Beanspruchung ist bei täglichem Tragen über viele Stunden recht hoch, so dass dieses Intervall allgemein als angemessen gilt. Es ist in Deutschland üblich, die Wechselintervalle tatsächlich auch einzuhalten. Sicherheitsschuhe werden auf Wunsch des Mitarbeiters jederzeit ausgetauscht. Deutlich: Mitarbeiter haben einen rechtlichen Anspruch auf mindestens ein Paar Schuhe pro Jahr. Zwei Paar Schuhe pro Jahr ist der Normalzustand. Es sollten idealerweise  immer zwei Paar Schuhe im Wechsel getragen werden, um eine gute Austrocknung und Material-Erholung zu gewährleisten.


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Was bedeutet die Kennzeichnung in der Schuhlasche professioneller Arbeitsschuhe?

Die Kennzeichnungen beziehen sich auf die Kategorien von Sicherheitsschuhen gemäß der Internationalen Norm EN ISO 20345 für Sicherheitsschuhe. Ein Überblick:

Sicherheitsschuhe
Von Pantolette bis Stiefel

Sicherheitsschuhe sind Schutzschuhe, die mit einer Schutzkappe ausgestattet sein müssen. Der Zehenschutz aus Stahl, Alu oder Kunststoff schützt den Fuß zuverlässig vor Druck und Stößen bis zu 200 Joule. Auch rutschhemmende Sohlen (nach SRA, SRB und SRC) gehören zur Grundausstattung. Die Norm 20345:2011 regelt die Grundanforderungen an Sicherheitsschuhe. Je nach Einsatz und Anforderung kann zwischen verschiedenen Sicherheitsstufen gewählt werden:

SB: Grundanforderungen lt. Norm (u. a. Zehenschutzkappe)
S2: Zehenschutzkappe + Wasserdicht
S3: Zehenschutzkappe + Wasserdicht + Durchtrittschutz + Profilsohle
S1P: Zehenschutzkappe + Durchtrittschutz
S1: Zehenschutzkappe
P: Durchtrittschutz
E: Energieaufnahmevermögen im Fersenbereich
A: Antistatisches Schuhe
C: Leitfähige Schuhe
I: Elektrisch isolierende Schuhe
HI: Wärmeisolierung des Sohlenkomplexes
CI: Kälteisolierung des Sohlenkomplexes
WR: Wasserdichtheit der Schuhe
WRU: Widerstand des Schuhoberteils gegen Wasserdurchtritt und –aufnahme
HRO: Beständigkeit der Laufsohle gegenüber Kontaktwärme
FO: Kraftstoffbeständigkeit der Laufsohle
CR: Schnittfestigkeit des Obermaterials
AN: Knöchelschutz
M: Mittelfußschutz
SRA: Rutschhemmung auf Böden aus Keramikfliesen mit NaLS
SRB: Rutschhemmung auf Stahlboden mit Glycerol
SRC: Erfüllt die Rutschhemmung nach SRA und SRB

Was ist der genaue Unterschied zwischen Sicherheitsschuhen, sogenannten Schutzschuhen und Berufsschuhen?
Der Unterschied zwischen Sicherheitsschuhen (Kennzeichnung S, EN 20345) und Schutzschuhen (Kennzeichnung P, EN 20346) liegt bei einem geringeren Schutzniveau der Schutzschuhe für die Zehen (Schutzkappen). Schutzschuhe werden heute praktisch nicht mehr eingesetzt. Berufsschuhe (Kennzeichnung O, EN 20347) besitzen keinen Zehenschutz. Sie besitzen aber mindestens einen anderen schützenden Bestandteil (z.B. Durchtrittschutz).

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So reinigt und pflegt man Arbeits- und Sicherheitsschuhe und verzögert deren Alterung

Sicherheitsschuhe halten viel mehr aus als Alltagsschuhe. Sie sind entsprechend stabil ausgestattet und haben ausgetüftelte Kleb- und Naht-Verbindungen und eine Schuh-„Architektur“, die für höchstmöglichen Tragekomfort bei gleichzeitiger Torsionsfestigkeit und ausgeprägten Zehen- Sohlen und Ballenschutz sorgt. Trotz bester Fertigung und besonders widerstandsfähiger Materialien ist es wichtig, den Arbeitsschuhen Pflege zu gönnen. Sie danken dies mit gutem Aussehen und deutlich geringerer Alterung. Hier einige Tipps und Tricks zur Pflege von Sicherheitsschuhen.

Schuhpflege bei Arbeitsschuhen
Leder und Bänder brauchen bis 24 Stunden zur Trocknung. Stets nur durchgetrocknete, belüftete Schuhe tragen.

Groben Schmutz auf Leder, Kunstleder und Textilteilen entfernt man als erstes mit einer trockenen Bürste. Für die restlichen Streifen und Flecken reicht meist eine Reinigung mit lauwarmem Wasser per weichem Schwamm oder Tuch. Danach gründlich trocknen lassen. Arbeitsschuhe niemals in der Waschmaschine waschen. Für hartnäckige Verschmutzungen gibt es spezielle Schäume und Shampoos und Lotionen im Schuhhandel. Teereste, Lackspritzer oder Wachsreste können vorsichtig mit verdünntem Aceton, mit Aufkleber-Entferner, Backofenspray (sparsam, gut abspülen) oder mit Butter entfernt werden. Ein Abschaben mit Messer oder Spachtel ist dringend zu vermeiden. Der anschließende Auftrag von Fetten auf Erdölbasis sollte vermieden werden. Nähte und Echtlederteile können mit lanolinhaltigen Fetten (auf Schafwollfett-Basis) sparsam eingerieben werden. Atmungsaktive Textilien unter der Schnürung sind von Fett und Lotionen penibel frei zu halten, damit die Klimafunktion nicht gestört wird. Für Kunstleder gibt es spezielle Lotionen, die Folgen von Überspannungen und drohende Rissbildung spürbar eindämmen und Geschmeidigkeit erhalten. Auch Imprägniersprays der neueren Art können nach Zwischenpolieren sparsam und im richtigen Abstand draussen im Windschatten angewendet werden. Dämpfe auf keinen Fall einatmen!

Prinzipiell ist die Herausnahme der Einlagen nach einem Arbeitstag ratsam, damit Belüftung geschieht. Durchfeuchtete Arbeitsschuhe nie auf der Heizung oder mit dem Fön oder in der direkten Sonne trocknen. Das gilt insbesondere für Lederanteile. Hier entstehen Trocknungsrisse, die nie wieder zurückgehen. Es reicht das Ausstopfen mit Zeitungspapier, das Herausziehen der Schnürbänder und nochmaliges Ausstopfen am Tag darauf mit anschließender Schuh-Behandlung wie oben beschrieben. Leder und Bänder brauchen bis 24 Stunden zur Trocknung. Stets nur durchgetrocknete, belüftete Schuhe tragen.

Es ist zudem vorteilhaft nicht täglich die selben Schuhe zu tragen, wenn man kann. Der Wechsel mit einem gleichen oder ähnlichen Modell ist gesünder und beide Paare halten spürbar länger. Die Füße und das Portemonnaie werden es danken.

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Gelesen: „Wie gesund ist Barfußlaufen wirklich?“

Im Schwarzwälder Boten lesen wir: „Viele Menschen verbringen die meiste Zeit des Tages in Schuhen. Dabei soll das Barfußlaufen viel gesünder sein. Doch stimmt das tatsächlich? Wir haben mit dem Oberarzt der Orthopädie des Zollernalb-Klinikums über das Barfußlaufen gesprochen, und gefragt, welche Möglichkeiten es gibt, um langsam damit anzufangen.“ Weiter heisst es:

Barfuß auf Holzsteg
Das Gehen auf nackten Sohlen stärkt laut Durban die durch Schuhe wenig genutzte Fußmuskulatur, was wiederum das Fußgelenk stabilisiert

„Es ist das Beste, was man machen kann“, sagt Doktor Philipp Durban zum Thema Barfußlaufen. Er ist Oberarzt der Unfallchirurgie und Orthopädie in Balingen sowie zertifizierter Fußchirurg. Das Gehen auf nackten Sohlen stärkt laut Durban die durch Schuhe wenig genutzte Fußmuskulatur, was wiederum das Fußgelenk stabilisiert. Es fördere außerdem eine aufrechte Haltung, korrigiere falsche Bewegungen und das Fußgewölbe werde gestärkt. Hinzu kommt, dass das Barfußgehen Fehlstellungen und Deformitäten wie einem Hammerzeh entgegenwirkt. Dieser kann zum Beispiel durch das Tragen von zu engen oder schlecht sitzenden Schuhen entstehen. Das Tragen von unpassendem Schuhwerk vergrößert nicht nur das Risiko einer Hammerzehe, sondern wirkt sich laut dem Oberarzt…“ Im Originalbeitrag weiterlesen

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Sicherheitsschuhe können auch richtig cool sein

ELTEN hat die Serie FUN herausgebracht, deren Modelle zu sportlichen Typen passen, wie Freizeitschuhe aussehen und an Basketballschuhe erinnern aber Sicherheitsschuhe sind. Sie umfasste zunächst vier Varianten der ESD-fähigen Modelle MAVERICK Low und Mid – als Sicherheitshalbschuh und als Sicherheitsstiefel – in zwei verschiedenen Farben und Ausstattungen: in kräftigem Blau oder in einem Rot.

… und fallen auf

Inzwischen ist die Modellanzahl auf über 15 angestiegen – mit Stahlzwischensohle oder metallfreier Durchtrittschutz, mit Stahlkappe oder Kunststoffkappe, in Blau, Rot, Schwarz und Weiß. Für den Schaft der beiden roten MAVERICK Varianten wurden hydrophobierte Mikrofaser und hydrophobiertes Textilmaterial verwendet; beide sind besonders einfach zu reinigen und weisen Flüssigkeiten ab. Sie hemmen also entscheidend Wasserdurchtritt und -aufnahme und sind für Bereiche vorgesehen, in den Feuchtigkeit zu erwarten ist. Die Sicherheitsschuhe MAVERICK red Low und Mid sind mit Stahlkappe zum Schutz der Zehen und zusätzlich mit metallfreiem Durchtrittschutz gegen Verletzungen durch gefährliche Objekte am Boden ausgestattet und daher gemäß Sicherheitsklasse 3 zertifiziert. Der Schaft der blauen MAVERICKs besteht dagegen aus leichter Mikrofaser und Meshmaterial ohne Hydrophobierung: Die MAVERICK Varianten in der Sicherheitsklasse S1P sind daher für alle Bereiche geeignet, in denen keine Feuchtigkeit auftritt. Dank Stahlkappe und metallfreiem Durchtrittschutz können die Sicherheitsschuhe überall dort eingesetzt werden, wo es darauf ankommt, die Zehen vor Stoß- und Druckeinwirkungen zu bewahren und Verletzungen durch herumliegende spitze oder scharfe Gegenstände zu verhindern.

Herausragend sind die Leichtigkeit und der Tragekomfort aller MAVERICK Varianten sowie der ausgezeichnete Grip auch auf schwierigen Untergründen ‒ dank der SRC-zertifizierten Laufsohle der Sicherheitsschuhe. Atmungsaktives Textilfutter schafft ein angenehmes Fußklima. Und der metallfreie Durchtrittschutz gibt größere Flexibilität und erhöht den Komfort besonders bei knienden Arbeiten. Last but not least bietet die lederfreie Ausstattung einen Vorteil, der besonders Gerbstoffallergiker interessieren dürfte: Da das Schaftmaterial der MAVERICKs keinerlei Spuren entsprechender Substanzen enthält, können diese Modelle von den Betroffenen problemlos getragen werden. Eins ist auch sicher: Dass diese sportlichen Sicherheitsschuhe durch ihr ungewöhnliches Design und die leuchtenden Farben am Arbeitsplatz auffallen werden! Und wer eine leder- und metallfreie Ausstattung benötigt, ist mit dem LAKERS black Low ESD S1P oder dem LAKERS black Mid ESD S1P auf der richtigen Seite.

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FAQ: Was ist der äussere Fußrandreiz?

Dieser unangenehme Reiz geht aus von der Basis des Mittelfußknochens (MT 5) bis zum kleinen Zehen – ausgelöst durch Scherkräfte und Überpronation. Es hilft eine konservative Behandlung mit Einlagen bei Überlastung und Schmerzen.

Enge und hohe Schuhe vermeiden

Wichtig dabei: Auf eine Stabilisation des Rückfußes mit Aktiveinlagen muss unbedingt bei Problemen am äußeren Fußrand geachtet werden, um die von einer Überpronation entstehende Scherkräfte in den Vorfuß zu minimieren. Das Tragen von engen und zu hohen Schuhen sollte vermieden werden, um den auftretenden plantaren Druck im Vorfuß zu minimieren. Auch sollte das Schuhwerk über ausreichend viel Platz verfügen und evtl. vorstehende Außenballen müssten mit einer punktuellen Ausweitung an dem Schuh versehen werden. Mit zunehmendem Alter stellt sich eine Bindegewebsschwäche ein, zu dem es zu einer Verbreiterung des Vorfußes kommt. Unter den Mittelfußköpfchen 5 entstehen Schwielen, die als Zeichen der Fehlstellung zu bewerten sind. Je nach Schmerzempfinden muss der Wirkungsgrad der Einlage höher eingestellt werden und evtl. mit punktuellen Polstern ergänzt werden.

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