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Warum man eine größere Schuh-Vielfalt nicht nur besitzen, sondern auch tragen sollte

Wer tagtäglich seine bequemen Loafers trägt oder die robusten Schnürschuhe oder stets die Lieblings-Sneakers, der tut sich damit keinen Gefallen. Allzuviel Routine bei der Alltagsschuh-Wahl kann unliebsame Folgen haben.

Welche Konsequenzen hat es, wenn man sich täglich dieselben Schuhe bindet? Es leuchtet ein, dass man damit Bänder, Knochen und Muskeln einseitig belastet. Das führt zu Spannungen, Reizungen, Übermüdungserscheinungen, zu Ausweichbewegungen, zu ungleichen Belastungen und schließlich zu Beschwerden, die im gesamten Gehapparat bis hin zum Rücken-  und Halsbereich auftreten können. Die beste Lösung ist, verschiedenartigste Schuhe vorrätig zu haben und sie auch tournierend zu tragen. Schön ist, wenn die verschiedenen Schuhe unterschiedliche Absätze haben. Man kann auch, das sei betont, hochhackige Modelle durchaus in Maßen tragen. Statt Flip-Flops kommen besser Sandalen mit Fußbett infrage. Für verschiedene Schuh-Typen sollte man zudem genügend passende Maß-Einlagen vorrätig haben, so dass der Wechsel leicht gelingt. Es ist davon abzuraten, nach längerem Tragen der neuen Einlagen, diese tageweise nicht mehr zu tragen. Dies kann zu schmerzhaften Zuständen und Beeinträchtigungen im Gangapparat führen. Dass die Schuhe nicht zu eng und nicht zu weit sind und wirklich Halt bieten, ist ein weiterer Aspekt, der zu beachten ist.

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Mythos “teuer”: Wieviel darf eine Schuh-Einlage kosten?

Pauschal ist diese Kosten-Frage nicht zu beantworten.

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Es können bereits online Einlagen für unter 30 Euro bestellt werden. Hier handelt es sich jedoch um Einlagen „von der Stange“, z.T. aus Übersee mit stark eingeschränkter Möglichkeit, den Fuß individuell zu unterstützen.

Jeder Fuß bzw. jeder Patient hat eine individuelle Fehlstellung. So müssen dementsprechend unterschiedliche Versorgungsmaßnahmen getroffen werden. Ein Blick ins Netz zeigt: Es können bereits online Einlagen für unter 30 Euro bestellt werden. Hier handelt es sich jedoch um Einlagen „von der Stange“, z.T. aus Übersee mit stark eingeschränkter Möglichkeit, den Fuß individuell zu unterstützen. Entsprechend ist der erwartbare Nutzen niedriger. Von Komfort ganz zu schweigen. Hochindividuelle Maß-Einlagen aus Meisterhand können über 200 Euro kosten.

Unsere 4Point Einlagen pendeln sich zwischen 80 und 140 Euro je nach Typ ein. Und sie sind nicht von der Stange, sondern hochindividuell gefertigt.

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Bei welchen Beschwerden erlebt man mit sensomotorischen Einlagen eine spürbare Linderung?

5 Krankheits- und Beschwerdebilder werden günstig beeinflusst und es kommt zur Entspannung der Muskelzüge bis in den Rücken hinauf. Und das hat Wirkung.

Schmerz beim gehen (Bildlich dargestellt)Der Fuß ist unsere Basis für das Stehen. Fußprobleme übertragen sich auf die Statik des Körpers. Besonders Senkfuß-, Spreizfuß– oder Großzehen-Beschwerden sowie Fersensporn– und Achilles-Beschwerden beeinflussen den Ablauf des Gehens negativ. Das hat Auswirkungen auf die Sprunggelenke, die Kniegelenke, die Hüften, den Rücken, so wie die Bänder und Sehnen in unserem täglichen Bewegungsmuster. Durch sensomotorische Einlagen wie von 4Point werden bestimmte Aktivierungs-Punkte am Fuß stimuliert und angesprochen. Es bewirkt eine Aktivierung der Nervenbahnen im Fuß, die diese Reize an die Muskulatur weiterleiten. Durch Impulse, die über die sensomotorischen Einlagen auf den Fuß einwirken, kommt es zur Entspannung der Muskelzüge bis in den Rücken hinauf.

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Gelesen: „Outdoor-Jobs: Motivationstipps für die kalte Jahreszeit“

Auf Aubi Plus lesen wir handfeste Motivationstipps fürs Outdoor-Arbeitende im Winter.

Das liest sich in der Einleitung recht flott: „Im Sommer haben dich deine Freunde um deinen Job an der frischen Luft beneidet. Du bist schön braun geworden und konntest die Sonne genießen, während deine Freunde im Büro geschwitzt haben. Doch jetzt musst du dir eingestehen, dass ein wenig Neid aufkommt, weil du draußen in der Kälte und Dunkelheit arbeitest? Das muss nicht sein! Motiviere dich selbst, um auch bei kaltem Wetter mit Freude und Elan zur Arbeit zu gehen. Wir zeigen dir die perfekten Tipps, wie du deine Arbeitsmotivation im Winter dauerhaft steigern kannst!“ Weiter heisst es: „Im Herbst raschelt das Laub unter deinen Füßen und im Winter knirscht der Schnee. Das Licht ist gedämmt und die Wintersonne wärmt dein Gesicht. Du kannst die Natur und die frische Luft genießen, während deine Freunde im stickigen Büro sitzen, im Dunkeln zur Arbeit fahren und diese erst verlassen, wenn sich die Sonne schon längst wieder verabschiedet hat“  Und dann listet die Autorin eine Checkliste für hart Arbeitende im Winter: Hier im Original weiterlesen

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Weshalb ich als Diabetiker eine besondere Einlage in Arbeitsschuhen brauche

Wegen ihres Krankheitsbildes haben Diabetiker häufig mit Folgeschäden in den Extremitäten zu rechnen. Gerade bei den Füßen ist genaues Hinschauen nötig, damit man weiterhin seine Arbeit tun kann.

Arbeitsschuhe und Diabetes
Ein Orthopäde würde sich dafür stark machen, spezielle sensomotorische Einlagen für die Arbeitsschuhe anfertigen zu lassen. Sie werden vom Arbeitgeber bezahlt.

Je nachdem wie der Insulinhaushalt bei einem Patienten eingestellt ist, kommen Beschwerden wie Durchblutungsstörungen und Nervenschäden früher oder später ins Spiel. Darum sollten Sie als Diabetiker in Industrie und Handwerk Ihre Füße täglich von allen Seiten betrachten und wenn nötig, einen Spiegel zur Hilfe nehmen. Ein genauer Blick lohnt.
Wenn Sie etwas Ungewöhnliches entdecken wie starke Hornhaut, einen Bluterguss o.ä., dann sollten Sie sofort den nächsten Diabetologen aufsuchen. In vielen diabetologischen Schwerpunktpraxen werden mittels modernster Messtechnik Ihre Füße untersucht und überprüft. Druckspitzen werden gemessen, um schlecht passendes Schuhwerk auszuschließen. Ein Orthopäde würde sich dafür stark machen, spezielle sensomotorische Einlagen für die Arbeitsschuhe anfertigen zu lassen. Diese werden vom Arbeitgeber bezahlt.

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Wie entfernt man den Geruch aus Arbeitsschuhen?

Hierzu kursieren diverse Herangehensweisen und Spezialtipps. Prinzipielles sollte erst einmal beachtet werden.

Sicherheitsschule
Mit einem Bündel an Maßnahmen hält man Gerüche langfristig in Schach

Da A und O sind tägliche Fußhygiene und Fußpflege, tägliches Wechseln geeigneter Socken und Strümpfe und die Belüftung der Arbeitsschuhe samt Einlagen nach dem Tragen. Ideal wäre die Nutzung mindestens zweier Paare im Wechsel, damit sie sich immer gut „erholen“ können. Im warmen und feuchten Mikroklima entwickeln sich durch Zersetzung von Bakterien plus eventueller Pilzkulturen in jedem Schuh Gerüche, die kaum verhindert, jedoch im Zaum gehalten werden können. Hitze, mangelnder Luftaustausch Hautprobleme und Dauer-Feuchte intensivieren solche Prozesse und führen zu unangenehmen Begleiterscheinungen. Sind die anfangs genannten Punkte beachtet, kann Geruchsbildung – gerade im Sommer – durch deodorierendes Fußpuder in Strümpfen und im Schuh entgegengewirkt werden. Jedoch nicht jeder verträgt dieses trotz bester Wirkung auf lange Sicht. Früher wurde gern Backpulver verwendet, empfehlen möchten wir dieses nicht. In durchgelüftete Schuhe plus Einlagen kann ebenso Fuß- und Schuh-Deo gesprüht werden. Schnelltrocknung und Geruchseliminierung nach dem Tragen kann auch durch in Socken eingelassenes Katzenstreu gut gelingen. Diese werden über Nacht in den Schuhen belassen und neutralisieren den Geruch und machen trocken. Und relevant: Strümpfe sollten nicht unter 60 Grad gewaschen werden. Einlagen können eingeseift, gut ausgespült und dann ausgiebig getrocknet und eventuell gepudert wieder eingelegt werden. Mit diesem Bündel an Maßnahmen hält man Gerüche auch langfristig in Schach.

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Gelesen: „Barmer stoppt vorläufig Online-Einlagenversorgung auf Kassenrezept“

Auf ostechnik.de lesen wir zu neuen Entwicklungen im Zusammenhang mit der Diskussion um Einlagenversorgung übers Internet. Verbände aus der Hilfsmittelbranche hatten sich hierzu kritisch geäussert. Wir selber hatten ein relativierendes Statement bezüglich dieses Themas auf unserer Seite gepostet, da wir das Thema aufgrund unserer Praxis etwas anders sehen. Wir lesen nun zum neuen Stand: „Die Barmer hat ihr Versorgungskonzept mit Online-Einlagen von Meevo/Craftsoles mit Wirkung ab dem 18. Oktober 2021 vorerst ausgesetzt. Dem gingen eine Beanstandung durch das Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) und zahlreiche Abmahnungen voraus“ Weiter heisst es dazu auf ostechnik.de (Gleich im Original weiterlesen):

4Point-Einlagen mit Federn„Die Barmer teilte der Medizinrechtskanzlei Stephan & Hein Rechtsanwälte das Aussetzen der Online-Einlagenversorgung in einem Schreiben vom 18. Oktober 2021 mit, wie der BIV-OT berichtet. Die Barmer hatte mit Meevo/Craftsoles einen Vertrag über die Einlagenversorgung ihrer Versicherten per Onlinebestellung, Selbstvermessung des Patienten und Versand der Einlage durch Craftsoles abgeschlossen. Dagegen hatten sich bereits medizinischen Fachgesellschaften, wie der Beratungsausschuss der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie, die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU), der Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU), die Deutschen Gesellschaft für Interprofessionellen Hilfsmittelversorgung (DGIHV) sowie die die Deutsche Diabetes Gesellschaft in Stellungnahmen ausgesprochen und vor den gesundheitlichen Risiken dieses Versorgungsweges gewarnt.

In der „ARGE PG 08 Online-Einlagen TK/Barmer“ haben sich zahlreiche Verbände aus der Hilfsmittelbranche formiert, darunter der Zentralverband Orthopädieschuhtechnik (ZVOS), der Innungsverband für Orthopädie-Schuhtechnik Nordrhein-Westfalen, die Landesinnung Bayern für Orthopädieschuhtechnik, die Landesinnung Hessen für Orthopädieschuhtechnik, zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für interprofessionelle Hilfsmittelversorgung (DGIHV) dem BIV-OT, IETEC, Ortheg, Egroh und weiteren Verbänden. Die Kanzlei Stephan & Hein Rechtsanwälte koordiniert einige der Klageverfahren verschiedener…“ Im Original weiterlesen

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GORE-TEX Sicherheitsschuhe mit neuer Obermaterialtechnologie

Extraguard heißt die neue Obermaterialtechnologie von Gore für Sicherheitsschuhe. Sie ist extrem robust und bleibt leicht, auch bei extremen Wetterbedingungen.

Von Schwergewicht zur Leichtigkeit

W.L. Gore & Associates betritt neues Terrain. Erstmals kommt das Unternehmen mit einer Obermaterialtechnologie für Sicherheitsschuhe auf den Markt. Ursprung und Ansporn war der Wunsch von Trägern, sich bei schweren und mittelschweren Tätigkeiten auf dauerhaft schützende, aber leichte und komfortable Sicherheitsschuhe verlassen zu können. Zwar sind die meisten Menschen der Meinung, dass klobiges Schuhwerk gut schützt. Das hohe Gewicht empfinden sie aber trotzdem als sehr unangenehm. Saugt sich das Außenmaterial von Sicherheitsschuhen bei Arbeiten in feuchter Umgebung mit Wasser voll – das passiert, wenn nach längerem Tragen die Imprägnierung verloren geht – werden sie noch schwerer. Zusätzlich entzieht die Feuchtigkeit in der Oberfläche dem Fuß Wärme. Das neue Obermaterial besteht aus drei Lagen: der äußeren, hochabriebfesten und robusten Schutzschicht, der Funktionslage, die je nach Endanwendung in der Dicke variierbar ist, und der innovativen Konstruktionsinnenlage. Diese dreilagige Obermaterialtechnologie wird mit dem GORE® Seam® Tape rückseitig versiegelt und dann zusammen mit dem GORE-TEX Lining, einer sogenannten „Bootie-Konstruktion“ zu einem Sicherheitsschuh verarbeitet. Die Nahtversiegelung verhindert, dass von außen Feuchtigkeit über die Nähte in den Schaft eindringt. Der innen liegende GORE-TEX Bootie stellt zudem sicher, dass der Sicherheitsschuh immer wasserdicht und atmungsaktiv bleibt – selbst ohne Imprägnierung und mit eventuellen Schäden im Obermaterial nach längerer Nutzungsdauer. Zudem ist ein GORE-TEX EXTRAGUARD Sicherheitsschuh chemikalienresistent und schützt gegen scharfe Gegenstände, Hitze, Abnutzung und Nässe.

Schutz bei schweren bis mittelschweren Tätigkeiten

Mit der neuen Technologie richtet sich Gore an Träger in Branchen wie dem Bau- und Abbruchgewerbe, der Bahn, der Versorgungsindustrie oder der Landwirtschaft. Diese Obermaterialtechnologie ermöglicht die Umsetzung einer neuen Generation von GORE-TEX Sicherheitsschuhen, die dauerhaft leicht, robust und zudem besonders unkompliziert sind. Das belegen nicht nur wissenschaftliche Tests, die während der Entwicklung immer wieder durchgeführt wurden. Auch die ersten Trageversuche im Straßen- und Landschaftsbau, der Landwirtschaft oder bei Stadtwerken zeigen, dass die neuen GORE-TEX EXTRAGUARD Sicherheitsschuhe den Wünschen und Anforderungen der Träger entsprechen. „Oft waren die Testschuhe so beliebt, dass wir Mühe hatten, sie für weitere Labortests zurückzubekommen“, sagt GORE-TEX Professional Produktspezialist Helmut Klug.

Schuhe bleiben dauerhaft weich – trocken 40 % leichter als Leder

Die abriebfeste Obermaterialkonstruktion ist im trockenen Zustand 40 % leichter als Leder. Da sie nur wenig Feuchtigkeit von außen aufnimmt, bleibt die Konstruktion in einem GORE-TEX Sicherheitsschuh mit Extraguard Technologie auch leicht. Selbst nach Monaten der Nutzung und andauernden Tätigkeiten in nasser Umgebung, wenn die Anfangsimprägnierung wie bei handelsüblichen Sicherheitsschuhen bereits verloren gegangen ist, behält dieser Sicherheitsschuh seine Eigenschaften. Da die Feuchtigkeit von außen durch die Konstruktionsinnenlage abgehalten wird, bildet sich auch keine Feuchtigkeit zwischen Schaftmaterial und dem innen liegenden wasserdichten und atmungsaktiven Bootie. Dadurch wird ein potenzieller Wärmeverlust reduziert und Kältebrücken werden vermieden. Die Füße bleiben auch in nassem Umfeld trocken. Außerdem haben die Schuhe dadurch eine viel geringere Rücktrocknungszeit verglichen mit klassischen Sicherheitsschuhen. Nicht nur das wurde von den Testträgern positiv aufgenommen. Auch die Tatsache, dass sich die Schuhe selbst bei eventuell arbeitsbedingter Abnutzung an der Oberfläche am folgenden Tag innen nicht klamm anfühlten.

Einlaufen nicht nötig, putzen auch nicht

Ein Schuh mit dieser Technologie muss nicht eingelaufen werden, er sitzt von Anfang an bequem. Er benötigt keine zusätzlichen Verstärkungen im Stiefelaufbau, das Material allein reicht. Auch das wirkt sich positiv aufs Gewicht, die Atmungsaktivität und somit auf den Tragekomfort aus. Auch nach längerem Tragen bilden sich keine störenden Falten. Der GORE-TEX EXTRAGUARD Schuh kann also deutlich länger getragen werden als vergleichbare Modelle. Die Farbe verändert sich ebenfalls nicht. Die Träger in den ersten Praxistests bewerteten die Optik des Materials positiv: Es hat eine Lederoptik, aber ohne Narben und Kratzer. Auch nach schweren Einsätzen zeigt der Schuh kaum Abnutzungserscheinungen. Nicht nur das wurde von den Testträgern positiv aufgenommen. Auch die Tatsache, dass sich die Schuhe selbst bei eventuell arbeitsbedingter Abnutzung an der Oberfläche am folgenden Tag innen nicht klamm anfühlten.

Langlebigkeit macht nachhaltiger

Bei seinen Neuentwicklungen geht es Gore nicht nur um technologische Innovationen, sondern auch darum, deren Umwelteinfluss kontinuierlich zu verbessern, ohne Kompromisse bei der Leistungsfähigkeit einzugehen. Das realisiert das Unternehmen beispielsweise über einfachere Transportwege und weniger Produktionsabfall. Eine besondere Rolle spielt die Materialauswahl. Das Obermaterial erfüllt höchste Qualitätsmaßstäbe. Das belegen verschiedene unabhängige Tests zu Atmungsaktivität und Langlebigkeit. Denn vor allem die Langlebigkeit macht ein Produkt umweltfreundlicher. Denn, je länger ein Schuh getragen wird, desto niedriger der Umwelteinfluss. In der Herstellung fällt nämlich ein Großteil davon an. Haltbarkeit und die daraus resultierende lange Nutzungszeit sowie die Instandsetzung über Reparaturen sind also der größte Beitrag zur Nachhaltigkeit. Aber auch in der Herstellung von Extraguard ergeben sich Vorteile. Im Vergleich zur Produktion von Leder und anderen herkömmlichen Obermaterialien werden deutlich weniger Chemikalien eingesetzt. Der geringere Wasserverbrauch und ein minimierter CO2-Ausstoß sorgen für einen besseren ökologischen Fußabdruck. Das vegane Obermaterial wird chromfrei hergestellt und in gleichbleibender Qualität auf Rollen geliefert. Zusätzliche Kontrollen sind nicht mehr nötig. Das minimiert den Arbeitsaufwand und den Materialausschuss signifikant.

Hoher Tragekomfort erleichtert das Arbeiten

Auch nach Wochen im Einsatz bei fordernden Bedingungen behalten die Sicherheitsschuhe Schutzfunktion, Form und Aussehen. Erste Feldtests endeten mit zufriedenen Trägern. Die Sicherheitsstiefel haben durch ihr geringes Gewicht, das auch nach langen Arbeiten in feuchtem Umfeld gering bleibt, die hohe Atmungsaktivität und die schnelle Rücktrocknung überzeugt. Positiv bewertet wurde, dass das neue Material wie Leder aussieht, aber die Eigenschaften von Textil aufweist. Trotz seiner Robustheit und mechanischen Stabilität ist der Schuh hoch atmungsaktiv. Der daraus resultierende hohe Tragekomfort erleichtert das Arbeiten unter schweren Bedingungen erheblich. „Die Testträger waren positiv überrascht von der Kombination aus Leichtigkeit und Robustheit“, resümiert Klug. „Die Schuhe waren äußerst beliebt, auch wegen der geringen Abnutzung und der Tatsache, dass man sie zum Säubern einfach nur mit Wasser abzuspritzen muss.“

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Wofür gute Dämpfung bei Arbeitsschuhen so wichtig ist

Etwa 21 Prozent aller Fälle von Berufsunfähigkeit gehen auf Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparats, etwa auf Rückenleiden, zurück. Wer täglich auf harten Untergründen wie Industrieböden unterwegs ist, weiß, welche Belastungen für Knie, Nacken und Rücken wirken. Die Relevanz dämpfender Schuh-Eigenschaften können wir deshalb nicht genug betonen.

Die Dämpfungseigenschaften im Auge behalten

Im Blog von ELTEN lesen wir: „Viele Beschäftigte, etwa in der Industrie und im produzierenden Gewerbe, laufen bei ihrer Tätigkeit mehrere Kilometer täglich. Das ermüdet die Füße – und kann unangenehme Folgen haben. „Im Gegensatz zu einem Arbeitsplatz im Büro mit überwiegend sitzender Tätigkeit kommt es in den meisten Bereichen der Industrieproduktion durch permanentes Stehen und Gehen, aber auch Knien über viele Stunden zu erhöhten Belastungen von Fuß, Knie und Hüfte. Auch und gerade der Rücken ist betroffen“, hat uns Stefan Tintrup erklärt“ und zitiert damit einen Orthopädie-Schuhmacher.

Es sind nicht nur die Blasen und Druckstellen, Nacken- und Rückenschmerzen, die den Arbeitsalltag erschweren. Auch chronische Fehlhaltung durch lange Arbeitstage auf den Beinen und falsches Schuhwerk. Erschwerend hinzu komme der steigende Altersdurchschnitt, aber auch das zunehmende Gewicht der Mitarbeiter – über 50 Prozent der Erwachsenen seien mittlerweile übergewichtig, lesen wir. Deswegen sollten entsprechende Maßnahmen getroffen werden, um den Gesundheitsproblemen effektiv vorzubeugen.

Auch wir empfehlen dringend ein ganzheitliches Schuhkonzept, das – neben individueller Passform und ebensolchen Einlagen – vor allem auch die richtige Dämpfung berücksichtigt: Gerade in der Industrie muss der überwiegend harte Fußboden bedacht werden, der in der Regel keine stoßabsorbierenden Eigenschaften besitzt. Hier ist eine gute Dämpfung durch den Arbeitsschuh unbedingt erforderlich.

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Gelesen: „Die besten Wander-Schuhe: Das sind die Top-Modelle im Vergleich“

Auf Chip.de lesen wir einen Artikel auf Basis der Testergebnisse von OUTDOOR*. Der CHIP-Partner hat insgesamt 16 Paar leichte Wanderschuhe getestet. Gemacht hat das Rennen ein Paar im unteren Preisbereich. Wir lesen:

Knallrote Stiefel
Riesige Auswahl macht es nicht leichter

„Damit die Wanderung nicht zur Qual mit von Blasen und Schwielen übersäten Füßen wird, sind solide Wanderschuhe oder -stiefel ein Muss. Im Optimalfall sitzen Sie perfekt und scheuern nicht, sind aber gleichzeitig nicht zu schwer und nach Möglichkeit maximal atmungsaktiv. Auch der Platz für die Zehen und der allgemeine Tragekomfort sollten dabei nicht zu kurz kommen.Dass alles unter einen Hut (beziehungsweise unter einen Schuh) zu bringen, ist also ein schweres Unterfangen – weswegen sich viele Kunden beim Kauf angesichts der riesigen Auswahl oft schwer tun“ Weiter heisst es:

„Den Testsieger der Wanderstiefel stellen wir Ihnen im Folgenden vor. Noch mehr Informationen zum Test, den getesteten Modellen finden Sie in der ausführlichen Kaufberatung. Dort zeigen wir Ihnen neben dem Testsieger der Wanderschuhe auch eine solide Alternative zum Sieger sowie einen erschwinglichen Preistipp“… Im Original weiterlesen

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