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„Wie bringe ich mein Kind dazu, seine orthopädischen Einlagen zu tragen?“

Auf guetsel.de lesen wir: „Orthopädische Einlagen für Kinder sind normalerweise eine große Hilfe im Alltag. Wenn Kinder ihre Einlagen jedoch zu sehr spüren, tragen sie diese oft nicht zuverlässig. Vielen Eltern stellt sich die Frage: Gibt es in diesem Fall eine Lösung?“ Weiter heisst es dort:

Sohlen mit dem Schuh zusammen zu kaufen

„Orthopädische Einlagen für Kinder sind normalerweise eine große Hilfe im Alltag. Wenn Kinder ihre Einlagen jedoch zu sehr spüren, tragen sie diese oft nicht zuverlässig. Vielen Eltern stellt sich die Frage: Gibt es in diesem Fall eine Lösung? Worauf muss geachtet werden? Wie oft müssen Einlagen für #Kinder angepasst und erneuert werden? Gibt es Unterschiede in der Qualität und werden die orthopädischen Einlagen von den Krankenkassen übernommen? Orthopädie Schuhtechniker Marco Vathke erklärt all das gerne im nachfolgenden Gastbeitrag. …“ Weiterreiste es hier: „Eltern sollten beim Kauf von orthopädischen Einlegesohlen für Kinder unbedingt bedenken, dass es am meisten Sinn macht, die Sohlen mit dem Schuh zusammen zu kaufen. So kann man bereits vor Ort im Schuhgeschäft durch einfache Anprobe gewährleisten, dass die Einlegesohle und der Fuß gemeinsam gut Platz im Schuh haben. Auch Kinder können mitteilen oder signalisieren, wenn …“ Weiterlesen im Originalbeitrag

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Was bedeutet das Zeichen ESD in Arbeitsschuhen?

Immer dann, wenn es um den Schutz von Werkteilen und Geräten durch kontrollierte Strom-Ableitung geht, greift die Norm DIN EN 61340-5-1

Hier gilt es, Grundsätzliches zu verstehen

Die Schuh-Norm befasst sich mit elektrostatischer Entladung („electro static discharge“ = ESD). Der in dieser Norm definierte ESD-Bereich bedeutet eine Eingrenzung des antistatischen Bereichs aus der Sicherheitsschuhnorm EN ISO 20345. Genauer: Die untere Grenze des Durchgangswiderstandes liegt hier bei 100 Kiloohm und die Obergrenze bei 35 Megaohm (3,5 x 107 Ohm). Zur Übersicht der Schuh-Kategorien entsprechend der Normierung hier lang

Zur Beachtung: Ein Schuh, der ESD-fähig ist, ist in jedem Fall gleichzeitig auch antistatisch. Nur: Im Umkehrschluss ist jedoch nicht jeder antistatische Schuh ESD-fähig. Wenn beispielsweise ein Durchgangswiderstand von 100 Megaohm gemessen wird, ist der Schuh antistatisch, aber außerhalb der ESD-Grenzwerte. Hat der Schuh einen Durchgangswiderstand von nur 1 Megaohm, ist er sowohl antistatisch als auch ESD-fähig. Sicherheitsschuhe, die diese Norm erfüllen, tragen das gelbe ESD-Zeichen.

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Gelesen: „Blauer Zehennagel? Das ist die Ursache!“

Im Outdoor-Magazin we-go-wild.com lesen wir Hilfreiches in einem gut gemachten Artikel: „Ein blauer Zehennagel ist keine Seltenheit. Doch wie entsteht eigentlich ein blauer Zehennagel und wie kann man den Nagel behandeln? Hier erfährst du alles, was du darüber wissen musst“ Es heisst einleitend:

Barfuß auf Holzsteg
Eine Folge des Blutergusses kann auch eine veritable Nagelblösung sein. Sie ist langwierig und sollte ärztlich begleitet werden.

„Viele Bergsportler und Läufer kennen das Problem: Ein blauer Zehennagel. Häufig nach sehr langen Touren oder mit neuem Schuhwerk färbt sich einer oder mehrere Nägel blau und schmerzen. Doch du musst auch keine Sportkanone sein, um einen blauen Nagel zu bekommen. Oft reicht es auch schon, wenn der Zeh wieder mal gegen ein Möbelstück stoßt oder dir ein schwerer Gegenstand aus der Hand und natürlich auf den Fuß fliegt“ Weiter werden in dem gut gemachten Artikel  folgende Fragen beantwortet:

Die Ursachen für einen blauen Zehennagel
Wie du einen blauen Zehennagel richtig behandelst
Wie lange ein blauer Nagel zum Heilen braucht
Wie du einen blauen Zehennagel vorbeugen kannst

Alles im Original weiterlesen

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Einlagenvielfalt mit System bei Arbeitsschuhen von ELTEN

ELTEN bietet für orthopädischen Maßnahmen verschiedene Einlagen mit unterschiedlichen Beschaffungsmöglichkeiten an.

Geprüften Schutzeigenschaften auch nach Wechsel der Einlagen

Je nach individuellem Bedarf kann der Orthopädieschuhmacher oder das Sanitätshaus der Wahl die geeignete Einlage beziehen. Jeder Einlagentyp ist nur für ausgewählte Produktgruppen aus der ELTEN Kollektion zertifiziert. Sie entsprechen den Anforderungen der jeweils gültigen Norm. Beim Austausch der Einlegesohle behält der Schuh nur dann seine geprüften Schutzeigenschaften, wenn die Einlegesohle durch eine vergleichbare baugleiche Einlegesohle des Herstellers ersetzt wird. Wenn Sie zu Einlagen-Fragen weitere Auskunft brauchen, melden Sie sich bei uns in Bergedorf. Es gibt immer eine gute, individuelle Lösung. 

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Gelesen: „Sind Einlagen in Fußballschuhen empfehlenswert?“

Bei fussballschuhe.org lesen wir einen interessanten Beitrag zum Thema Fussballspiel und Einlagen. Es heisst dort sehr treffend: „Bei der Passform bei einem Fußballschuh ist beispielsweise zu beachten, dass Sie mit den Schuhen nicht nur auf dem Platz laufen, sondern auch den Ball bewegen müssen. In diesem Zusammenhang können Sie sich also nicht zu viel Platz vorne im Schuh leisten. Ein eng sitzender Schuh kann allerdings den Komfort einschränken“ Und das ist ein generelles Sport-Thema. Wir lesen:

Pum
Einander widersprechende Eigenschaften vereinen

„Der Fußballschuh muss zwei Parameter erfüllen, die eigentlich in einer direkten Konkurrenz zueinanderstehen. Das heißt, Ihr Fuß benötigt Flexibilität, damit er sich richtig abrollen kann. Er braucht aber gleichzeitig auch einen Schuh, der den Fuß stabilisiert, damit Sie den Ball optimal schießen können. Wenn Ihr Fuß durch den Schuh stabilisiert wird, erhöht sich automatisch die Geschwindigkeit beim Schuss. Gleichzeitig ist Ihr Fuß so aber auch anfälliger für Verletzungen. Die Prävention von Verletzungen ist ein besonders wichtiger Aspekt bei Fußballschuhen. Interessant ist hierbei die Frage, wie diese gewährleistet werden kann. An diesem Punkt kommen Einlagen ins Spiel. Es gibt inzwischen spezielle Einlagen, die für Fußballschuhe entwickelt wurden. Die Einlagen sind dadurch beispielsweise in der Lage, die Stabilitätsparameter bei den Schuhen deutlich zu verbessern. Auf diese Weise kann das Risiko für Verletzungen reduziert werden. Gleichzeitig lässt sich dadurch noch die Leistung steigern“. Weiter im Original lesen

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„Barfußgehen: Voller Fokus auf die Füße“

Im Standard lesen wir: „Unsere Füße führen ein Schattendasein. Dabei wäre es gesund, ab und zu ganz ohne Schuhe unterwegs zu sein – und beim Schuhkauf auf mehr Platz zu achten“ Weiter heisst es dort:

Füße zum Himmel gestreckt
Ohne Schuhe werde die natürliche Bewegung des Fußes gefördert und die Aufmerksamkeit auf die Füße gelenkt

„Luftige Kleidung ist bei der aktuellen Sommerhitze das Gebot der Stunde. Nur die Füße bleiben bei vielen Menschen den Großteil des Lebens sicher in den Schuhen verwahrt. Dabei wäre Barfußgehen ein gutes Training für die Füße – zumindest wenn man es nicht übertreibt. Carsten Stark ist Fußkartograf und behandelt in seiner Praxis in München Menschen mit unterschiedlichen Fußproblemen. Er hat über das Thema bereits mehrere Bücher geschrieben und ist selbst begeisterter Barfußgeher. Ohne Schuhe werde die natürliche Bewegung des Fußes gefördert und die Aufmerksamkeit auf die Füße gelenkt, erklärt Stark, während man durch Schuhe schlampiger gehe, weil man nicht so sehr auf den Untergrund achten muss. Uneingeschränkt empfehlen will Wolfgang Schneider, Orthopäde und Leiter des Fuß- und Sprunggelenkszentrums im Herz-Jesu Krankenhaus in Wien, das Barfußgehen aber nicht. Er rät, bei der Frage, ob mit oder ohne Schuh, den Hausverstand einzusetzen: „Ich würde niemandem raten, barfuß auf den Berg zu gehen, …“ Weiterlesen im Originalbeitrag

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„8 Tipps für den perfekten Arbeitsschuh“

Auf pflegen-online.de lesen wir: „Im Pflegeberuf müssen Schuhe sicher, robust und bequem sein. Oft tut es schon ein Jogging-Schuh“ Eine Anspielung auf Schuh-Mythen aus der großen, weiten Arbeitswelt der Pflegeberufe. Wir lesen weiter:

Arbeitsschuh
Arbeitsschuhe im Pflegebereich müssen geschlossen sein, geschnürt am besten

„Der Pflegeberuf ist ein Knochenjob. Schweres Tragen, Heben und Schieben gehen auf Rücken und Gelenke. Hinzu kommt: Man ist den ganzen Tag auf den Beinen. Dem passenden Berufsschuh kommt daher eine zentrale Bedeutung zu. Eine Auswertung der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) von Unfallanzeigen in der Pflege hat einen besonderen Schwerpunkt bei Sturzunfällen durch Ausrutschen und Stolpern ergeben. Um Stürzen, Rückenschmerzen und ganz allgemein Beschwerden im Muskel- und Skelettapparat vorzubeugen hat die BGW eine Checkliste für sichere Arbeitsschuhe in Pflegeberufen zusammengestellt. Sie stimmt grundsätzlich mit dem überein, was auch Orthopäden und die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e.V. empfehlen“. Weiter heisst es:

„In der Pflege hat man es mit Sekreten wie Blut und Schleim zu tun; außerdem wäscht man die Patienten, die Schuhe werden also nass. Sie sollten deshalb vorn und hinten geschlossen sein. Das schützt die Füße auch vor Verletzungen. Bequem sollten sie natürlich auch sein, damit man einen langen Arbeitstag darin sprichwörtlich über- „stehen“ kann. Eine gute Dämpfung schützt vor Gelenkverschleiß, Wirbelsäulenbeschwerden und …“ Im Originalbeitrag weiterlesen

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„Sommer bringt ungesunde Schuhtrends“

Im Online-Service des ORF lesen wir: „Flipflops, Schlapfen, Ballerinas – die Schuhmodelle, die diesen Sommer „in“ sind, scheinen auch bequem. Richtig gut für die Füße und den restlichen Bewegungsapparat sind sie allerdings nicht. Die Folge können schmerzhafte Erscheinungen wie Fersensporn und Spreizfuß sein. Und zu Hause viel barfuß zu sein schadet oft mehr, als es hilft“ Die Redaktion nimmt damit ein Thema auf, das wir auch kritisch betrachten. Es heisst weiter:

Flipp-Flops
Kaum Dämpfung, kaum Halt. Auch privat wird im Homeoffice „geschlurft“

„Lange war dieses leichte Schuhwerk (Flip-Flops) nur aus Plastik erhältlich und damit mehr Badelatsche als Sandale. Mittlerweile gibt es sie in unterschiedlichsten Varianten, von Stoff bis Leder und in jeder Preisklasse, vom günstigen Massenprodukt bis zum edlen Designerstück. Um richtig gesundes Schuhwerk handle es sich allerdings nicht, sagt Ulrike Mühlhofer, Fachärztin für Orthopädie und orthopädische Chirurgie in Wien. „Flipflops haben definitiv ihre Berechtigung, wenn man am Strand ist und kurze Strecken geht“, so Mühlhofer. Aber die hätten meist kein eingearbeitetes Fußbett. „Das heißt, sie sind ganz flach und bieten selten eine Dämpfung, weil die Sohlen sehr dünn sind“, so die Orthopädin. Die Belastung beim Gehen gehe gänzlich auf das Fußgewölbe, das dadurch flachgedrückt wird.“ Weiter heisst es:

„Auch das Längsgewölbe des Fußes erhalte durch solche Zehentrenner wenig bis keine Unterstützung und werde flachgetreten, sagt Mühlhofer. In der Folge kann es zu einem Fersensporn kommen. Beim Übergang der Sehnenplatte an der Fußsohle zum Fersenbein kommt es zu schmerzhaften Entzündungen und Verkalkungen. Ähnliches gilt für Ballerinas. Die gehören, wenn man den Modemagazinen glauben schenkt, wie Flipflops zu den Sommerschuhtrends. Sie verleihen der Trägerin ein mädchenhaftes Aussehen, dem Gang allerdings einen eher watschelnden Charakter. „Das Problem bei Ballerinas ist, dass…“ Weiter im Original lesen

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30 Grad und viel zu tun – wie hält man da die Füße frisch und wie entfernt man störende Gerüche aus Arbeitsschuhen?

Hierzu kursieren diverse Herangehensweisen und Spezialtipps. Prinzipielles sollte erst einmal beachtet werden.

Sicherheitsschule
Mit einem Bündel an Maßnahmen hält man Gerüche langfristig in Schach

Da A und O sind tägliche Fußhygiene und Fußpflege, tägliches Wechseln geeigneter Socken und Strümpfe und die Belüftung der Arbeitsschuhe samt Einlagen nach dem Tragen. Ideal wäre die Nutzung mindestens zweier Paare im Wechsel, damit sie sich immer gut „erholen“ können. Im warmen und feuchten Mikroklima entwickeln sich durch Zersetzung von Bakterien plus eventueller Pilzkulturen in jedem Schuh Gerüche, die kaum verhindert, jedoch im Zaum gehalten werden können. Hitze, mangelnder Luftaustausch Hautprobleme und Dauer-Feuchte intensivieren solche Prozesse und führen zu unangenehmen Begleiterscheinungen. Sind die anfangs genannten Punkte beachtet, kann Geruchsbildung – gerade im Sommer – durch deodorierendes Fußpuder in Strümpfen und im Schuh entgegengewirkt werden. Jedoch nicht jeder verträgt dieses trotz bester Wirkung auf lange Sicht. Früher wurde gern Backpulver verwendet, empfehlen möchten wir dieses nicht. In durchgelüftete Schuhe plus Einlagen kann ebenso Fuß- und Schuh-Deo gesprüht werden. Schnelltrocknung und Geruchseliminierung nach dem Tragen kann auch durch in Socken eingelassenes Katzenstreu gut gelingen. Diese werden über Nacht in den Schuhen belassen und neutralisieren den Geruch und machen trocken. Und relevant: Strümpfe sollten nicht unter 60 Grad gewaschen werden. Einlagen können eingeseift, gut ausgespült und dann ausgiebig getrocknet und eventuell gepudert wieder eingelegt werden. Mit diesem Bündel an Maßnahmen hält man Gerüche auch langfristig in Schach.

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Darf ich Sicherheitsschuhe auch reparieren lassen oder muss ich sie im Zweifel wegwerfen?

Die Verordnung DGUV 112-191 (BGR 191) legt sehr deutlich fest, dass Standard-Sicherheitsschuhe auf keinen Fall verändert werden dürfen. Bedeutet: keine Reparatur, keine Neubesohlung, keine Zurichtung und auch keine Verwendung eigener Einlagen, sondern von Spezialeinlagen. Denn: Ein Sicherheitsschuh darf nicht in seinem Baumuster verändert werden. Hier wird klarer, warum das so sein muss:

Arbeitsschuh Reparatur
Wenn Sie sehen, dass Stoff, Sohle oder Karkasse Ihrer Sicherheitsschuhe krümelig ist oder abblättert, deutet das auf eine Zersetzung des Stoffes hin. Sie sollten sich jetzt von Gefahren fernhalten und so schnell wie möglich ein neues Paar anschaffen. Eine solche Beschädigung ist nicht mehr zu reparieren.

Abnutzung der Sohlen: Immer wieder ist das Schuh- Profil selbstverantwortlich zu überprüfen. Erscheint es bereis  abgenutzt, hat es wenig Griff, ist es höchste Zeit, ein neues Paar zu beantragen. Bei der Arbeit besteht die Gefahr zu rutschen und sich dabei zu verletzten. Die Folge einer abgenutzen Schuhsohle ist die schlechtere Körperhaltung. Weil die Füße Ihren Körper nicht mehr stabil tragen. Eine schlechte Körperhaltung führt zudem auf Dauer zu Rückenproblemen und kann schwerwiegende Folgenhaben. In den Schuhsohlen können gelegentlich Risse entstehen. Die Gründe dafür sind ganz verschieden. Auf keinen Fall sollte man die Sohle zusammenkleben oder zusammenkleben lassen, da dies keine sichere Methode zur Reparatur darstellt. Auch bei Einsatz von Spezialklebern nicht. Wichtig: Reparierte Sohlen schützen  nach einem Riss nicht mehr zuverlässig vor Flüssigkeiten oder Fremdkörpern.

Sohle wurde durchbohrt: Wenn Sie in einen Nagel, Haken, Splint oder andere scharfe Objekte getreten sein, ist immer Vorsicht geboten – Ihr Schuh ist nicht mehr wirklich flüssigkeitendicht. Reste können noch in der Sohle stecken und während der Bewegungen „arbeiten“. Gefahr: Wenn sie etwa auf einem Bauhof arbeiten und mit vielen Säuren und Laugen hantieren, sollten Sie stets darauf achten, dass Ihr Sicherheitsschuh vollständig flüssigkeitsabweisend ist und keine scharfen Materialreste aus der Sohle heraustreten. Durch unmerklich eindringende Chemikalien können Sie hierdurch Verätzungen und andere ernstzunehmende Verletzungen erleiden.

Verletzungen der Kappen –  innen oder aussen: Je nach Größe, Gewicht und Spitze des Gegenstandes, der den Schuh traf, muss dieser rundum sehr gründlich auf Beschädigungen überprüft werden. Achten Sie auch auf die Seiten und Schutzplatten in den Schuhen. Wenn Sie bemerken, dass eine Schutz-Platte verrutscht ist, sollten Sie dies Ihrer Führungskraft melden. Diese ist für die persönliche Schutzausrüstung der Arbeitnehmer verantwortlich ist. Es kann auch vorkommen, dass ein Teil des Leders im Schuh Schäden vorweist. Dadurch können – wie gesagt – Flüssigkeiten in den Schuh eintreten und Sie gegebenenfalls verletzen. Bemerken Sie einen Kratzer, auch wenn der Gegenstand den Stoff des Schuhwerks nicht durchdrungen hat, sollten Sie selbst das auch schleunigst melden.

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