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Wie erkenne ich, ob mein Sicherheitsschuh für orthopädische Einlagen zugelassen ist?

Die meisten Sicherheitsschuhe sind im Katalog oder Online-Shop mit dem Piktogramm „DGUV Regel 112-191“ gekennzeichnet.

Der Hinweis bedeutet, dass der Schuh für spezielle orthopädische Einlagen zugelassen ist, die zum Baumuster passen. Natürlich kann man auch den Händler seines Vertrauens vor dem Kauf des Schuhs fragen. Wer zahlt nun für orthopädische Anpassungen an meinem Sicherheitsschuh? Krankenkassen übernehmen die Kosten für orthopädische Zurichtungen und Einlagen nur bei Privatschuhen. Bei Sicherheitsschuhen tritt die gesetzliche Unfallversicherung ein, sofern die Fußschädigung die Folge eines Arbeitsunfalls oder einer Berufskrankheit ist. Liegt kein Arbeitsunfall vor, kommen andere Kostenträger infrage – zum Beispiel die gesetzliche Rentenversicherung oder die Bundesagentur für Arbeit. Weiterführende Informationen dazu findet man beim Arbeitsschuh-Hersteller ELTEN

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Kann ich einen Beckenschiefstand mit orthopädischen Einlagen korrigieren?

Wir würden eher von „nachhaltig mildern“ und „Muskelgruppen trainieren“ sprechen

Auch Kopfschmerzen können zu den Beschwerden zählen

Über 50 Millionen Menschen haben hierzulande einen leichten bis schweren Beckenschiefstand. Er rührt von verschiedenen Beinlängen. Der Schiefstand kann verschiedenste Auswirkungen auf den Gangapparat samt Rücken haben und erreicht auch den  Nacken. Auch Kopfschmerzen können zu den Beschwerden zählen. Die Symptome werden durch den Einsatz orthopädischer Einlagen gemildert und Muskelgruppen neu trainiert. Eine Klärung des Befundes nimmt der Orthopäde vor. Ggf. kann begleitend auch ein Osteopath konsultiert werden. Mehr hierzu im Focus Magazin lesen

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Gelesen: „Diabetischer Fuß – Worauf Sie bei Einlagen achten sollten“

Auf t-online.de lesen wir: „Bequem online die neuen Einlagen bestellen. Das klingt attraktiv, doch ist für Menschen mit diabetischem Fußsyndrom nach Einschätzung von Fachleuten nicht ratsam – sie nennen dafür gute Gründe“ Weiter heisst es:

Einlage wird an Fuß gelegt
Beste Beratung vor Ort und ein erfahrener Hersteller sind das A und das O

„Menschen mit diabetischem Fußsyndrom benötigen oft individuell angefertigte Einlagen für ihre Schuhe. Angebote dafür finden sich auch im Internet. Werde das Erstellen des nötigen Fußabdrucks dabei jedoch alleine den Patientinnen und Patienten überlassen, dann seien die Angebote „hochproblematisch“, warnt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG). Ein Grund: Bei Betroffenen haben sich die Nerven und Blutgefäße krankhaft verändert. Deshalb heilen nicht nur Wunden schlechter, auch die Sensibilität der Füße lässt nach. So kaufen Menschen mit diabetischem Fußsyndrom nach Angaben der Fachgesellschaft häufig …“ Im Original weiterlesen

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Wie schneide ich meine Fußnägel richtig?

Diese Frage ist weniger profan, als es scheint. Schön geschnittene Fußnägel sind nicht nur gepflegter und deutlich schöner, sie führen auch in bestimmten Schuhen und gerade in Schuhen mit Einlagen zu mehr Fuß-Wohlsein und zu besserem Geh-Komfort.

Nägel eher gerade schneiden, um Einwachsen zu vermeiden (Bild: Pfeilring Solingen)

Das Wichtigste vorweg: Sie sollten strikt regelmäßig geschnitten werden. Und: Fußnägel sollte nie rund abgeschnitten werden, auch, wenn man das bei den Fingern in der Regel so handhabt. Die gerade Form verhindert zuverlässig das Einwachsen der Fußnägeln, was nicht nur schmerzhaft ist, sondern auch zu langwierigem Wundsein und zu Schwellungen führen kann. Schließt der Nagel bündig mit dem Zeh ab, dann ist die Länge optimal. Mindestens 1 Mal die Woche sollten Sie sich um Ihre Fußnägel kümmern. Bei Ecken und Kanten darf natürlich auch gefeilt werden. Jedoch stets mit Vorsicht und zur Mitte hin. Ein Fußbad vorher macht die Nägel weich und bereit zur Pflege. Nach der Pflegeeinheit  kann der Fuß mit speziellen Pflegesalben behandelt werden. Diese tun dem gesamten Fuß gut und fördern die Normalisierung der Verhältnisse an Zeh und Sohle. In der Drogerie gibt es verschiedene Salben für verschiedene Zwecke. Auch Feuchtigkeitsspendende Gels oder Lotionen helfen.

Bei stark verdickten Nägeln oder solchen, die sich hoch oder seitwärts wölben, ist eine Nagelzange vonnöten. Diese ist mit Achtsamkeit zu bedienen. Auch hier nützt ein Einweichen. Die medizinische Fußpflege oder ein Podologe ist in solchen Fällen zu konsultieren, um dicke oder verfärbte Problemnägel, auch solche mit Pilzinfektion, zu behandeln. Ein Nagelpilz sollte nur vom Arzt begutachtet und behandelt werden. Beim Ignorieren und übermäßigem “Herumdoktern“ kann sich eine dauerhafte Entzündung, eine sogenannte Onychomykose, entwickeln. Wenn sich die Nagelplatte teilweise oder gar ohne äusseren Einfluß vom Nagelbett abzulösen beginnt, kann das ein Zeichen für eine schwerwiegendere Erkrankungen sein. Eine  Schilddrüsenerkrankung oder auch Eisenmangel oder eine Diabetes mellitus können die Ursache sein. Hier bitte den Arzt aufsuchen. Gesunde Ernährung mit genug Vitamin E und B und genügend Mineralstoffen führt zu gesünderen und schöneren Fußnägeln.

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So halten Arbeiter ihre Füße in Arbeitsschuhen fit

Das Tragen von Arbeits- und Sicherheitsschuhen fordert Füßen Einiges ab. Mitunter sind die Schuhe schwerer als die privaten oder sie liegen eng an und es wirken besondere Kräfte am Arbeitsplatz. Das geht an die Substanz.

Arbeitsschuhe und Sicherheitsschuhe
Es hilft auch Barfußlaufen – so oft es geht. Dadurch stärken Sie die Fuß-Muskulatur.

An heißen Tagen scheint kaum mehr Raum für Bewegung, es bilden sich Schwielen oder Blasen. Im Winter tragen Iso-Socken auf – mit ähnlichen Folgen – neben Fußkälte & Co. Wie bleiben malträtierte Füße das ganze Jahr fit? Kurz: Neben strikter Fuß-Hygiene und täglichem Sockenwechsel und ggf. Behandlung mit Urea-haltigen Salben und Fußpudern hilft als Grundvoraussetzung das Tragen von geeignetem Arbeitsschuhen. An die Saison und das Wettergeschehen angepasste Schuhe sind besonders fußschonend.
Trainieren Sie Ihre Füße regelmäßig, machen Sie ihnen Luft. Neben speziellen Übungen, wie beispielsweise Gegenstände mit nackten Füßen aufzuheben, hilft auch Barfußlaufen – so oft es geht. Dadurch stärken Sie die Fuß-Muskulatur. Auch spezielle Arbeitsschuh-Einlagen oder Druckpolster helfen bei Fußproblemen. Regelmäßig auftretende stark geschwollene oder stark schmerzende Füße sind jedoch ein Fall für den Arzt. Klären Sie unbedingt mit einem Spezialisten Ihre Symptome ab, um Folgeschäden zu vermeiden! 


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Was ist eigentlich das Sensomotorische bei einer sensomotorischen Einlage?

Man hört immer “Sensomotorische Einlage”. Was ist der Unterschied zu einer „von der Stange”?

Sensomotorische Maßeinlagen, zum Beispiel unsere 4Point. Jeder Schuh erhält eine auf ihn abgestimmte Form

Sensomotorik ist das Zusammenspiel von sensorischen und motorischen Leistungen. Damit ist die Steuerung und Kontrolle der Bewegung von Lebewesen im Zusammenspiel mit Sinnesrückmeldung gemeint. Wir bewegen durch Anspannung und Entspannung unsere Muskulatur, damit wir unseren Körper im aufrechten Gang fortbewegen können. Dazu benutzt der Körper spezielle Sensoren (Rezeptoren) besonders im Fuß. Über diese Rezeptoren orientieren sich die Füße. Auf unterschiedlichen, natürlichen Untergründen bekommt der Fuß genug Information und Reize um die Muskulatur zu stärken und sich dadurch aufzurichten. Derzeit erleben unsere Füße aber nur Asphalt und Beton, hart und einseitig.

In unseren Einlagen werden bestimmte Punkte nach Maß eingestellt, damit es zu einer höheren Aktivierung der Rezeptoren in der plantaren Ebene des Fußes kommt und die Sensomotorik aktiviert wird. Dadurch bekommt der Fuß mit den Einlagen im Schuh Informationen wie beim Barfußlaufen am Strand. Der Fuß richtet sich auf und dieses hat Einfluss auf die gesamte Statik des Körpers.

Die Basis für eine sensomotorische Einlage ist immer die Fußsohlen-Abformung durch Trittschaum oder der Scan beim Orthopädieschuhmachermeister. Der Meister entscheidet Lage, Formung und Stärkenverlauf der erforderlichen Schichtungen. Diese sind später deutlich in der Einlegesohle an verschiedenfarbigen und mehr oder weniger festen Lagen erkennbar.

Eine geformte Einlegesohle mit lediglich verschiedenfarbigen Arealen ist nicht zwingend eine auf Maß gefertigte vom Meister. Solche Abbildungen auf Verkaufs-Webseiten für (auf den ersten Blick) günstige Einlagen täuschen oft Maßfertigung vor. Wir werden nicht müde zu betonen, dass unsere 4Point Einlage hochgradig individuell auf Maß gefertigt sind. Und zwar Made in Hamburg.

Einlegesohlen oder „Einlagen“ von der Stange oder solche minderwertige aus dem Drogeriemarkt oder dem Onlinehandel sollen den Fuß entlasten und stabilisieren. Können sie das? Der NDR hat getestet. Immer wieder liest man auf Verpackung die Versprechen der Hersteller, ihre Schuheinlagen könnten Beschwerden an Fußgelenken, Knie und Rücken vorbeugen. Im Spontankauf wandern solch Mitnahmeartikel schnell im Einkaufswagen, kosten die vom Orthopädiemeister in der Regel doch über 100 Euro. In einer Stichprobe vergleicht die Redaktion “Markt“ den Tragekomfort von drei Paar Einlegesohlen aus dem Drogeriemarkt. Fazit war: Bei Preisen um 17 Euro bleibt eine orthopädisch sinnvolle Wirkung aus. Logisch.

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Sommer: Passen Einlagen auch in Sandalen?

Eine oft gestellte Frage. Und das nicht nur im Sommer. Orthopädische Sandalen und auch viele handelsübliche Sandalen sowie Slipper eignen sich für das Tragen mit Einlagen. Aber:

Sandalen mit wechselbarem Fußbett eignen sich für Einlagen. Einfach die Einlage gegen das alte Fußbett wechseln.

Solche handelsüblichen offenen Schuhe, die keine herausnehmbares Fußbett haben, sind für sensomotorische Einlagen nicht geeignet. Es gibt auch speziell für Einlagen gefertigte Sandalen und natürlich individuelle Maß-Sandalen, die jedoch teuer ausfallen können. Hier nun Tipps für den Kauf günstigerer und meist auch modischerer Sandalen, die für Einlagen geeignet sind:

Die Sandale muss zwingend ein herausnehmbares Fußbett haben. (Sonst sind die Einlagen zu sehr sichtbar). Bei Sandalen, die bereits mit normalen Einlagesohlen geliefert werden, einfach gegen eine orthopädische Einlage auswechseln. Sandalen mit Schnürung lassen sich in in der Passform regulieren. Letzteres mit anderen Worten: Eine Sandale mit Schnüren oder anderer Weitenverstellung lässt sich mit Einlagen meist bequemer tragen. Um die Einlage ggf. gegen Verrutschen zu sichern, reicht meist doppelseitiges Klebeband (Teppichkleber). Diese Tipps gelten ähnlich auch für die Ausstattung von Hausschuhen. In diesem Falle bitte die Hausschuhe mit in die Beratung bringen.

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Was ist der Unterschied zwischen konfektionierten Einlegesohlen und Fußstützen und orthopädischen Maßeinlagen?

Auf den ersten Blick scheint die Vielfalt von Erscheinungsformen und Einsatzmöglichkeiten fußunterstützender Ausstattungen unübersichtlich. Und es gibt zum Thema viele Missverständnisse. Hier eine Klärung:

4Point-Einlagen von oben
Es gilt zu unterscheiden …

Konfektionierte Einlegesohlen benötigen keine ärztliche Verordnung. Sie werden als mechanische Hilfsmittel allgemein bei Fußbeschwerden verwendet, wobei keine verbessernde Wirkung auf vorliegende Fußerkrankungen erfolgt. Die Einlegesohlen dienen zur Wärmeverbesserung, Weichpolsterung und Schweißabsorption. Verwendet werden verschiedene Materialien. Die weiche flexible Grundsohle ist zum Beispiel mit Wolle, Aktivkohle, Schaumstoff oder Textilfasergewebe oder perforiertem Material überzogen.

Konfektionierte, leichte und platzsparende Fußstützen sind zur Abstützung der Gewölbe vorgesehen. Zur Fertigung werden haltbare und elastische Materialien wie Gummi, Schaumstoffe, Kork-Latex-Gemische, die mit Leder oder textilen Stoffen ­überzogen sind, verwendet.

Orthopädische Maßeinlagen werden zur Behandlung von Fußerkrankungen und Fußdeformitäten vom Arzt paarweise verordnet und vom Orthopädietechniker oder Orthopädieschuhmacher gefertigt. Mit Maßeinlagen können statische und dynamische Belastungen des Fußes verbessert werden. Weiterhin ist eine Druck- und Gewichtsumverteilung wichtig. Unterschieden werden Stütz-, Korrektur-, Bettungs-, Sonder-, sensomotorische Einlagen und diabetesadaptierte Fußbettungen. Für den Bereich Arbeits- und Sicherheits-Schuhe gelten besondere Kriterien und Voraussetzungen  durch gesetzliche Maßgaben. Für den kindlichen wachsenden Fuß kommen vorwiegend korrigierende Maßeinlagen infrage. Beim diabetischen oder rheumatischen Fuß sind zur Druckumverteilung durch Abbau von Druckspitzen diabetesadaptierte Fußbettungen unverzichtbar.

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Tabu: Private Einlagen nicht in Sicherheitsschuhen nutzen

Sicherheitsschuhe sind ein technisches Produkt und daher baumustergeprüft und optimaler Schutz ist nur bei Baugleichheit garantiert.

Sicher ist sicher

Daher dürfen nur zertifizierte Einlagen für Arbeitsschuhe genutzt werden. Der Fußschutz verliert seine Zertifizierung, wenn er in irgendeiner Form verändert wird. Dann erlischt auch der gesetzliche Unfallversicherungsschutz. Wer also die orthopädischen Einlegesohlen aus seinen Freizeitschuhen einfach gegen die Einlegesohlen in seinen Sicherheitsschuhen austauscht, riskiert, dass sich der Freiraum unter der Zehenschutzkappe verkleinert. Bei einem Unfall kann es dann trotz Fußschutz zu Verletzungen kommen und die Versicherung zahlt nicht. Anhand eines Piktogramms, etwa „DGUV Regel 112-191“ bei ELTEN, kann man in  Katalogen und im Onlineshops erkennen, welche Sicherheitsschuhe für orthopädische Einlagen zugelassen sind.

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Ab wann zum Orthopäden gehen?

Wenn Fußschmerzen längere Zeit anhalten, sollten Sie auf jeden Fall einen Arzt konsultieren und orthopädische Einlagen in Betracht ziehen. Orthopädie-Schuhmeister für die Ausführung gibt es in jedem größeren Ort.

Maßgeschneiderte orthopädische Einlagen vom Fachmann

Fußschmerzen machen sich sowohl beim Auftreten als auch in Ruhestellung bemerkbar. Mit orthopädischen Einlagen, die auf ärztliche Verordnung von gesetzlichen und privaten Krankenkasse übernommen werden, können Sie gegensteuern. Fußschmerzen können unterschiedlichste Gründe haben und in vielfältigsten Formen auftreten. Je nach Ursache äußern sich Fußschmerzen etwa durch plötzliche stechende Schmerzen, beispielsweise bei einem Bänderriss. Oder aber der Fuß ist dick angeschwollen und fühlt sich warm an. Diese Symptome deuten auf eine Entzündung des Fußes hin. In vielen Fällen können solche Beschwerden durch das tägliche Tragen von orthopädischen Einlagen gelindert oder sogar komplett therapiert werden. Die Kosten für orthopädische Einlagen übernehmen die gesetzlichen und auch die meisten privaten Krankenkassen.

Oftmals können Fußschmerzen auch der Grund für weitere Beschwerden wie Knieschmerzen, Beinschmerzen oder Hüftschmerzen sein.Als Betroffener sollten Sie sich im Fall von Fußschmerzen zunächst an Ihren Hausarzt wenden. Er überweist Sie zu einem entsprechenden Facharzt, der Ihnen unter Umständen orthopädische Einlagen empfiehlt. Orthopädische Einlagen unterstützen die natürliche Funktionsweise des Fußes und können helfen, schmerzhafte Entzündungen und weitere Fußbeschwerden zu vermeiden.

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