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Was ist der Unterschied zwischen herkömmlichen Einlagen und unseren 4Point-Einlagen?

Der große Unterschied zwischen herkömmlichen Einlagen und unseren sensomotorischen Aktiveinlagen ist das gezielte Ansprechen der Aktivierungs-Punkte am Fuß.

Sportler am Treppensteigen (mit Sportschuhen)
Durch sensomotorische Einlagen werden bestimmte Aktivierungs-Punkte am Fuß stimuliert

Durch die Veränderung unseres Lebensumfeldes und den festen Untergründen, hat der Fuß in den letzten 200 Jahren die Natürlichkeit des ursprünglichen Gehens verloren. In den heutigen Beton- und Asphalt-Ebenen umhüllt von Schuhen, fristet der Fuß ein gefühlloses Dasein. Mit unseren 4Point-Einlagen geben wir den Füßen das natürliche Gefühl des Barfußlaufens zurück und der Fuß kann sich wieder orientieren. Dadurch verbessert sich auch maßgeblich die Statik unseres gesamten Körpers.
Die unterschiedlichen Konstruktionen der Einlagen für bestimmte Einsätze decken eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Schuhen ab. Es sind neu entwickelte Einlagen, die in Business-, Freizeit– und Sportversionen individuell mit Berücksichtigung der Fußprobleme nach Maß gefertigt werden. Jede auf der Grundlage des persönlichen Fußabdruckes des Kunden.
Durch sensomotorische Einlagen werden bestimmte Aktivierungs-Punkte am Fuß stimuliert und angesprochenen, es bewirkt eine Aktivierung der Nervenbahnen im Fuß, die diese Reize an die Muskulatur weiterleiten. Ausgehend von den Impulsen, die durch die sensomotorischen Einlagen auf den Fuß einwirken, kommt es zur Entspannung der körperlichen Muskelzüge, bis in den Rücken hinauf.

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Gelesen in ICONIST: „Ihre großen Füße sind für viele Frauen ein totales Tabuthema“

Iconist Autorin Julia Hackober schreibt einführend: „Schöne Schuhe für große Frauenfüße: Das gab es es auf dem Modemarkt bislang kaum, die meisten Marken produzieren nur bis Größe 41. Die junge Unternehmerin Anna Nussbaum will das nun mit einem eigenen Schuh-Label ändern“ Wir lesen einführend:

Endlich schöne Schuhe für große Frauenfüße: Das Label Miyana will eine Marktlücke schließen Foto: Miyana

„Zarte Sandalen, scharfe High Heels, elegante Stiefeletten: Von so einer Schuhauswahl können Frauen mit großen Füßen häufig nur träumen. Die meisten Marken produzieren nur bis Größe 41, es bleiben Sneaker und Übergrößengeschäfte. Die 27 Jahre alte Berliner Unternehmerin Anna Nussbaum will das ändern und hat mit Miyana ein Schuhlabel für die Größen 41 bis 44 gegründet“ Was dann folgt, ist ein spannendes Interview mit Anna Nussbaum, die nach dem Studium ihre kreative Ader ausleben und damit gleichzeitig per Startup ein Frauenproblem lösen wollte. Das Interview beginnt mit dieser Frage:

ICONIST: Die Menschen in Europa werden immer größer, die durchschnittliche Damenschuhgröße liegt in Deutschland immerhin bei 39. Dennoch gibt es immer noch kaum schöne Damenschuhe von Größe 41 aufwärts – woran liegt das?

Anna Nussbaum: Ich kann natürlich auch nur mutmaßen, aber das Schuhbusiness ist eine sehr traditionelle, Männer geführte Industrie. Als ich in Italien nach Produzenten für mein Label gesucht habe, weigerten sich 95 Prozent, Damenschuhe in diesen großen Schuhgrößen anzufertigen. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass es dafür einen Markt geben könnte, und es war ihnen wohl auch zu mühsam, die Produktion mit neuen Schuhleisten und so weiter umzustellen. In Deutschland sind es acht Prozent aller erwachsenen Frauen, die eine Schuhgröße über 42 tragen, da lohnt es sich in den Augen der Industrie nicht, extra Modelle anzufertigen.

ICONIST: Wieso bieten Sie nicht einfach Modelle von 36 bis 44 an, wäre das nicht einfacher bei der Produktion und auch beim Verkauf?

Anna Nussbaum: Ich wollte wirklich einen Unterschied für Frauen mit großen Füßen machen. In kleinen Größen gibt es doch schon… “ Im Original weiterlesen.

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Wie kann gutes Schuhwerk ein rückengerechteres Leben ermöglichen?

Im Laufe unseres Lebens tragen uns unsere Füße gleich mehrmals um die Welt. Eine beachtliche Leistung, an die wir kaum einen Gedanken verschwenden. Darum wird es Zeit unseren Füßen die Aufmerksamkeit zu schenken, die sie verdienen, angefangen beim richtigen Schuhwerk, das nicht nur gut aussieht. Denn ein guter Schuh sollte mehr können als nur ein Mode-Accessoire zu sein. Passform, Sohle und die Unterstützung des Fußes bei jedem Schritt, können beim Gehen einen entscheidenden Unterschied in Sachen Fuß- und Rückengesundheit machen. Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. liefert hilfreiche Tipps.

Für rückengerechtes Laufen – Mit dem AGR-Gütesiegel nausgezeichnete Schuhe. Foto: Chung Shi

Im Sommer zu frei, im Winter zu eng – so könnte man das Problem unserer Füße beschreiben. Durch Flip Flops, Sandalen, Sneaker oder stundenlanges Barfußlaufen werden unsere Füße ziemlich strapaziert. Barfußlaufen ist zwar äußerst gesund, jedoch sollten Sie, wenn Sie es nicht gewohnt sind, zunächst langsam damit beginnen. Denn die Füße wollen erst an die neue Freiheit gewöhnt werden, um dann in der kalten Jahreszeit wiederum in zu enge Winterschuhe geschnürt zu werden.

Häufig sind unsere Schuhe zu klein, zu groß, zu eng oder zu weit und somit einfach nicht ideal. Auch schwankt die Qualität der Beratung von Geschäft zu Geschäft und so wird es schwierig den Überblick in der Vielzahl der Möglichkeiten zu behalten. Was bei einer falschen Kaufentscheidungen droht reicht von Fehlbelastungen bei Gelenken, Muskeln und Sehnen, die stärker beansprucht werden, bis hin zu Fuß- und Rückenschmerzen, Verspannungen, Haltungsschäden oder Fehlstellungen. In AGR-zertifizierten Fachgeschäften finden Sie speziell geschulte Mitarbeiter, die Sie gern umfassend beraten.

Vor allem aber Rückenschmerzen sind eine häufige Begleiterscheinung des falschen Schuhwerks. Das Gewicht, das beim Gehen, Stehen und Laufen auf den Körper einwirkt, wird meist nicht gut genug abgedämpft, sodass Gelenke und Knochen falsch belastet werden. So leidet der Rücken unter den dauerhaften Stoß- und Stauchbelastungen. Gerade das leichte Schuhwerk im Sommer ist oftmals für diese Beschwerden verantwortlich, denn die Schuhe geben keinen Halt und ein einwandfreies Abrollen wird erschwert, wodurch die Belastung gänzlich auf den Fersen liegt. So sind Rückenschmerzen schnell vorprogrammiert.

Die Qual der Wahl

Bei der Auswahl des passenden Schuhwerks sollte man unbedingt auch an Ihren Rücken denken. Das unabhängige Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. unterstützt Käufer  dabei und bietet ihnen eine Orientierung, welche Schuhe besonders rückenfreundlich sind. Mit der richtigen Wahl lassen sich viele Beschwerden dauerhaft vorbeugen.

Wie sieht der ideale Schuh eigentlich aus?

Zunächst muss die Größe natürlich stimmen. Die Schuhgröße können Sie im Geschäft ganz einfach ermitteln lassen. Es gilt, dass die Schuhe lieber etwas zu groß als zu klein sein sollten. Zu weite Schuhe sollten aber eher durch schmalere Modelle, statt eines kürzeren Paares ersetzt werden. Auch hier lohnt es sich, sich beraten zu lassen und auszuprobieren. Die Zehen müssen genügend Spielraum haben, wobei der Schuh aber gleichzeitig festen Halt bieten sollte. Vor den Zehen sollte noch etwa ein Daumen breit Platz sein. Für den perfekten Halt beim Gehen und Laufen sorgen ein stabiler Fersenschaft und eine rutschfeste Sohle. Unsere Füße sind übrigens weder gleich lang, noch gleich breit – deshalb sollten Sie unbedingt beide Schuhe anprobieren!

Empfehlungen

Beim Schuhkauf sollte man außerdem berücksichtigen, dass das Volumen unserer Füße im Verlauf des Tages schwankt und je nach Belastung zunehmen kann. So kann es durchaus sein, dass die Füße am Nachmittag größer sind als am Morgen. Darum kann es durchaus sinnvoll sein den Schuhkauf in die Nachmittagsstunden zu verlegen. Gerade dann, wenn man Schuhe sucht, die vorwiegend am Abend getragen werden sollen. Sportlichere Schuhe, bzw. Schuhe aus flexiblen Materialien können die Veränderung dagegen besser ausgleichen.

Schuhe mit dem AGR-Gütesiegel

Sogenannte „Aktivschuhe“ sind besonders gut für den alltäglichen Gebrauch geeignet. Sie zeichnen sich durch ein spezielles Dämpfungssystem aus, das Stoß- und Druckbelastungen beim Gehen abfedert und die Belastung für Muskeln und Gelenke reduziert. Sie verfügen zudem über eine besondere Sohle, die die natürlichen Bewegungsabfolgen beim Gehen fördert und dadurch für einen kontinuierlichen Trainingseffekt sorgt. Die Marke Joya bietet eine Vielzahl an Modellen, bei denen über sportlich, bis hin zu elegant und sommerlich alles zu finden ist. Die Schuhe unterstützen die natürliche Abrollbewegung beim Gehen und fördern so den natürlichen Bewegungsablauf. Diese Aktivschuhe erhöhen die Muskelaktivität und optimieren die Druckverteilung am Fuß. Damit sind sie der perfekte Begleiter für Ihren Tag. Auch die Marke Ganter bietet optimalen Komfort. Die Sohle der Schuhe besteht aus einem sogenannten „Pressurelement“ im Mittelfuß sowie einer Abrollsohle, die für ein entspanntes und entlastendes Gefühl beim Gehen sorgt. Das Pressurelement hat einen positiven Einfluss auf die Haltungs- und Muskelreflexe und wirkt dabei aktivierend und sensomotorisch. Die Sohle beim Modell „Duxfree Trainer“ von Chung Shi passt sich den Bewegungen des Fußes sehr gut an und fördert das natürliche Abrollverhalten. Die Laufsohle zeichnet sich durch ein besonders weiches Material aus, das die Druckbelastung, insbesondere an der Ferse, deutlich reduziert. So bietet der Schuh einen hohen Tragekomfort bei gleichzeitiger muskelanregender Instabilität, und ermöglichen eine uneingeschränkte Bewegung des Fußes. Für Schmerzfreiheit sowie ein natürliches Gangbild.

Ob für die Arbeit oder privat: Sicherheitsschuhe mit dem rückengerechten Plus

Viele Menschen sind arbeitsbedingt stundenlang auf den Beinen. In einigen Berufen sind Sicherheitsschuhe Vorschrift, doch diese sind meist unbequem. Die Marke Steitz Secura möchte das ändern. Die Aktion Gesunder Rücken e.V. und der Bundesverband der deutschen Rückenschulen (BdR) e.V. sowie das Forum Gesunder Rücken – besser leben e. V. hat das Secura Vario® System (Link) als besonders rückenschonend ausgezeichnet. Die Besonderheit: Das System verfügt über eine auswechselbare sowie belastungs- und gewichtsangepasste Fersendämpfung, die sich den individuellen Bedürfnissen des Trägers anpassen kann. Der Rücken wird dabei entlastet und die Druckbelastung im Schuh auf ein natürliches Maß reduziert. So gehören Rückenschmerzen bei der Arbeit der Vergangenheit an.

Deutlich: Passgerechte Schuhe bilden die Basis für gesunde Füße. Trotzdem sind Sie nur ein Baustein auf dem Weg zu einem rückengerechteren Alltag. Regelmäßige kleine Übungen, mit denen Sie nicht nur die Beweglichkeit der Füße verbessern, sondern auch die Durchblutung anregen, sorgen zusätzlich für mehr Wohlbefinden. Sie können dafür beispielsweise ein paar Minuten täglich Ihre Füße kreisen lassen und die Zehen abwechselnd strecken und krallen. Weitere nützliche Tipps findet man unter www.agr-ev.de/schuhe

Wichtig ist zudem, dass unseren Füßen Abwechslung geboten wird! Zum Beispiel durch den Wechsel zwischen verschiedenen Schuhmodellen oder Abwechslung bei Sport und Spaziergängen. So kann man einer dauerhaften einseitigen Belastung von Knochen, Bändern und Muskeln nachhaltig entgegenwirken. Auch aus hygienischen Gründen empfiehlt es sich das Schuhwerk täglich zu wechseln, insbesondere bei Lederschuhen, die die Eigenschaft haben Feuchtigkeit zu speichern und sie erst über eine längere Ruhephase wieder abzugeben. Einer der besten Gründe für alle Schuh-Fans jetzt erst so richtig zuzuschlagen.

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Können Einlagen, die online vertrieben werden, gesundheitliche Schäden verursachen?

Online bestellte Einlagen sollen gesundheitlich bedenklich sein. Diese Auffassung vertritt die medizinische Fachgesellschaft und sie hat sich klar gegen eine Onlineversorgung ausgesprochen. Pressemitteilung hier lesen. Als Grundlage des Unmutes dient der von der Barmer Krankenkasse mit Craftsoles (Firma Mevo) geschlossene Vertrag in der Produktgruppe 08 Einlagen- Onlineversorgung. Hier eine Entgegnung von Peter Hartung, Gründer von 4PointEinlagen und Betreiber dieser Seite:

Einlagen neben Schuhen auf einem Tisch
Wir haben dazu eine ganz eigene Auffassung – aus Erfahrung

„Es ist ein Schreiben an die Krankenkassen Barmer, Tkk und den Spitzenverband der Krankenkassen (GKV) verfasst worden, der von vielen hochdotierten Gesellschaften, Professoren, Doktoren und Präsidenten unterschrieben wurde, sich gegen die Onlineversorgung zu stellen. In der Ausführung wird beschrieben, was alles passieren könnte, wenn keine fachliche und persönliche Betreuung vor Ort gewährleistet wird. Des bestünde die Angst, dass Risse und Rupturen der Sehnen oder weitere Gesundheitsschädigungen aufgrund unsachgemäßer Einlagen entstehen.

Da ich seit 2018 erfolgreich einen Onlinehandel in der Fertigung von Einlagen nach Maß betreibe, und als Orthopädieschuhmacher Meister in Hamburg persönlich Einlagen anmesse und abgebe, habe ich schon viele Erfahrungen gesammelt und möchte deshalb meine Meinung zu dieser Thematik hier mitteilen. Meine Onlinekunden sind zu 99% zufrieden und haben die Möglichkeit bei nicht gefallen, die Einlage zurück zu schicken und das Geld erstattet zu bekommen. Sie bekommen einen Trittschaum zugeschickt und einen ausführlichen Fragebogen. Im Moment sind das alles noch Selbstzahler. Warum sollten gesetzlich Versicherte mit einem vom Arzt/ Orthopäden ausgefüllten Rezept, wo Diagnosen und Hinweise ersichtlich sind, die zudem noch einen Fragebogen mit individuellen Schmerzpunkten und Beschwerden ausfüllen, nicht gut versorgt werden?

Als es noch keinen Trittschaum oder Scanner gab, haben wir die Abdrücke immer nach Blauabdruck- 2 D Darstellung gefertigt. Es gibt im Internet unterschiedliche Hersteller, die Einlagen im Onlinebereich anbieten und vertreiben und man kann kein negatives Pauschalurteil  über diese abgeben. Meiner Meinung nach sind mangelnde Versorgungen und Einstellungen mit billigen Einlagen nach Maß auch ein Problem in der vor Ort Versorgung. Es steckt immer eine Person dahinter, die die Einstellungen nicht fachgerecht und damit mangelhaft umsetzt. Ich betreibe meinen seit 100 Jahren bestehenden Handwerksbetrieb sehr gewissenhaft und möchte trotzdem in der modernen, digitalen Welt weiterkommen und mithalten, weshalb ich an den Einlagen- Onlinehandel glaube.

Die von mir entwickelten Einlagen sind nicht mit den Standardeinlagen vergleichbar, die es auf dem Markt gibt. Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung mit der Versorgung von Patienten, habe ich 2015 neue und eigene Formen entwickelt, die aktiv in die plantare Ebene der Rückfußes arbeiten, um diesen zu stabilisieren. Die Wirkung dieser aktivierenden Einlagentechnik setzt neue Maßstäbe in der Versorgung von Statik und Fußproblemen, gegenüber den am Markt passiven Einlagen. In den letzten 6 Jahren habe ich so viel positives Feedback von meinen Kunden vor Ort, als auch von den Onlinekunden, bezüglich der Qualität und Wirksamkeit meiner Einlagen erhalten, dass ich von meinen Produkten absolut überzeugt bin. Die Funktion und der Nutzen steht bei meinen Einlagen im Vordergrund.

Darum kann ich nicht verstehen, dass die Handwerkskammer und die Politik den digitalen Wandel fordern, jetzt aber von den Verbänden der Onlinehandel angegriffen wird. Ich frage mich:

  • Sollen alte Traditionen oder Besitzstandwahrung die neuen Formen des digitalen Zeitalters ausbremsen?
  • Ist Angst und Druck der Verbände in dieser Form, nicht der größte Killer von Leistung und Fortschritt?
  • Haben sich die Herren gedanklich mit der Zukunft der Versorgung auseinandergesetzt?

Sehen wir in die Zukunft, dann müssen neue Konzepte für die Versorgung von Patienten bereitgestellt werden, die effizienter und leistungsfähiger sind als nur die vor Ort Versorgung. Ich bin überzeugt, dass der bevorstehende Facharbeitermangel und steigende Bedarf an Maßeinlagen durch die auf Einlagen spezialisierten Betriebe online aufgefangen werden könnte. Ich sehe eine von den Krankenkassen akzeptierten Onlineversorgung als Zusatz zur bestehenden Versorgung im örtlichen Bereich.

Da die Krankenkassen den Versorgungsauftrag ortsnahe gegenüber den Versicherten erfüllen muss und schon heute viele Lücken in der Versorgung der Maßeinlagen entstanden sind, sollte der Patient die Möglichkeit haben, sich auch für eine Onlineversorgung zu entscheiden“

Peter Hartung, Hamburg-Bergedorf, 31.8.’21


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Gelesen: „Schmerzende Füße – Hallux valgus und Fersensporn mit Homöopathie lindern“

Damen Schuhe mit 4Point-Einlagen
Hilfe kommt aus der Homöopathie, einfach lindernde Wirkung austesten

Wir lesen staunend im Liebenswert-Magazin „Ärzte raten vor allem in schweren Fällen zur Operation. Konservative Behandlungen mit Einlagen und mit Physiotherapie sind oft möglich. Doch Schmerzen bleiben das Problem: Jeder Schritt wird zur Überwindung. Schmerzmittel wiederum belasten den Körper, speziell den Magen. Hilfe kommt aus der Homöopathie“ Weiter heisst es hierzu:

„Heilpraktiker:innen raten zu Hekla lava D6. Das Präparat lindert Beschwerden auf sanfte Art und Weise. Hinter Hekla lava verbirgt sich eine homöopathische Zubereitung aus Lava beziehungsweise Schlacke des Vulkans Hekla im Süden Islands. Was steckt dahinter? Bereits 1869 hatte derLondoner Arzt James John Garth Wilkinson (3. Juni 1812 bis 18. Oktober1899) in Erfahrung gebracht, dass Weidetiere am Hang des Vulkans vermehrt Knochenauswüchse zeigten. Sie hatten wohl zusammen mit ihrem Futter etwas mineralisches Material gefressen. Das gab den Anstoß für eine homöopathische Behandlung. Nach dem Ähnlichkeitsprinzip wird in der Homöopathie Gleiches mit Gleichem behandelt. Heilpraktiker:innen potenzierte Zubereitungen gegen Knochenauswüchse oder Entzündungen der Knochenhaut ein. Seit mehr als 100 Jahren ist Hekla lava ein fester Bestandteil der Homöopathie. Vermutlich hilft die Zubereitung dem Körper dabei, Entzündungen selbst in den Griff zu bekommen. Solche Reaktionen sind ein möglicher Grund für Schmerzen, vor allem beim Fersensporn“ Im Original weiterlesen und sich selbst ein Bild machen.

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Gelesen: „Bloß nicht entfernen! Warum es gut ist, Hornhaut an den Füßen zu haben“

Füße im klaren Wasser am Meer neben Seestern
Ganz natürlich und mit Funktion – die Hornhaut. Gute Behandlung und etwas Pflege genügt

Auf fitforfun.de lesen wir: „Die meisten wollen sie so schnell wie möglich loswerden – Hornhaut. Laut einer Studie ist die verdickte Haut jedoch vorteilhafter als gedacht und birgt weitere positive Überraschungen“ Weiter schreibt Autorin Antonia Hegedorn einführend:

„Viele Menschen würden ihre Füße im Sommer am liebsten verstecken – der Grund für die Scham in den meisten Fällen: vermeintlich unschöne Hornhaut. Oft wird der verdickten Haut nachgesagt, dass sie zwar den Fuß schützt, sich jedoch negativ auf die Empfindlichkeit der Fußsohle auswirkt. Dieser Aussage treten Forscherinnen und Forscher der Harvard University mit einer wissenschaftlichen Untersuchung entgegen.“

Weiter heisst es in diesem informativen Artikel: „Hornhaut, Hühneraugen oder rissige Stellen an den Füßen entstehen grundsätzlich durch eine Ansammlung von Korneozyten (Hornzellen). Diese wandern in der Epidermis von unten langsam nach oben und schuppen im Normalfall an der Oberfläche ab.  Wenn die Hornzellen durch äußere Einflüsse nicht natürlich abschuppen können, wandern immer mehr Korneozyten an die Hautoberfläche und es kommt zu den unbeliebten Verdickungen“ Im Original weiterlesen

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Stressfaktor Energiedefizit: Der Fuß läuft so lange, bis er bricht

Sportschuh neben 4Point Einlage
Mit Einlagen, Bandagen und Orthesen können Fehlstellungen und Fehlbelastungen behandelt und die mechanische Belastung optimiert werden.

Ausdauersportler, die ihr Training zu schnell und ohne Plan intensivieren und dabei bestimmte Stoffwechsel-Prozesse nicht beachten, laufen Gefahr, dass ihr Fuß oder andere Strukturen einen Bruch erleiden. Die sogenannte „Stressfraktur“ gibt es vor allem an der unteren aber auch an der oberen Extremität. Welche Ursachen zugrunde liegen, wer betroffen ist und wie man Abhilfe schaffen kann, darüber diskutierten Sportorthopäden und Wissenschaftler vom 26. bis 28. August auf dem Zeulenrodaer Kongress für Orthopädie und Sportorthopädie.

Stressfrakturen sind typische Überlastungsschäden und entstehen aus einem Missverhältnis von Belastung und Belastbarkeit, meist in Ausdauer-Sportarten wie dem Laufsport (Gehen, Duathlon, Triathlon, Marathon). Häufig ist an der unteren Extremität der Mittelfußknochen betroffen. Es kann aber auch zur Stressreaktion des Beckens und des Oberschenkel-Halses kommen. PD Dr. Casper Grim, Sportorthopäde und Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Sportmedizin am Klinikum Osnabrück: „Gerade auch Freizeitsportler sind gefährdet, wenn sie übermäßig ihre Belastung in Umfang, Intensität und Frequenz steigern. Zum Beispiel wenn man das Lauftraining von zwei Mal adhoc auf sieben Mal pro Woche steigert oder statt moderaten Dauerläufen plötzlich viele harte und lange Trainingsintervalle einbaut. Bei Profisportlern sind es eher die vielen Stunden Training pro Tag, die Probleme verursachen. Betroffen können grundsätzlich alle Altersklassen sein, häufiger jedoch Sportler zwischen 20 und 35 Jahren.“

Eine wesentliche Ursache ist das „Relative Energy Deficiency in Sport“ (RED-S), welches den Stoffwechsel aus dem Ruder laufen lässt. Die Zusammensetzung der Ernährung und die Gesamt-Energiezufuhr sind dabei nicht adäquat dem Bedarf angepasst. Viele haben das klassische Bild der ausgemergelten Marathon-Läuferin vor sich und tatsächlich hängt vieles mit dem Hormon-Stoffwechsel, gerade bei Frauen, zusammen. Folgen sind Menstruationsstörungen, Ess-Störungen, eine verminderte Knochendichte. Aber auch Männer können betroffen sein, besonders wenn es wie zum Beispiel im Skispringen oder in Laufdisziplinen von Vorteil ist, leicht zu sein.

Nicht nur der Knochenstoffwechsel ist dann gestört, sondern auch viele andere Organsysteme und -funktionen. So kann auch der Verdauungstrakt betroffen sein, eine vegetative Dysregulation kann sich zeigen, Stimmungsschwankungen von antriebslos bis gereizt sowie immunologische Dysbalancen mit der Folge von vermehrten Infekten sind möglich. „Wenn Sportler in diesem Mix aus falscher Ernährung und unzureichender Energiezufuhr über längere Zeit trainieren, sind Stressfrakturen das mögliche Resultat. Dann gilt es nachzuforschen, warum der Betroffene dieses Defizit hat, ob hormonelle Erkrankungen eventuell zugrunde liegen, wie z.B. eine Parathormon-Stoffwechselstörung. Denn auch ein funktionierender Kalzium-Haushalt ist lebenswichtig für den Knochen“, so Grim.

Jeder betroffene Sportler sollte sich zuerst mit einem Sportorthopäden zusammensetzen. Dieser arbeitet dann interdisziplinär bei Bedarf mit Gynäkologen, Orthopädie-Schuhtechnikern, Ernährungswissenschaftlern und anderen Experten zusammen. Eine mechanische Achsabweichung ist manchmal der Grund, der erst bei vermehrtem Training zum Tragen kommt. Der klassische Mittelfuß-Bruch wird auch gerne „Marsch-Fraktur“ genannt (Militär), aber auch Schienbein und Fußwurzelknochen können Stressfrakturen erleiden.

Mit Einlagen, Bandagen und Orthesen können Fehlstellungen und Fehlbelastungen behandelt und die mechanische Belastung optimiert werden. Die ausgewogene Energiezufuhr und das sinnvoll aufgebaute Training können den Betroffenen bei RED-S helfen auch nach Ausheilung des Bruches ihren Sport wieder auszuüben.

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Damenschuh-Sondergrößen: Einlagen ein Problem?

Maßeinlagen für Sondergrößen sind kein Problem. Eher das Finden passender Schuhe.

Grüne Sneakers
Große Größen plus Einlage kein Problem

Großbewachsene Frauen kennen das: Damenschuhgröße 51 fällt längst aus dem Rahmen dessen, was im normalen Schuhfachgeschäft im Größensortiment angeboten wird. Bereits mit Größe 43 kann es Probleme geben, ausreichend Auswahl zu finden. Umgekehrt wird manche Dame auf die Kinderschuhabteilung verwiesen, wenn sie die Größe 36 sucht, erst recht, wenn es Größe 35 oder gar 34 sein soll. Es gibt Schuhfachgeschäfte, die sich darauf spezialisiert haben, Schuhe in Unter- wie in Übergrößen bereitzuhalten. Viele davon haben einen Bestellservice eingerichtet oder man kann im Internet das Angebot anschauen und per E-Mail bestellen. Eine Liste von Geschäften mit Über- und Untergrößen nach Postleitzahl finden Sie auf der Seite des Deutschen Schuhinstitutes

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Was bringen sensomotorische Sporteinlagen?

Beim Sport stark beanspruchte Füße werden mit unseren sensomotorischen Sporteinlagen aktiv im Anfang der Dynamik geführt. Dysbalancen werden durch gezielte Aktivierung der Muskulatur in eine gleichmäßige Abrollbewegung geleitet, Gang und Sprung und Sprint werden funktionell stabilisiert.

Für unsere Kunden erzeugen wir einen hohen sensomotorischen Wirkungsgrad

Kürzer ausgedrückt: Beim Joggen, Laufen, Wandern, Golfen, im Fußball – unsere Sporteinlagen haben sensomotorische Wirkung mit hohem Wirkungsgrad bei Sport. Die Details:

Das Design orientiert sich an der Natürlichkeit des Fußes. Das ist die Basis. Sporteinlagen haben eine hohe Fersenführung. Gezielte Stützelemente in den Einlagen begrenzen Defizite am Fuß, um die Statik zu verbessern. Sensomotorische, in der Tiefe des Rückfußes wirkende Elemente, führen zu  Aufbau und Training der Muskulatur, zur Stabilisation des Rückfußes mit wirkender Anti-Pronation. Problemzonen werden durch individuelle Einstellungen an den Einlagen berücksichtigt. Der Einsatz hochwertigster Materialien gewährleistet eine lange Wirksamkeit. Gezielte Ausarbeitung wie Aussparung und Polsterung im Fersenbereich einsetzbar für Fersenreiz, Fersensporn und Plantarfasziitis mit erhöhten Grad wirken lindernd und stabilisierend. Spezielle Stoßabsorber mit Rückstellpufferung bei Achillessehnenreizungen und Achillodynie mit erhöhtem Grad führen zu stabilerem Gang. Die positiven Auswirkungen auf den gesamten Bewegungsapparat sind unübersehbar und spürbar. Das berichten unsere Kunden.

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Asymmetrische Sohlenkonzepte bei ELTEN

Was die Asymmetrie mit Sicherheitsschuhen zu tun hat …

Einknickunfälle vorbeugen

Wenn man läuft, drehen sich die Füße nach innen. Fachleute sprechen hierbei von Pronation. Ist diese Drehung zu stark, knickt der Fußrand nach innen ein (Überpronation) – dies kann dauerhaft zu Problemen an Bändern, Sehnen und Gelenken führen. Gerade Jogger kennen diese Beschwerden. Aber auch Menschen, die beruflich sehr viel in Bewegung sind, können ein Lied davon singen.

Um einer möglichen Überpronation entgegenzuwirken, hat man bei ELTEN eine neue, asymmetrische Laufsohle entwickelt. Diese ist an der Innensohle leicht hochgezogen – dadurch wird die Abrollbewegung gedämpft, Einknickunfällen vorgebeugt. Motto: Sicherer – dank Asymmetrie. Alle Modelle zeichnen sich durch eine Fersenstabilisierung aus, die zusätzlich vor Stößen  schützt und dem Gang zusätzliche Stabilität verleiht. Wer sich von den Vorzügen der neuen ESYMMETRIC-Serie überzeugen möchte, der findet im ELTEN STORE eine Anlaufstelle.

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