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Übungen gegen Schmerzen bei Plantarfasziitis gefunden

Sehr hilfreiche Übungen finden sich in diesem Artikel gegen Schmerzen beim Laufen. Maßeinlagen können auch kurzfristig große Linderung bringen und die Fußgesundheit stärken. In dem Artikel steht:

Med. Sicherheitsschuh-Symbol

„Der Fuß stellt die Basis fast aller Bewegungen unseres Körpers dar: Beim Laufen besteht seine Aufgabe darin, die Stoßkraft unseres Körpergewichts abzufangen und in Vortrieb umzuwandeln. Hierzu müssen die 28 Knochen, 31 Gelenke und 23 Muskeln des Fußes zusammenarbeiten. Ist dieses Zusammenspiel gestört, kommt es zu Überlastungen. Ein gängiges Syndrom, das Läufern den Spaß am Sport verdirbt, ist die „Plantarfasciitis“. Erklärung: Bei einer Plantarfasciitis handelt es sich um eine Entzündung der Plantarsehne, welche von der Ferse bis zu den Zehen verläuft. Die Sehne spielt bei jedem Laufschritt eine zentrale Rolle: Während des Bodenkontakts bietet sie dem Fuß Halt und Kontrolle auf dem Untergrund. Durch die Flexibilität der Plantarsehne verwandelt sie unser einwirkendes Körpergewicht bei jedem Schritt in Vortrieb. Weiter heisst es: „Bei zu hohem Druck während der Bodenkontaktphase kann sich die Plantarsehne zu weit ausdehnen und einreißen. Eine Entzündung entsteht. Diese Mikroverletzungen bilden …” Hier finden Sie den Originalbeitrag, darin weiterlesen …

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Gelesen: „8 Tipps für den perfekten Arbeitsschuh“

Auf pflegen-online.de lesen wir: „Im Pflegeberuf müssen Schuhe sicher, robust und bequem sein. Oft tut es schon ein Jogging-Schuh“ Eine Anspielung auf Schuh-Mythen aus der großen, weiten Arbeitswelt der Pflegeberufe. Wir lesen weiter:

Arbeitsschuh
Arbeitsschuhe im Pflegebereich müssen geschlossen sein, geschnürt am besten

„Der Pflegeberuf ist ein Knochenjob. Schweres Tragen, Heben und Schieben gehen auf Rücken und Gelenke. Hinzu kommt: Man ist den ganzen Tag auf den Beinen. Dem passenden Berufsschuh kommt daher eine zentrale Bedeutung zu. Eine Auswertung der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) von Unfallanzeigen in der Pflege hat einen besonderen Schwerpunkt bei Sturzunfällen durch Ausrutschen und Stolpern ergeben. Um Stürzen, Rückenschmerzen und ganz allgemein Beschwerden im Muskel- und Skelettapparat vorzubeugen hat die BGW eine Checkliste für sichere Arbeitsschuhe in Pflegeberufen zusammengestellt. Sie stimmt grundsätzlich mit dem überein, was auch Orthopäden und die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e.V. empfehlen“. Weiter heisst es:

„In der Pflege hat man es mit Sekreten wie Blut und Schleim zu tun; außerdem wäscht man die Patienten, die Schuhe werden also nass. Sie sollten deshalb vorn und hinten geschlossen sein. Das schützt die Füße auch vor Verletzungen. Bequem sollten sie natürlich auch sein, damit man einen langen Arbeitstag darin sprichwörtlich über- „stehen“ kann. Eine gute Dämpfung schützt vor Gelenkverschleiß, Wirbelsäulenbeschwerden und …“ Im Originalbeitrag weiterlesen

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Lunge Schuhe mit 4Point Einlagen, das passt zusammen

Ich habe von Herrn Lunge 1 Paar Schuhe zum testen bekommen. War erst skeptisch, aber die Schuhe sind super klasse

Der Schuh ist ohne Schnörkel und Krimskrams. Ein weicher Schaft ohne dicke Fersenpolster und ein super funktionierender fester Boden garantiert ein angenehmes Tragegefühl. Leider ist der Boden im Rückfuß medial angestellt, welches sich aber mit einem Ausgleichskeil bei dem Tragen von 4Point Einlagen einfügen lässt. Die Nachhaltigkeit und wie die Schuhe produziert überzeugen und rechtfertigen den Preis. Von mir eine klare Kaufempfehlung für meine Kunden.


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Gelesen: „Schmerzende Füße – Hallux valgus und Fersensporn mit Homöopathie lindern“

Wir lesen staunend im Liebenswert-Magazin „Ärzte raten vor allem in schweren Fällen zur Operation. Konservative Behandlungen mit Einlagen und mit Physiotherapie sind oft möglich. Doch Schmerzen bleiben das Problem: Jeder Schritt wird zur Überwindung. Schmerzmittel wiederum belasten den Körper, speziell den Magen. Hilfe kommt aus der Homöopathie“ Weiter heisst es hierzu:

Damen Schuhe mit 4Point-Einlagen
Hilfe kommt aus der Homöopathie, einfach lindernde Wirkung austesten

„Heilpraktiker:innen raten zu Hekla lava D6. Das Präparat lindert Beschwerden auf sanfte Art und Weise. Hinter Hekla lava verbirgt sich eine homöopathische Zubereitung aus Lava beziehungsweise Schlacke des Vulkans Hekla im Süden Islands. Was steckt dahinter? Bereits 1869 hatte derLondoner Arzt James John Garth Wilkinson (3. Juni 1812 bis 18. Oktober1899) in Erfahrung gebracht, dass Weidetiere am Hang des Vulkans vermehrt Knochenauswüchse zeigten. Sie hatten wohl zusammen mit ihrem Futter etwas mineralisches Material gefressen. Das gab den Anstoß für eine homöopathische Behandlung. Nach dem Ähnlichkeitsprinzip wird in der Homöopathie Gleiches mit Gleichem behandelt. Heilpraktiker:innen potenzierte Zubereitungen gegen Knochenauswüchse oder Entzündungen der Knochenhaut ein. Seit mehr als 100 Jahren ist Hekla lava ein fester Bestandteil der Homöopathie. Vermutlich hilft die Zubereitung dem Körper dabei, Entzündungen selbst in den Griff zu bekommen. Solche Reaktionen sind ein möglicher Grund für Schmerzen, vor allem beim Fersensporn“ Im Original weiterlesen und sich selbst ein Bild machen.

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Was bringt mir eine mediale Stärkung des Längsgewölbes per orthopädischer Einlage?

Diese Frage wird sehr oft in unseren FAQs gewählt. Unsere knappe Antwort darauf:

Bei der Fußrand-Hebung geht es darum, Folgeschäden zu verhindern und Symptome zu lindern. (Foto: Morell)

Besonders wichtig ist die Rückfußstabilisation oder Überpronation (äußere Fußrandhebung). Die meisten Fußprobleme entstehen durch die Insuffizienz des Rückfußes oder des medialen Fußgewölbes. Ist diese erkennbar oder zeigen sich Probleme/Schmerzen im oder am Fuß oder Knie, ist eine konventionelle Versorgung mit gut funktionierenden, aktiven Einlagen ein Muss.
Durch die zwingend notwendige Stabilisierung dieser Fehlstellung, werden dem Fuß weitreichende Folgebeschwerden in der statischen Bewegungskette erspart. Unsere natürlichen Sinnesorgane, die Rezeptoren im Fuß, aktivieren gezielte Muskeln im Unterschenkel, die zur Stabilisation des Rückfußes gebraucht werden. Bei den Einlagenserien von 4Point werden genau diese Rezeptoren über den Druck der Einlage aktiviert, damit die Unterschenkelmuskulatur angesprochen wird. Hier wirkt Punkt 1 unserer 4Point Einlage.

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Gelesen: „Freiheit für die Füße: Wie sinnvoll sind Einlagen?“

Auf Stern Online lesen und hören wir einen Beitrag „Unnütze Polster?“ zweier Redakteure über „Sinn“ und „Unsinn“ von Einlagen. Dabei schildern sie erst einmal ihre eher negativen Erfahrungen in Kindheit und Jugend damit. Wir lesen einführend: „In Deutschland werden sehr oft und schnell Einlagen verordnet – auch für Läuferinnen und Läufer. Dabei fehlen wissenschaftlich fundierte Belege für deren Wirksamkeit. In vielen Fällen wäre Gymnastik die bessere Lösung“ Weiter lesen wir:

Mann läuft am Strand
Und Wirkung haben sie doch …

„Tragen Sie Einlagen in den Schuhen? Auch unter Läuferinnen und Läufer sind die Stützen fürs Fußgewölbe extrem beliebt. Deutschland ist ein Land der Einlagen. Genaue Zahlen gibt es nicht, doch Stiftung Warentest schätzte im Jahr 2016, dass Einlagen zu den am häufigsten verordneten medizinischen Hilfsmitteln zählen. Es ist ein gut eingeübtes Ritual: Ärztinnen oder Ärzte verschreiben Einlagen. Im Internet kann man sie inzwischen auch direkt nach Hause bestellen. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten dafür in den allermeisten Fällen bis zu zwei Mal im Jahr. Patientinnen und Patienten tragen brav die Polster in den Schuhe. Weil ihnen sonst – so die Warnungen aus der Medizinerschaft – dauerhafte Schäden an den Gelenken drohten. Aber stimmt das wirklich? Mit dieser Frage beschäftigen wir uns in der neuen Folge des Podcast „Sie läuft. Er rennt.“ Wir haben uns die neusten wissenschaftlichen Studie zum Nutzen von Einlagen genau angeschaut. Das Fazit daraus ist nicht einfach, aber überraschend. Vor allem Läuferinnen und Läufer können von den neuen Erkenntnissen profitieren. Hören Sie rein“ Den Beitrag in Gänze hören

Man kann hier sicher gut hereinhören. Leider scheinen den Redakteuren nicht alle Studien bekannt, auch nicht die Doktorarbeit von Frau Kimmich zur Wirkung sensomotorischer Einlagen auf  Lauftechnik von Sportlern und auf deren Gangapparat, auf die wir hier noch einmal verlinken.

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Gelesen: „Immer noch Gefahr am BER: Mitarbeiter sollen jetzt diese Anti-Stromschlag-Schuhe tragen“

Wir lesen auf Bild Online einleitend: „Ein Knall, ein Stromschlag, ein Luftblitz – und der BER-Sicherheits-Mitarbeiter liegt benommen am Boden. Die Serie der Stromunfälle an den Sicherheitsschleusen vom Flughafen reißt nicht ab. Ein Problem, das der Pannen-Airport seit über einem Jahr nicht in den Griff bekommt“ Weiter heisst es:

Jeder ESD-Schuh ist antistatisch, aber nicht jeder antistatische Schuh ist auch ESD-fähig.

„Jetzt sollen neue Sicherheitsschuhe das Personal schützen. Mit sogenannten „ESD-Schuhen“ sollen die Security-Leute künftig vor Stromschlägen bewahrt werden. „Die Bundespolizei hat mit Schreiben vom 9. November 2021 angewiesen, dass die ESD-Schuhe zu tragen sind“, heißt es in einem Schreiben an die Mitarbeiter. ESD steht für Electro Static Discharge (elektrostatische Entladung). Die klobigen Sicherheitsschuhe sollen künftig eine elektrische Aufladung durch Ableiten der Ladungen…“ Im Original weiterlesen

Als Hintergrund zum Thema Sicherheitsschuh und antistatischer Ausrüstung lesen wir auf der Website des Arbeitsschuh-Herstellers ELTEN: „In elektronisch sensiblen Arbeitsbereichen ist es (deshalb)  notwendig, die elek­trostatische Aufladung von Menschen und Gegenständen so weit wie möglich zu vermeiden, um Schäden an den empfindlichen Bauteilen vorzubeugen. Hier steht also tatsächlich der Schutz der Bauteile vor Berührung durch den elektrostatisch geladenen Körper eines Menschen im Vordergrund. Denn dieser besteht zu rund 70 Prozent aus Wasser und ist daher optimaler Speicher für elektrostatische Ladungen. Also ist Erdung nötig. Diese Erdung erfolgt teils mittels Antistatikbändern, die am Armgelenk angebracht werden. In Elektrostatisch gefährdeten Bereichen (EGB-Bereich) sind teils auch geerdete Arbeitsplätze, Stühle und Böden vorhanden. Und nicht zuletzt ist eine Erdung mittels ESD-Schuh auf ableitfähigen Böden ein probates Mittel, statische Aufladungen des Menschen kontrolliert abzuleiten.

Dazu muss der Schuhunterbau eine Ableitung der statischen Elektrizität gewährleisten. Nach der Norm DIN EN 61340-5-1 (VDE0300-5-1):2017-07, in der die Anforderungen für den Schutz von elektronischen Bauelementen gegen elektrostatische Phänomene definiert sind, soll der elektrische Widerstand bei der Prüfung des Systems Mensch/Schuhwerk kleiner als 108 Ohm sein, also weniger als 100 Megaohm betragen. Der Widerstand aller ELTEN ESD-Schuhe liegt zudem weiterhin unter 35 MΩ wie vor der Revision dieser Norm im Jahre 2017 empfohlen. Um diese Ableitfähigkeit zu erreichen wird etwa der Laufsohle, die meist aus Polyurethan (PU), Thermoplastisches Polyurethan (TPU), Gummi oder einer Kombination der Materialien bei mehrschichtigen Laufsohlen gefertigt ist, ein spezielles Antistatikum zugegeben. Auch die in ESD-Schuhen verwendeten Einlegesohlen, Kleber und Garne müssen besondere antistatische Eigenschaften haben.

Klingt kompliziert, nicht wahr? Daher findet ihr unten links zum besseren Verständnis eine Grafik, bei der wir uns auf den mittleren Teil konzentrieren: Der gelb unterlegte Teil der Grafik zeigt den beschriebenen ESD-Bereich. Der mit grünen Pfeilen gekennzeichnete Bereich in der Mitte der Grafik bezieht sich auf antistatische Sicherheitsschuhe nach EN ISO 20345. Bei Sicherheitsschuhen gehören die antistatischen Eigenschaften bereits ab der Schutzklasse S1 zu den Grundanforderungen. Hiermit soll zum Beispiel eine elektrostatische Aufladung durch Ableiten der elektrischen Ladungen weitestgehend verhindert werden, Ein Schuh ist antistatisch, wenn sich der gemessene Durchgangswiderstand im Bereich zwischen 105 und 109 befindet. Einen Schutz hochempfindlicher Bauteile gewähren jedoch nur ESD-geprüfte Schuhe, die das gelbe ESD-Zeichen tragen. Für den Hinterkopf: Jeder ESD-Schuh ist somit antistatisch, aber nicht jeder antistatische Schuh ist auch ESD-fähig.

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Wie halte ich Einlagen-Schuhe frisch und duftig?

Ein alter und überkommener Mythos sagt, Einlagen und Schweißfüße seien gute Freunde. Dem ist heute nicht mehr so. Die modernen Materialien des Einlagenaufbaus verändern das Schuhklima kaum bis garnicht negativ. Mindestpflege hilft.

Sehr wirksam zwischendurch und auch vorbeugend im Sommer eine Hilfe. (Foto: Murnauer)

Neben Lüften, selbstverständlich täglichem Sockenwechsel und stets sauberen Füßen hilft sporadische Desinfektion. Hin und wieder kann die Einlage auch kurz per Handwäsche gereinigt und danach einfach ausgedrückt und getrocknet werden (nicht in der Sonne oder auf der Heizung). Wer Schuh und Einlage effizient desinfizieren möchte, der sollte auf Spray aus dem Drogeriemarkt, der Apotheke oder dem Schuhfachhandel zurückgreifen. Man sollte darauf achten, dass das Spray pilz- und sporenabtötend ist. Meistens reicht eine einmalige Anwendung, die man dann nach Bedarf wiederholt.

Bevor Schuhe und Einlagen desinfiziert werden, sollten Sie vom Schmutz, (etwa Fusseln, Strassenstaub, Sand, Hautschuppen und ggf. Pflanzenteile) befreit werden. Durch Bürsten, Ausklopfen, Saugen oder nachfolgender Kurzwäsche der Einlage und schonendem Trocknen. Noch ein Tipp: Gegen Gerüche hilft neben handelsüblichem Schuh-Deo auch Natron. Streuen Sie ein Tütchen Natron in den Schuh und lassen Sie es über Nacht darin. Am nächsten Morgen lässt sich das Natron leicht aus dem Schuh klopfen oder saugen und unangenehmer Geruch ist verflogen. Er kehrt auch weniger schnell wieder.

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Woran spürt man, dass man orthopädische Einlagen wirklich braucht?

Einfach gesagt: Wenn sich immer deutlicher Schmerzen bei längeren Gängen einstellen. Bei Beschwerden in den unteren Extremitäten ist ein Arztbesuch anzuraten. Auch vorbeugend können Einlagen sehr wirksam sein, um beweglich zu bleiben.

Verbreitet – diffuse Schmerzen, Abrollprobleme, Schonhaltung mit Wirkung auf den gesamten Gangapparat

Erste Anzeichen, dass Schuheinlagen den Alltag erleichtern könnten, sind bereits müde und schwere Beine, ein Abknicken der Füße oder ein merklich hinkender, unrunder Gang – etwa  durch Schonhaltung zur Schmerzvermeidung. Einlagen sind bei Erwachsenen bei Senk-, Platt-, Hohl- und Knickfüßen sinnvoll. Auch bei Fersensporn und anderen Abnormitäten. Auch dann sind sie hilfreich, wenn noch kaum merklich Schmerzen auftreten. Fast 70% aller Deutschen haben eine Art der Fußfehlstellung. Das drückt sich spätestens in Form von mehr oder weniger stark auftretenden Beschwerden während oder nach einer Belastung (z. B. langes Gehen oder Stehen, Sport, etc.) aus. Die Schmerzen müssen aber nicht nur im Fuß oder Sprunggelenk auftauchen. Sie können sich auch in Knie-, -Waden, -Hüftgelenk-, Rücken- oder sogar Kopfschmerzen bemerkbar machen. Nicht nur bei akuten Schmerzen ist eine Einlage vom Orthopädie-Schumacher sinnvoll, sondern auch zur Vorsorge. Bei regelmäßiger Anwendung und Einsatz der richtigen Einlage wirkt sich das positiv auf das richtige Lauf- und Abrollverhalten aus und stärkt dadurch die Muskulatur und unterstützt die gesamte Körperhaltung. Gänge bleiben beschwerdefrei, Tanz und Sport gehören weiterhin zum lebendigen Leben dazu. Wenn Kinder keine Beschwerden haben, sind Einlagen für sie eher selten notwendig. Einlagen sind auch in Arbeitsschuhen und Sicherheitsschuhen unter gewissen Voraussetzungen tragbar. Mehr dazu hier im Sicherheitsschuh-Bereich.


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Gelesen: „Deine erste PSA für einen sicheren Ausbildungsstart“

In dem lesenswerten Blog Bereich des Herstellers ELTEN lesen wir zum Thema PSA (Persönliche Erstausstattung): „KFZ-Mechaniker, Fachkraft für Lagerlogistik oder Elektrotechniker – die Anzahl der potentiellen Ausbildungsberufe ist vielfältig. Das gilt auch für die richtige Persönliche Schutzausrüstung (PSA), die dich ab dem ersten Tag in deiner Ausbildung begleiten wird. Wir zeigen dir, wie du deine passende PSA für den Azubistart finden kannst“ Es heisst dort einführend:

Mit der PSA geht es beruflich in die Startphase

„Es warten die unterschiedlichsten Aufgaben auf dich: Große Maschinen müssen bedient, gewartet oder repariert werden. Gebäude müssen errichtet, Kanäle verlegt und Autos zusammengeschraubt werden. Ob in luftiger Höhe, auf sicherem Boden oder unter der Erde – die Vielfalt könnte kaum größer sein. Im August und September starten wieder gut 365.000 Personen eine Ausbildung in handwerksnahen Ausbildungsberufen. Für viele ist das Thema PSA Neuland. Damit du gut vorbereitet in die Ausbildung starten kannst, geben wir dir wichtige Tipps zur Vorbereitung auf deinen ersten Arbeitstag. So findest du garantiert die passende PSA für den Azubistart“ weiter heisst es: „S1, S1P, S2, S3– für euch klingt das eher nach den Sportmodellen von Audi? Tatsächlich geben diese Bezeichnungen die Schutzklassen von Sicherheitsschuhen an. Betrachtet man die große Vielfalt an Ausbildungsberufen, entstehen viele Szenarien, in denen Sicherheitsschuhe relevant werden können: anspruchsvolle Baustellengelände, große Hallen mit harten Böden und langen Wege oder Arbeiten in luftiger Höhe auf dem Dach. Die Liste mit Einsatzorten ist schier unendlich, gleiches gilt auch für die Gefahren für den Fuß…“ Im. Originalartikel weiterlesen

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